Dienstag, 20. März 2012

"Ziemlich beste Freunde" höre ich zur Zeit...

... und bin nach nun mehr 2 CDs überrascht. In seinem Buch berichtet Philippe Pozzo di Borgo schonungslos offen über das Leben als Behinderter. Er beginnt dabei nicht erst mit seiner eigenen Behinderung, sondern mit der Erkrankung seiner Frau. Mir persönlich gefällt nicht nur die Art wie Philippe Pozzo di Borgo seine Geschichte erzählt, sondern auch die Haltung mit der Frank Röth der wahren Geschichte seine Stimme leiht und diese erneut zum Leben erweckt. 
Auf den ersten Blick erscheint die Geschichte ein wenig melancholisch. Auf den zweiten Blick wird es zu einer Geschichte über einen Mann, der gelernt hat, sein Leben zu schätzen. Ich freue mich, durch dieses Hörbuch miterleben zu können, wie Philippe Pozzo di Borgo seinen Lebensmut zurückgewinnt.
Sobald ich es beendet habe, wird hier eine ausführlichere Rezension folgen.

Montag, 19. März 2012

Gestern habe ich Teil 1 von “Rachezug” …

… beendet und bin positiv überrascht, da mir der Thriller trotz “fehlender Lokalisation” gut gefallen hat. Überraschend war für mich auch, dass es im ersten Teil zwar viele Ermittlungen und Gespräche gibt, allerdings keinen Verdächtigen. Die Dialoge zeigen die Charakter der Figuren. Zu dem gelingt es dem Autor Michael Linnemann durch spannende Szenen einen Spannungsbogen zu entwickeln, welcher mit der Arroganz des Täters seinen Höhepunkt gegen Ende des ersten Teils findet.

Nun bin ich auf Teil 2 sehr gespannt. Eine abschließende Rezension zu “Rachezug” gibt es von mir erst, wenn ich auch Teil 2 gelesen habe.

Samstag, 17. März 2012

Gestern war ich auf der Tess-Gerritsen-Lesung…

… in Dortmund. Die Autorin last dort aus Ihrem gerade erschienenen Buch „Grabesstille“. Die Lesung in Dortmund war ausverkauft. Insgesamt war eine sehr gute Stimmung und obwohl die Lesung teilweise in englischer Sprache stattfand, war alles gut zu verstehen. Tess Gerritsen selbst las aus dem ersten Kapitel vor. Einige weitere Szenen wurden von Mechthild Großmann, die einige von euch sicherlich aus dem Münsteraner Tatort bekannt ist, in deutscher Sprache vorgelesen. Sie liest auch das aktuelle Hörbuch.

Mechthild Großmann (l.), Tess Gerritsen und Günter Keil (Quelle: Privat)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mechthild Großmann (l.), Tess Gerritsen und Günter Keil (Quelle: Privat)

Die Moderation hatte an diesem Abend Günter Keil. Zwischen den Abschnitten wurden Fragen beantwortet. Auch aus dem Publikum. Diese übersetzte Keil nach Bedarf ins Englische oder Deutsche. 

Signatur von Tess Gerritsen. Es war ein schöner Abend. (Quelle: Privat)Da Tess Gerritsen während  der Lesung nicht fotografiert werden wollte, da es beim Lesen störe, wenn es immer blitzt, hatte man vorher und nachher Gelegenheit. Die Lesung selbst war sehr entspannt. Im Anschluss wurden auch noch Bücher und Hörbücher signiert.


Signatur von Tess Gerritsen. Es war ein schöner Abend. (Quelle: Privat)

Auch über die Signatur von  Mechthild Großmann freue ich mich sehr. (Quelle: Privat)

Über beide Signaturen freue ich mich sehr.  Auch als Tess Gerritsen vorschlug ein Foto mit mir zu machen, sagte ich natürlich nicht nein.  Insgesamt war der gestrige Abend gestern super. Ich bin mir sicher, dass es nicht meine letzte Lesung war.
Auch über die Signatur von  Mechthild Großmann freue ich mich sehr (Quelle: Privat)

Natürlich möchte ich euch auch das Foto mit Tess Gerritsen nicht vorenthalten.

Ein gemeinsames Foto mit Tess Gerritsen. (Quelle: Privat)

Ein gemeinsames Foto mit Tess Gerritsen. (Quelle: Privat)

Freitag, 16. März 2012

Heute Abend gehe ich zu Tess Gerritsen…

… und freue mich schon sehr. Am Mittwoch habe ich bereits die neue Serie “Rizzoli&Isles” im Fernsehen gesehen. Zur Einstimmung. Das Hörbuch “Die Chirurgin” habe ich vor einigen Jahren mal gehört. Es hatte mir damals sehr gut gefallen. Umso gespannter bin auf die Lesung heute Abend in Dortmund. Natürlich werde ich euch morgen von der Lesung berichten…

Gelesen habe ich heute morgen schon 50 Seiten aus “Fünf” von Ursula Poznanski. Mann, das wird ja sogar noch spannender. Ich glaube, ich lese noch eine kleine Weile bevor ich mich dann gleich auf den Weg mache und euch morgen davon berichte.

Donnerstag, 15. März 2012

Über 10% habe ich heute gelesen...

... und kann euch sagen, das "Rachezug" inzwischen schon atmosphärisch ist. Allerdings nicht so wie ich es gestern noch erwartet hätte. Detailierter sind die Beschreibungen nämlich nicht.  Allerdings bekommt der Leser so langsam ein Gefühl für die Emotionen der Protagonisten.
Dennoch ist das ebook alles andere als gewöhnlich und auch anders als ich es mir vorgestellt habe. Wenn ich diesen Krimi mit anderen Regionalkrimis vergleiche, fehlen mir die örtlichen Bezugspunkte. Dem Krimi schadet es aber nicht. Es ist insgesamt recht spannend.
Gerade jetzt ist eine zweite Leiche aufgetaucht. Dadurch wird das ebook noch einmal spannend und ich bin gespannt, was mich noch so erwartet...

Mittwoch, 14. März 2012

12 % eines ebooks (Gelesen:35%) habe ich...

... heute gelesen und kann euch kurz und knapp sagen: "Der Rachezug nimmt langsam Fahrt auf." Dennoch habe ich bei diesem ebook ein seltsames Gefühl. Obwohl ich ständig Neues erfahre, das den Fall spannend macht, fehlen mir hier und da Details.
Mein Krimi-ebook ("Rachezug"geschrieben von Michael Linnemann) spielt in Göttingen und trotzdem kommt es mir momentan so vor, als könne es genauso gut irgendwo anders spielen. Was ist typisch für Göttingen? Mir fehlt momentan irgendetwas, dass unverwechselbar mit der Stadt verbunden ist. Die Geschichte oder besser gesagt der Plot der Geschichte ist wirklich gut, aber mir fehlt zur Zeit etwas die Atmosphäre.

Dienstag, 13. März 2012

Merkwürdige SMS erhält Beatrice Kaspary…

… an einem potentiellen Serienkiller. Mit „Fünf“ ist es Ursula Poznanski gelungen mich wieder einmal in den Bann eines ihrer Bücher zu ziehen. Wer glaubt, er hätte schon alles gelesen, was es an Thrillern zu lesen gibt, der irrt sich gewaltig, denn der Autorin es ist mit diesem Thriller gelungen einen neuen Weg zu gehen. Zwar ist auf den ersten Blick nichts Ungewöhnliches daran, dass der Killer der Kommissarin SMS schickt, aber dennoch es scheint fast so, als nehme der Mörder selbst der Verfolgung des Mörders Teil. Umso gespannter bin ich, wer es denn das endlich gewesen ist. Bisher habe ich keinerlei Verdacht, wer dahintersteckt.

Nun auf Seite 100 habe ich schon einiges über den Fall erfahren. Ich weiß, was ich mir unter Geocaching vorzustellen habe. Ich weiß, dass dieses nun auch tatsächlich eine Rolle in dem Fall einnimmt. Es sei die irgendwie ein Gefühl von Verantwortung bekommen, das Wort Geocaching. Gespannt bin ich auf die weitere Umsetzung. Ein Täter schreibt doch nicht einfach so SMS und nimmt so an seiner eigenen Verfolgung teil. Es scheint fast so als ob der Täter der Polizei immer einen Schritt voraus sein. Fast könnte man den Eindruck bekommen, der Täter selbst gehöre zur Polizei. Ich bin gespannt ob ich recht habe. Nun werde ich noch etwas Lesen gehen und werde euch morgen bestimmt wieder mehr berichten können.

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