... auch wenn man bei einigen Büchern nicht mehr damit rechnet, da man deutlich länger brauchte als zu Beginn gedacht. So oder so ähnlich ging es mir mit "Die Musenfalle" von Nora Miedler.
Zu Beginn fand ich das Buch klasse. Der szenische Einstieg rund um Lilly und ihrem Job in der Geisterbahn gefiel mir ausgesprochen gut, da er mich in die Geschichte hineinzog. Dann jedoch änderte sich die Entwicklung des Buches. Die Spannung verlor ihre Kraft und Ausdauer; sie entwickelte sich aufgrund von alltäglichen Ereignissen eher rückläufig.
Dieser Alltag setzt sich auf den nächsten 50 Seiten fort und verwirrte mich als Leserin nicht zuletzt durch Perspektivsprünge. Ungefähr auf Seite 150 gewinnt das Buch seine Anfangsenergie zurück. Die Verwirrung hingegen löst sich erst kurz vor Ende und zeichnet ein komplettes Bild.
Bis zum Ende wusste ich nicht, was tatsächlich passiert war und auch auf die Täter wäre ich bis zuletzt nicht gekommen, obwohl es im Nachhinein betrachtet einige Hinweise darauf gab.
Alles in allem ist es Nora Miedler gelungen den Leser in die Welt des Schauspiels zu entführen. Allerdings gab es auch einige Längen. Aus anderen Szenen hätte man wahrscheinlich deutlich mehr Spannung entwickeln können. Das Buch hat viele Potenziale für eine Fortsetzung über die ich mich freuen würde. Stilistisch ist diese Autorin einzigartig, da mich das Buch eher an ein Theaterstück erinnert.
Ich lese Bücher, denn Bücher machen Freude. Ich bewerte sie, damit du weißt, wie ich sie fand. Lies selbst und entscheide!
Sonntag, 31. Oktober 2010
Samstag, 30. Oktober 2010
Ich freue mich auf Kai Meyer, der bei lovelybooks...
Eingestellt von
Marie L.
um
18:36
... ab 19 Uhr liest. Nach "Arkadien erwacht" erschien vor Kurzem "Arkadien brennt", das aktuelle Buch von Kai Meyer. Die aktuelle Fantasyreihe ist als Triologie angelegt.
Kai Meyer wurde 1969 in Lübeck geboren. Er ist Schriftsteller, Journalist und Drehbuchautor und gilt als ein Vertreter des magischen Realismus – in seinen Büchern verbinden sich historische Ereignisse und Personen mit Elementen aus dem Bereich der Sagen und Mythen.
Kai Mayer schrieb Meyer zahlreiche Romane, viele davon bilden ganze Serien. Beispiele hierfür sind etwa die „Doktor Faustus“-Triologie, „Die Nibelungen“, „Die Sieben Siegel“ sowie die Trilogien „Merle und die fließende Königin“, „Die Wellenläufer“, „Wolkenvolk“ und „Sturmkönige“. Zudem schrieb Kai Meyer Drehbücher und war als Co-Autor an der Kreation eines Fantasy-Rollenspiels beteiligt.
Bis zum heutigen Tage hat Kai Meyer rund 50 Bücher veröffentlicht, welche in fast 30 Sprachen übersetzt wurden. Die weltweite Gesamtauflage seiner Bücher beträgt mehrere Millionen Exemplare. Für seinen Roman "Arkadien erwacht" erhielt er beim "Leserpreis - die Besten Bücher 2009" die Silbermedaille in der Kategorie Fantasy.
Die Infos zu Kai Mayer stammen von lovelyBooks. Die heutige Lesung beginnt um 19 Uhr. Ich freue mich schon darauf, da ich diesen Autoren bisher nicht selbst gelesen habe, aber bisher nur positives über seine Bücher gehört habe. Nun würde ich mir gerne selbst ein Bild von seinen Büchern machen.Auf die Lesung freue ich mich schon sehr.
Kai Meyer wurde 1969 in Lübeck geboren. Er ist Schriftsteller, Journalist und Drehbuchautor und gilt als ein Vertreter des magischen Realismus – in seinen Büchern verbinden sich historische Ereignisse und Personen mit Elementen aus dem Bereich der Sagen und Mythen.
Kai Mayer schrieb Meyer zahlreiche Romane, viele davon bilden ganze Serien. Beispiele hierfür sind etwa die „Doktor Faustus“-Triologie, „Die Nibelungen“, „Die Sieben Siegel“ sowie die Trilogien „Merle und die fließende Königin“, „Die Wellenläufer“, „Wolkenvolk“ und „Sturmkönige“. Zudem schrieb Kai Meyer Drehbücher und war als Co-Autor an der Kreation eines Fantasy-Rollenspiels beteiligt.
Bis zum heutigen Tage hat Kai Meyer rund 50 Bücher veröffentlicht, welche in fast 30 Sprachen übersetzt wurden. Die weltweite Gesamtauflage seiner Bücher beträgt mehrere Millionen Exemplare. Für seinen Roman "Arkadien erwacht" erhielt er beim "Leserpreis - die Besten Bücher 2009" die Silbermedaille in der Kategorie Fantasy.
Die Infos zu Kai Mayer stammen von lovelyBooks. Die heutige Lesung beginnt um 19 Uhr. Ich freue mich schon darauf, da ich diesen Autoren bisher nicht selbst gelesen habe, aber bisher nur positives über seine Bücher gehört habe. Nun würde ich mir gerne selbst ein Bild von seinen Büchern machen.Auf die Lesung freue ich mich schon sehr.
Freitag, 29. Oktober 2010
Auf geht’s,…
Eingestellt von
Marie L.
um
22:02
… das lange Wochenende kann beginnen. Heute erhielt ich mein Päckchen von Yves Rocher. Inhalt waren nicht nur supertolle Duschgels, sondern zwei ebenso flauschige Decken. Mit diesen und der Musenfalle geht es dieses Wochenende noch einmal aufs Sofa.
Diese Buch liegt mir irgendwie nicht so sehr. Das Buch ist in gewisser Weise ein bisschen zu szenisch. Für Leseratten, die solch szenische Bücher gut finden, ist das Buch sicherlich optimal geeignet, für mich hingegen weniger. Ich mag die vielen Unterbrechungen nicht. Andauernd, wenn ich gerade in Lesefluss drin denn, ist der Absatz schon wieder zu Ende. An dieser Stelle erfolgt ein perspektivischer Wechsel. Irgendwie perspektivischer Wechsel ja auch sehr interessant, aber in dieser Häufigkeit müssten sie dann doch nicht auftreten. Es erinnert mich irgendwie an ein inszeniertes Schauspiel. Jeder Charakter im Buch ist eine Rolle im Stück. Jede Rolle stellte ihre eigene Perspektive der Situation dar und so ergibt sich ein gesamtes großes Stück. Im Theater gefällt mir das sehr gut; in der Welt der Bücher hingegen gefällt es mir nicht so sehr. Irgendwie kann ich mich so gar nicht richtig in die Figur hinein finden, kaum bin ich drin muss sich schon wieder in die nächste schlüpfen.
Sehr merkwürdig ist das ganze schon zu beschreiben, aber zum großen Ganzen trifft das, was ich je geschrieben habe, mit meinem Gefühl der Verwirrung überein. Merkwürdig ist es vor allen Dingen, weil ich nicht weiß, ich euch ein Buch vermitteln soll, dass sich keinesfalls als schlecht, sondern nur als für mich umfassend bezeichnen würde. Ich bin halt nicht der Leser, der viele einzelne Szenen liest, sondern eher ein typischer Romanleser. Ich mag gerne Fließtext, um wenig Unterbrechungen drin sind, beziehungsweise in welchen die Unterbrechungen nicht innerhalb einer Handlung stattfinden.
Beim Thriller für mich ist sicherlich gut, wenn auch etwas aus der Sicht des Täters beschrieben wird, aber dann sollte der Wechsel nicht unbedingt in der eigentlichen Szene stattfinden. Das ist auch nicht das, was ich von diesem Buch erwartet hatte, vielmehr hatte ich gedacht, dass es durchgängig und einheitlich geschrieben ist, so hingegen ist es für mich recht schwierig, in dieses Buch hineinzukommen.
Dieses Wochenende werde ich es noch einmal mit ein bisschen mehr Geduld versuchen, in der Hoffnung euch dann endlich ein bisschen mehr über das Buch sagen zu können, als dass ich mit diesem nicht zurechtkomme.
Er soll schließlich nicht nur wissen, dass ich mit diesem Buch Probleme hatte, sondern auch worum es in diesem Buch tatsächlich geht. Diese Rechenschaft bin ich euch schuldig, denn sonst hat das, was ich hier tue irgendwie einen Sinn verfehlt.
Ich hatte mal angenommen, dass das Buch gut zu Halloween passt das lag an der Anfangsszene, die in einer Geisterbahn spielte. Mit Geisterbahn hat das Buch hingegen jetzt nicht mehr viel zu tun.
Ihr dürft gespannt sein, ob ich euch bereits morgen oder doch erst übermorgen mehr über dieses Buch schreiben kann. Ich bin es auf jeden Fall.
Donnerstag, 28. Oktober 2010
Die Lesung von und mit Gaby Hauptmann war...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:29
... sehr schön. Die Autorin hat nämlich nicht nur aus ihrem Buch vorgelesen, sondern auch auf eine sympathische Art und Weise mit ihren Lesern kommuniziert. Hierbei erfuhr man sehr viel darüber, wie verschiedene Bücher entstanden sind. Gleichzeitig bekam man einen Eindruck davon, wie Gaby Hauptmann tatsächlich ist.
Natürlich erfuhr man auch einiges darüber, wie Frau Hauptmann lebt. Sie hat eine Tochter und ist gelernte Journalistin. In ihren Büchern sind auch immer wieder Sachen, die sie selber erlebt hat. Es war ein rundherum gelungener Abend, bei dem die Autorin aus dem Buch "Ticket ins Paradies" von gelesen hat. Sie hat die Abschnitte, die an diesem Abend gelesen wurden, so geschickt ausgewählt, dass ich als Leserin, die ihre Bücher bisher nicht gelesen hat, schon neugierig darauf bin.
Was soll ich euch sagen, mir persönlich hat der sympathische Stil der Autorin sehr gut gefallen. Natürlich ist es nicht vergleichbar mit der Lesung eines Thrillerautors. Da ist die Stimmung eine ganz andere. Atmosphärisch durch diesen Abend als einen heiteren, entspannten Abend beschreiben.
Im Anschluss an die eigentliche Lesung hatten wir auch noch die Möglichkeit um Autogramme zu bitten. Ich persönlich bin bei solchen Sachen immer etwas zurückhaltend. Dennoch habe ich mir natürlich auch mein Autogramm abgeholt. Gestern (das heißt im Oktober) habe ich mir dann ein Weihnachtsbuch die Autorin zugelegt. Dieses hat sie für mich signiert. Ebenso hat sie mir ein Lesezeichen dazu gelegt, auf dem sie auch nochmal unterschrieben hatte. Und das auch speziell für mich ist. Darüber habe ich mich natürlich auch sehr gefreut.Gefreut habe ich mich auch darüber, dass ich seit gestern Inhaberin der Kultkarte der Mayersche bin. Die Karte habe ich euch ja vor einiger Zeit schon einmal vorgestellt. An dieser Stelle wünsche ich euch jetzt einen schönen Abend. Ach ja, auf dem Foto könnt ihr euch sowohl das Weihnachtsbuch, jedoch die Autogrammkarte um das Lesezeichen ansehen.
Über eine weitere Sache konnte ich mich heute freuen. Mich erreichte heute auch das Buch für das Adventsgewinnspiel. Ihr dürft gespannt sein. So, nun wünsche ich euch ja endgültig einen schönen Abend.
Dienstag, 26. Oktober 2010
Am zweiten Lesemarathon von Lovelybooks werde ich...
Eingestellt von
Marie L.
um
21:00
... wohl teilnehmen, da ich heute im Blog davon gelesen habe und an dem besagten Wochenende sogar Zeit hätte. Ich bin sehr gespannt, wie das Ganze ablaufen soll. Bis zum 6. November werde ich es allerdings erfahren haben und dann auch daran teilnehmen. Vielleicht euch so meinen Stapel ungelesener Bücher ab. Einen Versuch ist auf jeden Fall wert.
Im Übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass Morgen die Lesung mit Gaby Hauptmann stattfindet und nicht aus diesem Grunde natürlich nicht auch noch hier bloggen kann. Ihr werdet mich also erst übermorgen wieder an dieser Stelle finden können, dann aber natürlich mit einem kurzen Fazit, wie die Lesung war und was man besonders gut oder weniger gut gefallen hat.
Bevor ich sollte meinen Beitrag beende, möchte ich noch kurz darauf hinweisen, dass ich natürlich auch mit "Die Musenfalle" von Nora Miedler weiter gekommen bin. Inzwischen bin ich soweit, dass Lily in die Kommune eintreten möchte. Allerdings hat sie bisher noch keine Möglichkeit gefunden, dieses Vorhaben auch tatsächlich umzusetzen. Einerseits ist das Buch immer noch sehr verwirrend, andererseits beginnen die einzelnen Erzählstränge sich so langsam zu entwirren. Ein großes und ganzes Bild ergeben sie allerdings immer noch nicht.
Ich werde auf jeden Fall mit diesem Buch weitermachen, da ich glaube, dass insbesondere die Auflösung am Ende ganz interessant werden könnte.
Im Übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass Morgen die Lesung mit Gaby Hauptmann stattfindet und nicht aus diesem Grunde natürlich nicht auch noch hier bloggen kann. Ihr werdet mich also erst übermorgen wieder an dieser Stelle finden können, dann aber natürlich mit einem kurzen Fazit, wie die Lesung war und was man besonders gut oder weniger gut gefallen hat.
Bevor ich sollte meinen Beitrag beende, möchte ich noch kurz darauf hinweisen, dass ich natürlich auch mit "Die Musenfalle" von Nora Miedler weiter gekommen bin. Inzwischen bin ich soweit, dass Lily in die Kommune eintreten möchte. Allerdings hat sie bisher noch keine Möglichkeit gefunden, dieses Vorhaben auch tatsächlich umzusetzen. Einerseits ist das Buch immer noch sehr verwirrend, andererseits beginnen die einzelnen Erzählstränge sich so langsam zu entwirren. Ein großes und ganzes Bild ergeben sie allerdings immer noch nicht.
Ich werde auf jeden Fall mit diesem Buch weitermachen, da ich glaube, dass insbesondere die Auflösung am Ende ganz interessant werden könnte.
Montag, 25. Oktober 2010
Kennt ihr eigentlich das Hörbuch "Teufelszahl"?
Eingestellt von
Marie L.
um
21:24
Heute möchte ich euch mal wieder ein Hörbuch vorstellen, das ich zurzeit höre. In dem Hörbuch, dass im Übrigen von Jörg Kastner geschrieben wurde, geht es um den Jesuiten Paul Kadrell. In seinem Orden wurden zwei Mönche ermordet. Eine weitere Frau und ihre Tochter sind verschwunden.
Paul selbst wird von den Jesuiten gebeten der Polizei zu helfen. Dabei erfährt er einiges über sich selbst, was er so nicht erwartet hatte. Hierbei lernt Paul auch die Polizistin Claudia Bianchi kennen und... naja, lassen wir das!
Der erste Teil der Trilogie hat sich sehr gut, er überzeugt mit Spannung und einer gewissen Leidenschaft des Autors. Die Recherche ist dem Autor sehr gut gelungen, so dass ich mich durchaus auch in die Umgebung des Vatikans hinein versetzt fühle.
Eine weitere Sache, nicht sehr faszinierend finde, ist die Tatsache, wie das Buch durch den Sprecher gelesen wird. Bisher war der Sprecher für mich ein unbekannter. Ich kannte ihn nicht. Der Sprecher ist Erich Räuker. In gewisser Weise könnte man sagen, dass der Sprecher diesem Buch Leben ein haucht. Durch seine Stimme um und die unterschiedlichen Sprechweisen der verschiedenen Protagonisten, gelingt es mir als Zuhörer die Rolle perfekt auseinander zu halten. Durch seine Überlegungen, die Rollen zu sprechen unterstützt er die Charakterzüge der Rolle.
Sonntag, 24. Oktober 2010
Die Musenfalle: "Erstens kommt es anders...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:47
... und zweitens als man denkt!" Gestern funktionierte mein Internet nicht, dafür möchte ich mich bei euch entschuldigen. Nun zu meinem aktuellen Buch "Die Musenfalle" von Nora Miedler. Nein, ich habe dieses Buch noch nicht durch, da mich die vielen Perspektivsprünge doch ein wenig verwirren. Die Wechsel erzeugen bei mir weniger Spannung als viel mehr das Gefühl etwas nicht mitbekommen zu haben.
Lily an sich ist, wie ich wahrscheinlich schon geschrieben habe, ein wenig naiv. Außerdem ist sie egozentrisch und ich als Leserin würde sie nicht unbedingt als liebenswürdig bezeichnen. Schon eher als interessanten Charakter mit Ecken und Kanten.
Lily ist nun ihrerseits in einen Doppelmord geschlittert, von dem der Leser von Anfang an weiß, dass sie unschuldig ist. Durch dieses Verbrechen verliert die Protagonistin ihren Job und plant Rache, in dem sie den Mord aufklärt.
Alles in allem lässt sich sagen, dass der Schreibstil der Autorin einen großen Anteil an der Geschichte, aber auch an meiner Verwirrung hat.
Für heute möchte ich euch nichts Weiteres über das Buch schreiben, deshalb wünsche ich euch an dieser Stelle einen schönen Abend.
Lily an sich ist, wie ich wahrscheinlich schon geschrieben habe, ein wenig naiv. Außerdem ist sie egozentrisch und ich als Leserin würde sie nicht unbedingt als liebenswürdig bezeichnen. Schon eher als interessanten Charakter mit Ecken und Kanten.
Lily ist nun ihrerseits in einen Doppelmord geschlittert, von dem der Leser von Anfang an weiß, dass sie unschuldig ist. Durch dieses Verbrechen verliert die Protagonistin ihren Job und plant Rache, in dem sie den Mord aufklärt.
Alles in allem lässt sich sagen, dass der Schreibstil der Autorin einen großen Anteil an der Geschichte, aber auch an meiner Verwirrung hat.
Für heute möchte ich euch nichts Weiteres über das Buch schreiben, deshalb wünsche ich euch an dieser Stelle einen schönen Abend.
Freitag, 22. Oktober 2010
Heute beginnt wieder Zeit des Lesens, denn...
Eingestellt von
Marie L.
um
21:27
... am Wochenende habe ich genug Zeit zum Lesen. Zuerst einmal möchte ich noch heute Abend oder morgen Früh die Musenfalle beenden. Ich weiß, ich weiß, das nehme ich mir schon einige Tage lang vor, doch Morgen habe ich es auf jeden Fall geschafft.
Dann folgt hier für euch die Rezension. Anschließend beginne ich dann mit "Pech und Schwefel". Das ist dann aus dem Bereich Fantasy. Da ich dieses Genre noch nicht zu kennen, werde ich dieses Buch beginnen und lesen, um zu sehen, wie sehr mir das Genre liegt. Bisher kenne ich Fantasy nur aus dem Bereich der Jugendbücher. Dieses Buch scheint mir jedoch auch etwas verwachsen zu sein. Aus diesem Grund bin ich natürlich schon sehr gespannt, wie es wohl werden wird.
Ähnlich gespannt bin ich auch auf dem Mittwochabend, denn wie ihr wisst gehe ich ja gar auf eine Lesung von und mit Gaby Hauptmann. Ich bin gespannt, wie diese Autorin rüber kommt, denn auch das ist ein Genre, dass ich bisher nicht wirklich oft gelesen habe, da es mich normalerweise deutlich weniger reizt als beispielsweise ein guter Krimi.
Inzwischen mag ich mich jedoch auch an Büchern, die vielleicht nicht zu diesem Genre gehören, aber mich trotzdem interessieren. Ähnlich war es bei "Pech und Schwefel". Die Autorin Annette Eickert hat mich vor einiger Zeit gefragt, ob ich vielleicht auch ihr Buch rezensieren möchte. Diesem habe ich zugestimmt, aber auch gesagt, dass ich ein wenig länger brauchen werde um die Rezension zu erstellen. Jetzt habe ich mich (was meinen Stapel ungelesener Bücher angeht) ein bisschen befreit, so dass ich mich jetzt ruhigen Gewissens auch an dieses Buch heran Wagen werde. Ich bin gespannt, wie es mir gefallen wird und dadurch selbstverständlich auch darüber berichten.
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Eine neue Teemaschine habe ich mir gerade passend...
Eingestellt von
Marie L.
um
19:59
... zu diesem Herbstwetter bestellt. Die Teemaschine von Caso, die scheinbar die traditionelle Teezubereitung als Vorbild hat, hat mich hierbei überzeugt. Der so genannte Tee Gourmet kocht zuerst das Wasser auf, bevor er dann eine vorher festgelegte Brühzeit freigibt. Das Wasser wird also erst erhitzt und dann für eine bestimmte Zeit zum Tee gegeben, bevor er dann fertig zubereitet in die endgültige Wärmekanne übergeleitet wird. Das Konzept überzeugt mich, dass mir möglich mein Lieblingsteesorten zukünftig mit genau der richtigen Brühzeit aufzubrühen.
So schmeckt der von mir erwähnte Karl-Heinz-Tee dann ganz sicherlich noch besser. Aber auch alle anderen Teesorten werden optimal verwendet.
Nun möchte ich noch etwas zu dem Kommentar von Donna schreiben, denn wie schon festgestellt hat sind selbstgestrickten Socken etwas Tolles. Leider kann ich jedoch mir selber keine Socken stecken, ich wünsche ihr aber trotzdem viel Spaß und dass sie ihre Socken fertig hat, sobald dieses winterliche Wetter wirklich als Winter bezeichnet werden muss.
Mit meinem aktuellen Buch bin ich auch heute wieder nicht weiter gekommen, gedenke es aber Morgen dann schnell weiter zu lesen. Eigentlich bin ich auch schon sehr gespannt, aber das heutige Fernsehprogramm interessiert mich auch. Heute beginnt nämlich wieder die Serie um Lasko und dann ist da natürlich noch die von mir immer wieder gern gesehene Bones. Aus diesem Grunde werde ich heute wahrscheinlich nicht mehr dazu kommen mein Buch weiter zu lesen, aber dafür werde ich es dann Morgen wahrscheinlich fast beenden können. Es sind immerhin nur noch knapp 150 Seiten, die gelesen werden wollen.
Inzwischen ist mir die Protagonistin auch nicht mehr so suspekt, sondern erscheint mir irgendwie zwiegespalten. Einerseits ist diese Protagonistin schon sehr tough, aber andererseits ist sie so naiv.
Dieses Verhalten treibt mich als Leser manches Mal dazu an zu sagen: "Mann, Mädel, lass das!" Man wird teilweise nämlich sogar ein wenig wütend über das Verhalten der Protagonistin, aber man kann es natürlich nicht ändern. Aus diesem Grund wird der Leser immer wieder dazu angespornt weiter zu lesen.
Schließlich hofft man für sich aber auch für die Protagonistin, dass die Protagonistin noch einmal einen Wandel vollzieht, der schließlich alles zum Guten abwendet. Ich bin gespannt, wie es natürlich kommen wird, möchte wäre zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen wirklichen Vorteil über das gesamte Buch erlauben, denn obwohl die 100 gelesenen Seiten schon zwei Fünftel des ganzen Buches ausmachen, möchte ich hier kein vorzeitiges Urteil herleiten muss Buch somit als irgendetwas bezeichnen, dass es nicht ist. Aus diesem Grunde möchte ich hier nur sagen, dass es mich derzeit ein wenig an ein Theaterstück erinnert. Und das wäre dann wiederum eine Kuriosität, denn das Buch beschäftigt sich ja schließlich mit einem Theaterstück. Es wäre somit ein Theaterstück, das sich mit einem Theaterstück beschäftigt.
Den Abschluss meines Beitrags widme ich heute einen traurigen Thema, denn Hannelore "Loki" Schmidt ist im Alter von 91 Jahren gestorben.
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Als ich heute Morgen aus dem Fenster sah, stellte ich fest,...
Eingestellt von
Marie L.
um
21:29
... dass es noch dunkel ist. Im Herbst ist dieses sicherlich nicht verwunderlich, aber mit dieser Erkenntnis stand für mich fest, der Herbst hat begonnen.
Der Herbst es für mich tendenziell die Zeit der warmen Socken, des dampfenden Tees und der guten Bücher. Außerdem gehört für mich auch eine Decke dazu.
Weniger Sorgen habe ich mir in der Zwischenzeit schon raus gelegt. Sie sind sehr gemütlich und haben Antirutschnoppen. Toll sind natürlich auch immer wieder selbst gemachte Socken, aber die werden bei mir wohl langsam zur Rarität.
Mein kleines Teelager muss ich jetzt langsam wieder auffüllen, denn langsam schwindet mein Vorrat. Dieses Mal steht auf meiner Einkaufsliste auf jeden Fall ganz oben der Karl-Heinz-Tee von TeeGschwendner. Den gibt es nur im Herbst und ich freue mich jedes Jahr ihn. Er ist sehr lecker und schmeckt irgendwie nach Herbst und ja, vielleicht auch ein kleines bisschen nach dem Beginn der Adventzeit.
Auch andere Tees, die ich gerne probieren möchte sind Saison abhängig, so dass ich mich jetzt langsam am Wochenende auf die Suche nach neuen Tees machen werde. Einen Tee, die gut klingt habe ich gerade schon auf der Startseite des Teegeschäfts entdeckt. Den Ingwer-Grapefruit-Tee kenne ich noch nicht, aber er macht mich neugierig, so dass sich mir auf jeden Fall überlegen werde, ob ich ihn nicht mitbestelle.
Zu den guten Büchern muss ich euch an dieser Stelle nicht schreiben, da ich hier sonst immer sehr viel diesem Thema schreibe, aber dennoch wollte ich es in der Auflistung oben nicht versäumt haben.
Für mich strahlte Herbst also nicht nur schlechtes Wetter aus, sondern auch eine gewisse Gemütlichkeit. Ich hoffe nur, dass der Winter nicht allzu schnell folgt. Schnee und Glätte sind nun wirklich nicht das, was ich mir jetzt schon wünschen würde. Ich habe allerdings schon gehört, dass in Gebirgen schon Schnee liegt und glatt soll es auch noch sein.
Für die Autofahrer deshalb einen Tipp, richtet euch bitte vorher auf die veränderte Witterung ein und Fahrt vorsichtig.
Dienstag, 19. Oktober 2010
Die Lesung von Christoph Poschenrieder...
Eingestellt von
Marie L.
um
21:10
... war an sich sehr interessant. Die von mir bereits angesprochenen Probleme mit der Lautstärke existierten jedoch weiterhin. Letztendlich was mit so recht schwierig möglich zu verstehen, was gelesen wurde. Die Teile, die ich dennoch gehört habe, fand ich jedoch gerade für Menschen, die sich für philosophische Aspekte interessieren, sehr interessant. Die Lesung ist abgelaufen wie immer. Erst wurden Ausschnitte aus dem Buch vorgelesen. In diesem Fall handelte es sich um "Die Welt ist im Kopf". Das Buch ist bei Diogenes erschienen und kostet als gebundene Ausgabe (eine Taschenbuchausgabe gibt es noch nicht) 21,90 €. Damit ist es für einen studentischen Geldbeutel nicht gerade günstig.
Für mich persönlich war das Buch auch nur bedingt interessant, da ich mich bisher nicht allzu sehr mit der Philosophie von Arthur Schopenhauer beschäftigt habe. Eigentlich wäre dieses Buch eine gute Gelegenheit, dieses zu ändern, aber dafür fehlt mir momentan einfach die Zeit. Ich werde mir dieses Buch auf jeden Fall zu einem späteren Zeitpunkt (dann vielleicht als Taschenbuchausgabe) ansehen, ob ich es dann lesen und kaufen werde, ist noch eine ganz andere Frage. Die Lesung als solche hat mir auf jeden Fall gut gefallen. Interessant fand ich jedoch vor allen Dingen die Beantwortung der Fragen, die via Twitter, Facebook oder aus dem Zuschauerraum bestellt worden.
So viel wollte ich euch noch zu der Lesung erzählen. Alle, die gerne weitere Informationen zum Buch haben möchten, lege ich die Amazon Seite nahe. Dieser Link leitet euch direkt zum Buch.
Nun möchte ich euch noch ganz kurz etwas zu meinem aktuellen Leseabenteuer erzählen. Ich habe jetzt knapp 100 Seiten gelesen, so dass ich langsam sagen kann, ich komme in das Buch hinein. Das Buch "Die Musenfalle" von Nora Miedler liest sich eigentlich ganz gut, allerdings ist es für mich als Laien, der die Geschehnisse rund um die Schauspielerei nicht so kennt, durchaus schwierig, einen Einstieg in die Materie zu finden. Was ich sagen möchte ist nicht, der sich mit dem Buch nicht zurechtkommen, sondern dass man mit einem gewissen Interesse in die Geschichte hinein gehen sollte. Gerade bei einem solchen Buch ist es für mich sehr wichtig, da sich einen Zugang zu der Geschichte bekomme.
Für mich selbst habe ich diesen Zugang jetzt inzwischen gefunden. Etwas merkwürdig finde ich allerdings immer noch, dass das Buch auf einer Geisterbahn beginnt. Die Geisterbahn hat aber letztendlich mit dem eigentlichen Fall recht wenig zu tun. So scheint es mir zumindest bisher. Dieser Einstieg hat mit den Zugang zu dem Buch nicht gerade leicht gemacht, allerdings auch nicht unmöglich.
Der Sprachstil der Autorin ist gleich bleibend flüssig, wie leicht verständlich. Meiner Meinung nach handelt es sich um einen Krimi, den man durchaus auch einen zart besaiteten Menschen zumuten kann. Dennoch fehlt ist keinesfalls an Spannung.
Das soll es nun erst einmal für heute gewesen sein. Ihr dürft euch auch einen neuen Beitrag morgen (es sollte mir nichts dazwischenkommt) freuen.
Montag, 18. Oktober 2010
Im Internet war ein Artikel über den Jugendliteraturpreis, den ich...
Eingestellt von
Marie L.
um
19:24
... zugegebenermaßen ganz interessant fand. Dieser Artikel über den Jugendliteraturpreis fand ich auf der Internetseite eine Regionalzeitung. Insgesamt habe ich heute festgestellt, dass diese Seite sehr viel zum Thema Buch im Angebot hat.
Ich habe mir heute die Seite zwar nicht allzu ausführlich an, den kurzen Eindruck, denn ich allerdings gewinnen konnte, war viel versprechend, so dass ich euch Internetseite an dieser Stelle einmal oben eingefügt habe, so dass ihr euch selbst einen Eindruck machen könnt.
Besonders gut hat mir gefallen, dass man sich einen kurzen eigenen Eindruck von den Büchern gemacht hat. So scheint es zumindest. Ich konnte mir dadurch einen guten ersten Eindruck machen.Vielleicht guckt ihr euch ja selbst mal auf der Seite um und schreibt mit, was ihr darüber denkt!
Sicherlich wundert ihr euch auch, dass mein heutiger Beitrag so kurz ist, das liegt daran, dass heute genau in diesem Moment eine Lesung bei lovelybooks stattfindet. Dieser lausche ich bereits aufmerksam. Es handelt sich hierbei um ein philosophisches Buch von Christoph Poschenrieder. Das Buch trägt den Namen "Die Welt ist im Kopf". Bisher klingt Lesung durchaus interessant, allerdings erscheint mir die Stimme des Autors recht leise. Ich bin mir deswegen nicht ganz sicher, ob ein technisches Problem vorliegt.
Sonntag, 17. Oktober 2010
Heute hatte ich keinen Zettel im Briefkasten...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:30
... und trotzdem war der Tag äußerst erfolgreich, denn immerhin habe ich meinem Buch, welches ich während meines Adventsgewinnspiel verlosen werde, zu Ende gelesen. Ich muss zugeben, dass mich das Ende mich ein wenig überrascht hat. Es ist keinesfalls unrealistisch, sondern eher ein Buch, wie es das Leben hätte schreiben können.
Da ich euch an dieser Stelle nicht allzu viel über mein Adventsgewinnspiel berichten möchte, sage ich an dieser Stelle noch nicht mehr, als dass die einzelnen Figuren und damit meine ich nicht nur die Protagonisten, einen ziemlichen Wandel durchlaufen. Aber wir haben wir immerhin noch mehr als vier Wochen Zeit bis zum Advent, so dass ich euch diese noch zappeln lassen werde.
Bei meinem Testprodukt von Ariel habe ich heute noch keine Erfahrungen gemacht, da ich erst kurz vorher noch meine Wäsche gewaschen hatte. Schade, aber in der nächsten Woche erfahrt ihr sicher schon mehr.
Das Buch was ich als nächstes lesen werde, ist wie bereits gestern erwähnt "Die Musenfalle" von Nora Miedler. In dem Buch geht es einerseits um die Schauspielkunst und andererseits um Kommunen. Genau genommen geht es um eine Theaterkommune. Irgendwie ist es schon merkwürdig, wie vertraut das Ganze doch scheint. Naja, vertraut ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort. Vielmehr ist es bis zum derzeit vertraut, in der der Leser noch nicht weiß, dass ein Mord passiert ist. Ab dem Zeitpunkt gewinne ich als Leser ein wenig Abstand. Allerdings kann ich bis jetzt noch nicht feststellen, dass das in irgendeiner Weise negativ ist. Vielmehr finde ich es logisch bis einleuchtend, dass es mir als Leser einen Mord, so fiktional er sein mag, ein bisschen mulmig zu Mute ist.
Ich bin gespannt, wie sich mein Buch entwickelt. Mit etwas mehr als 200 Seiten es deutlich schmaler als das Buch, welches sich heute beendet habe. Allerdings heißt das nicht, dass man dieses Buch unbedingt in zwei Tagen gelesen hat. Der Anspruch der ein dieses Buch an den Leser stellt ist ein anderer. Bei dem Buch, welches gerade beendet wurde, konnte ich wunderbar Kopfkino spielen. Das Buch lieber so für mich ab, als wäre es ein Film. Oder sollte ich besser sagen eine gut gemachte Komödie?
Bei meinem aktuellen Buch sollte ich auf dieses Kopfkino vielleicht besser nicht unbedingt zurückgreifen. Vielleicht täuscht mich auf mein erster Eindruck und es klappt doch wider Erwarten gut. Dieses und einiges mehr werde ich euch vielleicht schon morgen erzählen können.
Mit dieser Aussicht für Morgen wünsche ich euch jetzt erst mal einen schönen Abend.
Samstag, 16. Oktober 2010
Heute hatte ich einen merkwürdigen Zettel im Briefkasten,...
Eingestellt von
Marie L.
um
19:41
... der mich darüber in Kenntnis setzte, dass eine Nachbarin ein Päckchen für mich angenommen hatte. Das war merkwürdig, denn bestellt hatte ich nicht. Verwundert und etwas erstaunt ging ich nun und holte meine Päckchen ab.
Immer noch war ich reichlich verwundert, da der Absender für mich erst einmal nicht ersichtlich war. Für ein Buch vor das Päckchen zu groß. Bestellt hatte ich nichts was in dieser Größenordnung gepasst hätte. Meinen eigenen Geburtstag habe ich auch nicht vergessen. Also was ist das für ein Päckchen?, dachte ich.
Ich öffnete als und fand darin ein Paket von Ariel Fleckenentferner und Strahlend weiß. Auch ein wenig lag dabei. Bei for me sollte ich das neue Ariel testen. Ich bin gespannt, ob dieses Waschpulver hält, was es verspricht. Nämlich strahlend weiße Wäsche und keine Flecken. Darüber habe ich mich natürlich gefreut. Jetzt werde ich in den nächsten Tagen das Produkt testen und hoffen, dass es ein gutes Produkt es, mit dem ich zufrieden waschen kann.
Euch werde ich natürlich darüber erzählen. Ihr dürft euch also nicht nur auf Bücherrezensionen freuen, sondern auch über meine Stellungnahme zum Thema Waschmittel.
Auch gelesen habe ich heute wieder einiges. Inzwischen wurde ich in meinem Adventsgewinnspielbuch nur noch knappe 100 Seiten gelesen. Das sollte für mich kein Problem darstellen.
Das Buch lässt sich ganz unterhaltsam lesen, auch wenn es keinesfalls unter die hoch anspruchsvollen Bücher gezählt werden sollte. Das Buch möchte einfach nur eins, unterhalten, um diesen Auftrag erfülltes bravourös. Ich bin gespannt, wie ihr das seht, wenn ihr passend zur Adventzeit erfahrt, um welches Buch es geht.
Derzeit komme ich eigentlich mit dem Abbau des Stapels ungelesener Bücher gut voran. Ich möchte euch heute gar nicht so viel darüber erzählen, schließlich habe ich ja bis zur Adventzeit noch einige Tage Zeit. Als nächstes werde ich im Übrigen "Die Musenfalle" von Nora Miedler noch einmal von Anfang an lesen und beenden. Auch eine Rezension der zu diesem Buch jeden Fall Folgen.
Anschließend folgt dann endlich "Pech und Schwefel" von Annette Eickert. Auch dieses Buch, das sogar eine kleine persönliche Widmung enthält, freue ich mich schon, seitdem ich es bekommen habe.
Das Cover, welches dass Embleme eines Drachens gezeigt, hat mich gerade durch seine Einfachheit irgendwie beeindruckt. Nun bin ich gespannt, ob das Buch auch hält, was es verspricht, eine einfache gute Fantasy-Geschichte. Aber nicht nur ich bin gespannt, auch ihr dürft es sein.
Freitag, 15. Oktober 2010
In anderthalb Wochen findet die Lesung von Gaby Hauptmann...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:35
... in der Dortmunder Mayersche statt. Sie liest aus ihrem Buch "Ticket ins Paradies". Das Buch, das ich als klassische Frauenbelletristik bezeichnen würde, ist eigentlich eher untypisch für mich. Dennoch möchte ich mich auch an für mich unbekannte Genre heran wagen. Um euch einen Eindruck davon zu geben, welche Bücher es geht, sollte ich nämlich eine möglichst weite Fläche aufspannen. Dieses möchte ich tun, indem ich mir diese Lesung anhöre.
Über das Buch "Ticket ins Paradies" habe ich bereits verschiedene Meinungen gehört. Einige waren positiv, andere negativ. Da ich mich als kritischen Leser einschätzte, möchte ich mir selbst ein Bild von diesem Buch machen und freue mich bereits auf die Lesung.
Auch über die Kultkarte habe ich inzwischen nachgedacht und mich entschieden, dass ich Inhaber dieser Karte werden möchte. Ich bin mir sicher, dass die Lesung nicht letzte sein wird, die ich besuchen werde. Insofern zahlt sich diese Karte in vielerlei Hinsicht für mich aus.
Zum einen sind die 20 % Rabatt sicherlich nicht unterschätzen, aber auch die zahlreichen Zusatzangebote, nehme ich doch gerne mit. Natürlich werde ich euch auch darüber in diesem Blog informieren.
Mit meinem aktuellen Buch, das ich euch ja bereits als Adventgewinnspiel mehrmals angekündigt habe, komme ich gut vorwärts und habe inzwischen über die Hälfte des Buches gelesen. Ich kann inzwischen beruhigt feststellen, dass dieses Buch, obwohl es nicht zu meiner üblichen Lektüre zu zählen ist, durchaus einen hohen Unterhaltungswert hat und nicht somit sehr überrascht.
Nein, ich hatte nicht erwartet, dass das Buch langweilig ist. Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass ich mit diesem Buch in die Welt meiner Protagonistin abtauchen kann. Viele Bücher, die man eher der klassischen Frauenbelletristik zuschreiben würde, langweilen mich, da sie mir einfach zu seicht und zu berechenbar erscheinen.
Dieses Buch, ihr werdet schon noch früh genug wissen um welches es geht, überrascht mich durch einige unerwartete Wendungen, die ich als Leser so am Anfang sicherlich nicht vermutet hätte. Insgesamt hat das Buch, obwohl es nur einen Erzählstrang aufweist eine große Lebendigkeit. Man merkt dem Buch an, wie viel Arbeit in ihm steckt, ohne, dass es bemüht wirkt.
Damit die so schnell wie möglich der Dame vom Verlag schreiben kann, werde ich das Buch jetzt alsbald beenden. Es lässt sich nämlich so leicht lesen, dass ich in kurzer Zeit bis zu vier Kapiteln lese. Diesen Buch möchte ich euch auf gar keinen Fall vorenthalten. Ich wende mich auch auf eure Meinung diesbezüglich sehr gespannt.
Jetzt wünsche ich euch einen schönen Abend mit einem spannenden Buch. Morgen hat sie wieder von mir bis dahin viele Grüße.
Donnerstag, 14. Oktober 2010
"Nette Mädchen beißen nicht" oder vielleicht...
Eingestellt von
Marie L.
um
21:05
... doch?", dachte ich mir als ich das Buch mit dem gleichnamigen Titel bei Egmont Lyx entdeckte. Gestern kam nun das Rezensionsexemplar bei mir an und ich bin gespannt, ob das Buch hält, was es verspricht. Da ich aber erst einmal die Bücher die schon länger hier liegen, abarbeiten möchte, werde ich dieses Buch erst einmal nicht.
Neugierig macht mich besonders das Cover, denn es zeigt ein Mädel, dass ich versucht mit den Zähnen einen Handschuh aus. Hiermit spielte sehr konkret mit dem Titel "Nette Mädchen beißen nicht", weil das Mädchen, das vielleicht auch eine jungen Frau sein könnte jedoch sehr konkret zubeißt.
Irgendwie erinnert mich die Person auf dem Cover auch eine Art Zimmermädchen, denn diese junge Frau würde direkt ins Klischee passen. Auf einen zweiten Blick sind mir dann die Kette mit dem Kreuz und der schwarze Rollkragenpullover aufgefallen. Diese beiden Sachen weisen zum einen auf eine gewisse Religiosität in und zum anderen wegen der Farbe Schwarz auf Trauer oder vielleicht auch Vampire.
Nun gut, bevor ich jetzt weitere Vermutungen anstelle, halte ich an dieser Stelle einfach mal meinen Mund und Frage euch, was lest ihr zurzeit?
Bei mir steht ihr derzeit das Buch für das Adventgewinnspiel auf dem Programm. Ich kann man sagen, dass ich sehr interessant liest, allerdings ist es eindeutig aus einer weiblichen Perspektive heraus geschrieben. Und auch diese Protagonistin passt in gewisser Weise in die Welt der Klischees, denn sie hat wahnsinnig viele Kosmetiktiegel und Creme für etliche weibliche Problemzonen. Dennoch würde ich dieses Buch zurzeit nicht unbedingt in ein typisches Klischee eines Frauenbuchs einordnen. Es ist keinesfalls eintönig und es gibt auch zahlreiche Wendungen. Irgendwie kommt sogar eine Frau in dem Buch vor, die nicht nur mich an Else Kling erinnert. Habe ich euch jetzt neugierig gemacht? Naja, wahrscheinlich wird immer noch nicht um welches Buch es geht.
Für all diejenigen, die jetzt doch schon eine Idee haben, um welches Buches geht. Bitte schreibt die Antwort nicht als Kommentar, denn dann würde die anderen die Vorfreude oder anders gesagt die Freude am Rätsel nehmen. Spätestens im Advent erfahrt ihr alle, welches Buch es zu gewinnen gibt. Bis dahin bitte ich euch noch ein wenig Geduld.
Mittwoch, 13. Oktober 2010
"Ausgelöscht" von Cody McFadyen war ein...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:14
... großartiges Hörbuch. Nicht nur Smoky Barrett hat das Protagonistin mal wieder geglänzt, sondern auch die Sprecherin Franziska Pigulla. Aber alles von Anfang an, denn bevor ich euch etwas über die Sprecherin erzählen möchte, will ich zuvor über den Inhalt des Hörbuchs etwas erzählen. Aber keinesfalls die Spannung vorwegnehmen.
Der eigentliche Fall beginnt auf der Hochzeit von Smokys Freundin Kelly. Eine Frau wird dem FBI quasi direkt vor die Füße geworfen und das aus einem fahrenden Auto heraus. Die Frau hat keine Orientierung, ist nackt und kahl. Das panische und orientierungslose Opfer wird zunächst ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen aufgenommen. Kurze Zeit später weiß man, dass Opfer ist eine vor acht Jahren verschwundene Kollegin. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens hatte diese Frau Zwillinge im Alter von zwei Jahren; heute sind diese Kinder zehn.
Im Laufe der Zeit bekommt das FBI immer mehr Hinweise darauf, was passiert ist. Smoky Barrett stürzt sich in die Ermittlungen bis sie selbst zum Opfer wird. Kann Smoky ihrem Peiniger entkommen oder war das ihr letzter Fall?
Die Sprecherin Franziska Pigulla hat mal wieder einen perfekten Job gemacht. Sie liest die Smoky-Barrett- Romane mit einer ganz individuellen Art. Sie verleiht der Protagonistin jene Kraft, die Cody McFadyen ihr auf den Leib geschrieben hat. Durch ihre Art des Lesens und ihre energische Stimme gewinnt das Buch noch einmal an Ausdruck.
Gerade im Bereich Krimi und Thriller gehört die Sprecherin - meiner Meinung nach - zu jenen Sprecherinnen, die einer Geschichte das gewisse Etwas geben und den Zuhörer eine Gänsehaut den Rücken. Durch sie wirken viele Geschichten in ihren Hörbüchern lebendiger und klarer.
Mir hat dieses Hörbuch genauso gut gefallen, wie die Vorgänger aus der Smoky-Barrett-Reihe. Autor und Sprecherin haben sich wieder einmal selbst übertroffen.
Montag, 11. Oktober 2010
Nachdem Kessy jetzt schon so viel gerätselt hat, bin ich ...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:16
... selbst auf die Suche nach der Kultkarte gegangen. Zu aller erst folgendes: Ja, richtig. Die Mayersche ist eine Buchhandlung. Sie ist riesig und ich war schon viele Male drin. Die Mayersche Kultkarte war mir bisher jedoch nicht bekannt.
Heute habe ich dann herausgefunden, was die Kultkarte der Mayerschen tatsächlich ist. Bei der Kultkarte handelt es sich um eine Kundenkarte. Diese gibt dem Kunden 20 % Rabatt auf Veranstaltungen. Außerdem gibt es 10 % Rabatt auf Dinge aus der Mayersche collection. Hierunter fallen beispielsweise Kalender, Blöcke oder Ähnliches.
Die 20 % Rabatt auf Veranstaltungen sind für mich durchaus interessant, da ich gerne einmal die eine oder andere Lesung besuche.
Des Weiteren gibt es spezielle Events, die extra für Karteninhaber sind. So zum Beispiel das KulturNachtShopping. Hier öffnet die Mayersche am 28. Oktober um 20:00 Uhr noch einmal für 2 h ihre Türen. Dort wird es im die neuesten Büchertrends der Messe geben. Zudem werden handsignierte Bücher verkauft.
Jeden Monat soll es außerdem ein Sortiment oder aber ausgewählte Produkte geben, die besonders reduziert wurden. Und wer möchte nicht sparen, wenn er weiß, dass eine Sache, die man gerne haben möchte, im nächsten Monat billiger wird. Wer spart dann nicht gerne?
Zudem wird jeden Monat ein gemeinnütziges Projekt mit einer Spende von 0,10 € pro Einkauf unterstützt. Nun gut, 0,10 € ist vielleicht nicht viel, aber wenn viele 0,10 € Stücke zusammenkommen, ergibt es irgendwann auch den ein oder anderen Euro. Insofern ist es durchaus sinnvoll diese Art von Gemeinnützigkeit zu unterstützen.
Denn immerhin ist diese Karte kostenlos, das heißt für den Kunden der Mayerschen Fall keinerlei Kosten an. Und wenn er doch so davon profitiert, dann wäre ich gerne mit dabei. Die Projekte, die gemeinnützig unterstützt werden, solle außerdem zumeist regionale gemeinnützige Projekte seien.
Wenn ich das nächste Mal in die Mayersche gehe, dann werde ich mir eine solche Kundenkarte holen und dann bin ich gespannt, welche Vorteile mir diese Karte tatsächlich bringt. Euch werde ich natürlich darüber informieren.
Heute habe ich mal wieder erlebt, wie wichtig es doch sein kann, wenn man gut lesen kann. Es ist insbesondere dann wichtig, wenn es um die eigenen Briefe geht. Man sollte schon wissen, was man wann und in welcher Form erhalten hat. Das würde manches Mal eine Menge Arbeit unnötig machen. Aufgrund einer solchen Situation hatte ich heute eine gewisse Form der Mehrarbeit und kam noch nicht zum Lesen. Morgen schreibe ich euch dann allerdings wieder ein bisschen was über meine aktuellen Lesevorhaben. Obwohl, vielleicht wird daraus doch eher übermorgen, denn morgen kommt ja schließlich die deutsche Fußballmannschaft in ihrem Spiel gegen Kasachstan.
Heute habe ich dann herausgefunden, was die Kultkarte der Mayerschen tatsächlich ist. Bei der Kultkarte handelt es sich um eine Kundenkarte. Diese gibt dem Kunden 20 % Rabatt auf Veranstaltungen. Außerdem gibt es 10 % Rabatt auf Dinge aus der Mayersche collection. Hierunter fallen beispielsweise Kalender, Blöcke oder Ähnliches.
Die 20 % Rabatt auf Veranstaltungen sind für mich durchaus interessant, da ich gerne einmal die eine oder andere Lesung besuche.
Des Weiteren gibt es spezielle Events, die extra für Karteninhaber sind. So zum Beispiel das KulturNachtShopping. Hier öffnet die Mayersche am 28. Oktober um 20:00 Uhr noch einmal für 2 h ihre Türen. Dort wird es im die neuesten Büchertrends der Messe geben. Zudem werden handsignierte Bücher verkauft.
Jeden Monat soll es außerdem ein Sortiment oder aber ausgewählte Produkte geben, die besonders reduziert wurden. Und wer möchte nicht sparen, wenn er weiß, dass eine Sache, die man gerne haben möchte, im nächsten Monat billiger wird. Wer spart dann nicht gerne?
Zudem wird jeden Monat ein gemeinnütziges Projekt mit einer Spende von 0,10 € pro Einkauf unterstützt. Nun gut, 0,10 € ist vielleicht nicht viel, aber wenn viele 0,10 € Stücke zusammenkommen, ergibt es irgendwann auch den ein oder anderen Euro. Insofern ist es durchaus sinnvoll diese Art von Gemeinnützigkeit zu unterstützen.
Denn immerhin ist diese Karte kostenlos, das heißt für den Kunden der Mayerschen Fall keinerlei Kosten an. Und wenn er doch so davon profitiert, dann wäre ich gerne mit dabei. Die Projekte, die gemeinnützig unterstützt werden, solle außerdem zumeist regionale gemeinnützige Projekte seien.
Wenn ich das nächste Mal in die Mayersche gehe, dann werde ich mir eine solche Kundenkarte holen und dann bin ich gespannt, welche Vorteile mir diese Karte tatsächlich bringt. Euch werde ich natürlich darüber informieren.
Heute habe ich mal wieder erlebt, wie wichtig es doch sein kann, wenn man gut lesen kann. Es ist insbesondere dann wichtig, wenn es um die eigenen Briefe geht. Man sollte schon wissen, was man wann und in welcher Form erhalten hat. Das würde manches Mal eine Menge Arbeit unnötig machen. Aufgrund einer solchen Situation hatte ich heute eine gewisse Form der Mehrarbeit und kam noch nicht zum Lesen. Morgen schreibe ich euch dann allerdings wieder ein bisschen was über meine aktuellen Lesevorhaben. Obwohl, vielleicht wird daraus doch eher übermorgen, denn morgen kommt ja schließlich die deutsche Fußballmannschaft in ihrem Spiel gegen Kasachstan.
Sonntag, 10. Oktober 2010
Die Adventsvorbereitungen...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:17
...beginnen nicht nur in den Supermärkten sehr früh. Überall sieht man ja schon im September die ersten Nikoläuse und Printen in den Regalen stehen. Das ist schon leicht skuril. Meine Vorbereitung ist da schon profaner. Ich teste derzeit nämlich den Preis meines Adventgewinnspiels.
Es handelt sich, wie sollte es anders sein, um ein Buch. Es ist jedoch kein Thriller, sondern eher etwas Lustiges. Insgesamt habe ich schon knapp 120 Seiten. Mehr möchte ich euch jetzt noch nicht über das Buch erzählen nur soviel vorab: "Ihr dürft euch schon jetzt freuen!"
Da ich noch immer erkältet bin und oft niese, beende ich hier den heutigen Beitrag und wünsche euch einen guten Start in die Woche.
Es handelt sich, wie sollte es anders sein, um ein Buch. Es ist jedoch kein Thriller, sondern eher etwas Lustiges. Insgesamt habe ich schon knapp 120 Seiten. Mehr möchte ich euch jetzt noch nicht über das Buch erzählen nur soviel vorab: "Ihr dürft euch schon jetzt freuen!"
Da ich noch immer erkältet bin und oft niese, beende ich hier den heutigen Beitrag und wünsche euch einen guten Start in die Woche.
Samstag, 9. Oktober 2010
Gestern verfolgte ich mit großem Spaß das Fußballspiel...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:14
... und freute mich natürlich über das 3:0 der deutschen Nationalmannschaft gegen die Türkei. Meiner Meinung nach wäre aber ein 1:0 oder 2:1 auch nicht das schlechteste Ergebnis. Etwas unpassend fand ich das Pfeifkonzert gegen Mesut Özil. Dieser hat sich ja schließlich selbst für die deutsche Nationalmannschaft entschieden und seinen türkischen Pass zurückgegeben. Ein gutes Beispiel für gelungene Integration ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auf jeden Fall.
Mein zweites sportliches Highlight, das Qualifing der Formel 1, ist heute jedoch leider wegen starkem Regen ausgefallen. Schade, aber das Rennen morgen findet ja statt und das werde ich mir ansehen.
Ansonsten war mein Tag heute recht wenig abwechslungsreich, da ich viel im Bett gelegen habe, damit die Erkältung (inzwischen mit tropfender Nase) bis Montag abgeklungen ist.
Da fällt mir ein, dass ich euch noch etwas fragen wollte, bevor ich den Beitrag beende: Kennt ihr die Kultkarte der Mayerschen?
Mein zweites sportliches Highlight, das Qualifing der Formel 1, ist heute jedoch leider wegen starkem Regen ausgefallen. Schade, aber das Rennen morgen findet ja statt und das werde ich mir ansehen.
Ansonsten war mein Tag heute recht wenig abwechslungsreich, da ich viel im Bett gelegen habe, damit die Erkältung (inzwischen mit tropfender Nase) bis Montag abgeklungen ist.
Da fällt mir ein, dass ich euch noch etwas fragen wollte, bevor ich den Beitrag beende: Kennt ihr die Kultkarte der Mayerschen?
Freitag, 8. Oktober 2010
Mein Wochenende wird trotz Erkältung …
Eingestellt von
Marie L.
um
19:18
…sportlich, da heute Abend das Fußballspiel ist. Außerdem ist ja auch wieder ein Formel 1-Rennen. Auf beides freue ich mich schon sehr, aber ihr kennt mich ja nun auch schon eine Weile.
Heute habe noch ein wenig über "Schnitzeljagd" von Luc Deflo nachgedacht. Ich muss sagen, das Ende war genial. Aus diesem Grund habe ich heute auch nicht sofort ein neues Buch angefangen, denn ihr wisst ja, ein richtig gutes Buch wirkt bei mir nach.
Morgen lese ich dann "Die Musenfalle" von Nora Miedler weiter. Ich bin gespannt wie weit ich morgen komme. Allerdings glaube ich, dass ich für das Buch noch mindestens drei Tage brauche.
Für heute soll es das gewesen sein, da ich erkältet bin, gehe ich für heute offline. Schönen Abend und viel Spaß beim Fußball schauen.
Heute habe noch ein wenig über "Schnitzeljagd" von Luc Deflo nachgedacht. Ich muss sagen, das Ende war genial. Aus diesem Grund habe ich heute auch nicht sofort ein neues Buch angefangen, denn ihr wisst ja, ein richtig gutes Buch wirkt bei mir nach.
Morgen lese ich dann "Die Musenfalle" von Nora Miedler weiter. Ich bin gespannt wie weit ich morgen komme. Allerdings glaube ich, dass ich für das Buch noch mindestens drei Tage brauche.
Für heute soll es das gewesen sein, da ich erkältet bin, gehe ich für heute offline. Schönen Abend und viel Spaß beim Fußball schauen.
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Rezension: Die "Schnitzeljagd" von Luc Deflo hat mir...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:50
... ausgesprochen gut gefallen, da es bei diesem Thriller weniger um die Brutalität der Tat als vielmehr um die Psyche von Täter und Opfer geht. Der Autor baut ständig neue Spannungspotenziale auf ohne, dass er dabei auf Gewalt und Brutalität zurückgreifen muss. Er deutet seine Taten nur einen und doch ahnt jeder, was passiert ist.
Bis zu den letzten 100 Seiten dachte ich, den Täter bereits zu kennen. Ich fragte mich, warum das Buch weitergehen müsse, wenn doch der echte Täter bereits erschossen da lag und sich nicht mehr rührte. Wie falsch ich liegen musste erfuhr ich dann, als des Rätsels echte Lösung um die Ecke kam.
Nein, mit so etwas hatte ich tatsächlich nicht gerechnet. Der Täter war mir als Neueinsteiger in diese Reihe nämlich vollkommen unbekannt. Vielleicht wäre es mir eher gelungen den Täter zu identifizieren, wenn ich die restlichen Bücher dieser Reihe (gemeint sind Band 1-3) zuvor gelesen hätte, aber so hatte ich praktisch keine Chance auf die richtige Lösung zu kommen.
Besonders stark wird das dadurch, dass sowohl die psychischen Aspekte von Täter und Opfer betrachtet und geschickt in die Handlung des Buches integriert. Die Gewalt rückt spürbar in den Hintergrund, so dass sie beinahe nicht vorhanden ist.
Deshalb würde ich dieses Buch als den typischen Krimi für Frauen bezeichnen, die sich normalerweise nicht an einen Thriller heran wagen würden. Allerdings sei auch hier davor gewarnt, dass dieses Buch keinesfalls so harmlos ist, wie es auf den ersten Blick daherkommt, denn obwohl es wenig Brutalität gibt und die Taten nur angedeutet werden, können zart besaitete durchaus die eine oder andere schlaflose Nacht erleben.
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Die Verfilmung der Wanderhure war…
Eingestellt von
Marie L.
um
20:19
... meines Erachtens ein gelungener Film. Ungeachtet bei der Vorlage des Buches ist es dem Film gelungen Eindruck auf mich zu machen. Die Wahl der Schauspieler fand ich sinnvoll gewählt und absolut nachvollziehbar. Dafür, dass wir uns als Leser die Wanderhure Buch anders vorstellten, kann die Verfilmung selber ja nichts.
Die Verwirrung war einerseits sehr nahe Buch andererseits wich sie in bestimmten Punkten stark von der gegebenen Vorlage des Buches ab. Ich möchte an dieser Stelle auf konkrete Beispiele verzichten, gleich denjenigen, die das Buch nicht gelesen haben, den Spaß daran nicht verderben möchte. Für diejenigen unter euch ist es nämlich wichtig, dass sie nicht selbst, was konkret im Buch passiert. Sonst bräuchte dieser nicht mehr lesen und ganz ehrlich es wäre doch sehr schade.
Dass sich eine Verfilmung mehr oder weniger stark von der Vorlage unterscheidet, ist für mich irgendwie logisch. Gleichwohl kann ich erwarten, dass der Kern der Geschichte identisch ist.
Vergleichbar ist es wohl mit den verschiedenen Sorten eines Apfels. Ich kann einen Boskop essen oder einen Granny Smith und doch ist ich immer dasselbe nämlich einen Apfel. Im Vergleich kann ich an der Stelle ziehen, indem ich sage: "Ich sehe einen Film, der auf einer Romanvorlage basiert (wie im Falle von Iny Lorentz' Wanderhure) oder ich kann sagen ich verzichte auf die Romanvorlage und schreibe ein eigenes Drehbuch mit einer eigenen Geschichte." In dem Falle wo ich auf die Romanvorlage verzichtet, kann es sein, dass der Film an Kraft und Energie durchaus gewinnt, aber an Zuschauern insgesamt nur halb so stark ist, wie ein Film mit Romanvorlage.
Gleichzeitig würde dieser Film besser von seinen Zuschauern beurteilt werden. Ich glaube ganz ähnlich ist es bei dem Film, der gestern Abend lief. Viele Leute hatten einfach etwas anderes erwartet, ob das nun gut oder schlecht ist, dass sei jedem einzelnen selbst überlassen.
Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen. Das heißt aber nicht, dass ich jetzt sofort in den Laden retten muss um die DVD zu kaufen und den Film dann 30 Mal zu gucken, bis ich ihn dann auswendig kann. Das war sicherlich nicht Sinn dieser Verfilmung. Der Film wollte mich unterhalten und das ist ihm gelungen.
Dienstag, 5. Oktober 2010
Die Verfilmung der Wanderhure,...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:04
... die heute Abend auf Sat1. gezeigt wird, ist sicherlich ein Thema, dass man nicht unbeachtet lassen sollte, wenn man über Bücher spricht. Das Thema heute soll aber gar nicht, die Verfilmung der Wanderhure sein, sondern vielmehr soll es hier heute um die Verfilmungen von Büchern im Allgemeinen gehen. Ich kenne viele Leute, die behaupten: "Das Buch war besser als der Film! Die Figuren waren anders als ihr sie mir vorgestellt habe!" Ja, das ist sicherlich die eine Variante, die andere ist, dass wir uns in die Gedankenwelt der Figuren besser hineinversetzen können, wenn wir selbst in unserer Fantasie durch die szenische Welt der Figuren gehen.
Hierbei geht es zumeist weniger darum zu sagen, "Der Film ist schlecht umgesetzt" oder etwas Ähnliches. Vielmehr geht es darum zu sagen, "Ich stelle mir die Realität des Buches anders vor, als es mich hier, also in Fernsehen, gezeigt wird!" Diese Aussage ist durchaus häufiger anzutreffen, denn die wenigsten Filme, die sich an einem Buch orientieren, sind wirklich schlecht gemacht. Hierbei ist nur zu bedenken, dass jemand, sobald er etwas liest, darüber nachdenkt, wie alles abgelaufen ist.
In seiner Fantasie geht dieser jemand dann Schritt für Schritt in das Buch hinein und verfolgt die Realität so wenig abstrakt wie objektiv. Vielmehr geht es bei solchen Büchern und ihren Verfilmungen darum, eine mögliche Interpretation eines Werkes zu entwerfen, wie man dieses Buch sehen kann. Die wenigsten Verfilmungen von Büchern treffen dabei allerdings den Geschmack aller Leute. Das ist nämlich nicht möglich.
Ein fantasievoller Leser hat eine ganz besondere Lesart gegenüber einer Verfilmung, denn dieser Leser stellt sich die erdachte Welt so vor, als wäre er mittendrin. Er hat eine subjektive Wahrnehmung und, was noch viel wichtiger ist, eine detailreiche Vorstellung davon, wie alles abgelaufen ist.
Wenn ich mir eine Figur vorstelle, habe ich von dieser Figur eine ganz konkrete Idee, wie die Figur auszusehen hat. Aus diesem Grund kann mich als Leser, der ein Buch gelesen hat, dessen Verfilmung nur enttäuschen, denn meine Vorstellung kann niemals ganz mit der fantasierten Welt übereinstimmen, wie ich sie mir vorgestellt habe.
Das heißt allerdings nicht, dass der Film aus diesem Grunde schlecht sein muss. Die Verfilmung eines Buches kann auch von seiner Vorlage losgelöst betrachtet werden, so dass es mir als Leser und Zuschauer des Films möglich ist, mir von beiden Darstellungsformen eine Meinung zu machen und mir ein Bild davon zu machen, welche Umsetzung mir persönlich für die jeweilige Geschichte besser gefällt. Das jedoch ist nur dann möglich, wenn genug Zeit zwischen Buch und Film liegt.
Aus diesem Grunde freue ich mich auch auf die Verfilmung, die in einer Viertelstunde beginnen wird, denn so kann ich vergleichen. Das Buch habe ich bereits vor einigen Jahren als ungekürztes Hörbuch gehört.
Übrigens würde ich mich über eure Meinung zu diesem Buch und seiner Verfilmung freuen.
Hierbei geht es zumeist weniger darum zu sagen, "Der Film ist schlecht umgesetzt" oder etwas Ähnliches. Vielmehr geht es darum zu sagen, "Ich stelle mir die Realität des Buches anders vor, als es mich hier, also in Fernsehen, gezeigt wird!" Diese Aussage ist durchaus häufiger anzutreffen, denn die wenigsten Filme, die sich an einem Buch orientieren, sind wirklich schlecht gemacht. Hierbei ist nur zu bedenken, dass jemand, sobald er etwas liest, darüber nachdenkt, wie alles abgelaufen ist.
In seiner Fantasie geht dieser jemand dann Schritt für Schritt in das Buch hinein und verfolgt die Realität so wenig abstrakt wie objektiv. Vielmehr geht es bei solchen Büchern und ihren Verfilmungen darum, eine mögliche Interpretation eines Werkes zu entwerfen, wie man dieses Buch sehen kann. Die wenigsten Verfilmungen von Büchern treffen dabei allerdings den Geschmack aller Leute. Das ist nämlich nicht möglich.
Ein fantasievoller Leser hat eine ganz besondere Lesart gegenüber einer Verfilmung, denn dieser Leser stellt sich die erdachte Welt so vor, als wäre er mittendrin. Er hat eine subjektive Wahrnehmung und, was noch viel wichtiger ist, eine detailreiche Vorstellung davon, wie alles abgelaufen ist.
Wenn ich mir eine Figur vorstelle, habe ich von dieser Figur eine ganz konkrete Idee, wie die Figur auszusehen hat. Aus diesem Grund kann mich als Leser, der ein Buch gelesen hat, dessen Verfilmung nur enttäuschen, denn meine Vorstellung kann niemals ganz mit der fantasierten Welt übereinstimmen, wie ich sie mir vorgestellt habe.
Das heißt allerdings nicht, dass der Film aus diesem Grunde schlecht sein muss. Die Verfilmung eines Buches kann auch von seiner Vorlage losgelöst betrachtet werden, so dass es mir als Leser und Zuschauer des Films möglich ist, mir von beiden Darstellungsformen eine Meinung zu machen und mir ein Bild davon zu machen, welche Umsetzung mir persönlich für die jeweilige Geschichte besser gefällt. Das jedoch ist nur dann möglich, wenn genug Zeit zwischen Buch und Film liegt.
Aus diesem Grunde freue ich mich auch auf die Verfilmung, die in einer Viertelstunde beginnen wird, denn so kann ich vergleichen. Das Buch habe ich bereits vor einigen Jahren als ungekürztes Hörbuch gehört.
Übrigens würde ich mich über eure Meinung zu diesem Buch und seiner Verfilmung freuen.
Montag, 4. Oktober 2010
Anstrengend, aber spannend war …
Eingestellt von
Marie L.
um
20:59
… mein zweiter Arbeitstag am heutigen Montag, der ja so gesehen dann eigentlich ein Diensttag war. Heute habe ich erst einmal Grundlagen gelernt. Das war natürlich zu Beginn sehr viel Theorie, dennoch freue ich mich, darüber dass ich etwas gelernt habe. Denn an der nichts Theoretisches so gut wie am praktischen Beispiel und die Beispiele sind ja meistens eher rar gesät. Jetzt werde ich jeden Tag mehr praktische Anteile meiner Arbeit kennen lernen.
Wird zurzeit bin ich allerdings sehr k.o., so dass ich durchaus bestätigen kann, dass jeder Neuanfang nicht immer oder meistens nicht ganz einfach ist. Denn obwohl mir die Arbeit Spaß macht und das Team mit dem ich zusammenarbeite sehr nett ist, habe ich doch täglich neuer Eindrücke. Ich glaube, dass es noch mindestens zwei Wochen dauern wird, bis ich mich an die neue Arbeit und das dortige Umfeld gewöhnt habe.
Mit meinem Buch werde ich jetzt gleich weitermachen, in der Hoffnung, dass ich heute noch einmal ein paar Seiten schaffe. Wahrscheinlich werden es aber nicht die übrig gebliebenen 80 Seiten, sondern eher so 30 oder 40 Seiten. Wenn ich so weit komme, folgt morgen dann das Ende.
Im Übrigen höre ich jetzt "Ausgelöscht" von Cody McFadyen, dass ich vor knapp zwei Wochen über Claudio.de zur Rezension bekommen habe. Bisher gefällt mir das Hörbuch ausgesprochen gut. Der einzige Nachteil, der sich ergeben hat, ist, dass ich leider das Hörbuch ohne Kapiteleinteilung herunter geladen habe, so dass ich nun immer wieder zu der richtigen Stelle spulen darf. Dennoch, würde ich bis jetzt jedem dieses Hörbuch empfehlen, der Einstieg ist natürlich wie immer eigentlich recht harmlos, bis dann der große Knall, in dem Fall das Auftauchen eines Entführungsopfers auf der Hochzeit einer FBI-Beamtin, zu einer plötzlichen Wende führt.
Cody McFadyen ist für mich ähnlich wie auch Luc Deflo ein sehr guter Thrillerautor, der mich in seiner Schreibweise wie auch seinem Stil wieder einmal an Jeffery Deaver erinnert. Kennt ihr eigentlich die Reihe um Smoky Barrett schon? Ich kann sie bis jetzt nur jedem sehr empfehlen. Es handelt sich nämlich wieder einmal um eine Protagonistin, die Stärke beweist, und das sowohl in ihrem Auftreten als auch in ihrem Handeln. Sie ist eine durchaus engagierte Persönlichkeit.
Ach ja, für alle die Claudio.de noch nicht kennen, habe ich es oben einmal verlinkt. In seiner Idee ist es durchaus mit Audible zu vergleichen. Allerdings auch irgendwie anders. Wenn ihr selbst Internetseite, seht ihr nicht nur einen preislichen Unterschied, aber macht euch doch einfach selbst ein Bild.
An dieser Stelle werde die heute nicht mehr viel von mir erfahren, darum schreibe ich jetzt auch nichts mehr. Ich wünsche euch noch einen angenehmen Abend. Morgenabend werde ich mich wieder melden und euch wieder einiges über meine Bücher und Hörbücher erzählen.
Sonntag, 3. Oktober 2010
2:0 hat der BvB heute gegen Bayern München...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:04
...gewonnen. Das ist sicherlich ein Grund zur Freuden für jeden Fan des Vereins. Traurig hingegen ist es für die Münchener. Mit drei gelben Karten war das Spiel auch ganz sicher keine Glanzleistung. Ich habe dieses Spiel nur sporadisch im Ticker gelesen, aber durchgängig im Online-Radio gehört.
Auch in meinem Buch bin ich jetzt im Endspurt, sodass ich aller Voraussicht nach übermorgen eine Rezension bloggen kann. Danach wartet dann "Die Musenfalle" auf eine abschließende Rezension. Im Anschluss daran folgen noch andere ariadne-Krimis, aber ebenso ein Buch mit Humor-Faktor und Fantasy. Bis Dezember möchte ich meinen SUB deutlich verkleinern, sodass ihr hier einiges Neues entdecken könnt.
Im Moment freue ich mich über die letzte, aber umso überraschende Wendung, die die "Schnitzeljagd" derzeit nimmt. Wer hätte denn mit diesem Täter und mit diesem Motiv gerechnet? Ich in keinster Weise. Inzwischen habe ich nicht nur die Handlung, sondern auch die spachlich stilische Besonderheit der Mehrsprachigkeit gerne.
Auch in meinem Buch bin ich jetzt im Endspurt, sodass ich aller Voraussicht nach übermorgen eine Rezension bloggen kann. Danach wartet dann "Die Musenfalle" auf eine abschließende Rezension. Im Anschluss daran folgen noch andere ariadne-Krimis, aber ebenso ein Buch mit Humor-Faktor und Fantasy. Bis Dezember möchte ich meinen SUB deutlich verkleinern, sodass ihr hier einiges Neues entdecken könnt.
Im Moment freue ich mich über die letzte, aber umso überraschende Wendung, die die "Schnitzeljagd" derzeit nimmt. Wer hätte denn mit diesem Täter und mit diesem Motiv gerechnet? Ich in keinster Weise. Inzwischen habe ich nicht nur die Handlung, sondern auch die spachlich stilische Besonderheit der Mehrsprachigkeit gerne.
Samstag, 2. Oktober 2010
60 Seiten habe ich heute …
Eingestellt von
Marie L.
um
20:51
… verschlungen. Damit muss ich noch knapp 100 Seiten lesen um die "Schnitzeljagd" abschließen zu können. Bisher war ich mir eigentlich sehr sicher, den Täter schon von Anfang an zu kennen. Inzwischen bin ich mir fast sicher, dass der tote Verdächtige nicht der einzige Täter sein kann.
Das Buch liest sich, sofern die Buchstaben nicht vor Aufregung tanzen, sehr gut. Der Stil des Autors ist schwierig einzuordnen, da er sehr ungewöhnlich ist. Einerseits erinnert mich der Stil an Jeffery Deaver oder an Andreas Franz. Andrerseits fällt Luc Deflo weder in das Konzept des Einen noch des Anderen. Er passt so gesehen in keine Schublade, sondern bildet im Schrank der Ideen seine eigene. Vergleichbar ist hier wohl die Metapher ‚jedem Koch sein eigenes Süppchen'.
Ich habe mir heute auch schon ein paar Gedanken über die Rezension gemacht. Dazu schreibe ich euch aber erst etwas, wenn ich euch meine Rezension vorlege. Bis dahin nur ein Satz: Die Ausgestaltung und Ausstattung der Charaktere ist schön vielschichtig, ohne verworren zu erscheinen.
Insgesamt möchte ich euch in meiner Rezension zwar etwas vom Inhalt verraten, allerdings nur so viel, dass ihr euch fragt, wie es weitergeht.
Freitag, 1. Oktober 2010
Aufgeregt war ich zu Beginn meines ersten Arbeitstages...
Eingestellt von
Marie L.
um
20:43
... doch sehr, obwohl eine ganze Sorge eigentlich völlig unbegründet war. Ich habe mich weder verlaufen, noch bin ich woanders erschienen als ich sollte. Stattdessen habe ich jetzt schon eine ganze Menge erfahren, doch erzählen werde ich euch davon natürlich nichts. Das Team mit dem ich in Zukunft zusammenarbeiten soll, erscheint mir bis jetzt sehr sympathisch. Ich glaube des Weiteren, dass ich dort eine Menge gelernt werden und auch meine Arbeitszeit sehr human. Ich beginne jeden Tag um 8:00 Uhr. Die längsten Arbeitstage gehen regulär bis 17:30 Uhr. Natürlich ist es möglich, dass ich auch mal länger bleiben muss. Aber an für sich bin ich mit meinem Volontariat bisher sehr zufrieden. Ich bin gespannt, was die Zukunft so bringt.
Zum Lesen werde ich auf jeden Fall weiterhin kommen, wahrscheinlich sogar häufiger als in der Zeit des klassischen Studiums. Ein Volontariat gehört zwar zu meinem Studium dazu, ist allerdings doch irgendwie etwas völlig anderes.
Natürlich werde ich euch von Zeit zu Zeit immer mal wieder etwas über mein Volontariat schreiben, für heute möchte ich dieses Thema allerdings erst einmal abschließen und euch um ein bisschen Geduld bitten, bis ich mir einen echten Eindruck von der Sache machen konnte. Im Moment verdaue ich nämlich gerade den ersten Eindruck, der durchweg positiv ist.
Nun zum Thema Bücher. Aufgrund meines Volontariates kann ich dieses Jahr leider nicht zur Buchmesse gehen, ich hoffe aber, dass ihr, die ihr dahin geht, mir über eure Erlebnisse berichtet. Im nächsten Jahr ist nämlich die Buchmesse fest eingeplant, sofern ich es schaffe und mein Studium nicht dazwischenkommt.
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