Dienstag, 30. November 2010

Heute ist der letzte Tag des Monats...

...November. Für mich heißt das eine ganze Menge Stress, denn neben meiner normalen Vollzeitarbeit darf ich dann auch noch Löhne ausrechnen und entsprechend überweisen. Ich bitte euch in diesem Fall um Verständnis dafür, dass ich mich hier heute kurz fasse und nur noch einmal auf das Gewinnspiel hinweise. Ach ja, eine Sache noch. Ich freue mich wirklich über eure Antworten, aber eigentlich dachte ich, dass jeder nur eine der beiden Fragen beantwortet. Aber ok, wer möchte kann weiterhin beide Fragen beantworten, aber die Chancen bleiben identisch um Chancengleichheit zu wahren.

Montag, 29. November 2010

Ich hätte nie damit gerechnet,...


... dass ihr mein Gewinnspiel so gut annehmt. Beim letzten Mal habe ich die meisten Teilnahme er erst gegen Ende. Jetzt haben bis heute schon zwei Leute daran teilgenommen. Die anderen möchte ich motivieren, sich ebenfalls daran zu beteiligen. Der Erfolg ist für mich sehr überraschend. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit irgendeinem Teilnehmer gerechnet, auch wenn ich es still gehofft habe.
Ebenfalls erfreut war ich, als ich erfuhr, dass ich eine Tassimo und einige Produkte von Jacobs Krönung zugeschickt bekommen. Diese darf ich dann. Auch hierüber freue ich mich, denn es ist eine sehr schöne vorweihnachtliche Überraschung. Nun weiß ich also gespannt auf mein Paket. Freunde und Bekannte habe ich bereits eingeladen, sich an diesem Test zu beteiligen. Gespannt bin ich außerdem, wie ich mit der Tassimo und zurechtkomme. Was Kaffee angeht, so bin ich wohl ein sehr kritischer Kaffeetrinker. Ich bilde mir gerne selbst ein Urteil darüber, wie es mir schmeckt. Im Übrigen gilt das nicht nur für Kaffee oder generell für Nahrungsmittel. Auch was Büchern angeht, kann ich durchaus kritisch werden.
So mag "Feigen in Detroit" von Alia Yunis für einige Menschen durchaus ein wenig chaotisch wirken. Andere hingegen bezeichnen dieses Buch als ein wenig exotisch. Ich hingegen würde sagen, es ist ein Buch, aus dem man Erfahrungen ziehen kann. Diese zusätzlichen, vielleicht etwas sonderbar erscheinenden Erfahrungen können wir später im Leben vielleicht sogar noch helfen.
Meiner Meinung nach ist dieses Buch ausgesprochen gut. Es zeigt wie unterschiedlich die verschiedenen Einstellungen zum Leben doch sein können und wie unterschiedlich die Charaktere innerhalb einer Familie. Es ist immer wieder interessant zu beobachten, wie sehr Menschen durch andere beeinflusst werden diese Erkenntnis trifft mich auch immer wieder, wenn ich in meinem Buch "Feigen in Detroit" weiterlesen. Es ist kein Buch, das besonders einfach zu lesen ist, da es häufig philosophische Aspekte beinhaltet. Die Philosophie ist jedoch eine Weisheit, die sich für jeden anders an fühlt und aus der jeder Mensch etwas anderes entwickelt. Das macht es nicht besonders leicht, dieses Buch zu lesen, dennoch lese ich solche Bücher ganz gerne mal, wenn auch nicht regelmäßig. Gerade in die harmonische Adventzeit passt so ein Buch ganz optimal hinein. Es ist nämlich ein Buch, das Harmonie braucht um gelesen zu werden und gleichzeitig Harmonie ausstrahlt und zurückgibt.
Inhaltlich kann ich euch zu dem Buch derzeit gar nicht allzu viel sagen, da Fatima immer noch damit beschäftigt ist, ihr Leben zu reflektieren. Ich glaube, das ganze Buch eine große und alles umfassende Reflektion einer Familiengeschichte darstellt. Die einzelnen Episoden scheinen hierbei durchaus interessant und in gewisser Weise sogar ein wenig poetisch zu sein. Gleichzeitig bin ich als Leser gespannt, inwieweit sich die einzelnen Erzählstränge hinterher zu einem großen und ganzen ergeben. Erst wenn man das gesamte Buch gelesen hat, stellte sich als das dar, was es tatsächlich ist, ein Mosaik mit vielen kleinen Steinen.

Sonntag, 28. November 2010

Heute starte ich mein Gewinnspiel...

... pünktlich zum ersten Advent. Ich verlose unter allen Teilnehmern das Buch "Männertaxi" von Andrea Koßmann. Ich persönlich habe dieses Buch bereits kurz nach seinem Erscheinen gelesen, es hat mir persönlich so gut gefallen, dass ich eines unter allen Teilnehmern meines Gewinnspiels verlosen möchte.
Bevor ich euch nun die Gewinnfrage stelle, möchte ich euch das Buch kurz vorstellen.

Hier schreibe ich euch nun die Kurzbeschreibung von Amazon hinein:Warum kann man Männer nicht bestellen wie Pizza: "»Einmal die Nummer 12, bitte extrascharf!«? Isa will diese Marktlücke schließen und beginnt mit Vergnügen, die »Speisekarte« zusammenzustellen. Sie ahnt nicht, dass das Männertaxi nicht nur das Liebesleben ihrer Kundinnen beflügeln, sondern auch ihr eigenes kräftig durcheinanderwirbeln wird … "

Isa ist eine quierlige Frau in den besten Jahren. Sie arbeitet in einer Videothek und ist seit Kurzem wieder Single. Tom hat sich für eine Praktikantin in seiner Firma getrennt. Da ist guter Rat teuer, denn gute Männer gibt's nicht wie Sand am Meer. Kurzerhand packen Isa und ihre beste Freundin Pia das Problem bei den Hörnern und gründen das Männertaxi. Schon bald wird das Leben der beiden Frauen turbolenter als gedacht.

So jetzt habt ihr zwei Kurzbeschreibung. Eine von Amazon, die andere von mir. Mir persönlich hat der erfrischende Stil der Autorin, die auch einen Blog unterhält,extrem viel Spaß bereitet. Das knapp 400 Seiten dicke und quietsch gelbe Buch habe an einem Wochenende in einem Rutsch weggelesen.

Nun darf ich es ja sagen: Obwohl ich normalerweise ja eher Thriller und Krimis lese, war dieses Buch eine unterhaltsame und humorvolle Abwechselung, die ich auch noch ein zweites und drittes Mal lesen würde.

Ich hoffe, ihr seit jetzt alle so richtig schön neugierig, welche Frage ihr beantworten müsst. Damit ihr selbst aussuchen könnt, in welche Rolle ihr schlüpfen wollt, habe ich zwei Fragen zur Auswahl. Als Teilnahmebedingung müsst ihr mindestens eine beantworten.
a) Stellt euch vor, ihr wärt Isa oder Pia: Welche Kriterien müssten die Männer erfüllen um von euch eingestellt zu werden und würdet ihr diese Kriterien testen?
b) Stellt euch vor, ihr wärt eine Kundin: Zu welchen Anlässen/ Wofür würdet ihr einen Mann vom Männertaxi buchen? 
Damit es jetzt keine Aufschreie gibt eines vorab: Das Buch ist nicht signiert! Mir ist ebenfalls klar, dass es hier für jeden eine individuelle Antwort gibt. Die Antwort selbst ist für das Gewinnspiel nicht so wichtig. Das Los entscheidet. Ein-Wort-Antworten möchte ich aber auch nicht haben. Sie werden genauso aus dem Lostopf (random.org) genommen wie doppelte Teilnahmen. Es gilt gleiche Chance für alle.
Eure Antwort sollte hier im Blog als Kommentar, sowie als E-Mail an vielleserin@live.de (Betreff: Männertaxi) erfolgen. Vergesst bei der E-Mail bitte nicht eure Adresse anzugeben. Das Gewinnspiel endet am 3. Adventssontag um 18 Uhr. Viel Spaß und Glück beim Mitmachen!

Samstag, 27. November 2010

Ich habe "Feigen in Detroit" von Alia Yunis...


... weitergelesen und kann sagen. Die Stimmung gefällt mir bisher sehr gut. Inzwischen kenne ich glaube ich schon eine Handvoll Protagonisten, die alle einen Teil ihres Leben darstellen. Fatima und Aris gefallen mir bisher am besten. Allerdings bin ich bei einigen Personen in diesem Buch noch ein wenig skeptisch.
Die Atmosphäre in diesem Buch ist durchaus angenehm, dennoch ist bereits ein gewisses Konfliktpotential zu spüren.
Mit echten Feigen hat das Buch bisher wenig zu tun, vielmehr geht es um die arabische Welt also den Ursprungsort der Feige. Es geht wie bereits erzählt um eine arabische Familie in Amerika. Fatima ist bereits Mitte 80 und wird wahrscheinlich bald sterben. Ibrahim ist ihr Ex-Mann und sogar schon Mitte 90. Fatima hatte sich von Ibrahim nach 60 Ehejahren und zehn gemeinsamen Kindern getrennt. Inzwischen sind die Kinder groß und leben ihr eigenes Leben. Viele haben selbst Kinder.
Nun hat sich Fatima schon 992. Nächte mit Scheherazade unterhalten und ihr ebenso viele Geschichten über ihre Kindheit erzählt. Doch die alten Geschichten interessieren die Geschichtenerzählerin aus 1001. Nacht nicht im Geringsten. Viel lieber würde sie mehr über das Leben der erwachsenen Fatima und ihrer Familie erfahren. Schließlich ´steht Fatima immer noch vor einem Problem: An wen gibt sie das Haus im Libanon weiter? Das alles und noch einiges mehr erfahren wir während wir Fatima und all die anderen in ihrer Welt und ihrem Leben begleiten. Man kann also sagen, wir gehen ein Stück des Weges mit und sind stille Beobachter ihrer Welt. Wir können ihr Verhalten reflektieren. Dieses ist eine Fähigkeit, die gerade Fatima nicht mehr haben wird, denn wir wissen zu Beginn bereits eines, am Ende wird Fatima tot sein.
Wie liest man ein Buch, bei dem man von vornherein weiß, am Ende wird es die Protagonistin, die tragende Rolle des Buches, nicht mehr geben? Sicher, es kann sein, dass einige Bücher gibt, wo man bereits zu Beginn weiß, dass eine der Figuren sterben wird, meistens ist es jedoch dann eine Figur, die nicht als Ich-Erzählerin oder Ich-Erzähler aufgetreten ist. Jetzt im Moment fühle ich mich relativ stark mit Fatima verbunden. Ich kann ihre Gedanken teilweise nachvollziehen, teilweise sind sie mir jedoch auch so fremd, dass ich mich frage, wie sie auf so eine Idee überhaupt kommen kann. Einige Gedanken von ihr sind mir durchaus vertraut und das, ohne dass ich sie selber je gedacht hätte. Andere hingegen sind mir so fremd, dass ich mich frage: "Wie kommt ein Mensch auf eine solche Idee?"
Ich möchte euch gar nicht allzu viel von dem Buch erzählen, vielmehr möchte ich euch einen Überraschungseffekt bewahren. Das Buch macht nur dann Spaß, wenn man nicht weiß, was alles genau darin passieren wird. Eine Sache möchte euch jedoch vorher sagen. Meiner Meinung nach wird das Buch verdammt philosophisch. Ich bin gespannt, wie ich mit der fremden Kultur, sowie der Philosophie, die dahinter steckt zurechtkomme.
Für all diejenigen, jetzt immer noch nicht verstanden haben, was das Ganze mit Scheherazade auf sich hat, dem sei gesagt, Scheherazade war die Prinzessin, die 1001 Geschichte erzählt hat, damit sich der Sultan in sie verliebte, so dass sie nicht zum Tode verurteilt wurde und so praktisch unsterblich ist. Das ganze Buch ist meiner Ansicht nach ähnlich aufgebaut, wie die Märchen in 1001 Nacht.
Irgendwie gibt es da durchaus Parallelen, ich weiß momentan nicht, ich euch das anders beschreiben soll, als vielmehr, dass ich das empfinden habe, dass es bei diesem Buch ähnlich ist wie im Original.

Was soll ich euch noch mehr erzählen? Ach ja, morgen werde ich mein Adventsgewinnspiel beginnen. Alles weitere dazu Morgen.

Freitag, 26. November 2010

Diesen Monat konnte ich mich bei audible ...

... gar nicht entscheiden. Es gab einige tolle Hörbücher die mich interessieren, aber ich wollte jetzt während der Adventszeit etwas Weihnachtliches hören. sowiel meine Entscheidung dann nach einigem Hin und Her auf "Ein Weihnachtsengel auf vier Pfoten" von Petra Schier.
Hier eine Kurzbeschreibung des Hörbuchs: "Hannah hat sich auf ein ruhiges Weihnachtsfest gefreut. Doch ihr neues Heim erweist sich als Bruchbude, und ein seltsamer Hund läuft ihr zu, den ihre Tochter für einen Engel hält. Tatsächlich scheint die Labradorhündin Billa magische Kräfte zu haben - und den fatalen Hang, für die größten Turbulenzen zu sorgen. Vor allem, als mit dem Förster Leon auch noch ein attraktiver Mann auftaucht..."
Das Hörbuch dauert leider nur 2,5 Stunden, aber es verspricht mir eine turbulente Adventsgeschichte zu sein. Ich bin gespannt. Übrigens kann ich euch audible für Hörbücher nur wärmstens empfehlen.
Mit dem Hörbuch kommt dann vielleicht auch bei mir ein bisschen Adventsstimmung an; am Sonntag ist ja immerhin schon mal der erste Advent.

Donnerstag, 25. November 2010

Ich habe mit „Feigen in Detroit“ von Alia Yunis begonnen…


… und finde das Buch richtig toll. Die Aufmachung wirkt nicht zuletzt durch seine Einfachheit und die Liebe zum Detail sehr edel und hochwertig. Die liebevollen Details finden sich einmal in der Verzierung des Autorennamen, zudem aber auch in der Beigabe des Familienstammbaums. Das einzige, was ich ohne Lesebändchen etwas schwieriger finde, ist die Verwendung des Glossars.
In der Geschichte entdecke ich ein arabisches Wort. Dieses möchte ich gerne im Glossar nachschlagen und verblättere dabei die Seite. Auf Dauer ist das ein wenig ärgerlich. Wenn es kein Lesebändchen gibt, wäre die Eingliederung des Glossars in den Text z.B. als Fußnoten sinnvoll gewesen.
Das Buch selbst macht mir im Moment unglaublich viel Spaß. Das erste Kapitel ist bereits sehr atmosphärisch und auch Scheherazade ist bereits einmal aufgetreten. Doch damit ihr wisst, worum es bei dem Buch überhaupt geht, stelle ich euch hier die Produktbeschreibung von Amazon ein: "Fatima vor 992 Tagen zu ihrem Lieblingsenkel nach LA gezogen ist, kommt Scheherazade jede Nacht auf ein Pläuschchen vorbei. Leidenschaftliche, pikante Geschichten möchte die sagenumwobene Prinzessin von Fatima hören, doch die erzählt nur von ihrem Haus im Libanon, das sie vor 68 Jahren verlassen hat, um ihrem ersten Mann in die USA zu folgen, zu Mister Ford und seiner River-Rouge-Fabrik. Welchem ihrer acht ungeratenen, über ganz Amerika verteilten Kinder soll sie es bloß vererben, wenn sie in Bälde das Zeitliche segnen wird? Besagte "Kinder" sind unterdess mit ihren eigenen Sorgen beschäftigt: eigenen ungeratenen Sprösslingen, dem Partner, dem Job, Alkoholproblemen, Krebs oder einfach nur dem verzweifelten Versuch, den texanischen Nachbarn ihre arabische Herkunft zu verbergen. Liebevoll, zutiefst menschlich und dabei grandios komisch zeichnet Alia Yunis das Bild einer ganz normalen amerikanischen Familie – aus dem Libanon – und eines Jahrhunderts der Integration und Desintegration im Melting Pot der Kulturen."
Meiner Meinung nach ist dieses Buch ein Buch, das gelesen werden muss. Ich freue mich deshalb sehr, dass ich es im Rahmen der Lovelybooks-Testleserunde mitlesen kann.

Dienstag, 23. November 2010

Begeistert habe ich heute Hex Hall beendet...


... wobei ich festhalten muss, dass das Buch nicht nur gut geschrieben ist, sondern auch zahlreiche unerwartete Wendungen beinhaltet. Wer jetzt denkt, es ist wirklich wie Harry Potter, der irrt. Vielmehr handelt es sich bei dem Buch um ein Buch, das gewisse Gemeinsamkeiten mit Harry Potter hat. Gewisse Gemeinsamkeiten sind vor allem in Bezug auf den Aufbau der ganzen Geschichte zu finden. So erzählt Hex Hall einen kurzen Ausschnitt aus dem Leben von Sophie Mercer, einer Hexe, die nach einem verunglückten Zauberversuch nach Hecate Hall strafversetzt wird. Hecate Hall gilt bei den Schülern als Hex Hall, da viele magische Wesen dort anzutreffen sind. Es gibt Hexen, Gestaltwandler und sogar Vampire. Das Leben im Internat wird beschrieben. Der Alltag von Sophie unterscheidet sich deutlich von einem normalen Alltag, dennoch haben die Schüler dort ähnliche Probleme wie auch schon in der realen Welt.
So viel möchte ich euch zur Ausgangssituation sagen. Zur Entwicklung des Buches werde ich euch jedoch gar nicht allzu viel sagen, außer, dass es ähnlich wie bei jedem Harry-Potter-Buch eine Art finalen Count-down gibt. Ähnlich wie bei Harry Potter kämpft Gut gegen Böse. Vielleicht sollte ich besser sagen: böse kämpft gegen böse, denn Sophie ist eine schwarze Hexe, die der dunklen Magie nicht abgeneigt ist. Aber ist wirklich alles so wie es zu Beginn scheint oder trügt der Schein?
Wer das Buch liest, wird seine Freude daran haben mit Sophie durch die magische Welt zu gehen und schöne, wie weniger schöne Erlebnisse zu haben. Der Schreibstil der Autorin hat mir mindestens genauso gut gefallen, wie der Plot der Geschichte. Rachel Hawkins hat einen flüssigen Schreibstil, der sich sehr gut lesen lässt. Ihren Protagonisten fehlt es weder an Witz noch an Charme. Sophie erscheint durchaus liebenswürdig, wenn auch manches Mal ein wenig zynisch.
Hex Hall bietet einen bemerkenswerten Auftakt in eine neue Serie von Jugendbüchern. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich bereits auf den nächsten Teil, da es noch einige ungeklärte Fragen, auf deren Antwort ich mich bereits jetzt freue. Die Fortsetzung soll im März 2011 bei Lyx erscheinen.

Montag, 22. November 2010

Schöne Ballkleider und andere Träume...


... beschreibt Rachel Hawkins während der Vorbereitungen zum Halloween -Ball in Hex Hall. Bei ihrer Vorbereitung auf diesen Ball scheitert Sophie jedoch bei jedem ihrer Versuche ein zauberhaftes Ballkleid zu erschaffen. Manches Mal fragt man sich als Leser ja bereits, wer da seine Finger im Spiel hat. Doch zuerst möchte man seine Idee nicht wirklich wahrhaben. Vielmehr hat man die Idee, dass man falsch liegen könnte mit seiner Idee. So verbringt Sophie viel Zeit damit ein zauberhaftes Ballkleid zu bekommen. Erst als sie die Graberde ihrer verstorbenen Urgroßmutter einsetzt gelingt das Unglaubliche. Vor Sophie taucht ein wunderbarer Traum in pfauenblau auf. Abgerundet ist dieser Traum in blau mit grünem Chiffon. Außerdem ist es mit einer Passage versehen umbringt so Sophie's Vorzüge perfekt zur Geltung. Auch für Jenna hext Sophie ein Traum in pink. Im jetzigen Kapitel begleite ich die beiden Mädels dann mit zum Ball.
Was sie dort alles erleben kann ich euch natürlich noch nicht sagen, schließlich habe ich es selbst noch nicht gelesen. Fest steht die Atmosphäre ist durchlöchert von einer unterschwelligen Gefahr, die dem Leser nie direkt und konkret gegenübersteht. Gleichzeitig ist sie natürlich auch nie wirklich weg. Viele potentielle düstere Figuren sind in diesem Buch angelegt. Ich bin gespannt wer nun wirklich eine Gefahr darstellt und wer an sich harmlos ist.
Jetzt werde ich lesen gehen. Vielleicht habe ich dann heute die Möglichkeit, das Buch zu beenden.

Sonntag, 21. November 2010

"Hex Hall" von Rachel Hawkins wird langsam richtig spannend...


... auf das Ende bin ich jetzt umso mehr gespannt. Eine zweite Stück Schülerin wurde durch Unbekannte attackiert. Die Schuld daran mit einem Vampir gegeben. Wieder einmal gerät Jenna ins Visier und zieht sich daraufhin immer mehr zurück.
Jetzt taut übrigens auch Archer Cross auf und flirtet immer in den Kellerstunden mit Sophie. Seine Freundin Elodie ich allerdings keine Gefahr, dass sie die Flirterei ihres Freundes überhaupt nicht bemerkt. Gleichzeitig hält sie Sophie für so etwas wie ein hässliches Entlein. Dass ihr Freund dieses vielleicht anders sehen könnte, kommt ihr gar nicht in den Sinn.
Sophie jedoch hat sich in den Platzwart Cal ebenso verschossen wie in Arch. Es schaut im Moment fast so aus, als wäre ein gebrochenes Herz das größte Risiko für Sophie in Hecate Hall, der eigentliche Name von Hex Hall. Tatsächlich aber täuscht der Anschein sehr, denn die Gefahr ist unmittelbar allgegenwärtig. Aus diesem Grund freue ich mich jetzt darauf noch einige Seiten im Buch lesen zu können und wünsche euch einen schönen Abend.

Samstag, 20. November 2010

Heute war ich in der Salzgrotte Dortmund…


… um endlich die Reste meines Schnupfens loszuwerden. Jetzt im Winter kann ich die Salzgrotte nur jedem empfehlen. Die Heizungsluft lässt sich im Winter ja leider nicht vermeiden. Trockene Schleimhäute sind dann die Folge. Zumindest ist das bei mir so…
In der Salzgrotte war es wie auch beim letzten Besuch sehr schön. Es gab wieder Lichttherapie und die salzige Luft war wirklich entspannend. Jetzt ist die Nase wieder frei und ich bin quasi tiefenentspannt.
Beim Hinausgehen entdeckte ich auf der Theke Solebonbons und dachte mir, die muss ich testen. Also habe ich mir eine Tüte davon gekauft. Nun bin ich gespannt wie sie schmecken. Soll ich euch davon berichten?
Wenn ich schon vom Testen rede, dann kann ich euch ja auch mal von meinem aktuellen Test bei trnd.de erzählen. Ich teste eine getönte Tagescreme. Es handelt sich um Goodbye Makeup von bebe. Ich kann bisher nur Gutes darüber berichten. Die Creme gibt der Haut eine angenehme frische Gesichtsfarbe und pflegt sie gleichzeitig. So wirke ich im Winter und trotz Bürojob nicht zu blass. Die Farbe ist aber auch nicht auffällig, sodass sie die Mitmenschen angrinst. Kurzgesagt: Ich sehe nicht angemalt, sondern natürlich aus.

Freitag, 19. November 2010

Heute möchte ich euch wieder einmal etwas über Hex Hall...


... von Rachel Hawkins erzählen. Als ich mit diesem Buch angefangen habe, habe ich euch ja bereits erzählt, dass mich ein bisschen an Harry Potter erinnert. Einerseits bestätigt sich dieser Verdacht nun in gewisser Weise. Andererseits widerlegt er sich auch, da es doch sehr große Unterschiede gibt. Bei Harry Potter oder mehr Handlung und Aktion hineingepackt, wohingegen Hex Hall eine Geschichte hinter der Geschichte erzählt. Sicher, die gab es bei Harry Potter auch, aber irgendwie war es doch anders.
Bei Harry ging es um den Tod der Eltern. Diese Geschichte bildete den Hintergrund bettete die Geschichte in einem kleinen Rahmen. Hex Hall spannt den Rahmen sehr viel weiter auf, indem es quasi eine gesamte, sehr viel komplexere Geschichte im Hintergrund packt. Es geht um Verschwörungen. Man kämpft gegen drei mächtige Gegner. Alle drei Gegner haben auch schon, das erinnert mich jetzt wieder sehr an Harry Potter, einige Erfolge besitzen auch Macht. Sophie hingegen hat gerade zu Beginn der Geschichte nicht so viele Menschen, oder sollte ich besser sagen Wesen, die ihr zur Seite stehen. Sie hat sich direkt am ersten Tag mit Jenna, der einzigen Vampirin der Schule, angefreundet. Damit schreckt sie erst einmal einige ab, die sich hinterher versuchen bei ihr einzuschleimen.
Sophie lernt erst mit der Zeit zu erkennen, wer ihre echten Freunde sind. Insofern geht es meiner Meinung nach über den Inhalt von Harry Potter noch ein wenig hinaus, da es eine noch viel tiefergehende Moral besitzt. Nicht, dass ich glaube, Harry Potter hätte diese Moral nicht, ganz im Gegenteil. Bei Hex Hall ist es lediglich so, dass mir diese Moral schon im ersten Buch sehr viel mehr gegenübersteht als im ersten Harry-Potter-Band.
Ein weiterer Überraschungsmoment entsteht dadurch, dass Sophie etwas über die Hexentraditionen und ihre eigene Vergangenheit (oder genau genommen über ihre Ahnen erfährt). So erfährt sie beispielsweise das Hexen im Alter von 12 Jahren bereits verlobt werden. Hier drängt sich für den Leser zuerst einmal eine Reihe von Fragen auf. Wurde auch Sophie bereits von ihrem Vater niemandem versprochen? Wenn ja, wer ist dieser Unbekannte?
Nun ja, an dieser Stelle bin ich jetzt. Es sind noch knapp 100 Seiten zu lesen, aber ich bin mir sicher, dass ich heute noch ein gutes Stück dazu beitragen kann dieses Buch noch am Wochenende zu beenden. Außerdem bin ich mir sicher, dass in diesem Buch nicht alle Fragen, die aufgeworfen werden, auch beantwortet werden. Vielmehr geht es darum gehen erst einmal genug Interesse für eine ganze Reihe zu wecken. Aus diesem Grund bin ich gespannt, auf welche Fragen der Leser schon jetzt im ersten Band eine Antwort erhält. Gespannt bin ich auch auf die Fortsetzung, die im März 2011 erscheint.
Nun möchte ich noch einmal auf etwas Anderes kommen: Heute Abend war eine sehr gute Lesung bei lovelybooks. Es war eine Übertragung von der Münchener Buchschau. Ken Follett hat aus seinem aktuellen Buch Sturz der Titanen gelesen. Weiß irgendjemand, wann das Taschenbuch erscheint? Auch wenn ich Anfang etwas skeptisch war und ist immer noch bin, würde ich mir bei Erscheinen des Buches zumindest noch einmal Gedanken darüber machen, ob ich es nicht doch selber lesen möchte. Gerade die Geschichte rund um die Emanzipation der Frauen vor dem ersten Weltkrieg wäre ja schon ein Anreiz Buch zu lesen, zumal Ken Follett es heute selbst bei der Lesung sehr gut gelesen hat. Sein Stil hat mir gezeigt, dass das Buch durchaus einen gewissen Reiz, oder sollte ich besser sagen will gewisse Faszination, mit sich zieht.
Ken Follett kenne ich bereits aus dem Buch "Die Säulen der Erde". Der erste Teil des Films ist bereits am letzten Montag gelaufen. Das Buch hat mich jedoch noch ein bisschen besser gefallen als der Film. Obwohl, schlecht wäre etwas anderes. Ebenfalls kenne ich auch schon "Die Tore der Welt". Sein Schreibstil ist also durchaus bekannt. Faszinierend finde ich bei diesem Buch insbesondere die Vermischung der Kulturen. Fünf Familien sind in diesem Buch als Protagonisten vorgesehen. Alle erleben während der Zeit vor dem ersten Weltkrieg ihre ganz eigene Familiengeschichte und mit dieser den Fall der Giganten (wie englische Titel ist). Ich finde die englische Übersetzung des Buches an dieser Stelle durchaus treffender, denn die Herrschaften (Zarr, Kaiser, den Sultan) könnte man durchaus als Giganten angesehen. Mit Titanen verbinden ich hingegen etwas, das sich durchaus der fantastischen Welt zuordnen würde. Giganten hingegen stehen für Hünen und die wiederum stehen für Hünen eine Größe, die man durchaus nur einem Herrscher zugestehen möchte. Hierbei geht es meiner Meinung nach weniger um die körperliche Größe, als vielmehr um den macht und den Einfluss dieser Personen. Das auch wieder ein nur Menschen sind, das sollten wir ich ja bereits aus der Geschichte von David und Goliath gelernt haben. Aus unserer eigenen Geschichte haben wir bisher jedoch nicht viel gelernt, denn Kriege gibt es immer noch.

Donnerstag, 18. November 2010

Special: Sams-Erfinder Paul Maar schreibt über Nasredin Hodscha,...

...den orientalischen Eulenspiegel. Genau genommen erzählt er in seinem neusten Buch "Das fliegende Kamel" die Geschichten des Nasredin Hodscha.
Für alle, die Paul Maar nicht kennen, möchte ich ihn hier kurz vorstellen. Paul Maar ist ein Kinder- und Jugendbuchautor. Seine bekannteste Figur ist wohl das Sams. Ok, die jenigen, die es nicht kennen habe ich nun verwirrt. Wer oder was ein Sams ist, lässt sich nicht so einfach in zwei Sätzen sagen: Das Sams ist ein menschenähnliches Wesen. Es hat allerdings  einen Rüssel,dort wo eine Nase sein müsste. Das Beste am Sams sind die Wunschpunkte. Mit denen man wünschen kann .
Nun also erzählt eben jener Autor die Geschichten des Nasredin Hodscha neu. Ich glaube, demnächst finde im Netz einige Rezensionen. Das Buch ging nämlich durch die Medien. Darasuf bin ich echt schon gespannt. Ihr auch?

Mittwoch, 17. November 2010

Special: "Hurra, Hurra, Ellis Kaut wird 90 Jahr!", würde wohl der Pumuckl...


... mit seinem Meister Eder jetzt singen, wenn er die Frau, die ihn erschaffen hat, kennen würde. Tatsächlich wird Ellis Kaut heute 90. Geboren wurde sie am 17.11.1920 in Stuttgart, aufgewachsen ist jedoch seit ihrem zweiten Lebensjahr in München. Doch wer mit dieser patenten Frau nur Meister Eder und seinen Pumuckl verbindet, der liegt falsch. Sie ist gelernte Bildhauerin und porträtierte vor allen Dingen Menschen. Immer mal wieder schrieb sie auch Erzählungen, sowie Hörbücher und Erzählungen für den BR.
Dann kam der Pumuckl und mit ihm ist Ellis Kaut bis heute verbunden. Wer den Namen Ellis Kaut hört, der verbindet sofort den Pumuckl mit ihr. Der erste Pumuckl ist im Übrigen schon 1962 im Radio gelaufen. Er feiert also in zwei Jahren bereits eine Art Goldene Hochzeit mit Ellis Kaut.
Nun, das soll es für heute an Anekdoten gewesen sein. Ich bin gespannt, was ihr alles mit dem Pumuckl verbindet. Vielleicht möchtet ihr es mir als Kommentar darunter schreiben? Ich würde mich freuen.

Dienstag, 16. November 2010

10-Euro-Amazongutscheine kostenlos

Gestern bin ich bei Landgeflüster übe die Amazongutschein für lau gestolpert. Jezt möchte ich bei die dieseraktion auch mitmachen, denn bei bei amexio gibt es viele Gratis Einkaufsgutscheine und auch einen zalando Gutscheincode. Für mich am Wichtigsten sind natürlich die Hinweise für amazon, aber im Moment habe ich ja mal genug zu lesen. Da sorge ich für schlechte Zeiten vor.

Montag, 15. November 2010

Heute gab es für mich gleich zwei Überraschungen...


... wenn ich mich sehr gefreut habe. Zum einen darf ich an der Leserunde zu "Feigen in Detroit" von Alia Yunis teilnehmen. Das Buch erzählt die Geschichte von Fatima Abdullah.
Der Klappentext verrät mir bereits das folgende: "Fatima Abdullah weiß, dass sie wird sterben wird, denn in neun Tagen wird Prinzessin Scheherazade sie zum 1001. Mal in ihrem Haus in Los Angeles besuchen. Doch vorher hat sie doch ein etwas zu erledigen: Sie muss eine Frau für ihren schwulen Lieblingsenkel Amir finden; ihrer 17-jährigen, schwangeren Urenkelin den Koran auf Arabisch und Geburtenkontrolle beibringen; sich mit ihrem Exmann Ibrahim außen, von dem sie sich nach über 50 Ehejahren getrennt hat; und sie muss entscheiden, welches ihrer acht ungeratenen Kinder das Haus im Libanon erben soll."
Mit dieser kurzen Info zieht mich das Buch jetzt schon voll in seinen Bann. Diesen Klappentext entnehme ich amazon. Jetzt bin ich jedenfalls schon sehr gespannt. Ich glaube, das Buch erzählt eine wunderbare märchenhafte Familiengeschichte, die bestimmt ganz toll in die frühe Adventszeit passt. Neben der scheinbar interessanten Familiengeschichte interessiert mich auch die uns teilweise unbekannten Kultur des Islams, die in diesem Buch eine wichtige Rolle spielt.
Ob die Diskussion zu diesem Buch freue ich mich auch schon sehr, da ich glaube, dass es zu diesem Buch sehr unterschiedliche Meinungen, Eindrücke und auch ein unterschiedliches Verständnis geben wird. Dennoch glaube ich, dass es gerade bei einem solchen Buch ganz angenehm sein kann sich über das gerade gelesen mit anderen auszutauschen.
Schon ein paar Mal habe ich Familiengeschichten gelesen. Die Erfahrungen waren durchaus unterschiedlicher Art, es gab welche, der mich zutiefst beeindruckt, andere wiederum konnten mich nicht wirklich fesseln. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie sich die Spannung bei diesem Buch entwickeln wird.
Die andere Überraschung, von der ich bereits weiter oben sprach, war ein Päckchen, das von meiner Tür (genau genommen in einem Hausflur lag). Dieses entdeckte ich, als ich von der Arbeit nach Hause kam. Merkwürdig kann mir das ganze jedoch schon vor, denn ich habe definitiv nichts bei Droemer Knaur bestellt. Gleichzeitig zeigte mir dieser Aufdruck: "Moment mal, das ist ein Buch!" Dennoch war ich etwas verwundert. Ich hatte weder ein Buch angefordert noch eines bestellt. Eigentlich wollte ich auch meinen Stapel ungelesener Bücher abbauen. Etwas überrascht öffnete ich das Paket aber dennoch. In seinem Inneren fand ich ein gebundenes, aber nicht sehr schweres Buch und einen Brief des Pan Verlags, der mitteilt, dass dieses Buch gerade durch eine neue Mitarbeiterin empfohlen würde. Das Buch war im Übrigen "Ash" von Malinda Lo.
Von diesem Buch hatte ich bereits einige Male gehört, dennoch war ich ein wenig verwundert, dass dieses Buch mir geschickt wurde. Das Buch erinnert in seiner Geschichte wie es selber sagt Cinderella oder noch näher dran Aschenputtel. Die Aufmachung des Buches hingegen ist eher ein wenig düster gehalten. Hintergrund des Buches ist ein Schwarzweiß-Bild einer jungen Frau. Beschwört mit der der Titel gedruckt wurde ist ähnlich wie der Hinweis auf den Verlag in violett erhalten. Der Name der Autorin, sowie die Gattung des Buches (Roman) ist in Weiß gehalten. Alles in allem erscheint das Buch ein wenig düster, aber irgendwie auch düster motiviert.
Sobald ich diese ganzen neuen Bücher lese, werde ich euch an dieser Stelle selbstverständlich meine Meinung mitteilen.
Nur noch kurz zum Schluss: Bei Hex Hall taucht langsam aber sicher eine dunkle Seite auf. Auch in dieser Form erinnert es mich wieder einmal an Harry Potter, obwohl die Geschichte vielmehr über die Geschichte von Magiern und Hexen für den Leser bereithält. Ich bin gespannt, wie es weitergeht, es steht jedenfalls für mich, dass Vampirin Jenna ihre frühere Zimmergenossin und beste Freundin Hanna nicht als Mitternachtssnack geopfert hat. Viel eher sehe ich diese drei mystischen Verbände als eine Gefahr an. Ähnlich sehe ich die Sache bei Archer Cross. Auch er ist irgendwie ein wenig suspekt. Von den drei dunklen Hexen möchte ich überhaupt gar nichts anfangen.
Anhand dessen, was ich euch jetzt über dieses Buch gesagt habe, könnt ihr sehen, dass das Buch sich viele Möglichkeiten eröffnet. Da sich um eine Reihe handelt, wundert sich dieses nicht. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und werde euch weiterhin darüber berichten.

Sonntag, 14. November 2010

Ich war auf der Messe im Gemeindehaus...


... heute bin ich allerdings fündig geworden. Das Taschenbuch "Die Spur der Kinder" von Hanna Winter aus dem Ullstein-Verlag habe ich mir gekauft. Der Klappentext verspricht einiges an Spannung und auch die Amazon-Bewertung (ich habe nicht erst im Nachhinein, sondern im Voraus) verspricht mit durchschnittlich vier Sternen einiges an Spannung.
An dieser Stelle zitiere ich euch einmal die Kurzbeschreibung von Amazon: "Eine junge Frau irrt verzweifelt durch den Wald. In einer abgelegenen Hütte findet sie Zuflucht. Zur gleichen Zeit erhält die Schriftstellerin Fiona Seeberg in Berlin eine schreckliche Nachricht. Zwei Jahre nach dem Verschwinden ihrer Tochter werden erneut Kinder entführt. Die Spur führt Fiona und Kommissar Piet Karstens zu einer einsamen Hütte im Spreewald. Offenbar wurden die Kinder dort einem grausamen Ritual unterzogen. Und jede Hilfe scheint zu spät..."
"Die Spur der Kinder" ist das Debüt der Autorin, die als freie Journalistin und Autorin in Berlin arbeitet. Ich bin gespannt, ob das Buch hält, was sein Klappentext verspricht. Zum Reinlesen bin ich noch nicht kommen, da ich jetzt erst einmal "Hex Hall" von Rachel Hawkins lese. Auch bei "Pech und Schwefel" bin ich inzwischen wieder ein Stück weiter gekommen, aber Hex Hall macht mir Moment als Fantasy-Buch irgendwie mehr Spaß. Vielleicht hängt das auch damit zusammen, dass mich dieses Buch irgendwie an Harry Potter erinnert. Nun gut, an Harry Potter kommt das Buch schon aufgrund der geringen Seitenzahl nicht heran, obwohl es sich verdammt gut lesen lässt. Ich frage mich bei diesem Buch immer mal wieder, ob Harry Potter vielleicht als eine Art Vorbild gedient haben mag. Bei dieser Autorin würde mich die Frage, wie sie auf die Idee zu ihrem Buch kam und auch die Entstehungsgeschichte des Buches sehr reizen. Mal sehen, vielleicht schreibe ich hier mal - wenn ich dazu komme- eine E-Mail, in der ich genau das frage.
Am Mittwoch geht die Buchmesse auch schon wieder zu Ende bis dahin werde ich euch allerdings auch noch ein paar Bilder einstellen. Inzwischen hat der Harry Potter Film schon angefangen, dennoch möchte ich an dieser Stelle nicht mehr schreiben und euch nur noch ein schöner Abend wünschen.

Samstag, 13. November 2010

Auch dieses Wochenende steht im Zeichen des ...

... Buches, denn im örtlichen Gemeindehaus der katholischen Kirche St. Marien findet an diesem Wochenende eine Buchmesse statt. Das diesjährige Thema ist genau wie auch bei der Frankfurter Buchmesse "Argentinien". Auch wenn das Thema sich jedes Jahr an der Frankfurter Messe orientiert, so ist die Messe doch nicht so groß. Dafür aber sehr gemütlich.
Auf der örtlichen Messe wurde auch gelesen, obwohl leider keine Autoren anwesend waren.Die Vorleser auf der 25. Buchmesse waren wie im Vorjahr Gemeindemitglieder. Insgesamt gab es 2 Leseeinheiten bei denen jeder Besucher selbst entscheiden konnte, welches Buch (Es konnte jeweils aus vier Büchern gewählt werden.
Ich persönlich habe mich für "Der gottlose Pfarrer" und "Der patagonische Hase" entschieden. Die Geschichte des gottlosen Pfarrer geht es um einen Pfarrer der mitten während der Messe (hier meine ich die Eucharistiefeier) seinen Glauben an Gott verliert. "Der patagonische Hase" ist die Autobiografie von Claude Lanzmann.
Beide Lesungen waren mit je 25 Minuten sehr kurz, aber auch sehr interessant. Eine Fortsetzung und Fotos folgen morgen.

Donnerstag, 11. November 2010

Eine überraschende Antwort von Nele Neuhaus bekam ich heute...


... bereits in dem Irrtum, dass Freitag wäre. Bei Lovelybooks hatte ich gesehen, dass der Frage Freitag in dieser Woche mit Nele Neuhaus ist. Im Irrtum dachte ich auch noch wir hätten bereits Freitag. Also habe ich meine Frage schon heute bestellt. Ich war freundlich, aber mit einer Antwort hatte ich nicht gerechnet, als ich keine Minuten später meinen Irrtum bemerkte. Aber zu spät die Frage war ja bereits gestellt. Zurücknehmen konnte ich sie nicht mehr, ohne dass es albern gewirkt hätte.
Meine Frage beschäftigte sich damit, wiewohl die Idee zu dem aktuellen Buch "Schneewittchen muss sterben" entstanden ist. Eine gute halbe Stunde später erhielt ich dann folgende Antwort: "Hallo Marie, danke für deine Frage. Die Antwort ist nicht so einfach! Am Anfang stand die Idee, dass sich die Geschichte um ein seit Jahren verschwundenes Mädchen drehen sollte. Dazu hatte mich die Berichterstattung über diese schreckliche Geschichte von Amstetten inspiriert, aber das war mir dann zu eklig. Ich habe also überlegt, was ich eigentlich erzählen möchte und festgestellt, dass es mir weniger um das Mädchen als um denjenigen gehen sollte, der es getötet/versteckt hatte. Tja, und dann entwickelt sich so etwas, erst nur in meinem Hinterkopf, quasi im Unterbewusstsein. Viele Eindrücke kommen zusammen und ganz plötzlich ist die Richtung da, in die eine Geschichte führen soll. In einem Dorf sollte sie spielen, das wusste ich. Und dann fing ich an, mir ein Konzept zu machen ... aber das führt jetzt hier zu weit! :-) Ich hoffe, ich konnte deine Frage zu deiner Zufriedenheit beantworten. Liebe Grüße, Nele"
Mit so einer ausführlichen Antwort hätte ich in Anbetracht der Umstände und meines Irrtums gar nicht gerechnet. Gefreut habe ich mich natürlich sehr, zumal ich mir jetzt tatsächlich vorstellen kann, wie schwierig es gewesen sein musste so ein Buch zu schreiben. Von dem Buch selber habe ich bisher an vielen Stellen sehr viel Gutes gehört. Schlechte Seiten scheint das Buch gar nicht zu haben. Mit der Antwort hat Nele mich nun sehr neugierig gemacht, so dass ich inzwischen durchaus überlege das Buch einmal zu lesen. Schließlich lese ich gerne Thriller. Ich werde mal drüber nachdenken. Vielleicht findet sich das Buch ja auch unter meinem Weihnachtsbaum. Obwohl Nein, das geht ja gar nicht, wenn dann müsste es unter der Weihnachtspyramide liegen.

Mittwoch, 10. November 2010

Schon wieder ist das Jahr fast zu Ende...


... und schon wieder habe ich nicht damit gerechnet. Na gut, dieses Jahr habe ich es ja noch 51 Tage vor Silvester mitbekommen. Für mich als dass einerseits viel Stress, andererseits noch viele gute Bücher, die gelesen werden wollen.
Einige von euch haben sicherlich im Internet schon die Listen gemerkt, die neuerdings überall in den Blogs kursieren. Ich jedoch werde eine solche Liste nicht anfertigen. Zum einen kann ich mich an solche Listen meist eh nicht halten und zum anderen finde ich es nicht unbedingt sinnvoll zu planen, in welcher Reihenfolge ich welches Buch lese.
Nun gut, fest steht zu Beginn, da sich das Buch von vorne nach hinten lesen. Und jede Zeile von links nach rechts. So ist das in unserer westlichen Kultur ja auch üblich, wäre ich hingegen ein Japaner, so müsste ich das Buch und jede Zeile genau andersherum lesen. Für Linkshänder wäre das zwar ideal, für unsereins (auch für uns Linkshänder) ist es jedoch im Westen eher unüblich Bücher andersherum zu lesen.
Anders ist dies bei den japanischen Comics, Mangas. Bisher habe ich erst ein einziges Buch dieser Art gelesen. Das ist schon einige Zeit her, genau genommen einige Jahre. Außer das besonders linkshänderfreundlich war, konnte ich feststellen, dass mit in diesem Comic die Bilder sehr gut gefallen haben. Die Texte hingegen fand ich sehr kurz, auf den Punkt gebracht. Etwas ausführlicher muss es für mich jedoch schon sein, also blieb es bis heute über diesen einzigen Manga.
Über Mangas wollte ich heute eigentlich gar nicht schreiben, aber nun gut, lassen wir es. Bruder ich heute eigentlich schreiben wollte, war die Tatsache, dass ich keine Liste anfertige. Ich werde Hex Hall beenden und dann noch einmal zu Pech und Schwefel zurückkehren. Mit diesen beiden Rezensionen dürft ihr als nächstes rechnen. Alles weitere entscheide ich dann nach Zufallsprinzip. Das was oben nicht mitgenommen oder wieder gelegt. Je nach Stimmung und Zeit suche ich mir dann das Buch aus, dass ich euch als nächstes rezensiere. Bis Weihnachten bin ich ganz sicherlich nicht komplett mit den Rezensionen fertig, aber wir werden deutlich mehr erscheinen. Aber genau aus diesem Grund verzichte ich auf meine Liste. Viele andere haben eine gemacht.
Noch einmal kurz zu Hex Hall: Das Buch spricht mich bisher nicht nur vom Cover an. Ich bin mir jedoch noch nicht sicher, was ich davon halten soll, aus diesem Grunde erlaube ich mir jetzt noch kein endgültiges Urteil. Fest steht nicht nur die Covergestaltung ist bisher sehr bunt; auch die Geschichte selbst ist abwechslungsreich. Gespannt bin ich jedoch sehr in welche Richtung sich die einzelnen Protagonisten entwickeln werden. Ich werde jedoch nicht mit einer abgeschlossenen Entwicklung rechnen können, da Hex Hall als Reihe angelegt wurde...

Dienstag, 9. November 2010

Hex Hall 1 liest sich...

...ausgesprochen gut. Inzwischen bin ich auf Seite 50 angekommen. Die Geschichte erinnert mich zwar nach wie vor ein wenig an Harry Potter, aber es gibt auch zahlreiche Unterschiede. Die Figuren sind meiner Meinung nach vielschichtig und keinesfalls transparent. Die Figuren lassen sich wie es scheint in vier Kategorien einteilen. Es gibt Hexen, Vampire, Gestaltwandler und ganz normale Menschen. Zum Inhalt möchte ich euch derzeit noch nicht allzuviel sagen, da Sophie gerade erst auf dem Internat angekommen ist und nun das Leben dort kennenlernt.

Montag, 8. November 2010

Die Lesung mit Arno Strobel, die gerade bei LovelyBooks stattfand,...


... wird vielmehr ausgesprochen gut. Der Autor bei der motiviert, las erst einige Passagen aus seinem Buch vor und ging dann auf die Fragen der Zuschauer ein. Hierbei erschien er durchaus menschlich, zeigte Humor und präsentierte sich nicht als überheblicher irgendwas, sondern durchaus als ein sympathischer und umgänglicher Mensch.
Wir erfuhren auf diesem Wege nicht nur einiges über das neue Buch, sondern auch und vor allen Dingen über den Menschen, der dahinter steckt. Meiner Meinung nach ist die Suche nach der Idee bei Arno Strobel durchaus ungewöhnlich. Er sammelt Ideen seiner Bekannten in einer Schublade und sucht sie nach Projekt mehr oder weniger gezielt aus. Dann macht er sich an die Recherchen. Das eigentliche Schreiben passiert erst relativ zu Ende.
Wie ihr anhand dieser wenigen Sätze lesen können, hat mir persönlich diese Lesung sehr gut gefallen, so dass ich es durchaus in Erwägung ziehe, mal ein Buch von einem Strobel zu lesen. Der Stil des Autors erscheint mir durchaus gut lesbar und strukturiert. Ich glaube, dass diese Bücher durchaus für mich infrage kämen.
Eine Sache möchte ich euch zum Abschluss des heutigen Beitrags noch schreiben, sowohl gestern als auch heute habe ich "Pech und Schwefel" bewusst unterbrochen, da ich mich ganz offensichtlich im Moment einfach nicht auf das Buch einlassen kann.
Stattdessen nahm ich mir Hex Hall 1 zur Hand. Dieses Buch beginnt schon irgendwie kurios, wobei kurios nicht das richtige Wort ist, sondern vielleicht besser eigenartig, aber keinesfalls befremdlich. Idee zu diesem Buch ist keinesfalls komplett neu, die Handlung erinnert mich vielmehr ein wenig an Harry Potter. Nun gut, Sophie Mercer ist weiblich, also vielleicht eher ein weiblicher Harry Potter.

Sonntag, 7. November 2010

LBLM: Mein Fazit für den Lesemarathon von lovelybooks...


... fällt durchaus ein bisschen gemischt aus, da ich meiner Meinung nach falsche Bücher ausgewählt habe. Genau genommen geht es um das einzige Buch, das ich während des Lesemarathons gelesen habe. Ich habe ein Buch aus einem mir völlig fremden Genre ausgewählt, da sich aus genau diesem Grund eben nicht einfach weg lesen ließ. Aufgrund des notwendigen Nachdenkens habe ich somit nur knapp 100 Seiten an einem ganzen Tag gelesen. Ich hätte dieses vermeiden können, indem ich Bücher aus mir bekannten Genres gelesen hätte. Vielleicht wäre das dann deutlich besser gewesen. So jedoch wurde das 24 h lesen durchaus anstrengend statt ansprechend.
Ein zweiter Fehler bei sicherlich auch, dass ich ein Buch gelesen habe, dass anscheinend aus einer Triologie stammte. Bd. 1 und Bd. 2 habe ich jedoch nicht vorher gelesen. Insofern war es für mich doppelt schwierig in das Buch hineinzukommen.
Nicht, dass ihr mich falsch versteht, der Lesemarathon als solcher hat mir durchaus ganz gut gefallen, aber ich lese nicht unmittelbar Stress zu machen, davon habe ich meist eh schon genug sondern vielmehr um zu entspannen. Beim nächsten Lesemarathon werde ich zwar durchaus auch eine längere Zeit lesen, aber dieses werde ich erstens nicht am Computer tun und zweitens mit einem Buch, welches ich vorher nicht festlege. Mein Bericht folgt außerdem erst nach einer solchen Lesesitzung.
Durch diese kleinen Änderungen möchte ich mich jedoch keinesfalls aus dem Programm des Lesemarathons heraushalten. Nein, darum geht es mir nicht. Vielmehr geht es mir darum mehrere Bereiche besser voneinander zu trennen und somit besser zu strukturieren. Dadurch und durch eine bessere Auswahl des Buches würde ich mir nicht denken oder auch wünschen, dass ich erstens besser zu Recht komme unter zweitens höchstwahrscheinlich mehr lese.
Dadurch wird mir der Lesemarathon bin auch wesentlich mehr Spaß machen, eben weil ich mich nicht so gestresst fühle. Der Austausch mit euch ist mir natürlich wichtig, allerdings muss ich diesen nicht gleichzeitig mit dem Lesen eines Buches haben.
Anders sieht die Sache meiner Meinung nach auch dann aus, wenn ich mit mehreren Leuten in einem Raum sitzen und lesen würde, denn dann hätte ich einen direkten Austausch, bräuchte nicht in der Nähe eines Computers sitzen und nicht multitaskingfähig zu sein.
Ich glaube, dass ich durchaus zukünftig häufiger einmal einen Tag einlegen werde, an dem ich viel lesen werde. Dieses werde ich aber auch unabhängig von irgendeinem organisierten Lesemarathon tun. Natürlich freue ich mich, dass ich durch lovelybooks einmal an einem solchen Lesemarathon teilnehmen konnte. Ich für mich habe jedoch daraus gelernt, dass ich einen Marathon dieser Art genauso wenig durchhalte, wie den echten gelaufenen Marathon.
Eine Sache möchte ich euch jetzt noch erzählen, denn mein Lesemarathon klang bereits gestern Abend mit der Theateraufführung von "Gut gegen Nordwind", die im Fernsehen gezeigt wurde aus. Ich hätte es nicht geschafft, eine komplette Nacht durchzulesen, damit bereits am Abend der Nacken verspannt erschien und die Buchstaben nur noch so vor den Augen tanzten.

Samstag, 6. November 2010

LBLM: Inzwischen geht der Lesemarathon knappe 10 h...


... und ich bin auf Seite 140 angekommen, das Buch ist inzwischen echt spannend, der Schreibstil ist jedoch weiterhin ein wenig ungewöhnlich. Inhaltlich zieht mich die Geschichte voll in ihren Bann, wohingegen mich der Schreibstil schon ein oder zweimal ein wenig aus dem Konzept gebracht hat.
Die Twitter-Unterbrechungen bekomme ich inzwischen nicht mehr somit, da ich in der Zwischenzeit, da ich über die Hälfte des Buches gelesen habe, wieder aufs Bett umgezogen bin. Das ist einerseits sehr gemütlich und andererseits außerhalb der Reichweite des Computers. Natürlich werde ich immer mal wieder einen Blick auf Twitter und auch auf Facebook.
Für heute Abend habe ich gesehen, dass das Buch "Gut gegen Nordwind" in 3sat gezeigt wird. Genau genommen ist es nicht das Buch, das da gezeigt wird, sondern das Theaterstück zu dem Buch. Das passt meiner Meinung nach denn auch sehr gut zum Lesemarathon. Mein Buch werde ich jetzt auf jeden Fall noch einige Zeit weiter lesen, denn das Theaterstück kommt erst um 21:00 Uhr.
Die Erfindung des Lesemarathons finde ich im Übrigen durchaus gut, allerdings habe ich mir glaube ich ein umfassendes Buch dafür ausgesucht, da es in ein Genre fällt, welches ich bis jetzt noch nicht häufig in der Hand hatte. Ich hätte vielleicht lieber oder anders gesagt besser einen Thriller genommen, wo ich zu mindestens eine Ahnung vom Aufbau habe. Vielleicht wäre das für diesen Zweck sinnvoller gewesen, da ich mich nicht in einen vollkommen neuen Bereich Hineindenken müsste. So schaffe ich wahrscheinlich noch ein Buch bei diesem Lesemarathon.
Der Austausch mit euch ist mir bei diesem Lesemarathon auch sehr wichtig, da ich so mitbekommen, welche Bücher ihr so gelesen hat. Je gesehen hat, habe ich mir auch Mühe gegeben euch immer mal wieder hier einen Beitrag darüber zu schreiben, wie es mir bei diesem Lesemarathon ergangen ist. Dennoch würde ich fast vermuten, dass meine Berichterstattung nicht ausführlich genug war, das wichtigste fasse ich aus diesem Grunde Morgen noch einmal für euch meinen Beitrag zusammen. Morgen werde ich euch außerdem noch einmal einen kurzen Eindruck über die letzten Stunden des Lesemarathons geben. In der Nacht werde ich natürlich nicht hier bloggen.

LBLM: Inzwischen habe ich Seite 102 erreicht, bleiben 147 Seiten...


... zu lesen. Der Lesermarathon funktioniert ganz gut. Twitter lenkt nicht mehr allzu sehr ab, da ich selber entscheide, wann ich aktualisieren möchte. Gleichzeitig habe ich mich an den ungewöhnlichen Stil der Autorin gewöhnt, so dass ich inzwischen auch mit dem Inhalt sehr gut zu Recht komme. Die Geschichte an sich gefällt mir ausgesprochen gut. Inzwischen bin ich richtig gut in dem Leben von Nomarac und Ronor drin. Gleichzeitig freue ich mich aber auch schon auf das Ende des Buches, da ich sehr gespannt bin, welches Ziel die Zwillinge letztendlich erreichen wollen. Im Moment ändert sich das ganze Buch doch sehr, so als hätte ich einen Wendepunkt erreicht.
Jetzt werde ich meinen Lesemarathon kurzfristig unterbrechen um eine Tasse Tee zu trinken. Danach werde ich erst einmal weiterlesen und sehen, welche Überraschungen das Buch sonst noch für mich bereithält.

LBLM: und noch ein Update zum Lesemarathon


Inzwischen ist es mir gelungen, dass ich das Buch nicht mehr selbstständig bewegt. Insofern komme ich jetzt immerhin schon weiter als zwei Sätze pro Minuten. Inzwischen bin ich mit den beiden Zwillingen aus dem Buch "Pech und Schwefel" im Freudenhaus angekommen. Der Inhaber wirkt irgendwie merkwürdig naiv auf mich. Er lässt sich von einer Prostituierten, die den beiden Buben scheinbar wohl gesonnen ist, dazu überreden, dass sie erst einmal bleiben dürfen. Auch erhalten sie es regelmäßige Nahrung und ein Bad.
Der ältere Herr, der sich den beiden erst einmal annimmt wirkt gerade auch aufgrund seiner Stummheit etwas merkwürdig auf mich. Die Köchin hingegen erscheint mir durchaus freundlich. Inzwischen bin ich trotz meines Mittagessens schon auf Seite 72, mir fehlen also noch etwa 150 Seiten bis zum Ende des Buches. Ich bin gespannt, wie es weitergeht oder jetzt weiterlesen. Eine Rezension erhalten ihr heute nicht von mir, da ich euch ja durch so kurze Nachrichten wie dieser hier quasi über meinen Lesemarathon auf dem Laufenden halte. Eine Rezension würde ich somit heute nicht schaffen.
Das nächste Update haltet ihr wahrscheinlich gegen 15:00 Uhr.

LBLM: erstes Update meines Lesemarathons


Heute Morgen 9:30 Uhr habe ich meinen persönlichen Lesemarathon begonnen. Nach einem Frühstück habe ich mich aufs Bett gelegt und erst einmal ein wenig gelesen. Wie sich herausstellte, war diese Idee nicht so gut, denn im Liegen kann ich "Pech und Schwefel" von Annette Eickert irgendwie nicht so gut lesen. Es bleibt irgendwie nicht so auf meinem Bauch liegen, wie ich es haben möchte. Andauernd verblättere ich die Seite und es ist so definitiv nicht so gut zu lesen. Zudem kommen die ganzen Unterbrechungen von Twitter und auch die sind irgendwie nicht unbedingt gut für den Lesefluss, so habe ich nach knapp eineinhalb Stunden gerade einmal 40 Seiten gelesen. Inzwischen bin ich auch an den Computer umgezogen. Dort habe ich eine neue Situation, denn ich setze an meinem Computertisch mit einem Buch. Das mache ich sonst normalerweise nicht, aber in dem Fall muss es sein, denn sonst kann ich nicht gleichzeitig Twittern, gelesen und mich mit euch austauschen. Ihr dürft also gespannt sein. Inzwischen ist mir auch aufgefallen, dass ich solche Fantasy-Bücher nicht so oft lese, das hat einerseits Vorteile, aber sicherlich auch Nachteile.
Nun bin ich gespannt, wie sich der Rest des Lesemarathons und die von mir geplanten Bücher entwickeln werden. Hier am Tisch werde ich auf jeden Fall schneller vorankommen.
Das nächste Update kommt so gegen 13:00 Uhr.

Freitag, 5. November 2010

Heute beginnt meine Vorbereitung auf den LBLM...


... oder der Vollständigkeit: ich bereite mich auf den lovelybooks Lesemarathon vor. Die Bücher, die ich ausgewählt habe, liegen in meiner Reichweite, die Brille ist geputzt. Es kann losgehen. Heute habe ich bereits versucht wieder einige Seiten aus Pech und Schwefel zu lesen. Nun kann ich sagen, dass mir das Buch wirklich gut gefällt. Die Namen findet jedoch immer noch etwas gewöhnungsbedürftig. Mal sehen, vielleicht werde ich gleich noch ein wenig weiter lesen, aber zuvor möchte ich euch noch etwas anderes erzählen:
ich habe meinen ersten Blog-Award von Quinn erhalten. Jetzt freue ich mich natürlich sehr, doch das Ganze ist natürlich auch an Regeln gebunden, die ich euch an dieser Stelle kurz vorstellen möchte:
1. Akzeptiere den Award, indem Du den Namen/Blog auf deinem Blog postest, von dem Du ihn bekommen hast.
2. Verschenke den Award an 15 andere Blogs, die Du kürzlich entdeckt hast und hinterlasse dort einen Kommentar.
Ich möchte euch das Bild von dieser Auszeichnung natürlich nicht vorenthalten:


Gleichzeitig möchte ich meinen Preis mit euch teilen, deshalb nominierte ich auch gleich die 15 Blogs, die mir besonders gefallen. Natürlich sind es nicht die einzigen, aber wenn ich alle auszeichnen würde, die mir gut gefallen, dann wäre die Liste unendlich lang. So fiel mir Entscheidung nicht ganz leicht, aber ich habe meine Entscheidung getroffen. Wichtig ist mir dabei folgendes, ich nummeriere die gewählten Blogs nicht durch, da es mir unmöglich ist eine Rangordnung auszusehen. Hier werde ich nun also die 15 ausgewählten Blogs nennen:
So, das sind meine Nominierungen. Ich wünsche euch allen viel Spaß beim Stöbern. Ach ja, auf gute Blogs dürft ich mich jederzeit hinweisen. Ich freu mich!

Donnerstag, 4. November 2010

Meine Planung für den LB-Lesemarathon sieht vor,dass

... ich "Pech und Schwefel" von Annette Eickert beende und für euch rezensiere. Außerdem möchte ich mindestens ein Buch von den Egmont Lyx Büchern lesen. Wie ihr seht möchte ich meinen SUB (Stapel ungelesener Bücher) ein wenig reduzieren.
In 24 Stunden kann man viel schaffen, obwohl ich wahrscheinlich nicht permanent lesen werde, wird das Lesen bei mir am Samstag und Sonntag deutlich im Vordergrund stehen. Natürlich werde ich euch hier, sowie bei Twitter und facebook darüber berichten.
Ich bin jetzt schon sehr gespannt, ob ich mein Vorhaben drei Bücher in zwei Tagen zu lesen und zu Rezensieren umsetzen. Natürlich werden ich nicht alle Rezensionen gleich reinstellen. Dennoch wird es glaube ich in der nächsten Zeit ganz interessant, denn die besinnliche Adventszeit erweist sich bei mir als Lesezeit.

Im Übrigen wird es ein Adventsgewinnspiel geben. Der Preis ist ein 440 Seiten starkes gelbes Buch. Die Autorin ist vielen von euch wahrscheinlich gut bekannt.

Die Lesung von Rebecca James, die gestern Abend bei LovelyBooks stattgefunden hat, warübrigens ganz interessant. Das Buch erscheint mir durchaus spannend. Umso mehr freute ich mich als ich heute die Nachricht erhielt, ich hätte das Buch gewonnen.
Ich habe mir daraufhin die Leseprobe angesehen und traue mich nun, nachdem ich den Prolog gelesen hatte garnicht die Leseprobe weiter zulesen, da ich befürchte, die Post könnte beim Versand länger brauchen als ich beim Lesen.
Mal sehen vielleicht ist das auch wieder ein Buch für den Marathon...

http://blog.lovelybooks.de/2010/10/26/lovelybooks-lesemarathon/


Mittwoch, 3. November 2010

Frage: Lesung von Rebecca James. Außerdem: Das Wetter erinnert an ...

... Herbst und Herbstwetter bessert meine Laune heute nicht wirklich. Mein Problem von gestern ist heute immer noch da. Zum Lesen bin ich auch noch nicht gekommen, aber zur Arbeit. Immerhin macht mir die Arbeit in der Pressestelle Spaß. Sie ist interessant und abwechselungsreich.
Heute habe ich im Internet nach günstigen Steuerberatern geschaut und ein Steuerberatungsbüro online entdeckt. Dieses soll nur halb so viel kosten, wie der jetzige. Ich glaube da werde ich am Freitag nach der Arbeit mal anrufen, vielleicht löst sich das Problem dann bald von selbst.
Das Cover des Buches hatte ich gestern abend noch mal angeschaut. Ich finde den Drachen mehr als passend.  Er spricht mich auf dem Cover des Buches an und ist wunderbar gezeichnet. Gleichzeitig jedoch ist es ganz einfach. Der Drache ist auf einer Münze, die wiederum auf einem roten Hintergrund ist. Schaut es euch selbst an.  Ich glaube, Ihr wisst dann, was ich meine.
Heute Abend um 19 Uhr solltet ihr die Lesung auf Lovelybooks.de auf keinen Fall verpassen. Die australische Autorin Rebecca James liest aus ihrem Debütroman "Die Wahrheit über Alice". Übrigens bloggt die Autorin selbst auch.
Auf eine Auffälligkeit möchte ich euch hinweisen. Betrachtet mal die unterschiedlichen Cover. Jedes Cover würde ich in ein anderes Genre einordnen. Jedes hat eine andere Wirkung auf mich. Auf euch auch?

Dienstag, 2. November 2010

Da mir ein freundlicher Steuerberater heute ein wenig mehr Arbeit aufgeladen hat...


... schreibe ich heute nur einen kurzen Beitrag, denn ich kam nicht wirklich zum Lesen. Für diese Tatsache bitte ich um Entschuldigung, damit der Steuerberater aber schon seit längerer Zeit immer wieder Arbeit aufgibt, konnte ich heute auf diesem Blog keine Rücksicht nehmen und musste mich dringend darum kümmern. Immerhin geht es um einige 1000 €. So wichtig mit dieser Blog auch ist, so wichtig ist mir auch, dass ich nicht übers Ohr gehauen werde. Nein beleidigen möchte ich an dieser Stelle keinen, sondern lediglich darauf hinweisen, dass manche Leute ihre Macht beziehungsweise ihr Wissen dazu missbrauchen, andere, manchmal deutlich schwächere zu benachteiligen.
Nur weil ich mich zu Beginn meiner Arbeit mit dem persönlichen Budget (ich bin Rollstuhlfahrerin, Studentin und im Moment im Volontariat) nicht auskannte, werde ich jetzt eine Rechnung bezahlen müssen, die deutlich über meine finanziellen Grenzen hinausgeht. Ich werde gleichzeitig ist die Möglichkeit haben, diese Rechnungen zu überprüfen, da eine Überprüfung wiederum neue Kosten verursachen würde. Außerdem werde ich kaum in der Lage sein, mir einen neuen (und zudem kompetenten) Steuerberater zu suchen, da mir monatlich nur eine maximale Grenze von 80 € zur Verfügung gestellt wird. Sollte also jemand einen guten und günstigen Steuerberater im Ruhrgebiet kennen, der bereits im wie eine Abmeldung meint er Assistenten über das Internet (am besten per E-Mail-Kontakt) zu übernehmen, kann er sich bitte hier melden. Ich werde mich dringend auf der Suche nach einem kompetenten und allgemeinen sich an Absprachen gehalten werden Steuerberater.
Ich bin kein weiteres Mal mehr bereit nicht von irgendeinem Zeitgenossen seiner Gattung (Steuerberater) über so auszunutzen. Im Zweifelsfall sehe ich keinen anderen Weg, als mich selbst ein wenig in die Materie einzuarbeiten, es kann ja wohl nicht so schwer sein, monatlich fünf Assistenten (oder auch mal sechs Personen) anzumelden. Nun endlich mit meiner Assistenten über die Minijobzentrale angemeldet und versichert, bis dahin was zugegebenermaßen ein ziemlicher Kampf, die dafür zuständigen Menschen ausfindig zu machen. Nun dachte ich, dass endlich alles im Großen und Ganzen geklärt wäre, nun folgte eine Rechnung, die so exorbitant hoch war, dass ich sie als Studentin ganz sicherlich nicht mal eben aus eigener Tasche bezahlen kann.
Insofern müsst ihr mich entschuldigen, dass ich heute nicht zum Lesen kam. Ich hoffe, dass mich morgen nicht noch eine Hiobsbotschaft erreicht, dann komme ich nämlich wahrscheinlich wieder dazu ein wenig zu lesen.

Montag, 1. November 2010

Mit "Pech und Schwefel" von Annette Eickert...


... habe ich gerade begonnen. Der Prolog gefällt mir bisher schon mal sehr gut. Er zeigt anschaulich, was passiert ist, ohne sich mit kleinteiligen Details aufzuhalten. Dadurch gewinnt das Buch ziemlich schnell, nach knapp fünf Seiten, an Geschwindigkeit. Die Charaktere zeichnen sich auch schon ab, dennoch möchte ich zu diesem noch nicht so viel sagen, da ich glaube, dass es einen Wandel geben wird.
Gleichzeitig bin ich mir im Moment noch nicht ganz sicher, wie ich das Buch in seiner Idee sehen soll. Natürlich ist es sehr gut ausgestattet, nicht zuletzt durch die Karte auf der ersten Seite. Dennoch habe ich im Moment noch das leise Gefühl, dass sich die Idee des Buches als eine Allerweltidee entpuppen wird. Es geht um Freundschaft, Feindschaft, Liebe und Verrat. Zumindest erweckt das Buch jetzt im Moment den Anschein einer solchen Geschichte. Dennoch würde ich das nicht von vornherein als etwas Negatives erachten, denn aus einer solchen Geschichte kann man ziemlich viele verschiedene Entwicklungen erarbeiten. Bei jedem Buch ist es allerdings so, dass viele spätere Handlungen schon in irgendeiner Art und Weise in das erste Kapitel ich hinein gewählt wurden. Ähnliches würde ich auch hier vermuten.
Das Buch erscheint mir im Moment sehr gut durchdacht, da sich zu Beginn eine starke Veränderung im Leben der Protagonisten ereignet. Sie verlieren ihre Eltern, ihr Elternhaus und nicht zuletzt ihre Identität. Ständig müssen sie befürchten entdeckt zu werden. Dadurch wird der Leser direkt zu Anfang in den Bann der Geschichte gezogen.
Im Moment erscheinen mir ist die Protagonisten in ihrer Hilflosigkeit durchaus sympathisch, ich kann mich gut in sie hineinversetzen und fühle irgendwie mit. Gleichzeitig befürchte ich, dass die Sympathie irgendwann im Verlauf des Buches verloren gehen könnte. Jemand, der ein solches Erlebnis erlebt hat, dem das Leben so übel mitspielt wie diesen beiden Jungen, der muss sich doch im Großen und Ganzen verändern. Ich befürchte, dass dann die Sympathie gegenüber dem jetzigen Stand geringer werden könnte, da ich befürchte, dass es eine nachteilige Veränderung sein könnte.
Bisher kann ich jedoch darauf verweisen, dass ich die Idee der Autorin, auch wenn es im Moment eher ein generelles Konzept ist, sehr passend empfinde. Wenn die Idee gut umgesetzt ist (das kann ich jetzt noch nicht beurteilen), dann könnte es sich hier im Großen und Ganzen um ein gutes Buch handeln.
Ich bin gespannt, wie es sich entwickeln wird und werde euch selbstverständlich darüber auf dem Laufenden halten, wie mir das Buch gefällt.
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