Ich lese Bücher, denn Bücher machen Freude. Ich bewerte sie, damit du weißt, wie ich sie fand. Lies selbst und entscheide!
Donnerstag, 30. September 2010
Die "Schnitzeljagd" lese ich auch jetzt noch...
Eingestellt von
Marie L.
um
19:42
... weiter, da ich zurzeit ein bisschen in dem Buch festhänge. Dieses liegt aber keinesfalls an dem Buch, sondern allenfalls daran, dass ich morgen seinen ersten Arbeitstag habe und deshalb ein wenig nervös. Außerdem bin ich im Moment sehr mit organisatorischen Sachen befasst. Dennoch bemühe ich mich darum, der sich regelmäßig zumindest ein paar Seiten lese. Das Lesen an sich ist ja für mich durchaus entspannend, allerdings sollte man sich auf einen Thriller schon ein wenig konzentrieren. Aus diesem Grund lese ich im Moment sehr häufig einen dort auch ein zweites oder drittes Mal. Nein, das Buch ist keinesfalls kompliziert, vielmehr lande ich häufiger einmal in der falschen Zeile, gerate aus dem Konzept und komme einfach nicht weiter. Ich bitte euch deshalb im Moment um ein wenig Geduld.
Um ich ein wenig abzulenken habe ich es auch schon mit dem Add-On von Sims³ Traumkarrieren versucht, doch diese Abwechslung ging nach hinten los, da meine Grafikkarte scheinbar nicht in der Lage ist, dieses Spiel abzuspielen. Die neuen Computerspiele stellen auch nicht nur Anforderungen. Deshalb werde ich jetzt wieder die Ablenkung im Lesen suchen, beziehungsweise werde ich mir hin und wieder einmal den Computer meiner Mutter ausleihen, da das Spiel dort laufen müsste.
Morgen beginne ich dann also meine Arbeit, ich bin schon sehr aufgeregt und ein wenig überdreht. Aber noch hält sich die Sache in geregelten Grenzen, so dass ich davon ausgehe, dass Morgen ein guter Tag wird. Vielleicht kann ich dann Morgenabend auch schon weiter in meinem Buch lesen und verrutsche dann nicht mehr ständig in der Zeile.
Mittwoch, 29. September 2010
Booklooker.de kenne ich bereits durch den Verkauf...
Eingestellt von
Marie L.
um
19:26
...aussortierter gekaufter Bücher. Dennoch fand ich diesen Tipp sehr nützlich, da er mir die Möglichkeit gibt, booklooker all jenen vorzustellen, die diese Plattform noch nicht kennen.
Booklooker ist eine Plattform auf der gebrauchte Bücher durch Privatpersonen oder auch gewerbliche Personen gehandelt werden. Das Präsentieren der Bücher ist erst einmal kostenlos, erst, wenn ein Verkauf zu Stande kommt, wird dann eine geringe Gebühr fällig. Für jeden, der jetzt misstrauisch ist, sollte ich darauf hinweisen, dass die Präsentation des zu verkaufenden Buches in einer Ein-Wort-Phrase aubgehandelt wird. Es ist durchaus üblich ein Buch ausführlich zu beschreiben.
Wer jetzt neugierig ist sollte mal bei http://www.booklooker.de/ vorbeischauen.
Booklooker ist eine Plattform auf der gebrauchte Bücher durch Privatpersonen oder auch gewerbliche Personen gehandelt werden. Das Präsentieren der Bücher ist erst einmal kostenlos, erst, wenn ein Verkauf zu Stande kommt, wird dann eine geringe Gebühr fällig. Für jeden, der jetzt misstrauisch ist, sollte ich darauf hinweisen, dass die Präsentation des zu verkaufenden Buches in einer Ein-Wort-Phrase aubgehandelt wird. Es ist durchaus üblich ein Buch ausführlich zu beschreiben.
Wer jetzt neugierig ist sollte mal bei http://www.booklooker.de/ vorbeischauen.
Dienstag, 28. September 2010
Frage an euch: "Sturz der Titanen" von Ken Follett...
Eingestellt von
Marie L.
um
19:36
... ist ab heute für einen Betrag von 28 € in jedem Buchhandel erhältlich. Damit passt sich das Buch in einer Reihe von Preiserhöhungen ein. Sicherlich weiß man bei Ken Follett, dass er ein guter Autor ist und sicherlich auch weiß, ihr seine Leser in den Bann zieht. Mit 28 € ist der Spaß jedoch auch nicht gerade günstig.
Aus diesem Grunde werden wohl viele Leser sagen: "Wir warten auf das Taschenbuch!" Der Inhalt ist immerhin der gleiche. Wie haltet ihr das in dem Falle von "Sturz der Titanen"? Müsst ihr sofort das gebundene Buch kaufen oder Reich euch das Taschenbuch?
Montag, 27. September 2010
Gestern habe ich euch bereits erzählt, dass ich etwas gelesen habe...
Eingestellt von
Marie L.
um
21:21
... über das ich mich heute mit euch austauschen möchte. Durch Zufall bin ich gestern auf einen Beitrag aufmerksam geworden, der sich mit der Verbannung von Büchern befasst hat. Nun dachte ich mir, wenn ich schon über Bücher Berichte und diese sogar rezensiere, dann ist es vielleicht auch sinnvoll an dieser Stelle mal über verbannte Bücher zu sprechen.
In dem von mir gelesenen Beitrag, der übrigens aus dem Blog der New York Times stammte, ging es um die Verbannung von Büchern in den USA. Ich habe mir überlegt, dass ich etwas zum Thema Bücherverbrennung in Deutschland schreiben möchte, denn ein Zeitraum in dem Bücher hier in Deutschland verbannt wurden ist noch gar nicht so lange her.
Wer genau hinsieht, dem fällt auf, dass es diese Fälle in der Geschichte weltweit immer wieder gab. Literaturzensur gab es also nicht nur den USA, sondern vielmehr überall dort, wo Menschen die Macht der Bücher fürchteten. Besonders bekannt dafür ist wohl auch die katholische Kirche gewesen.
Die Gründe dafür, warum Literatur weltweit auf den Index gesetzt wird, sind vielfältig. An dieser Stelle möchte ich auf eine Internetseite hinweisen, auf der man einige Fälle der Literaturzensur festgehalten hat. An dieser Stelle möchte ich nicht die gesamte Liste rezitieren, wen es interessiert, der kann selbst auf die Internetseite gehen und alles nachlesen. Vielmehr möchte ich einige Beispiele hervorheben und meinerseits herausgreifen.
Besonders auffällig fand ich persönlich drei dieser Bücher. Wobei der neueste dieser drei Fälle in den Jahren 1995 bis 2001 stattgefunden hat.
Die Begründung kann ich hierbei sogar nachvollziehen, beziehungsweise hätte ich es verstanden, denn dieses Buch mit einer Altersfreigabe ab 18 Jahren versehen worden wäre. Warum ein Buch allerdings komplett verbannt wird, ist für mich in vielen dieser Fälle nicht nachvollziehbar. Bei dem Buch handelt es sich im Übrigen um American Psycho. Das Buch wurde damals aufgrund seiner Gewaltdarstellungen verboten. Sicherlich ist das eine, eine solche Entscheidung mit dem Jugendschutz zu begründen, andererseits hätte eine Altersbegrenzung ab 18 Jahren deutlich gemacht, dass dieses Buch nicht für Jugendliche geeignet ist. Warum Erwachsene es nicht lesen sollten, erscheint mir jedoch als eine Art Bevormundung. Der Erwachsene muss schließlich selbst wissen, was er in welchem Umfang lesen möchte. Für mich wäre dieses Buch ganz sicherlich nichts, da ich zwar Krimis und Thriller sehr gerne lese, allerdings Gewalt und deren Verherrlichung, sowohl in Büchern als auch bei PC-Spielen oder ähnlichen verabscheuen und meinte. Dennoch mag es einige Leute geben, die dieses Buch gelesen hätten.
Weitermachen möchte ich mit einem Fall aus dem Jahre 1971. In diesem Jahr wurde der Autor Hans A. Astel wird der Intendanten des saarländischen Rundfunks fristlos gekündigt. Er hatte diverse Epigramme angefertigt. Epigramme sind spätestens seit dem Augensammler von Sebastian Fitzek bekannt. Allerdings spielten sie auch schon bei Illuminati von Dan Brown eine wichtige Rolle. Epigramme, das sind zwei Wörter die in Spiegelschrift ebenso einen Sinn ergeben, wie die normale Schrift. Bei dem Augensammler handelte es sich beispielsweise um die Tätowierung von Alina (fate -hate). Die tatsächliche Ursache war eine ganz andere, denn den damaligen Intendanten störte das politisierende Literaturprogramm. 1973 kehrte Astel nach einer erfolgreichen Klage an seinen Arbeitsplatz zurück.
Im Jahr 1941 war sogar ein Werk von Schiller in Deutschland verboten. Es handelte sich um Wilhelm Tell. Dieses Werk bei jedoch nicht als Literatur verboten, sondern lediglich für Schuhe und Theater. 1971 verbat die DDR die Inszenierung des Werkes die Räuber. Auch dieses ist bekanntermaßen von Friedrich Schiller. Heutzutage ist es als literarischer Konsens, dass die Räuber zur Schullektüre gehören.
Ebenso erstaunlich dürfte die Zensur des Till Eulenspiegel sein. Der so genannte Ulenspiegel galt in den Niederlanden sogar als ein Fall für die Inquisition. Fällt der zweite hatte seinerzeit verboten, nachdem die katholische Kirche es auf den Index setzte. Wer das Buch hatte musste es innerhalb von drei Tagen zu Verbannung abliefern. Andernfalls erhielt der betreffende eine Anzeige.
So wie die von mir genannten Bücher und Geschichten, gibt es einige Fälle weltweit die unmissverständlich gezeigt haben, wie weit die literarische Freiheit geht. Meiner Meinung nach ist die von mir zurate gezogen Seite durchaus hilfreich, um sich einen ersten Überblick zu diesem Thema zu beschaffen. Gleichzeitig wirft die Seite allerdings neue Fragen auf, denn ganz offensichtlich wurden nicht alle Verbannungen in der Literaturgeschichte erfasst. Da fragt man sich doch, wie die Auswahl getroffen wurde.
Für heute soll es das gewesen sein, denn auch der heutige Beitrag ist wiederum sehr umfangreich gewesen, und kann dennoch nur einen kleinen Überblick darüber geben, was die Verbannung oder besser gesagt es auf den Index setzen bestimmter literarischer Werke bewirkt.
Ich ziehe es vor, die Zensur von Literatur nicht zu bewerten, sondern euch diese Wertung überlassen. Obwohl ich eine Meinung zum Thema Meinungsfreiheit und eben auch Zensur habe, ziehe ich es vor, die Entscheidung darüber, was ihr mit dieser Information anfangt euch zu überlassen.
Einen letzten Hinweis möchte ich euch zu diesem Thema geben. Bei Facebook gibt es ein Profil, das sich als Bibliothek der verbannten Bücher sieht und regelmäßig über Bücherverbannung berichtet. Denjenigen, die sich für dieses Thema interessieren, möchte ich das Profil unbedingt empfehlen.
Sonntag, 26. September 2010
Anders als erwartet...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:54
... war die Museumsnacht in jedem Fall, denn zum einen hat es mir erwarten geregnet, zum anderen gab es ein paar unerwartete Vorkommnis. Dennoch würde ich sie jetzt nicht unbedingt in aller Ausführlichkeit und epischer Breite erzählen, denn so etwas muss man eigentlich selbst erleben. Begonnen haben wir unsere Tour am gestrigen Nachmittag gegen 15:20 Uhr an der DASA. Dort haben wir erst einmal die Tickets in Armbänder umgewandelt. Ihr kennt das ja selber von diversen Festivals. Mit diesen Armbändern kommt man dann überall rein. Anschließend habe ich dann gefragt, ob man fotografieren darf, dieses durfte man nur mit Genehmigung und ausschließlich für private Nutzung. Diesem Grund zeige ich euch die Fotos von den Physikanten jetzt nicht. Ihr dürft euch allerdings an euren Physikunterricht in der Sekundarstufe eins erinnert fühlen. So gab es Freiwillige aus dem Publikum, denen die Haare zu Berge standen, sowie in der Mitte geschmolzene Dosen. Insgesamt gab es sehr viele Versuche rund um Strom.
Eigentlich sollte nach der Vorstellung der Physikanten dann ein Vortrag über Ernährung folgen, da dieser allerdings mehr für Kinder ausgelegt war, habe ich schließlich nicht daran teilgenommen. Mit dem Bus, die Fahrt dauerte etwa eine Viertelstunde, ging es dann weiter zum Polizeipräsidium. Auch dort sollte es eine Ausstellung und eine Hundevorführung geben. Die Ausstellung war schon sehr interessant, aber keinesfalls spektakulär wie die Vorstellung der Physikanten. Man konnte sich über die Geschichte der Polizei in Dortmund informieren. Sicherlich war insbesondere der Wandel des Polizeidienstes in NRW sehr interessantes, dennoch war vieles mir schon bekannt. Interessant fand ich vor allen Dingen auch die Veränderung der Uniform. Noch vor 100 Jahren war die Uniform nämlich noch militärischer als man es heute vermuten würde. Die Hundevorführung war schon sehr interessant, allerdings eigentlich genauso, wie erwartet. Man sah, dass die Hunde es gewohnt waren einem Befehl zu folgen. So sollte es sein und so war es natürlich auch. Der Muffin, den es im Foyer des Präsidiums gab, schmeckte übrigens auch sehr gut.
Nach dieser kurzen Erfrischung sind wir dann in Richtung Innenstadt aufgebrochen. Zuerst einmal ging es ins Kaiserstraßenviertel. Dort gibt es die Geigenbauwerkstatt Bley. Hier konnte man sich die Werkstatt des Geigenbauers angucken und natürlich auch Musik hören. Das alles war schon sehr interessant und der Aufbau oder besser gesagt der Bau eines Streichinstruments ist schon sehr faszinierend. Die Musik erinnert mich irgendwie an dem Begriff Harmonie. Meiner Meinung nach könnte man diese Musik auch gut als Hintergrundmusik einsetzen.
Nachdem wir den Erklärungen und der Musik einige Zeit gelauscht haben, ging es dann zu Fuß weiter in Richtung Dortmunder U. Hier gab es dann eine neu eröffnete Ausstellung und das erste Problem. Denn der Boden erste Etage trug nur eine bestimmte Anzahl an Menschen. So hieß es hier warten. Die Ausstellung selbst war schon sehr interessant, viele der Bilder hätte ich mir auch gut in einem Social Network wie studiVZ vorstellen können. Insgesamt waren wir circa 30 Minuten in dieser Ausstellung.
Indem wir das Dortmunder U einmal umrundeten und ein Stück geradeaus gingen, kamen wir schließlich zum RWE Tower. Auch hier hieß es kurz warten. Nach circa 5 Minuten wurden wir mit dem Aufzug in der 21. Etage gebracht. Von hier aus hatte man eine wunderbare Aussicht auf Dortmund. Da es inzwischen dunkel war, war Dortmund natürlich auch sehr schön beleuchtet. Hier habe ich mir dann auch etwas Buchiges mitgenommen, das zur kostenlosen Mitnahme auslag, nämlich ein Lesezeichen zum Thema Ruhr 2010.
Als wir schließlich wieder unten vor dem Tower standen, wollten wir schließlich unserem vorletzten Punkt absolvieren. Wir wollten etwas essen. Auf diese Idee oder besser nicht kommen sollen, denn etwas zu essen zu finden, dass mich einer Bratwurst ähnelte, war unmöglich. Schließlich sind wir in ein kleines indisches Restaurant, das sich immer wieder ganz gerne Besuche, gegangen und haben dort etwas gegessen. Zum Glück hatte es noch auf. Das Essen war wie immer vorzüglich. Natürlich gab es zu diesem Essen Reis. Dazu habe ich Hähnchen, Gemüse und eine Soße gegessen. Es war würzig, aber lecker. Da ich gerne scharf esse, war das für mich kein Problem, man einfach nur sehr köstlich.
Schließlich sind wir nach unserem Abendessen dann zur Abschlussveranstaltung der Museumsnacht auf dem Friedensplatz gegangen. Diese jedoch war anders als von mir erwartet. Irgendwie hatte ich mir unter der Abschlussveranstaltung etwas anderes vorgestellt als das, was mir präsentiert wurde. Wobei die Feuereffekte, die Akrobatik (oder sollte man besser sagen Schauspiel) und die Lichteffekte keinesfalls schlecht waren, sondern allenfalls anders als gedacht. Insgesamt war der Abend somit an sich ziemlich nett. Allerdings auch mit einigen Überraschungen versehen.
Darüber dass ich eine Herbstjacke mitgenommen hatte bei übrigens sehr froh, der diese sind und was abweisend war. Wider Erwarten jedoch nicht geregnet.
Mit meinem aktuellen Buch bin ich heute wieder ein Stück weiter kommen, allerdings verstehe ich den plötzlichen Umschwung nicht so ganz. Jetzt haben wir plötzlich einen anderen meiner, der sich daran erinnert, wie er seinen Bruder ermordet hat. Was das ganze nun mit unserem Fall zu tun hat, weiß ich bisher noch nicht, auch wenn ich eine Vermutung habe, um wen es sich hierbei handelt.
Gerade bin ich auf einen interessanten Blogbeitrag gestoßen, den man so sicherlich auch in Deutschland hätte machen können. Mal sehen, vielleicht schreibe ich euch dazu Morgen mehr, denn es geht um Bücher.
Ach ja beinahe hätte ich es vergessen, wenn ihr Rückfragen habt, so bin ich gerne bereit euch diese soweit ich es kann zu beantworten. Bitte kommentiert dann die entsprechenden Beiträge.
Samstag, 25. September 2010
10. Dortmunder Museumsnacht: Heute abend habe ich mir ein außergewöhnliches Programm ...
Eingestellt von
Marie L.
um
12:34
... gebaut, dass ich heute im Rahmen der Dortmunder Museumsnacht absolvieren möchte. Zuerst einmal geht es in die DASA. Dort erwartet mich ein "Best-of-Physikanten". Anschließend gibt es "rot-gelb-grün: Was hat dasmit gesunder Pizza zu tun?". Weiterhin besuche ich zwei Programmpunkte im oder auch am Polizeipräsidium Dortmund. Weiter geht es dann zur Werkstatt eines Geigenbauers. Das Museum für Kunst- und Kulturgeschichte bietet eine Führung durch die Vermessungsabteilung an. Ich glaube, dass diese Verantstaltung sehr interessant werden könnte. Weiter geht es dann zum RWE-Tower von dort aus hat man einen guten Ausblick auf Dortmund. Das Rheinoldinum bietet mir dann kulinarische Hochgenüsse an. Nach dem Essen geht es dann zum Dortmunder U. Den Abschluss der Verantstaltung bildet dann die Party von Radio 91.2 in der Berswordt- Halle. Morgen kann ich euch dann darüber berichten. Drückt mir mal die Daumen, dass das Wetter gut bleibt.
Freitag, 24. September 2010
Bei der "Schnitzeljagd" von Luc Deflo...
Eingestellt von
Marie L.
um
21:49
... ist heute der Hauptverdächtige erschossen worden. Dennoch wird weiter ermittelt, denn Beweise oder gar Indizien gibt es nicht. Alles kann sich so oder auch anders zugetragen haben. Deleu und Bosmans stehen vor einem Problem, denn auch vor der Presse stehen sie nicht gut da. Jetzt heißt es schnell Beweise finden. Deshalb endet das Buch nicht auf Seite 250. Nun bin ich eher etwas skeptisch, wie das alles noch zu einem guten Ende führen soll, deshalb werde ich morgen Früh auf jeden Fall noch ein wenig weiter lesen. Schließlich möchte ich wissen wie es weitergeht um das Buch noch vor dem 1. Oktober beenden, da dann mein Volontariat beginnt.
Gewinnspiel: 5-€-Amazongutschein bei …
Eingestellt von
Marie L.
um
14:41
… Sparen-im-Netz erhältlich. Für mich als Leseratte sind solche Gewinnspiele natürlich etwas Feines. Aus diesem Grund berichte ich euch jetzt von Gewinnspiel, denn jeder Blogger der zu den ersten 100 gehört und über das Gewinnspiel berichtet hat, gewinnt einen 5-Euro-Gutschein von Amazon. Bei Sparen im Netz gibt es natürlich auch noch andere sehr interessante Beiträge. Mein Lieblingsbeitrag in diesem Blog ist natürlich der über Amazon, denn dort wird berichtet, wo man bei Amazon Geld sparen kann. Diesen Beitrag mag ich besonders gern, da er einige Aspekte beinhaltet, die ich bis dato noch nicht kannte. Oder wusstet ihr etwas vom Amazon Warehousedeal? Mir persönlich war das neu.
Eine weitere tolle Sache gibt es bei Sparen im Netz, denn man kann die Spar Tipps auch kostenlos über eine App vom iPhone oder iPad abrufen. Ich glaube, dass ich zukünftig noch Aufgabe seit vorbeischauen werden.
Übrigens komme heute Abend wahrscheinlich noch einen Beitrag, der dann auch tatsächlich etwas mit Büchern zu tun hat und nicht nur mit dem Sparen bei Amazon während des Bücherkaufs.
Ach ja, den Gutschein werde ich mir für die Ausnahmen, die ich in den nächsten Wochen tätigen werde, zurücklegen.
Donnerstag, 23. September 2010
Neues Hörbuch: Die Qual der Wahl ist...
Eingestellt von
Marie L.
um
21:04
...nicht immer angenehm, denn meistens gibt es zu viele Wahlmöglichkeiten. Nun gut bei der Frage, welches Hörbuch ich diesen Monat auf meinem IPod höre, sind die Konsequenzen absehbar und sehr gering. Denn: Wähle ich Hörbuch A, kann ich Hörbuch B erst nächsten Monat wählen.
In diesem Monat habe ich begonnen meine ewig länger werdende Merkliste abzubauen. Die Wahl fiel auf den ersten Teil der Vatikantriologie von Jörg Kastner. Das Hörbuch heißt Teufelszahl.
Dieses Hörbuch lädt nun und kommt danach als Nummer 2 auf meinen IPod. Diesen Monat habe ich nämlich ausnahmsweise einmal zwei Hörbücher gleichzeitig auf dem Player. Das erste habe ich mir letzens über Twitter zum Testhören ausgesucht. Es handelt sich bei diesem Hörbuch um Ausgelöscht von Cody McFadyen. Es ist der vierte Teil der Smoky-Barrett-Reihe. Bisher habe ich diese Reihe als Hörbuchreihe verschlungen. Auf diesen aktuellen Teil, den ich bisher nicht gehört habe, bin ich jetzt natürlich sehr gespannt. Da ich es auch noch rezensieren darf, höre ich dieses Hörbuch jetzt als erstes. Danach folgt dann der erste Teil der Vatikantriologie.
Ihr seht im Moment bin ich ein Stapelmensch, aber ich plane zumindest den Stapel ungelesener Bücher stark zu reduzieren.
In diesem Monat habe ich begonnen meine ewig länger werdende Merkliste abzubauen. Die Wahl fiel auf den ersten Teil der Vatikantriologie von Jörg Kastner. Das Hörbuch heißt Teufelszahl.
Dieses Hörbuch lädt nun und kommt danach als Nummer 2 auf meinen IPod. Diesen Monat habe ich nämlich ausnahmsweise einmal zwei Hörbücher gleichzeitig auf dem Player. Das erste habe ich mir letzens über Twitter zum Testhören ausgesucht. Es handelt sich bei diesem Hörbuch um Ausgelöscht von Cody McFadyen. Es ist der vierte Teil der Smoky-Barrett-Reihe. Bisher habe ich diese Reihe als Hörbuchreihe verschlungen. Auf diesen aktuellen Teil, den ich bisher nicht gehört habe, bin ich jetzt natürlich sehr gespannt. Da ich es auch noch rezensieren darf, höre ich dieses Hörbuch jetzt als erstes. Danach folgt dann der erste Teil der Vatikantriologie.
Ihr seht im Moment bin ich ein Stapelmensch, aber ich plane zumindest den Stapel ungelesener Bücher stark zu reduzieren.
Mittwoch, 22. September 2010
Scheinbar gibt es von euch keine Fragen mehr zu Lesung, dennoch...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:43
... möchte ich euch noch etwas über die Protagonisten der "Schnitzeljagd" erzählen. Eigentlich sind es zwei, tatsächlich könnte man jedoch deutlich mehr Figuren als Protagonisten bezeichnet. Zum einen gibt es da natürlich Dirk Deleu und Jos Bosmans. Zum anderen gibt es da die Kollegin Mendonck, mit der Dirk eine Affäre hat. Auch Hilde Plaetinck, die ein potentielles Opfer des Täters ist könnte man als Protagonisten bezeichnen. Ebenso wie natürlich auch den Täter selbst. Ihr seht, die Protagonisten sind schwieriger zu erfassen als man auf den ersten Blick meinen könnte. Insgesamt könnte man auch von Protagonistengruppen sprechen, die man als Protagonisten in gegensätzlichen Positionen beschreiben könnte. Zum einen sind da die Ermittelnden, zum anderen gibt es diejenigen, die den Fall weiter tragen, darunter natürlich der Täter. Insgesamt sind die Protagonisten des Buches auch sehr unterschiedlich, so dass es auch hier ein hohes Konfliktpotenzial gibt. Das Buch wird so rechtschnell vorangetrieben, weil es eine stetige keinesfalls schnelle Entwicklung der Protagonisten gibt. So viel kann ich euch bisher über das Buch erzählen, doch ich möchte heute auch noch auf ein anderes Thema kommen.
In der Mayersche waren die Taschenbuchtage bis gestern. Und ich war da. Insgesamt habe ich fünf Bücher gekauft. Mit diesem und denjenigen, die ich jetzt noch hier zum Rezensieren liegen habe, werde ich voraussichtlich bis Anfang Januar kommt. Dann sollte sich mein Büchervorrat erschöpft haben. Bis auf wenige Ausnahmen werde ich mir also bis Januar keine weiteren Bücher kaufen.
Gekauft habe ich für mich:
- Train your Brain, da es sich hier um ein Sachbuch handelt, werde ich es hier nicht unbedingt behandeln, es sei denn ihr wollt.
- Goldstücke von Anne Hertz
- Lucy in the Sky von Paige Toon
Jetzt werde ich erst einmal Schnitzeljagd weiterlesen und rezensieren. Nach Beendigung von "Die Musenfalle" werde ich dann Pech und Schwefel lesen. Anschließend folgen dann nach und nach alle anderen Bücher, die ich hier zu rezensieren gedenke. Ihr dürft also gespannt sein, denn insbesondere im November und Dezember erwarten euch einige Überraschungen. Zu diesen werde ich euch jetzt aber noch gar nichts sagen, also "Pssst!", ihr wisst von nichts.
Euch wünsche ich nun einen angenehmen Abend.
Dienstag, 21. September 2010
Noch Fragen? Die Lesung mit Luc Deflo war…
Eingestellt von
Marie L.
um
21:24
… sehr interessant. Der Abend begann damit, dass alle in das Studio B gingen. Bis zur eigentlichen Lesung waren noch 20 min Zeit. Diese nutzte ich um mir erstens etwas zu trinken zu holen und zweitens den Büchertisch zugestanden. Schließlich wollte ich vor Beginn der Lesung noch etwas mehr über die Bücher von Luc Deflo erfahren. Die Idee den Büchertisch anzusehen war jedoch für meinen Geldbeutel zugegebenermaßen nicht sonderlich geeignet, ihr kennt das ja selber, man sieht ein Buch und möchte es lesen. So ging es mir gestern Abend mit den ersten zwei Büchern der Serie. Jetzt habe ich also Bd. 1,2 und vier.
Nach dem dann alle Platz genommen hatten, einschließlich meiner Wenigkeit, begann an die Lesung. Es gab einen Moderator, den Autor und einen Übersetzer. Der Moderator des Abends, übrigens ein Mitglied des Sprecherensembles des WDR, hat sich mit dem Autor auf über die Bücherreihe um Dirk Deleu (sprich: Delö) unterhalten und ihn zu seinen Büchern befragt. Auch die Zuschauer, die im Publikum saßen, konnten Fragen stellen.
Es ging unter anderem um die Entstehung des Buches Schnitzeljagd, welches zuletzt in deutscher Sprache erschienen ist. Der Autor beantwortet aber auch persönliche Fragen, so erfuhr der aufmerksame Zuhörer beispielsweise, dass Luc Deflo immer noch halbtags bei der Bank arbeitet. Auch zum Entstehungsprozess seiner Bücher erzählte er sehr viel. Das wichtigste aber war, der Autor hat Humor. Immer wieder erzählt er kleine Anekdoten, die er in seinem Leben als Autor bereits erlebt hatte.
Neben dem guten Gespräch, das sich zwischen Autor, Moderator und Publikum entwickelte wurde auch noch eine Kurzgeschichte im Rahmen des "Mord an Hellweg" -Krimifestival vorgetragen, die der Autor zuvor extra für, oder sollte ich besser sagen, über Dortmund geschrieben hat. Außerdem wurde natürlich aus dem Buch vorgelesen.
Hierbei gab es eine Besonderheit. Zum einen wurde ein kurzer Ausschnitt aus dem flämischen Original vorgelesen. Hier las der Autor selbst. Den deutschen Part, der meiner Meinung nach ein paar Seiten mehr umfasste, las der Sprecher des WDR-Sprecherensembles. Der ausgewählte Ausschnitt aus dem Buch meiner Meinung nach sehr gut gewählt, das den Leser, der in diesem Fall der Hörer war, voll in den Bann der Geschichte hinein sog. Als Leser wollten unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Abschließend konnte man sich seine Bücher signieren lassen. Diese Gelegenheit habe ich genutzt um mich einen kurzen Moment mit dem Autor zu unterhalten. Es war ein sehr interessantes Gespräch, in dem ich viel über die Recherchestrategie des Autors heraus bekam.
Ich kann sagen, wenn ich jemals ein Buch schreiben würde, würde ich es vermutlich ähnlich machen, denn diesem Autor geht es, wie schon in der Lesung gesagt worden war weniger um möglichst brutale Gewalthandlungen, sondern vielmehr um die Psyche des Menschen, der mit dem Fall tun hat. Also geht es ihm vor allen Dingen um die Charaktere der einzelnen Figuren (Täter, Opfer und Ermittler). Eine Besonderheit gibt es in dieser Rechercheart, denn der Autor recherchiert eigentlich immer, wenn er mit Menschen zu tun hat. Er beobachtet sie in ihrem Verhalten, wertet es aus und liest Bücher zu diesem Thema. Gleichzeitig recherchiert er aber auch während er schreibt, so dass auch hier eine Besonderheit vorliegt.
Während der Lesung habe ich keine Fotos gemacht, dass ich euch hier auch keine zeigen kann stattdessen schreibe ich euch kurz etwas zum Autor. Der Autor ist mittleren Alters, Brillenträger, trug einen Anzug und lachte viel.
Ich hoffe, dass ich euch mit diesem kurzen Bericht einen guten Eindruck von der Lesung geben konnte. Sollte es zu Rückfragen kommen, bin ich für jede Frage offen. Traut euch also meinen Beitrag zu kommentieren. Fragen, die nicht gestellt werden, werden auch nicht beantwortet. Oder soll ich mal versuchen eure Gedanken zu lesen? Aber das dürfte schwierig werden, so ganz ohne direkte Verbindung zu euch.
Morgen beantworte ich euch dann eure Fragen und schreibe noch etwas zum Buch.
Montag, 20. September 2010
Auf die Lesung heute Abend freue...
Eingestellt von
Marie L.
um
18:03
... ich mich schon sehr. Inzwischen bin ich nämlich gut in der im Buch drin, weiß ungefähr, was mich erwartet und bin gespannt darauf, wie der Autor sein Buch präsentieren wird. Insbesondere bin ich gespannt, welche Passagen er wohl vorlesen wird. Des Weiteren bin ich auf den Sprecher vom WDR-Sprecherensemble sehr gespannt. Dieser wird nämlich den deutschen Teil der Lesung übernehmen. Ja, ich glaube, dass es heute ein sehr interessanter Abend wird. Bisher habe ich noch nie eine Lesung mit einem flämischen Autor besucht. Die zweisprachige Veranstaltung kenne ich ja schon von der Signierstunde mit Diana Gabaldon.
Das Buch "Schnitzeljagd" habe ich heute auf jeden Fall in der Tasche und werde mir bei passender Gelegenheit auch auf jeden Fall ein Autogramm holen. Meiner Meinung nach ist der Stil des Autors bei diesem Buch, es ist ja das einzige, das ich bisher von ihm gelesen habe, sehr einfach gehalten aber gut lesbar. Gleichzeitig hingegen verwirren mich immer mal wieder flämische Straßennamen, Nachnamen etc.
Heute Abend nehme ich auch auf jeden Fall meinen Fotoapparat mit. Die Fotos werdet ihr also höchstwahrscheinlich Morgen von mir ins Netz gestellt bekommen, natürlich mit einer schönen aber kurzen Nachberichterstattung. Wir vielleicht schon bemerkt habt, mag ich Nachberichterstattungen nicht besonders, denn schließlich war ihr dann nicht mit dabei und solche Erlebnisse, die von anderen lediglich berichtet werden sind doch nicht wirklich schön. Das ist dann so, als würde ich sagen: "Guckt mal Leute, ich war dabei und wo wart ihr?" Diesen mit Verlaub bitteren Nachgeschmack bei einer Nachberichterstattung mag ich überhaupt nicht. Aus diesem Grunde werde ich auch morgen versuchen, Sätze wie "Das war schön!" zu vermeiden. Stattdessen werde ich euch berichten, was alles passiert ist. Dann könnt ihr euch vielleicht selbst einen Eindruck von machen, wie es war. Ihr kennt das ja schon von den Lesungen, die ich bisher besucht habe.
Mehr kann ich euch heute leider nicht schreiben, da ich wieder sehr im Stress bin. Sobald ich meine derzeitige Frage allerdings geklärt habe, werde ich wahrscheinlich wieder etwas entspannter sein und wieder einmal mehr Zeit zum Lesen haben. Vielleicht gebe ich heute nach der Lesung noch ein paar Seiten.
Sonntag, 19. September 2010
Ich bin wieder daheim...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:24
... und habe auch auf der Rückfahrt wieder einige Seiten in meinem Buch von Luc Deflo gelesen. Allerdings habe ich heute schon seit einiger Zeit ziemliche Kopfschmerzen, so dass ich nicht ganz so viel gelesen habe. Nach Hause kommen musste ich trotz Kopfschmerzen. Insgesamt kommen also auf meine 66 Seiten von der Hinfahrt noch einmal knapp 20 Seiten. Inzwischen hat unsere Protagonistin einen Installateur mit dem Messer bedroht, da sie ihn für einen potentiellen Mörder hielt. Dass der tatsächliche Mörder auch tatsächlich in ihrer Wohnung war, weiß junge Frau allerdings nicht.
Insgesamt ist es Ziel des Autors den Weg eine Ermittlung aufzuzeigen, denn der Täter mir als Leser schon recht früh bekannt. Dennoch bleiben Restzweifel, ob der Mörder nicht vielmehr ein Irrweg ist. Dieses kann zwar eigentlich gar nicht sein, dennoch bin ich mir diesbezüglich nicht ganz sicher, ob diese frühe Herausgabe des Täters nicht ein Fehler des Autors ist.
Ich bin jetzt, wo ich also 86 Seiten gelesen habe, gespannt darauf, wie sich das Buch wohl entwickeln wird. Mir persönlich gefällt es Ziel des Buches ganz gut auch wenn es aufgrund einiger flämischer Begriffe hin und wieder etwas merkwürdig zu lesen ist. Gleichzeitig macht diese Eigenheit des Buches aber auch die Besonderheit des Buches aus. Der Stil des Autors ist wunderbar leicht zu lesen, dennoch möchte ich mir einige Szenen nicht unbedingt als Kopfkino vorstellen. Bei Thrillern mache ich dieses Kopfkino sowieso meist nur selten, beziehungsweise nur bei Szenen, die nicht allzu gewalttätig sind.
Bislang teilte im Übrigen nicht auf, dass dieses Buch das vierte Buch einer Reihe ist. Zwar gibt es durchaus eine Vorgeschichte, die auch sicherlich sehr spannend ist, oder zumindest interessant, aber dennoch würde ich nicht behaupten, dass mir etwas fehlt, das im Wesentlichen zum Verständnis des Buches beigetragen hätte.
Jetzt bin ich gespannt, wie es nun weitergeht. Deshalb werde ich an dieser Stelle aufhören und euch Morgen mehr über dieses Buch berichten. Außerdem ist ja morgen Abend die Lesung des Autors der Stadt- und Landesbibliothek in Dortmund. Über diese werde ich euch dann voraussichtlich übermorgen mehr erzählen können. Wahrscheinlich wird es sogar wieder einmal einige Fotos geben.
Samstag, 18. September 2010
Ich bin gut angekommen und habe auf der Hinreise...
Eingestellt von
Marie L.
um
18:36
... gut 60 Seiten gelesen. Der Anfang des Buches liest sich recht vielversprechend. Der Einstieg ist schon einmal mitreißend. Wir begleiten eine Frau, 24, Single auf der Suche nach ihrem Auto, dass sie auf dem Kinoparkplatz abgestellt hat. Als sie ihr Auto endlich findet, sitzt eine vermumte Gestalt auf der Rückbank, die von der Fahrerin nach Mechelen gefahren werden möchte. Der Plan ist echt dreist. Wenig später wittert die Fahrerin eine Gefahr, die von ihrem Gast ausgeht. Sie baut einen Auffahrunfall. Der Gast flieht. Später endeckt die junge Frau, dass ihre Ausweispapiere weg sind. Außerdem entdeckt sie eine Tasche mit mysteriösem Inhalt... Soweit so gut. Im Moment weiß ich noch nicht, was mich erwartet. Morgen lese ich dann weiter und berichte euch dann am Abend meine Eindrücke. Habt bis dahin ein schönes Wochenende.
Freitag, 17. September 2010
Heute Morgen war ich um 8:30 bei der Post und konnte...
Eingestellt von
Marie L.
um
10:45
... meine beiden Büchersendungen in Empfang nehmen, bevor mich dann um 13:44 Uhr in den Zug setzen werde. Als Zuglektüre nehme ich in Vorberitung auf die Lesung, die ich am Montag besuche, Luc Deflo's "Schnitzeljagd" mit. Inzwischen weiß ich dank der ersten Seite, dass es der vierte Band einer Serie um Kommissar Dirk Deleu ist. Die drei vorherigen Bücher kenne ich noch nicht, aber, wenn mir das Buch gefällt, kann man die anderen drei Bände sicher sehr schnell bei Amazon erwerben.
Übrigens erinnert mich das Cover irgendwie ein wenig an Erebos und das, obwohl es eigentlich ganz anders aussieht. Lediglich eine Gemeinsamkeit lässt sich nicht übesehen. Das Buch ist in schwarz und rot gestaltet, die Schrift ist weiß. Da hören die Gemeinsamkeiten aber auch schon wieder auf. Das Buch liegt anders in der Hand. Es ist kühl, glatt und schlank, aber keinesfalls dünn. Das Buch hat 364 Seiten, somit ist es für Hin- und Rückfahrt optimal geeignet.
Bevor ich meinen Beitrag beende komme ich noch einmal auf die Covergestaltung zu sprechen. Der schwarze Hintergrund erinnert an Leder. Im oberen Drittel sind zwei Einschussstellen zu sehen. Über weißen Schrift erkennt mal in Rot so etwas wie Blut. An dieser Stelle gehe ich also davon aus, das irgendwer (Täter) irgendwen (Opfer) erschießt oder anschießt. Ich bin gespannt, ob ich recht habe.Jetzt freue ich mich auf die dreistündige Zugfahrt mit dem Buch von Luc Deflo.
Übrigens erinnert mich das Cover irgendwie ein wenig an Erebos und das, obwohl es eigentlich ganz anders aussieht. Lediglich eine Gemeinsamkeit lässt sich nicht übesehen. Das Buch ist in schwarz und rot gestaltet, die Schrift ist weiß. Da hören die Gemeinsamkeiten aber auch schon wieder auf. Das Buch liegt anders in der Hand. Es ist kühl, glatt und schlank, aber keinesfalls dünn. Das Buch hat 364 Seiten, somit ist es für Hin- und Rückfahrt optimal geeignet.
Bevor ich meinen Beitrag beende komme ich noch einmal auf die Covergestaltung zu sprechen. Der schwarze Hintergrund erinnert an Leder. Im oberen Drittel sind zwei Einschussstellen zu sehen. Über weißen Schrift erkennt mal in Rot so etwas wie Blut. An dieser Stelle gehe ich also davon aus, das irgendwer (Täter) irgendwen (Opfer) erschießt oder anschießt. Ich bin gespannt, ob ich recht habe.Jetzt freue ich mich auf die dreistündige Zugfahrt mit dem Buch von Luc Deflo.
Donnerstag, 16. September 2010
Meine zwei Buchsendungen übernachten heute im Postauto,...
Eingestellt von
Marie L.
um
19:54
Aber morgen Früh um 8:30 Uhr liegen sie dann zum Abholen bei der Post. Ich habe da so eine Ahnung, welche beiden Sendungen es sind, aber sicher sein kann man sich da ja nie. Zum einen vermute ich den Thriller von Luc Deflo, aber auf das andere Päckchen, da kann ich nun wirklich noch keinen Reim machen. Jetzt warte ich also gespannt auf 8:30 Uhr morgen.
Die Zeit des Wartens gekürzt mir die Lesung von Karin Slaughter, die heute Abend um 8:00 Uhr in München eine Lesung hält, im Internet live übertragen wird. Ich bin schon sehr gespannt. Von ihrem aktuellen Buch "Entsetzen" habe ich bisher nur Gutes tun hat, selbst gelesen habe ich es noch nicht.
Über eine weitere Sache habe ich mich gestern Abend freuen dürfen. Bei Twitter wurde gefragt, wer ein Hörbuch testhören möchte. Nun ja, neben meiner Leidenschaft für Bücher, habe ich auch noch eine Leidenschaft für Hörbücher. So stand für mich schnell fest, die Chance musste ich nutzen. Das Hörbuch durfte man sich wider Erwarten sogar selbst aussuchen. Meine Wahl fiel auf das Hörbuch "Ausgelöscht", dieses werde ich nun ab Sonntag testhören. Die Reihe rund um Smoky Barrett gefällt mir eigentlich sehr gut. Cody McFadyen hat einen ziemlich guten Sinn dafür, wie man gute Thriller schreibt. Über dieses Hörbuch habe ich jedoch sowohl positive als auch negative Kritiken gehört, so dass sich inzwischen etwas skeptisch geworden bin. Nun gut, welches Hörbuch gefällt schon allen? Anders gefragt: Welches Buch hat schon Leser, die alle gleicher Meinung und dabei restlos überzeugt sind? Ich glaube, so etwas gibt es nicht, vielmehr glaube ich, so etwas kann es nicht geben.
Ach ja, für alle die es noch nicht mitbekommen haben: Morgen und die nächsten zwei Tage bin ich nur bedingt über Internet erreichbar. Zwar werde ich versuchen regelmäßig in diesem Blog weiter zuschreiben, versprechen möchte ich dieses jedoch aus gegebenem Grund nicht, da ich nicht weiß, wie genau der Ablauf dort sein wird. Um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, bitte ich euch deshalb gegebenenfalls um ein wenig Geduld. Am Sonntag lest ihr mich aber auf jeden Fall wieder. Sollte der Versuch scheitern Wünsche ich euch bis dahin eine schöne Zeit und natürlich viele gute Bücher.
Mittwoch, 15. September 2010
Bereits gestern Abend habe ich bestätigt bekommen, dass...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:51
... ich am Montag nicht nur zu einer Lesung gehen darf, sondern auch das dazugehörige Buch von Luc Deflo rezensieren darf. Auf die Lesung freue ich mich jetzt natürlich noch mehr. Zu Beginn war ich ja - ihr werdet euch sicherlich noch an meine Frage von vor einigen Tagen erinnern - etwas skeptisch, da ich den Autor gar nicht kannte. Inzwischen weiß ich, Luc Deflo ist Belgier und gilt als der Bestsellerautor für Thriller aus Belgien. Außerdem habe ich inzwischen herausgefunden, dass das Buch "Schnitzeljagd" zu einer Reihe von Büchern des Autors gehört. Nun bin ich gespannt, wie ich mit einem Buch der Reihe zurechtkomme. Euch werde ich auf jeden Fall eine Rezension ins Netz setzen.
Ich freue mich auf jeden Fall, das Buch lesen zu dürfen. Gespannt bin ich auch auf den Ermittler, denn über die Reihe habe ich mich heute Morgen, als ich die Zusage des Rezensionsexemplars erhalten habe leicht ein bisschen das Buch gegoogelt. Gelandet bin ich schließlich, wie sollte es auch anders sein, bei Amazon.
Da ich bisher noch nicht viel über den Inhalt des Buches weiß, setze ich euch hier die Amazon Kurzbeschreibung ein:
"Eine junge Frau findet eine Stadtstreicherin auf dem Rücksitz ihres Autos - und bezahlt beinahe mit dem Leben. Denn die Frau entpuppt sich als psychopathischer Killer. Die Ermittlungen von Kommissar Dirk Deleu münden in einen alptraumhaften Kampf auf Leben und Tod, in dem nichts so ist, wie es zunächst scheint."
Für mich klingt das ganze nach einem blutigen, aber auch psychologischen Thriller, der mich hoffentlich mit vielen Wendungen immer aufs Neue überrascht. Ich bin gespannt, auf welcher Seite sowohl den Täter erkannt haben werde. Andererseits frage ich mich, ob es nicht vielmehr so sein wird, dass der Täter von vornherein bekannt ist.
Auf die Lesung am Montag freue ich mich schon, aber bis Montag habe ich noch einiges vor. Am Freitag werde ich nämlich noch einmal für zweieinhalb Tage nach Gummersbach fahren und dort an einem Seminar teilnehmen. Auch hierauf freue ich mich natürlich schon sehr. In der Zeit werdet ihr mich sicherlich nicht immer mit welcher Uhrzeit mit einem neuen Beitrag antreffen. Ich werde ist vielmehr so handhaben, dass ich dann blogge, wenn ich Zeit habe.
Am Sonntag, wenn ich wieder da bin, geht dann alles wieder seinen gewohnten Gang.
Dienstag, 14. September 2010
Vincent Kliesch hat gerade...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:08
… bei Facebook bekannt gegeben, dass er mindestens noch drei Bücher schreiben wird, die alle bei blanvalet erscheinen werden. Sein Vertrag wurde bis einschließlich 2013 verlängert, dem Leser wird also Lesestoff zum Stillen seiner Sucht nicht ausgehen. Vielmehr dürfen wir uns auf die Fortsetzung der Reihe rund um Julius Kern freuen. Der aufmerksame Leser weiß, dass ich das erste Buch dieser Reihe gelesen habe. Mal sehen vielleicht schreibe ich euch in einer weniger leseintensiven Zeit, wenn man Stapel ungelesener Bücher kleiner geworden ist noch eine neue Rezension zu dem Buch, ich dann nicht an meine Bekannte gebe, sondern hier im Blog veröffentliche.
Aufgrund des hohen Bücheraufkommens werdet ihr euch jedoch noch ein wenig gedulden müssen. Zum einen stehen jetzt im Herbst einige Lesungen, zum anderen ist da die Buchmesse und außerdem warten einige Verlage immer noch auf die Rezension ihre Bücher. Wenn ich dann jetzt eine Rezension erneut schreibe, so wirft das die Frage auf, ob ich nicht erst die anderen Bücher lesen möchte. Aus organisatorischer Sicht habe ich mich also entschieden, die Rezension zu "Die Reinheit des Todes" erst zur Veröffentlichung von Bd. 2 hier rein zu setzen.
Für heute soll es das gewesen sein, ich werde es mir jetzt gleich noch ein wenig in meinem aktuellen Buch gemütlich machen. Hoffentlich braucht es nicht so viel Platz auf dem Sofa. Euch einen schönen Abend.
Montag, 13. September 2010
Auf meine Bestellung beim Universum muss ich wohl noch warten,...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:53
... obwohl ich doch eigentlich nur ein bisschen mehr Zeit haben wollte. Zeit bräuchte ich nämlich um auch die Frankfurter Buchmesse zu gehen. Diesen Plan verfolge ich jetzt schon seit einigen Jahren, aber immer wieder kommt aus dazwischen. In diesem Jahr ist es der Job, oder besser gesagt wird das Studium, denn mit großer Wahrscheinlichkeit beginne ich ab Oktober mein Volontariat. Da bleibt natürlich für die Frankfurter Buchmesse, die ich auch in diesem Jahr, unter dem Motto Argentinien, gerne besucht hätte keine Zeit.
Jetzt nehme ich es mir für das Jahr 2011 vor und bin gespannt, was dann wohl dazwischen kommen wird. Naja immerhin besuchen einige meiner Freunde Buchmesse, so dass ich hoffe einiges interessante darüber zu erfahren. Gut, Kontakte knüpfen kann ich auf diesem Wege zwar nicht, aber immerhin kann ich mir schon einmal einen Eindruck verschaffen und überlegen, welche Verlagsstände ich im nächsten Jahr besuchen möchte.
Einige Verlagsstände hätten durchaus mein Interesse geweckt, aber nächstes Jahr kommt die Buchmesse wieder und dann möchte ich auf jeden Fall mit dabei sein. Mal sehen, ob das was wird. Gespannt bin ich jetzt auf jeden Fall schon einmal auf die ganzen tollen Berichte, die in den anderen Blogs über die Frankfurter Buchmesse geschrieben werden.
Zu meinem aktuellen Buch "Die Musenfalle" von Nora Miedler ist mir ein Spruch von Shakespeare eingefallen. Hatte er nicht von "die Bretter, die die Welt bedeuten" an statt des Wortes Theater gesprochen. Tatsächlich ist es doch so, dass der Mensch Zeit seines Lebens eine Rolle spielt, er spielt sich selbst (oder im Falle eines Schauspielers zahlreiche Rollen). An dieser Aussage ist durchaus etwas Wahres dran. Denn eines steht jetzt schon fest, auch in "Die Musenfalle" geht es um verschiedene Rollen, verschiedene Menschen, verschiedene Charaktere. Inwieweit sich ein Mensch einer Rolle zuordnen lässt ist bis jetzt noch nicht für mich erkennbar, dennoch finde ich, dass das Buch eine gewisse Wandlungsfähigkeit ausdrückt.
Übrigens ist diese Wandlungsfähigkeit, die eine Gemeinsamkeit mit meinem vergangenen Buch "Oktoberfest" von Christoph Scholder darstellt, denn auch dort spielen manche Menschen eine Rolle anstelle, dass sie ihr Leben leben.
Ich weiß, dass ich jetzt ein wenig auf die poetische Seite meiner Bücher eingegangen bin, dennoch wollte ich es nicht versäumen, diesen Hinweis zu geben, da diese die erste Assoziation war, die ich bei "Die Musenfalle" hatte.
Sonntag, 12. September 2010
"Oktoberfest" ist ein Buch mit Nachwirkungen,...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:15
... die man zuvor sicherlich so nicht erwarten konnte. Insgesamt sieht es so aus, dass man nach 600 Seiten Politthriller nur schwer etwas anderes lesen kann.
Heute habe ich es direkt mal ausprobiert und bin ehrlich gesagt nicht weiter als bis auf Seite 37. Bei dem Buch handelt es sich um "Die Musenfalle" von Nora Miedler. Das Buch erzählt einen Krimi, der in der Theaterszene spielt. Die Hauptfigur ist, wie ich euch schon einmal erzählt habe, Lilly, eine junge Schauspielerin, die die Theaterkommune von Frieda Bernhard im Internet findet. Ein alter Jugendtraum wird wieder erweckt. Gleichzeitig gerät sie ins Visier der Polizei, denn zwei mächtige Männer wurden tot aufgefunden. Lilly entschließt sich spontan zu einer Ermittlung undercover.
Das Buch scheint sicherlich sehr spannend sein, dennoch fühle ich mich in dem Buch noch nicht heimisch. Die Protagonistin erscheint mir immer noch etwas unterkühlt und irgendwie handelt es sich um eine Atmosphäre, die ich bis jetzt noch nicht ganz mitfühlen kann. Im Moment schien ich dieses noch im vergangenen Buch zu. Der Schreibstil von Nora Miedler spielt für mich bei dem Buch eine sehr wichtige Rolle, denn die Autorin ist selbst Theaterschauspielerin, erzählt also aus einer "Szene", die sie selber sehr gut kennt. Gleichzeitig weiß sie auch über den Aufbau von guten Büchern Bescheid und kennt den dramatischen Aufbau eines Buches.
Die Atmosphäre, die sie aufbaut ist vollkommen andere als bei meinem letzten Buch. Einerseits war dieses erwarten, andererseits jedoch glaube ich, dass sich auch die Atmosphäre des Buches, das ich jetzt lesen werde, gemeint ist hier natürlich "Die Musenfalle", noch ändern wird.
Bisher wirkt Lilly Sommer für mich ein wenig naiv, ja ein bisschen zu gutgläubig sogar. Gleichzeitig weiß sie um die Härte des Lebens, da sie selbst nicht immer gleich wieder ein Engagement findet. Da konnte der Job für die Werbung gerade gelegen. Wie konnte sie ahnen, dass sie damit erst richtig im Schlamassel sitzt.
Mich erinnert das Buch in gewisser Weise an "Taxi ins Chaos", da auch dort die Situation zu Anfang sehr alltäglich war bis schließlich Chaos ausbrach. Ein ähnliches Chaos wie dort erwarte ich auch bei diesem Buch.
Samstag, 11. September 2010
Es ist...
Eingestellt von
Marie L.
um
18:54
...vollbracht, ich habe das Buch "Oktoberfest" von Christoph Scholder beendet und bin sehr zufrieden. Das Buch selbst ist inhalich wie stilistisch an einer militärischen Operation orientiert. In dem Buch wird ein Angriff russischer Soldaten auf das Oktoberfest dargestellt. Im Buch beziehungsweise wärend des Angriffs wurden Geiseln gonommen. Die Bundesregierung wurde nun im Buch zur "Schlüsselfigur" und versuchte diesem Konflikt friedlich ein Ende zu setzen.
Der Autor ist bei seiner Planung und Recherche gewissenhaft vorgegangen, so dass man ihm die Geschichte insgesamt glauben kann. an manchen Stellen schießt er jedoch ein wenig über das Ziel hinaus, sodass es manchmal ein wenig bemüht wirkt.
Das bringt mich nun vom Inhalt weg und hin zum Stil. Der Stil des Autors erinnert mich häufig an ein Stakkato. Die Sätze sind zumeist sehr kurz und auf das Wesentliche beschränkt. Dieses gibtin gewisser Weise eine Art militärische Atmosphäre wieder. Dieses ist dem Autor meines Erachtens sehr gut gelungen.
Die Kombination der Atmosphäre und des Inhalts bewirkt eine unterschwellige, aber konstante Spannung, die den Leser dazu bewegt das Buch immer weiter lesen zu wollen und es nicht aus der Hand legen zu können. Der Leser wird in das Buch hineingezogen und selbst zum Beobachter. Es ist praktisch so als stünde der Leser über allem und beobachtet die unterschiedlichen Charaktere und ihre Handlungen. Dieses wird durch perspektivische Wechsel ebenso deutlich wie durch die häufigen Analepsen (also Rückblenden) die im Buch gebraucht werden. Die eigentliche Geschichte spielt im Jahr 2004, tatsächlich blicken wir aber auch auf Ausschnitte der 1970er Jahren zurück.
Meiner Meinung nach handelt es sich bei diesem Buch um ein sehr gutes Debüt im Berieich der politischen Thriller. Das Buch hat mich persönlich gut únterhalten, obwohl es keinesfalls als lustig bezeichnet werden kann. Das Buch hatte ich in der Erwartung gelen, dass es mich unterhält und ich kann sagen, dass es dieses Anliegen voll erfüllt hat.
Der Autor ist bei seiner Planung und Recherche gewissenhaft vorgegangen, so dass man ihm die Geschichte insgesamt glauben kann. an manchen Stellen schießt er jedoch ein wenig über das Ziel hinaus, sodass es manchmal ein wenig bemüht wirkt.
Das bringt mich nun vom Inhalt weg und hin zum Stil. Der Stil des Autors erinnert mich häufig an ein Stakkato. Die Sätze sind zumeist sehr kurz und auf das Wesentliche beschränkt. Dieses gibtin gewisser Weise eine Art militärische Atmosphäre wieder. Dieses ist dem Autor meines Erachtens sehr gut gelungen.
Die Kombination der Atmosphäre und des Inhalts bewirkt eine unterschwellige, aber konstante Spannung, die den Leser dazu bewegt das Buch immer weiter lesen zu wollen und es nicht aus der Hand legen zu können. Der Leser wird in das Buch hineingezogen und selbst zum Beobachter. Es ist praktisch so als stünde der Leser über allem und beobachtet die unterschiedlichen Charaktere und ihre Handlungen. Dieses wird durch perspektivische Wechsel ebenso deutlich wie durch die häufigen Analepsen (also Rückblenden) die im Buch gebraucht werden. Die eigentliche Geschichte spielt im Jahr 2004, tatsächlich blicken wir aber auch auf Ausschnitte der 1970er Jahren zurück.
Meiner Meinung nach handelt es sich bei diesem Buch um ein sehr gutes Debüt im Berieich der politischen Thriller. Das Buch hat mich persönlich gut únterhalten, obwohl es keinesfalls als lustig bezeichnet werden kann. Das Buch hatte ich in der Erwartung gelen, dass es mich unterhält und ich kann sagen, dass es dieses Anliegen voll erfüllt hat.
Freitag, 10. September 2010
"Werde Luft, werde Wind, werde Sturm!"...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:58
... so lautet das Meditationsmantra von Wofgang Härter, Käpitän zur See bei der Marine im Buch "Oktoberfest" von Christoph Scholder. "Werde Luft", das war das Zitat bei dem ich beim ersten Lesen dachte im falschen Film zu sein.Nein, ich habe hierbei nicht sofort an Meditation gedacht, sondern eher überlegt, ob diese wichtige Figur wohl den Ausflug in die Kanalisation unbeschadet überlebt.
Ja, überlebt hat diese Figur und mich kurze Zeit später abermals in eine Verwirrung gestürzt. Wer zum Teufel ist Dr. Urs Röhli? Ich kam nicht drauf bis ich schon drauf gestoßen wurde.
Verwirrt hat mich auch die Verbindung zwischen Amelie Karman und dem Geiselnehmer. Aber mehr erzähle ich euch jetzt nicht.
Ich habe jetzt noch knappe 150 Seiten vor mir, dannach folgt die Rezension. Im Anschluss werde ich dann anfangen meinen Stapel ungelesener Bücher für diesen Herbst und Winter abbauen und fleißig darüber bloggen.
Ach ja, da fällt mir ein, dass ich euch etwas fragen wollte. Kennt ihr den Autor Luc Deflo? Im Rahmen des Krimifestival "Mord am Hellweg" liest der Autor aus seinem aktuellen Buch "Schnitzeljagd". Ich wurde bereits mehrfach auf diese Lesung hingewiesen und das Buch hört sich vom Inhalt her sehr interessant an. Mir jedoch ist dieser Autor gänzlich unbekannt, sodass ich nicht weiß, was mich tatsächlich erwartet. Kennt jemand den Autor und gegebenenfalls seine Bücher?
Ja, überlebt hat diese Figur und mich kurze Zeit später abermals in eine Verwirrung gestürzt. Wer zum Teufel ist Dr. Urs Röhli? Ich kam nicht drauf bis ich schon drauf gestoßen wurde.
Verwirrt hat mich auch die Verbindung zwischen Amelie Karman und dem Geiselnehmer. Aber mehr erzähle ich euch jetzt nicht.
Ich habe jetzt noch knappe 150 Seiten vor mir, dannach folgt die Rezension. Im Anschluss werde ich dann anfangen meinen Stapel ungelesener Bücher für diesen Herbst und Winter abbauen und fleißig darüber bloggen.
Ach ja, da fällt mir ein, dass ich euch etwas fragen wollte. Kennt ihr den Autor Luc Deflo? Im Rahmen des Krimifestival "Mord am Hellweg" liest der Autor aus seinem aktuellen Buch "Schnitzeljagd". Ich wurde bereits mehrfach auf diese Lesung hingewiesen und das Buch hört sich vom Inhalt her sehr interessant an. Mir jedoch ist dieser Autor gänzlich unbekannt, sodass ich nicht weiß, was mich tatsächlich erwartet. Kennt jemand den Autor und gegebenenfalls seine Bücher?
Donnerstag, 9. September 2010
Ich brauche dringend einen Time Planer, wenn das so weitergeht...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:35
... denn das Buch, das heute meinem Briefkasten steckte, hatte ich frühestens in zwei Wochen erwartet. Solche Sachen passieren in letzter Zeit allerdings öfter. Nun gut, dennoch freue ich mich natürlich sehr darüber, schließlich habe ich mir dieses Buch sogar bei den Rezensionsexemplaren von Lyx Egmont selber ausgesucht.
Jetzt seid Ihr bestimmt schon neugierig, wie das Buch heißt, das heute in meinem Briefkasten steckte. Es handelt sich hierbei um einen Fantasy Roman mit romantischen Elementen. Dieses Buch fällt wohl in die Kategorie RomanticThrill.
Wie ich auch das Buch gekommen bin, lässt sich einfach erklären. Beim Durchstöbern der aktuellen Verlagsvorschauen war mir das Buch, dessen Namen ich euch gleich verraten werde, direkt aufgrund seines witzig anmutenden Titels und des einfach gehaltenen Covers aufgefallen. Bei dem Buch handelt es sich übrigens um "Spionin in High Heels". Das Cover zeigt Frau mit Hut, rückenfreiem Top und eben besagten High Heels. Die Geschichte (Rückseite) werde ich euch jedoch erst erzählen, wenn ich das Buch beginne.
Entschuldigen möchte ich mich für die zwei Fehler im gestrigen Beitrag, auf die ich in 2 Kommentaren hingewiesen wurde. Natürlich hat die deutsche Mannschaft 6:1 gewonnen und nicht 6:4. Das war ein inhaltlicher Fehler, der auf einer fehlerhaften Technik basierte. Oder anders gesagt, die Spracherkennung muss noch einiges lernen. In Zukunft tippe ich also wieder mehr.
Das Vertauschen von Mertesacker und Metzelder ging alleine auf meine Kappe und war der großen Eile geschuldet. Durch ausführliches Korrekturlesen (sonst schaffe ich das immer) wäre mir das aufgefallen. Gestern hingegen bin ich nur noch eines und das war aufs Bett gefallen und geschlafen. Die Fehler habe ich heute Morgen (wieder mit neuer Energie) korrigiert. Die Kommentare habe ich anschließend entfernt, dennoch habe ich mich natürlich über die beiden Hinweise gefreut. Danke dafür! In Zukunft werde ich das wieder besser kontrollieren.
Zuletzt möchte ich euch schreiben, dass es in meinem Buch inzwischen so etwas Ähnliches wie eine heiße Spur gibt. Es geht bei diesem Buch weniger um das Überführen der Täter als vielmehr um den Weg dorthin.
Mittwoch, 8. September 2010
Einige von euch werden sich noch daran erinnern, dass...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:26
... ich vor einiger Zeit die Reinheit des Todes gelesen habe. Jetzt habe ich vor kurzem gelesen, dass Vincent Kliesch einen Nachfolger unter Vertrag hat. Dieses Buch wird "Der Todeszauberer" und der Protagonist wird wieder mal Julius Kern sein. Ich gehe mal zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass dieses Buch genauso spannend sein wird, wie das Letzte, so dass ich jetzt schon gespannt bin.
Soviel nur ganz kurz zum Thema Buch, natürlich sage ich gleich noch ganz kurz etwas zum Oktoberfest. Jetzt möchte ich euch allerdings erst einmal erzählen, dass ich das Fußballspiel gestern fast vergessen hätte. Über den 6:1 Sieg der deutschen Nationalmannschaft habe ich mich natürlich gefreut. Leid getan hat mir jedoch die Augenverletzung von Mertesacker.
So viel zum Thema Fußball, jetzt komme ich zum letzten Thema des heutigen Abends. Mein aktuelles Buch "Oktoberfest" liest sich inzwischen soweit, heute habe ich innerhalb von einer halben Stunde knapp 50 Seiten gelesen. Dennoch kann ich euch nicht viel darüber erzählen, denn wenn man einen politischen Thriller spannend halten will, sollte man sich zuvor nicht gegenüber potentiellen Lesern zu informativ darüber äußern. Fakt ist, mit so vielen Wendungen und Handlungssträngen hätte ich nicht gerechnet. Zu Beginn war ich, ihr werdet euch erinnern, zwar sehr neugierig, aber irgendwie auch skeptisch. Jetzt hat sich die Skepsis endgültig verabschiedet. Die Neugier hat also gesiegt. Nachdem ich das Buch dann demnächst beendet haben werde, bekommt ihr eine Rezension, bei der der Inhalt etwas in den Hintergrund gerückt wird. Der Stil des Autors hingegen ist durchaus Rezension geeignet, da er sich zwar im Großen und Ganzen nicht großartig von anderen Autoren unterscheidet, jedoch irgendwie speziell ist. Es ist so, als orientieren sich der Autor des Buches am Inhalt. Es diesem Grunde weiß ich jetzt noch nicht genau, wie ich das eine vom anderen in der Rezension trennen soll.
Für heute wünsche ich euch einen schönen Abend. Morgen wird man Beitrag an wahrscheinlich wieder etwas ausführlicher.
Dienstag, 7. September 2010
Was man heute von Büchern erwartet...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:43
... kann durchaus unterschiedlich sein. Deutlich wird dieses immer dann, wenn man ein Buch mit mehreren Menschen liest und im Anschluss daran mit diesen Leuten diskutiert. Rezension dieses durchaus nicht darum eine potentielle Leserschaft eine Meinung aufzwingen, die man sich durch das Wesen des Buches gebildet hat. Vielmehr geht es darum sich seine eigene Meinung bewusst zu machen und diese dann bestenfalls reflektiert rüberzubringen. Diese Meinung muss durchaus nicht immer die Meinung der Leserschaft sein. Ein Buch, das meiner Nachbarin gut gefällt, muss mir noch lange nicht gefallen. Ein Buch, das mir gefällt, muss umgekehrt natürlich auch euch nicht gefallen. Dennoch lese ich ganz gerne auch in anderen Blogs die Rezension von Büchern. Heute war ein solcher Tag. Durch Zufall fand ich bei Twitter den Eintrag, dass eine Bekannte, deren Beiträge ich immer mal wieder verfolge, einen Beitrag über einen gewissen Meierinho. Dieser Beitrag war getaggt mit der Bezeichnung Scholder und Oktoberfest. Ich konnte mehr so sicher sein, dass es sich um den Meierinho aus meinem aktuellen Buch handelte. Also habe ich mir kurzerhand mal zurückgeschrieben, dass auch ich über seine Rolle im Buch positiv überrascht bin und ihn gewisser Weise, wie sie selber geschrieben hatte, irgendwie sympathisch finde. Zu Beginn hatte ich dieser Figur allerdings gar nicht so viel Beachtung zugestanden. Für mich handelte es sich gerade zu Anfang um eine sehr zurückgezogene, unscheinbare Figur. Tatsächlich entwickelt er sich allerdings in der Mitte des Buches aufgrund seines Berufes, er arbeitet in der Kommunikationsbranche (für Bekannte heißt es: irgendwas mit Handys) zu einer sehr wichtigen Figur für die Kommunikation mit den Geiselnehmern. Er soll nämlich den digitalen Funk analysieren und auswerten.
Übrigens bin ich heute auch über mein Lieblingszitat aus dem Buch gestolpert (zumindest bisher). Es handelt sich hierbei um: "Ich tue, was ich kann."- "[...], da Sie nicht nur tun, was Sie können, sondern können, was Sie tun." Dieser Satz in sich doch eigentlich schon ein geniales Wortspiel.
Aber zurück zum eigentlichen Thema. Die eigene Meinung wird immer dann wichtig, wenn man sich über etwas austauschen möchte. Man kann seine Meinung nur dann vertreten, wenn man sich selber darüber im Klaren ist, was man selber über besagtes Thema denkt. Hin und wieder nehme ich ganz gerne mal einer Leserunde teil. Allerdings bin ich inzwischen dazu übergegangen, dass jeder seine eigene Meinung vertreten darf und, dass es dabei egal ist, ob diese Meinung mit meiner Meinung übereinstimmt. Sicherlich, es gibt Punkte über die man ohne größere Probleme diskutieren kann und sollte. Schläge unter der Gürtellinie oder Argumente, die einem gegenüber die eigene Meinung verbieten, sollten hierbei jedoch absolut tabu sein. Ich gehe mal davon aus, dass man nicht an einer Leserunde teilnimmt, um sich zu streiten, sondern einerseits um zu entspannen und andererseits um einen Austausch mit anderen zu haben. Dass dieser Austausch hin und wieder mal kritisch oder schwierig werden kann ist hierbei natürlich nicht zu verschweigen, allerdings sollte der Streit über ein Buch oder dessen Inhalt nicht im Vordergrund stehen. Eine Leserunde ist für mich deshalb nur dann lohnenswert, wenn man sich an bestimmte Regeln der Diskussion hält. So habe ich nichts dagegen, wenn ein Leser sagt, dass ihm Teil des Buches oder einer Szene, ein Abschnitt oder Ausschnitt, vielleicht auch mein Satz nicht gefällt. Allerdings sollte man mit dann auch erklären können, was man an diesem Abschnitt nicht mag. Hier sollte es dann nicht nur die kurze Antwort sein: "Ach, ich weiß nicht, dass es mich irgendwie zu seicht"! Mich als ebenfalls sehr kritischen Leser überzeugt so eine Argumentation nicht unbedingt, da ja jeder eine eigene Vorstellung hat und die Meinung, was das Wort seicht für den einzelnen bedeutet sehr stark variieren kann. Ich bemühe mich aus genau diesem Grunde solche Adjektive wie seicht (das bedeutet übrigens so viel wie flach, nichtig, oberflächlich, untief, trivial, und noch einiges mehr) möglichst nicht zu verwenden, oder mit einem passenden Beispiel zu versehen. Wie ihr anhand meiner kleinen Liste in den Klammern gesehen hat, lässt sich ein Adjektiv durch beliebig viele andere Adjektive ersetzen. Nur durch Beispiele oder einer adäquaten Begründung, die aus mehr als einem Satz besteht, bekommt so ein Argument seine Nachhaltigkeit. Die Meinung hat diese Nachhaltigkeit immer, wenn jeder sollte seine eigene Meinung haben dürfen und diese in Leserunde selbstverständlich auch vertreten.
Montag, 6. September 2010
Heute war eine LovelyBooks-Lesung zu einem Buch, in dem es um...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:52
... das Leben ohne Internet geht. Das Buch hört sich wirklich sehr interessant an, ich glaube, ich würde mich sehr freuen es lesen zu dürfen, allerdings habe ich immer noch wirklich viel. Alex Rühle erzählt in seinem Buch "Mein halbes Jahr offline" davon, erst ein halbes Jahr versucht hat ohne Internet zu leben. Das Buch oder besser gesagt darf, was wir gehört haben, zeigt, wie wichtig das Internet bereits für die gesellschaftliche Wahrnehmung geworden ist. Ohne Internet ist man praktisch ein Mensch aus der Steinzeit, man wird sogar gefragt, ob man in die eigene Wohnung noch heize. Ich glaube, das Buch stellt eine sehr interessante Sichtweise auf das Internet dar. In der heutigen Zeit machen wir uns nämlich zum größten Teil viel zu abhängig vom Internet. Was würden wir machen, wenn es das Internet nicht gäbe? Hätten wir dann Langeweile?
Die Lesung könnte euch übrigens auch noch einmal auf der Internetseite von lovelybooks ansehen. Klickt einfach mal den Link. Vielleicht möchte ja der eine der eine oder andere... Ach nein, geht ja nicht, dann verliere ich euch als Leser. Nein, ich glaube nachahmen wäre keine gute Idee, obwohl es einigen von uns sicherlich gut hätte einfach mal ein halbes Jahr in einer offline-Welt, die real existiert, zu leben. Dieses hätte zumindest denjenigen gut, die schon nicht mehr ohne das Internet leben können. Ich persönlich weiß, dass ich immer mal wieder ganz gerne einen Tag einlege, an dem ich bewusst nicht ins Internet gehe, beziehungsweise nur um zu bloggen. Hätte ich im Blog nicht, wäre es für mich also durchaus möglich einige Zeit ohne das Internet auszukommen und selbst mit Blog, könnte ich ja Beiträge vorbereiten, wenn ich es wollen würde. Nein, Ihr braucht nicht zu befürchten, dass ich ein halbes Jahr offline gehe. Die Idee hat nur so ihre Faszination und ihren Reiz, es nachzuahmen.
Nun möchte ich euch noch kurz etwas zu meinem aktuellen Buch sagen, denn auch heute habe ich natürlich einige Seiten weiter lesen können. Auch wenn ich um nicht wahnsinnig viel lese, so ist doch eine kleine Insel im Alltag geworden. Bei "Oktoberfest" wird es auch noch immer spannend. Als Leser fragt man sich, ob Wolfgang Härter es schafft, die Geiseln aus den Zelten zu befreien. Die Ideen, die er hat sind ja nun wirklich nicht die schlechtesten, aber manchmal sind sie etwas abstrus und irgendwie manches Mal sehr unkonventionell. Die Idee mit dem Geigerzähler hat mir bisher am besten gefallen. Ich frage mich dann nur, wie die Regierung vorgehen würde, wenn dieser Fall tatsächlich eintreten würde. Nein, ich habe keine E-Mail an Frau Merkel geschickt, um mehr über Sicherheitskonzepte der Bundesregierung zu erfahren. Vielmehr würde ich glaub ich noch gar keine Antwort bekommen, denn wem nützt schon ein Sicherheitskonzept, das jeder kennt? Als nächstes lese ich dann das Ariadne-Buch zu Ende, welches gemeint extra für die Büchereulen-Leserunde unterbrochen hatte.
Sonntag, 5. September 2010
Etwa zur Hälfte des Buches steht fest, dass...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:01
... das Buch "Oktoberfest" sich sehr spannend entwickelt. Verraten kann man zu diesem Zeitpunkt leider nicht mehr sehr viel, sonst würde euch einiges an Spannung verloren gehen. Würde ich es doch machen, so werdet ihr mich wahrscheinlich an die nächste Wand nageln. Nein, nun mal ernsthaft, sicherlich würde es zum Verständnis beitragen, wenn man zu Beginn schon wüsste, was man jetzt weiß, dennoch wurde ein doch ein gewisser Lesespaß und Anreiz verloren gehen.
Wir wissen inzwischen doch einiges, um am Anfang gedacht hätten oh nein, es ist nicht möglich. Dennoch wissen immer noch nicht alles. Ich glaube, wir erst Buch bis zum Ende gelesen hat, hat eine Antwort auf jede Frage, die dieses Buch betrifft dennoch geht der Autor meiner Meinung nach sehr geschickt vor, wenn er die Informationen erst nach und nach heraus gibt. Was nützt es, wenn man zu Beginn eines weiß, dann bräuchte man das Buch ja schließlich ich gelesen.
So viel zu meinem "Oktoberfest". Jetzt zu etwas anderem. Habt ihr eigentlich gestern den Boxkampf gesehen, ich meine den Mittelgewichts Kampf von Felix Sturm. Ich fand den überaus spannend. Am meiner Meinung nach können diese Dinge ruhig etwas früher stattfinden. Dann würde man nicht Gefahr laufen unterwegs einzuschlafen. Nein, eingeschlafen bin ich nicht. Aber ich muss zugeben, ich war nahe daran. Gott sei Dank wirklich anschauen des Boxkampfes äußerst positiv auf den Adrenalinspiegel aus, so dass ich schließlich immerhin bis zum Ende durchgehalten habe.
Samstag, 4. September 2010
Heute habe ich mich verliebt...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:34
... und zwar nicht in einen Typen, sondern vielmehr in ein Lesezeichen. Es ist aus Metall gewesen, hat Drachenoptik und eine Perle direkt da, wo das Maul des Drachen sein soll. Die Dame, bei der ich bis heute während des Apfelmarkts gesehen habe, erklärte mir, dass das Lesezeichen so ins Buch gehängt wird, dass der Drache, mit Ausnahme seines Mauls und der Perle vollständig darin verschwindet. Schade, dann sieht man ja nur noch die Perle. Trotzdem hat es mir so gut gefallen, dass ich es mir am liebsten gleich gekauft hätte, aber nein, vielleicht bekomme ich ja mal so etwas zu Weihnachten geschenkt.
Klasse hätte ich es auch gefunden, wenn nicht nur eine Perle dran gewesen wäre, sondern zwei oder drei, das hätte dann gewirkt als speie der Drache Feuer, aber auch schon mit einer Perle wirkte das Ganze in einer Optik sehr, sehr schön. Aber man kann wie gesagt nicht alles haben, und die Hoffnung irgendwann einmal geschenkt zu bekommen stirbt ja bekanntlich zuletzt. Ihr seht, ich habe mich wirklich in dieses Lesezeichen verliebt.
Überhaupt, was ist das für ein Satz, man kann sich doch nicht in ein Lesezeichen verlieben, aber Ihr kennt das ja mit bibliophilen Sachen, da möchte man am liebsten einiges besitzen. Aber dann gibt es doch immer mal wieder Sachen, den man einfach schlecht widerstehen kann. So ging es mir heute mit dem Lesezeichen.
An zweiter Stelle, habe ich heute den Termin von gestern erfüllt. Ich baue im Moment an einer Homepage, nein, vielmehr ist es ein Blog für einen Verwandten und dessen Firma. Ihr kennt das ja vielleicht selber, wenn man helfen kann, hilft man. In diesem Fall habe ich heute erst einmal ein paar grundsätzliche Richtungen, in die das Ganze gehen soll, besprochen. Auf das Endergebnis bin ich schon jetzt sehr gespannt. Immerhin weiß ich jetzt, wie das Ganze ungefähr aussehen soll, aber er kennt das ja selber, nichts ist am Ende so wie es am Anfang erdacht war.
Passend zum Oktoberfest hat das gestern im übrigen Weißwürstchen gegeben. Die ersten Weißwürstchen in dieser Saison waren das. Schade nur, dass an unserer Frischfleischtheke keine Weißwürstchen mehr verkauft werden, da die Abnahme angeblich so schlecht sei. Komisch, das kann ich gar nicht verstehen, für mich gehört die Weißwurst zum Oktoberfest, wie das Amen in die Kirche. Nun gut, Weißbier gehört ja eigentlich auch dazu, aber auf das kann ich auch sehr gut verzichten.
Heute habe ich mal wieder gemerkt, dass es durchaus Leute gibt, die sich in den Münchener Traditionen durchaus besser auskennen als ich, trotzdem komme ich in meinem Buch inzwischen sehr gut zu Recht. Morgen werde ich auf jeden Fall weiter lesen können.
Alles in allem war dieses also ein ganz wunderbarer Tag, das einzige, was noch gefehlt hätte, wäre der Postbote gewesen, der mir (ja ich bin sehr ungeduldig) endlich den Karl-Heinz Tee nachhause gebracht hätte. Aber man soll sich ja nicht so viel auf einmal wünschen, das kann nur schief gehen. Euch allen wünsche ich jetzt an dieser Stelle ein schöner Abend.
Ach nein, fast hätte ich es vergessen, bezüglich des Kommentars von Kessy: die Mandarinen habe ich aus dem Gartencenter mitgebracht, ich weiß leider nicht genau, wo sie herkommen, auf jeden Fall sind sie jedoch schon ziemlich süß. Beim nächsten Mal ehrlich mal einen Blick darauf werfen, wo die Mandarinen her sind. Es werden sicherlich nicht die letzten Mandarinen für dieses Jahr gewesen sein, insoweit kann ich euch jetzt schon sagen, bei meinem nächsten Einkauf dort, werde ich es dann wissen und selbstverständlich noch einmal auf diesen Kommentar antworten.
Freitag, 3. September 2010
Eigentlich hatte ich heute eine Verabredung, aber die wurde...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:33
... dann ein kurzfristiger Weise verschoben. Auf Morgen! Dafür bin ich jetzt mit meiner Hausarbeit fast fertig. Na gut, drei Seiten fehlen noch, aber die sollten zu schaffen sein.
Jetzt gucke ich gleich Fußball, die deutsche Nationalmannschaft spielt ja Belgien. Da bin ich gespannt, obwohl ich mir eigentlich schon fast sicher bin, dass wir nicht schlecht dastehen. Von einem Sieg sollte man erst sprechen, wenn man ihn erreicht hat, deshalb halte ich an dieser Stelle meinen Mund.
Übrigens habe ich die Zeit, in der eigentlich die besagte Verabredung stattfinden sollte dazu nutzt, ein wenig im Internet zu stöbern. Warum wusste ich eigentlich nicht, dass Amazon auch Sachen von Snoopy verkauft? Schade, ein neues Big gab es da leider nicht für mich, aber ich werde mal weiter suchen.
Morgen Früh steht einem Nachbarort der Apfelmarkt ins Haus, da bin ich gespannt, ob ich irgendwas Neues entdecken, außer Äpfel meine ich jetzt, denn die werden sicherlich nicht aus dem Vorjahr stammen. Hoffe ich jetzt doch zumindest mal.
Übrigens habe ich heute die ersten Mandarinen gegessen, ich hätte nicht gedacht, dass man sie bereits im September essen kann, aber sie war sehr lecker. Die Saison startet wohl dieses Jahr sehr früh. Aber was erwartet man, wenn das Wetter im August einen schon an November erinnert.
Vielleicht treffe ich ja auch weiter einkaufen schon auf den ersten Nikolaus. Obwohl möchte ich das wirklich, Nikolaus im September, das wäre wie Osterhase im Februar. Könnt ihr euch so etwas vorstellen? Ich persönlich bin da ja doch eher skeptisch. Jetzt möchte ich definitiv noch nichts weihnachtlichen begegnen. Obwohl ein paar Gedanken mache ich mir jetzt doch schon, schließlich muss man bis dahin noch einiges dran. Da heißt es Geschenke kaufen, verpacken, Weihnachtsmenü zusammenstellen und am besten schon mal probekochen, damit es dann auch zu Weihnachten spätestens gelingt.
Ihr merkt es schon, ich beschäftige mich heute nicht ernsthaft mit dem Thema, aber ein paar Gedanken werden oder noch erlaubt sein, wenn der Herbst plötzlich im August beginnt. So, nun möchte ich mich dann doch mal auf den Weg machen und mich langsam auf das Fußballspiel vorbereiten.
Donnerstag, 2. September 2010
"Wish u were dead" von Todd Strasser alias Morton Rhue...
Eingestellt von
Marie L.
um
21:43
... habe ich euch gestern als ein Hörbuch angekündigt, dass in dieser verfrühten Herbstzeit sehr gut passt, des Weiteren passt die Buch sehr gut in einem Blog, denn ein Blog ist der Auslöser für alles was, was in dem Hörbuch passiert. Ein Mädchen, das von ihren Mitschülern im gemobbt wird, beginnt im Internet zu bloggen. Schon bald werden erste Blogger auf ihre traurige Geschichte aufmerksam. Sie kommentieren ihre Beiträge, versuchen die Tipps zu geben und ihr zu helfen. Als dieses Mädchen aber einige Tage später beginnt Todeswünsche für Mitschüler zu äußern, sind ihre Leser zutiefst erschüttert. Nur wenig später wird das erste Mädchen, das auf dieser Todesliste stand entführt. Genau genommen ist es einfach verschwunden. Zuerst glaubt die Polizei nicht an eine Straftat, sondern eher daran, dass dieses Mädchen von zuhause weggelaufen ist, da es Stress in ihrer Beziehung hat, als wenig später zwei weitere Mitschüler verschwinden, genauso spurlos, wie zuvor Lucy, bricht Panik in der Kleinstadt aus. Madison, die inzwischen eine Warnung bekommen hat, dass Sie und Ihre Freunde in Gefahr sind, begibt sich auf erste Spurensuche. Schließlich kommt es zu einem Einbruch mit Folgen... Wird es Madison gelingen dem Täter auf die Spur zu kommen und zu stellen, oder gerät sie, wie es die Warnung befürchtet selbst in Gefahr? Wenn ihr euch das Hörbuch bei Audible oder Amazon bestellt, könnt ihr es selbst herausfinden.
Mir hat an diesem Buch besonders gut gefallen, dass es so realistisch geschrieben war. Der gesamte Fall war glaubhaft. Mit der Bloggerin konnte man Mitleid haben, über manch ein Mordopfer war man durchaus traurig und die Rolle des Täters konnte man gegen Ende richtig gut kennen lernen und auch hassen. Gleichzeitig zeigt das Hörbuch sehr genau auf, wieweit Mobbing das Leben von Menschen zerstören kann, dieser Thriller, der durchaus für Jugendliche geschrieben sein mag, behandelt ein soziales Problem, nämlich das der Grüppchenbildung. Es gibt In-Cliquen und Out-Cliquen, so wie es an vielen Schulen im In- und Ausland nicht selten ist. Gleichzeitig ist es auch so erschreckend realen, dass man förmlich mitgefiebert und teilweise Angst hat, dass der Täter einen selbst erwischen könnte, denn die Motivlage ist anfangs sehr verwirrend.
Übrigens, ich komme mit meinem Buch auch sehr gut voran, auch wenn ich heute erst einmal versucht habe, meine Hausarbeit zu beenden. Mit mäßigen Erfolg, aber ich bin ein ganzes Stück weiter gekommen.
Ansonsten bin ich zurzeit auch relativ viel beschäftigt, dennoch komme ich auch häufig zum Lesen, denn die Zeit nehme ich mir ebenso, wie die Zeit zum Bloggen. Diese Art der kreativen Arbeit ist für mich sehr entspannend, außerdem hilft es mir mit meinen Gedanken über Bücher ins Reine zu kommen und eben auch Rezensionen anzufertigen. Zudem baue ich dadurch praktischerweise auch noch Stress ab. Zum Bloggen und wie ich dazu kam, werde ich jetzt nicht weiter fortfahren. Obwohl, es ist eine durchaus lustige Geschichte. Vielleicht erzähle ich sie euch ein anderes Mal. Morgen bin ich da erst einmal wieder mit meiner Hausarbeit beschäftigt, dann werde ich nachmittags nicht da sein. Wenn ich dann gegen später Nachmittag wieder zuhause sein werde, weil ich mich auf mein Bett kuscheln und erst mal lesen.
Ich glaube, nach dem morgigen Tag werde ich ganz schon geschafft sein, ihr werdet dennoch von mir hören. Ich vermute allerdings, dass es ähnlich wie heute erst am späten Abend soweit sein wird.
Mittwoch, 1. September 2010
Heute hat mir Karla eine Antwort auf meine E-Mail geschickt...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:18
... über die ich mich doch sehr freue. Ich habe ihr vorgestern einige Texte eingereicht, die eventuell bei LovelyBooks gebloggt werden können. Ihr gefallen die Texte sehr gut, so dass ich nur einige Kleinigkeiten ändern soll. Die kleinen Änderungen werde ich Morgen gerne an meinen Texten vornehmen. Für einen ersten Einstieg fand ich ihre Antwort hingegen schon einmal sehr viel versprechend. Ich bin gespannt, wie den LovelyBooks- Lesern meine Texte gefallen. Sollte ich in Zukunft häufiger für diesen Blog schreiben dürfen, werde ich meine Beiträge natürlich hier verlinken.
Ich hätte im Übrigen nicht daran geglaubt, dass ich an einem 1. September einmal schreiben darf, dass es langsam Herbst wird. Tatsächlich gibt es jetzt schon in den Geschäften die ersten Kürbisse und die ersten Wolldecken dann auch schon wieder herausgeholt und sich abends auf dem heimischen Sofa gemütlich zu machen. Zusätzlich kommen heute natürlich ganz viele neue Teesorten in den Teeladen. So freue ich mich schon auf den alljährlichen Herbsttee Karl-Heinz, den es ab sofort wieder bei TeeGschwendner zu kaufen gibt. Ihr könnt euch also darauf freuen, dass ihr in Zukunft von mir auch einige herbstliche Themen berichtet bekommt. So werde ich euch neben den Büchern auch über leckere Teesorten berichten.
Das Buch "Oktoberfest" bleibt weiterhin spannend. Ich bin schon sehr gespannt, wann eine erste Lösung oder zumindest ein Lösungsansatz in Sicht ist. Von der Rückseite beziehungsweise dem Klappentext wissen wir bereits, dass die Lösung des Problems mit einem bisher für die meist unbekannten Menschen zu tun hat. Von diesem Menschen hat der Leser bisher nur einmal eine Szene lesen dürfen, so dass ich mir zu diesem Zeitpunkt nicht zutrauen würde, diese Figur richtig einzuschätzen. So entsteht im Moment für mich ein Puzzle, bei dem man zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen kann, welches Bild hinterher entstanden ist. Ich stehe also zum derzeitigen Zeitpunkt vor der Frage: "Welches Bild hat das Puzzle, das sich gerade zusammensetze?"
Da fällt mir ein, eigentlich wollte ich euch ja noch Fragen, wie euch der Trailer zum Buch gefällt. Ich persönlich finde ihn ganz passend, allerdings frage ich mich ob die Frage, die gegen Ende Leser anziehen soll, nicht eher abschreckend wirkt.
Zum Abschluss meines heutigen Beitrags möchte ich euch gerne noch eine Hörbuch-Empfehlung mit auf den Weg geben. Und zwar geht es um "Wish u were dead" von Todd Strasser, der manchen vielleicht besser als Morton Rhue bekannt ist, da er unter diesem Namen "Die Welle" veröffentlicht hat. Beim Stöbern bei Audible war ich durch Zufall auf dieses Hörbuch gestoßen und kann es euch nun nur wärmstens empfehlen. Möchtet ihr wissen, worum es geht, dann soll denn morgen nochmal in meinem Blog vorbeischauen.
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