Freitag, 31. Dezember 2010

Dann steht es also fest,...

... in diesem Jahr werde ich kein neues Buch mehr anfangen.Bei "Feigen in Detroit" von Alia Yunis muss ich noch knapp 100 Seiten lesen. Obwohl ich das Buch als solches nicht weiterempfehlen würde, gibt es doch immer wieder einige recht unterhaltsame Szenen, die sich dann erstaunlich schnell lesen lassen. Mal sehen vielleicht lese ich heute Abend noch ein paar Seiten, aber "Dinner for One" geht heute vor. In diesem Sinne "The same procedure as every year, Miss Sophie?"-"The same procedure as EVERY year, James!" Mit dieser Aussage schließe ich mich einer Tradition an und wünsche allen - wie jedes Jahr - A happy new year oder zu deutsch: Guten Rutsch!

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Eine E-Mail bescherte mir auch nach Weihnachten...

...noch eine Überraschung. Ein mir unbekannter Herr bot mir das Hörbuch "Der grüne Panther" als kostenlosen Rezensionsdownload an. Zuerst war ich etwas verwundert, aber das was er schrieb klang mir nicht nach Werbung, sondern nach dem Wunsch das es bewertet wird. Ich blieb skeptisch und googelte mal das genannte Hörbuch. Tatsächlich fand ich die URL die in der Kontaktinformation angezeigt wurde. Soweit überraschte mich das Suchergebnis nicht, was mich hingegen überraschte, war der Verweis zur leser-welt. Dort fand ich dann noch einige weitere Infos, sodass ich mich entschied das Hörbuch zu downloaden.
Worum es geht lässt sich jetzt, da ich das Hörbuch (mit einer Länge von 70 Minuten) herunterlade, vielleicht besser zeigen, als schreiben.

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Mein Eindruck zu "Der Professor" von John Katzenbach

"Der Professor" von John Katzenbach erzählt die Geschichte eines Professors, der eine Entführung beobachtet. Da er jedoch aufgrund seiner eigenen Alzheimer Erkrankung nicht so recht daran glaubt, was er gesehen hat, zögert er zunächst. Seine Geister, oder besser gesagt Erinnerung an tote Verwandte, sind es schließlich, die ihn ermutigen zur Polizei zu gehen.


Als er dort erfährt, dass tatsächlich ein Mädchen entführt wurde, auf das diese Beschreibung passt, ist eralarmiert. Er begibt sich selbst auf die Suche und versucht mithilfe seiner Berufserfahrung in der Psychologie den Tätern auf die Spur zu kommen. Tatsächlich erfährt er einiges, was schließlich zur richtigen Spur führt.

"Der Professor" ist Adrian Thomas, ein Senior, der ehemals als Psychologieprofessor gearbeitet hat. Die entführte Person, die im Buch zumeist als „Nummer vier“ bezeichnet wird, ist Jennifer, 16 Jahre jung und eine Ausreißerin.

Hätte Adrian die Entführung nicht beobachtet, so hätte man sie vermutlich als einen erneuten Ausreißversuch eines Teenagers eingeschätzt, aber Adrian weiß (oder vielmehr gibt er vor zu wissen), was er gesehen hat. Die Ermittlerin ist zunächst sehr skeptisch und versucht anderen Spuren zu folgen. Wird Adrian Jennifer rechtzeitig finden oder ist sie das nächste Opfer der skrupellosen Täter?

Das Hörbuch zieht den Leser oder besser gesagt Hörer in einen Sumpf aus Gewalt und Missbrauch. Gleichzeitig wird es so spannend, dass man gar nicht aufhören kann. Einerseits wirkt dieses Hörbuch sehr abschreckend, vor allen Dingen dann, wenn man es als realistische Möglichkeit einschätzt, andererseits möchte man gerne mehr über die Hintergründe erfahren, so dass man immer weiter zuhört.

John Katzenbach gilt als König des Thrillers. Viele bezeichnen ihn auch als Meister des Thrillers. Meiner Meinung nach ist er ein Mann, der versteht woraus gute Thriller gemacht sind. In diesem Fall ist er jedoch für meinen Geschmack ein wenig über dieses Ziel hinaus geschossen. Dieser Thriller ist ganz sicherlich nicht für zart besaitete Leser oder Hörer geeignet. Er ist gut recherchiert und gut geschrieben, aber die atmosphärische Wirkung bleibt bei diesem Thriller nicht in einem erträglichen Maß, sondern übertreibt. Dieses Gefühl entsteht nicht zuletzt aufgrund der Art, wie das Hörbuch vorgetragen wird.

Simon Jäger ist ein Sprecher, der sein Handwerk versteht. In diesem Fall ist er allerdings so gut gewesen, dass man sich beim Zuhören richtig in die Situation hineingezogen fühlt und den Eindrücken nicht entkommen kann. Man kann sich ohne Probleme in die Figuren hineinversetzen. Man hat das Gefühl überall dabei zu sein, ja teilweise sogar in die Rollen der Figuren hinein zu schlüpfen. Einerseits mag dieses ganz angenehm sein, wenn es sich jedoch um einen Thriller handelt, der so gut geschrieben ist wie dieser, fühlt man sich als Leser ein wenig in die Enge getrieben. Man fühlt sich selbst bedroht.

Nachdem ich diesen Thriller gehört habe, möchte ich eines der ganz sicherlich nicht im Anschluss tun: den Keller aufsuchen.

Fazit: Der Thriller ist für zart besaitete Nerven nicht wirklich gut geeignet. Für jene, die mit Thriller aber auch Horror oder das Gefühl des Gruselns verbinden, ist das Hörbuch optimal. Simon Jäger hat seine Aufgabe perfekt gemeistert, er hat dem Buch so viel Leben eingehaucht, dass man das Gefühl hat dabei zu sein. Man kann nur hoffen, dass dieser Thriller nicht irgendwo auf der Erde zu einer Realität wird. Ausgeschlossen ist es nicht.

Dienstag, 28. Dezember 2010

Heute möchte ich mit euch darüber diskutieren, was eine ...

... gute Charaktere ausmacht. Gestern habe bereits erwähnt, dass Abby Cooper eine besonders interessante Chraktere darstellt. Gleichzeitig weiß ich, dass manche Figuren eher langweilig dargestellt sind. Jetzt frage ich mich natürlich, ob es objektive Kriterien gibt, was eine gute Figur ausmacht.
Gibt es die typische Ermittlerin oder den typischen Ermittler im Thriller? Oder gibt es typische Paranormale in Fantasybüchern? Für mich gibt es typische Aspekte für bestimmte Figuren. Wichtig ist mir besonders die Vielschichtigkeit einer Figur, aber dass ist glaube ich nicht das, was genretypisch ist. Es ist eher allgemeingültig für Figuren. Weniger allgemein ist, was eine Figur in einem Genre zu einer Figur werden lässt. Was macht für euch den Ermittler im Krimi oder Thriller aus? Was ist für euch ein typischer Vampir?

Montag, 27. Dezember 2010

Heute habe ich mal zu einem EgmontLyx RomanticThrill gegriffen...

... in das ich ja eigentlich nur einmal einmal einen kurzen Blick werfen wollte. Bei dem Buch handelt es sich um "Abby Cooper- Detektivin mit siebtem Sinn" von Victoria Laurie. Abby ist eigentlich eine ganz normale Single-Frau Mitte dreizig. Auf den ersten Blick erscheint sie den Menschen als liebenswürdige Frau mit Hang zum Chaos. Sie wohnt in einem Haus, das diese Bezeichnung eigentlich nicht verdient. Außerdem geht sie einem Job nach und hier liegt das Problem, denn Abigail Cooper ist ein Medium. Vielen Leuten wirft sie damit Rätsel auf, wenn sie Ihnen "Wahrheiten" über sich erzählt. Welche betrügende Ehefrau möchte schon wissen, dass sie selbst betrogen wird?
Abby's Leben wird um einiges turbulenter als sie Dutch kennenlernt und sich im schon während des ersten Dates offenbart. Sie erzählt ihm das Nathaniel Davis, ein vierjähriger Junge von dessen Entführung sie in den Nachrichten gehört hatte, sch tot sei. Die Polizei würde demnach einer falschen Spur folgen. Was Abby noch nicht weiß: Dutch ist ein Cop, der ihren Hinweis ernstnimmt. Durch Abby's Hilfe ist der Fall schnell gelöst. Doch Abby wäre nicht Abby, wenn sie nicht schon in einem neuen Fall stecken würde, der weit mehr von ihr abverlangt als nur ein Gespräch mit Dutch. Als wäre das ganze nicht schon chaotisch genug, kommen auch noch Gefühle ins Spiel. Während Abby den Täter jagt, gerät sie selbst in dessen Visier. Ist sie sein nächstes Opfer?
Victoria Laurie gelang nicht zuletzt aufgrund ihrer Liebe zu starken Charakteren etwas Wunderbares. Die Protagonisten reiben sich aneinander und wachsen durch Erfahrungen. Sie erscheinen lebhaft und vielschichtig, es ist fast als würde es diese Figuren wirklich geben. Eine weitere Sache finde ich erwähnenswert: Die Autorin hat nicht nur wunderbar lebendige Figuren geschaffen, sondern auch eine besondere Sorgfalt in Detailfragen bewiesen. Dutch's Augen sind nicht einfach blau, sie sind von einem dunklen stahlblau. Die Autorin gibt diese Details aber auch nicht übertrieben freigiebig, sondern verwebt sie äußerst geschickt mit der Handlung.
Ein abschließendes Fazit möchte ich euch nicht vorenthalten. Das Buch ist mit knapp 300 Seiten nicht sonderlich umfangreich. Es lässt sich gut lesen und bereitet dem Leser einige unterhaltsame Stunden. Ich kann dieses Buch empfehlen.

Sonntag, 26. Dezember 2010

Hat euch das Christkind...

...etwas Schönes gebracht? Also, ich bin mit meinem Christkind sehr zufrieden. Bekommen habe ich einige tolle Sachen. Den Wohnmantel kann man jetzt im Winter gut gebrauchen. So friere ich jetzt sicherlich nicht und kann mich ganz gemütlich mit einem guten Buch aufs Sofa kuscheln. Sehr hilfreich für einen gemütlichen Lesenachmittag ist auch meine neue Leselotte. Sie ist rot mit weißen Pünktchen und wird zukünftig beim Halten von Büchern zur Hand gehen. Mit einem rechteckigen Kissen erscheint sie nicht nur stabiler, sie fixiert das Buch so, dass ich nur noch lesen brauche. So erleichtere ich mir das Lesen doch sehr.
Getestet habe ich die neue Lotte direkt am Heiligabend. Ich hatte mir morgens ein Büchlein angeschaut das eine Weihnachtsgeschichte erzählt. Vielleicht kennt es ja der eine oder andere von euch. Es handelt sich um "Wo die Engel Weihnachten feiern" von Gaby Hauptmann.
Für alle, die das Buch noch nicht kennen und sich nun fragen, worum es geht, möchte ich das Buch kurz vorstellen:  Sandra hat am Morgen des Heiligenabend einen Zusammenstoß mit ihrem Auto und einem Elch. Sie wundert sich, Elche gibt es doch gar nicht im Schwarzwald. Des Rätsels Lösung ist schnell gefunden, denn unter ihrem Auto liegt ein fülliger, älterer Herr mit weißem Rauschebart. Wenig später befindet sich Sandra in der Weihnachtsfabrik, fühlt sich in Träume ihrer Kindertage versetzt und trifft alte Bekannte wieder.
Untermalt wird diese kleine Geschichte mit einigen Illustrationen, die aus dieser Geschichte etwas ganz besonderes machen.  Die Kombination aus Geschichte und Illustrationen macht das Buch abwechslungsreich und hochwertig. Hochwertig ist auch die Ausstattung. Das Papier ist schön fest. Das Buch ist gebunden und hat ein Lesebändchen. Die Illustrationen sind in Farbe abgedruckt.Erschienen ist "Wo die Engel Weihnachten feiern" im Pendo Verlag bei Piper.
Ich kann das Buch jedem empfehlen. Für dieses Jahr ist die Empfehlung natürlich etwas zu spät, aber vielleicht möchte es sich ja jemand von euch für's nächste Jahr merken.

Freitag, 24. Dezember 2010

Ich wollte euch nur ganz kurz...

"Frohe Weihnachten!" wünschen. Feiert schön mit Tannenbaum, Kerzen, leckerem Essen und allem, was ihr euch wünscht.

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Heute gibt es Feige für alle: Wer möchte...

...probieren?

Rezept
Zutaten
  • 16 Feigen, reife
  • 80 g Zucker, braun
  • 60 g Walnüsse, halbiert 
  • 80 g Butter in Flöckchen 
  • 160 g Ziegenfrischkäse
  • Butter für die Form

Zubereitung
Die Feigen waschen, trocknen und die Stielansätze entfernen. Die Feigen kreuzweise einschneiden, sodass sie wie geöffnete Blüten aussehen, am Boden aber noch zusammenhängen. Anschließend senkrecht in eine ausgebutterte Auflaufform setzen und mit je 5 g braunem Zucker bestreuen. Die Walnusshälften und die Butterflocken in der Form verteilen. Die Form mit Alufolie abdecken und die Feigen im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen 20-25 Minuten backen.

In der Zwischenzeit den Ziegenkäse in 16 gleiche Portionen aufteilen. Die Alufolie von der Form entfernen, die Ziegenkäseportionen einzeln in jede Feigenmitte geben und unter dem Backofengrill 3-4 Minuten gratinieren.

Die Feigen portionsweise auf Tellern anrichten, mit den Walnusshälften garnieren und mit dem entstandenen Sirup aus der Form beträufeln. Sofort servieren.

Dieses Rezept konnte und wollte ich euch nicht vorenthalten. Eine liebe Leserin hat es mir heute geschickt. Dafür möchte ich mich bedanken, Doris. Das Rezept passt ja wirklich gut zum Buch! Vielen Dank und Frohes Fest!

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Zweimal werden wir noch wach,...

... heissa dann ist Weihnachtstag. In diesem Jahr ist der Heiligabend, aber noch etwas anderes. Es ist mein erster freier Tag an den sich Urlaub anschließt. Dann komme ich endlich wieder zum Lesen. Für müch steht fest, in der Woche möchte ich mindestens 3 Bücher lesen. Zum einen möchte ich mit "Feigen in Detroit" endlich fertig werden und es hier abschließend berurteilen können. Danach beginne ich mit dem SUB-Abbau, ich bin ja mal gespannt, ob es so klappt, wie ich es hoffe. Dann habe ich endlich mal wieder Platz frei in dem Körbchen in dem mein SUB lagert. Bis morgen müsstet ihr euch aber noch gedulden. Schafft ihr das? Ich verspreche euch, die mich gerne lesen, das es demnächst wieder etwas buchiger wird.

Dienstag, 21. Dezember 2010

Bei Nina von libromanie gibt es 2011 eine English-Challenge ...

... und ich mache mit. Zumindestens plane ich meine Teilnahme fest ein.
Einige Bücher habe ich mir schon fest vorgenommen. Bei anderen denke ich noch darüber nach. Früher habe ich häufiger englische Bücher gelesen. Heute freue ich mich schon darauf, da mir bei den Sprachen mit der Zeit eine gewisse Routine fehlt. Ich freue mich nun schon sehr auf die Challenge und bin gespannt, wie es wohl wird.
Ach ja, eine Sache noch vorab: Ihr dürft mir Vorschläge machen. Welche englischen Bücher sollte ich unbedingt mal lesen? Ich freue mich auf eure Empfehlungen!

Montag, 20. Dezember 2010

Welch eine Ruhe ist es doch, wenn plötzlich in der Vorweihnachtszeit...

... das Telefon streikt. So ist es heute seit ungefähr 15 Uhr bei mir. Nein, ich habe weder den Netzstecker gezogen noch den Hörer aus dem Fenster geworfen. Vielmehr hat mein Telefonanbieter heute ein paar technische Probleme. Wer jetzt denkt, dass ich dann sicher viel gelesen habe, der irrt. Zum Lesen komme ich erst jetzt.
Mit Feigen in Detroit komme ich nun gut vorwärts. An den Weihnachtstagen werde ich es gewiss beenden. In einem Punkt muss ich den anderen Lesern meiner Leserunde allerdings zustimmen Die Figur Scheherazade wirkt irgendwie deplaciert und absolut merkwürdig. Insgesamt hätte mir das Buch möglicherweise besser gefallen, wenn Alia Yunis die Geschichte rund um Fatima und ihre Familie an Scheherazade aufgehangen hätte. An Scheherazade hängt die Geschichte irgendwie, aber sie fällt auch an ihr. Scheherazade ist eine Kunstfigur, aber die Fantasie der Autorin scheitert an mir als Leserin. Ich persönlich stelle mir unter einer Figur wie Scheherazade eine Art Prinzessin vor und als solche ist sie natürlich auch stilvoll und traditionsreich gekleidet. Diese Fantasie ist jedoch eine sehr bildhafte Idee. Die Scheherazade der Autorin hat aber mit meiner Vorstellung recht wenig zu tun. Das finde ich eigentlich ganz schade, denn so kommt Scheherazade seicht und naiv daher. In 1001. Nacht strahlt siejedoch eine gewisse Mystik und irgendwas geheimnisvolles aus. Das vermisse ich bei "Feigen in Detroit" von Alia Yunis wirklich.

Sonntag, 19. Dezember 2010

Meine Highlights des Jahres...

... sind garnicht so einfach zu finden, da die Auswahl an guten Büchern viel zu groß ist. Bei einigen Blogs, die ich selbst verfolge, habe ich Jahreshighlights entdeckt. Daran möchte ich mich nun auch mal versuchen.
Also zuerst erinnere ich mich, wenn ich zurückblicke an "Der Augensammler" von Sebastian Fitzek. Er gehört für mich zu den Highlights des Jahres. "Erebos" von Ursula Poznanski hat mich ähnlich in seinen Bann gezogen. Obwohl die beiden Bücher zwei völlig unterschiedlichen Genres angehören, haben sie eine Gemeinsamkeit. Beide Bücher berauschen ihre Leser nicht zuletzt mithilfe ihres Spannungsverlaufs. Tief beeindruckt haben mich, wenn es um historische Bücher geht, "Die Maurin" und "Die Nonne mit dem Schwert" von Lea Korte. Bevor ich euch jetzt hier noch weitere Bücher nenne, möchte ich mich auf zwei weitere Kategorien beschränken. Als Unterhaltungsbuch hat mich "Männertaxi" von Andrea Koßmann positiv überrascht. "Hochglanzweiber" von Hera Lind hat mich als Hörbuch besonders verwundert, da ich mit so etwas nicht gerechnet habe.
Ich hoffe euch gefällt mein kleiner Jahresrückblick gefallen.

Samstag, 18. Dezember 2010

"Feigen in Detroit" von Alia Yunis lese ich jetzt...

... trotz Schneegestöber weiter, aber wie ich schon feststellte, ist das Buch, ein Buch auf das man sich konzentrieren muss. Inzwischen komme ich mit dem Buch ganz gut zurecht und obwohl das Buch nicht wiklich zum Wetter passt lese ich heute Seite um Seite. Ich kenne jedes Familienmitglied von Fatima. Scheherazade erscheint mir aufgrund ihrer platten, unkritischen und unflexiblen häufig vorhersehbar, berechenbar und deplaziert. Mit der Scheherazade wie wir sie aus den Märchen von 1001. Nacht kennen, hat diese im Moment noch nicht viel zu tun. Sie erscheint mir nicht so vielschichtig, sondern eher eine ironische Parodie.
Die einzelnen Teile der Geschichte, die sich nicht zuletzt auch aufgrund der unterschiedlichen Familienmitglieder ergeben, unterstreichen das ganze Bild einer Familie. Die Familienmitglieder sind hierbei jeweils mit einzelnen Teilen eines Mosaiks vergleichbar, dass nur ein komplettes Bild ergibt, wenn alle Teile, das heißt alle Familienmitglieder anwesend sind. Wie es sich bei einer typischen arabischen Familie ergibt, handelt es sich um mehrere Generationen. Die Ältesten, Fatima und Ibrahim sind hierbei diejenigen, die man als Familienoberhaupt der bezeichnen kann. Fatima, die am Ende ihres Lebens steht erzählt über Dinge, die sie mit ihrer Familie erlebt hat. Scheherazade guckt sich die einzelnen Familienmitglieder schließlich selbst an und begleitet sie ein Stück ihres Lebens.
Die Leben und ihre Geschichte könnten kaum unterschiedlicher sein, sie reichen von dem schwulen Enkel über die krebskranke Tochter bis hin zu ihrem Ex-Ehemann Ibrahim, mit dem sie sich vor ihrem Tod noch aussöhnen möchte. Als Leser dieses Buches habe ich immer eine Art Rundblick über die einzelnen Geschichte, den ich erlebe nicht nur Fatima, sondern auch ihre Kinder und Enkelkinder. Der Erzähler scheint demnach entweder nicht zu existieren oder eine Art allwissender Erzähler zu sein.
In gewisser Weise, weiß man von vornherein, dass Fatima am Ende sterben wird. Das jedoch macht das Buch zusätzlich spannend, denn ich als Leser weiß zwar, das Buch hat 450 Seiten und dennoch habe ich keine Ahnung, wann und unter welchen Umständen und wann Fatima tatsächlich stirbt. Wird sie am Ende all das erreicht haben, was sie sich vorgenommen hat?

Ich habe das Buch immer noch nicht zu Ende gelesen, da ich glaube, dass man sich für die einzelnen Geschichten Zeit nehmen muss um sie zu verstehen.

Freitag, 17. Dezember 2010

Mein Brief an Petra...

war natürlich ein wenig ironisch. Gebracht hat er trotzdem was, denn heute kam mein Päckchen an. Und nicht nur das. Wie mir der audio media verlag mitteilte, habe ich in ihrem Gewinnspiel ein signiertes Hörbuch von und mit Christoph Biemann gewonnen. Christoph kennen viele von euch von der Sendung mit der Maus. Solche Vorweichnachtsüberraschungen sind doch immer wieder toll.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

[Blogparade] Liebe Petra, heute...

...möchte ich einmal "Danke!" sagen. Jetzt fragst du dich sicher wofür, oder? Nun ja, ich möchte dir dafür danken, dass ich jetzt endlich in einer verkehrberuhigten Zone wohne, weil du die Straßen gepudert hast. Danke auch dafür, dass ich seit nun vier Tagen keine Post bekommen habe. Auch das ist zumindest für den heutigen Tag deiner intensiven Arbeit zu verdanken. Mein Jokers Paket ist noch immer nicht da. Auch die Apothekenbestellung gilt seit drei Tagen als verschickt. Angekommen ist bei mir bisher noch nichts.
Vielen Dank für die vielen Rutschpartien und dafür, dass das Streugut immer weniger wird.
Hoffentlich bleibst du, liebe Petra, uns noch eine Weile erhalten. Es wäre toll, wenn du deine Weiterreise auf den Montag vertagst und dich morgen ganz leise verhältst.Am Wochenende könnte ich dann vielleicht mal ganz konzentriert "Feigen in Detroit" weiter lesen.
Liebe Grüße,
Marie

P.S. Natürlich dürfen sich die Leser dieses "Briefes an das Wetter" gerne beteiligen.

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Gestern habe ich es nicht mehr geschafft...

... zu Bloggen. Ihr müsst mir dieses Nachsehen. Ich war bis 18.15 auf der Arbeit und dann erst spät zu Hause. Dann musste ich noch einige dringende schriftliche Dinge erledigen. Schließlich bin ich nur noch aufs Bett gefallen und habe mein Hörbuch gehört.
"Der Professor" wird langsam richtig spannend. Der Protagonist Adrian Thomas versucht seine Demenz zu verheimlichen. In dem Abschnitt, den ich gestern gehört habe, hat er einen Kollegen um Hilfe bei der Erstellung eines Profils gebeten. Dieser Kollege setzte die Bruchstücke, die Adrian wusste zusammen. Das Bild, das er daraufhin von den Tätern zeichnete, war meiner Meinung nach sehr passend. Ich bin gespannt, ob es am Ende genauso treffend ist. Ein weiterer Spannungsefekt ist natürlich auch die Frage, ob Jessica (alias Nummer 4) überlebt.

Montag, 13. Dezember 2010

Vier Hörbücher und ein Giveaway...

... sind meine Ausbeute vom gestrigen Jokers-Shopping. Man, ich sollte nun wirklich über eine Höchstgrenze für meinen SUB (Stapel ungelesener Bücher) und auch für den Stapel ungehörter Hörbücher nachdenken.
Jetzt erhalte ich folgende Hörbücher:

Der Duft
Das Böse ist stärker als der Verstand - Während Marie Escher das Zukunftspotential einer Biotech-Firma analysiert, kommt es zu einem blutigen Zwischenfall. Um die Hintergründe aufzuklären, reist sie mit ihrem jungen Kollegen Rafael nach Uganda. Noch ahnen die beiden nicht, dass dort an einem "Duft" gearbeitet wird, der unkontrollierbare Aggressionen auslöst. Im Zuge ihrer Nachforschungen geraten Marie und Rafael in die Hände von skrupellosen Terroristen, die den Stoff für ihre Zwecke nutzen wollen. Doch nicht nur die Terroristen haben Interesse an dem "Duft", sondern auch andere Großen der Welt wollen sich seiner bemächtigen. Ehe sie sich versehen, sind Marie und Rafael zwischen die Fronten geraten und müssen um ihr Leben fürchten, aber sie wissen: Nur sie allein können die Welt vor dem Chaos bewahren ...

 Der Winterwundermann
Noch vier Tage bis Weihnachten: doch die Welt der charmant-chaotischen Kopfgeldjägerin Stephanie Plum ist alles andere als fröhlich. Dann taucht plötzlich ein attraktiver Fremder auf. Kann er ihr helfen, einen alternden Spielzeugwarenhändler zu finden, der nicht vor Gericht erschienen ist? Oder verschafft er ihr endlich ein wohliges Weihnachtsgefühl?

Trigger
Alles Böse hat einen Auslöser….
Die Psychiaterin Ellen Roth übernimmt die Betreuung der Fälle ihres Lebensgefährten und Kollegen Christoph, als dieser zu einem Spontanurlaub aufbricht. Kurz darauf verschwindet eine namenlose Patientin unter mysteriösen Umständen. Ellen stellt Nachforschungen an. Dabei gerät sie an einen Entführer, den die Patientin als den Schwarzen Mann bezeichnet hat. Er zwingt Ellen, binnen zwei Tagen mehrere Rätsel zu lösen, andernfalls droht er, sie und ihre Patientin zu töten. Weder die Polizei noch ihr Kollege Mark glauben Ellen. Niemand will die Frau gesehen haben. Nachdem Ellen brutal überfallen wurde, kann sie niemandem mehr trauen. Ellens Versuche, dem Geheimnis des Entführers und seiner Geisel auf die Spur zu kommen, bringen sie wiederholt in Lebensgefahr. Zudem wird sie zunehmend von Albträumen geplagt. Des Rätsels Lösung scheint in einem alten Märchenbuch verborgen zu liegen, auf das Ellen bei ihrer Suche aufmerksam wird.

Querschläger
Ein neuer Fall für Luke Harding, den jüngsten forensischen Ermittler der Zukunft. In der halbverfallenen Stadt London ist niemand mehr sicher. Eine Ärztin wird auf offener Straße erschossen. Ein weißer Junge entgeht nur knapp einer tödlichen Kugel. Bei den Ermittlungen stoßen Luke und sein Analyse-Roboter MALC auf eine Gruppe von Fanatikern. Als Luke vorgibt, ihren Hass gegen Minderheiten und Ärzte zu teilen, gerät er selbst in Lebensgefahr! Crime Scene do not enter Kein Verbrechen gleicht dem anderen. Luke Harding kommt allen auf die Spur.

Auf alle vier Hörbücher bin natürlich sehr gespannt. Die Kurzbeschreibungen habe ich von amazon übernommen.

Zu meinen aktuellen (Hör-)Büchern kann ich euch nur sagen: "Der Professor" von John Katzenbach ist sogar für einen eingefleischten Thrillerfan für mich sehr gewalttätig. Gleichzeitig ist er aber auch sehr spannend. Inhaltlich kann ich euch bisher nur sagen, dass es um einen ehemaligen Psychologieprofessor geht, der eine Entführung beobachtet. Als er seine Beobachtung bei der Polizei mitteilt, wird ihm ein Problem immer bewusster. Adrian, der Professor, ist dement.
 
In meinem abendlichen Buch wurde noch ein Kind entführt.  Die Mutter des Mädchens erhängt sich. Sicherlich ist auch das keine schöne Vorstellung, aber das Buch gewinnt dadurch noch einmal an Spannung. Wird die kleine Luna noch lebend gefunden?

Sonntag, 12. Dezember 2010

Männertaxi-Gewinspiel zum Advent: Die Gewinnerin steht...

fest. Insgesamt haben 6 Leute teilgenommen. Unter denjenigen, die nicht nur meine Frage(n) beantwortet, sondern mir auch ihre Adresse geschickt haben, habe ich das Buch nun erfolgreich verlost. Das Männertaxi geht an den Kommentar Nr.2. Herzlichen Glückwunsch, Sarah aus Essen. Ich hoffe, du wirst genau soviel Spaß an dem Buch haben wie ich es hatte (also bei meinem Exemplar).Viel Spaß beim Lesen!

Samstag, 11. Dezember 2010

Morgen endet mein Männertaxi-Gewinnspiel...

... um 18 Uhr. Alle die noch teilnehmen möchten, haben jetzt noch die Möglichkeit dieses zu tun. Wichtig ist ebenfalls, dass ich die Adressen der Teilnehmer habe, da ich den Gewinn sofort versenden möchte. Wer mir also noch nicht  seine Adresse geschickt hat, sollte das bis morgen, 18 Uhr nachholen. Ansonsten fliegt er oder sie aus dem Lostopf. Ich drücke allen Teilnehmern die Daumen.

Freitag, 10. Dezember 2010

"Die Spur der Kinder" von Hanna Winter ist meine...


...aktuelle Wochenendlektüre. Das Buch erzählt die Geschichte einer Mutter, deren Kind seit nun mehr zwei Jahren verschwunden ist. Inzwischen sind zwei Jahre vergangen die kleine Tochter, Sophie, ist immer noch nicht wieder aufgetaucht, stattdessen ist seit kurzem ein kleiner Junge verschwunden. Die Polizei sucht fieberhaft nach dem Kleinen. Der Schreibstil der Autorin ist bisher sehr spannend, sie zieht einen bereits nach wenigen Seiten in das Buch hinein. Man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Somit ist es ganz optimal für das derzeitige Wetter.

In diesem Punkt überzeugt es mich zurzeit mehr als "Feigen in Detroit". Bei dem fühle ich mich irgendwie komisch, denn meiner Ansicht nach ist es ein Buch, das nicht zuletzt auch aufgrund seiner Nachdenklichkeit besser in Ruhe gelesen werden muss. Dieses werde ich wahrscheinlich bis Weihnachten kapitelweise lesen und dann über die Weihnachtstage sehr intensiv. Ich bin gespannt, wie sich das Buch noch entwickeln wird, gehe aber davon aus, dass sich das Buch ("Feigen in Detroit") noch entwickeln wird.

"Die Spur der Kinder" von Hanna Winter hat diese Entwicklung bereits auf den ersten 100 Seiten so rasant vollzogen, dass ich es jetzt gar nicht mehr erwarten kann endlich weiter zu lesen. Ich möchte unbedingt wissen, wer die Schuld an all diesen Entführungen trägt. Der Verlobte der Protagonistin erscheint mir irgendwie abwesend. Auch die Freundin, die sie während einer Sitzung bei den Anonymen Alkoholikern kennen lernt, erscheint mir irgendwie merkwürdig. Aus irgendeinem Grund interessiert sie sich besonders stark für das Verschwinden von Sophie.

Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich diese beiden Figuren einordnen soll, sollte ich es zeichnen, würde ich sie als Gegensätze in zwei verschiedene Ecken stellen. Der eine interessiert sich überhaupt nicht mehr für das Kind, wohingegen die andere alles erfahren möchte. Kann es sein, dass die Figuren als Gegensätze angelegt sind und doch irgendetwas mit dem Verschwinden zu tun haben? Ich bin mir nicht ganz sicher, ich werde euch auf jeden Fall weiter darüber berichten.

Eine Sache finde ich an den Schreibstil der Autorin besonders bemerkenswert. Sie kommt ohne große detailreiche Beschreibung der Figuren aus. Die Figuren könnten beliebige Menschen sein. Sie sind nicht näher beschrieben. Trotzdem weiß ich genau, wie ich mir die Figuren vorstellen muss. Ich glaube, detailreiche Beschreibungen spielen bei diesem Thriller eine eher untergeordnete Rolle. Wichtiger ist die Psyche der Beteiligten. Über die werde ich als Leser immer mal wieder informiert. Die Autorin hat diese psychische Beschreibung ganz offensichtlich über die physische gestellt. Immer wieder erfahre ich als Leser Neuigkeiten, wie sich der Fall von Sophie damals zugetragen haben muss. Toll finde ich auch die Idee der Autorin, die Protagonistin als Schriftstellerin/Autoren auftreten zu lassen. Sie verarbeitet ihrerseits das Verschwinden ihrer Tochter in Buchform. So dass man hier, obwohl man die geschriebenen Passagen der Protagonistin nicht selber liest, auch einiges über die Entstehung eines Buches erfährt.

Bevor ich den heutigen Beitrag beende, möchte ich euch kurz darüber informieren, dass ich heute das Hörbuch des Argon Verlags erhalten habe. Heute Abend werde ich also schon einmal in "Der Professor" hinein hören. Ich hoffe, da sich danach schlafen kann. Nachdem ich das Buch von John Katzenbach gehört habe, geht es dann ganz mal weiter mit Ken Follett.

Da ich Letzteres selber gekauft habe, eilt die Rezension hier nicht so sehr. Bisher gefällt mir Ken Follett allerdings ausgesprochen gut, da er scheinbar echte Erfahrungen darstellt. Er fühlt sich sehr gut in einem Protagonisten ein und auch in die damalige Zeit, die er ja zum Teil selbst miterlebt. Wobei er ja den ersten Weltkrieg genauso wenig miterlebt hat, wie den zweiten. Darum geht es allerdings nach meinem Eindruck auch weniger, als vielmehr darum, dass er selbst eine nichttechnische Welt kennt und für viele Jahre in ihr gelebt hat. Natürlich gab es damals auch schon die Industrialisierung, aber ich glaube nicht, dass es die technische Industrialisierung in der Form gab, in der sie heute gibt. Die Menschen mussten damals, ob sie wollten oder nicht, körperliche Arbeit leisten. Es gab nur wenige, die ohne körperliche Arbeit leben konnten. Der Unterschied der Stände spielt hierbei natürlich auch eine wichtige Rolle.

Ken Follett geht dieses Problem auch ganz exzellent an, denn er stellt dem Adel eine Dienerschaft gegenüber und veranschaulicht somit den "Sturz der Titanen". Obwohl mir das Hörbuch mir jetzt sicherlich bemerkt hat sehr gut gefällt, werde ich es jetzt für den Professor unterbrechen, denn eine Rezension, für ein Buch oder Hörbuch, dass mir zugesandt wurde, geht vor. Ich hoffe, dass ich im Laufe der nächsten Wochen wieder vielmehr zum Lesen kommen werde. Im Moment bleibt aufgrund von viel Arbeit eine ganze Menge Zeit für an sich unnötiges Zeug (Warteschleife beim Telefon etc.) verloren. Das ist dann die Zeit, die mir momentan fehlt um beispielsweise ein gutes Buch nicht um ein Kapitel, sondern bis zum Ende weiter zu lesen.

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Habe ich euch eigentlich schon mal erzählt...

... wie es zu diesem Blog kam? Ich glaube, bisher habe ich mich erfolgreich davor gedrückt. Heute möchte ich die Chance nutzen und es nachholen. Dazu schreibe ich jetzt erstmal kurz etwas zu mir.
Im Rahmen meines Studiums nutze ich vermehrt eine Spracherkennung. Diese Software ist jedoch ein wenig wie ein kleines Kind. Zuerst befindet es sich in der Babbelphase. In dieser lernt die Software den Benutzer kennen. Auch der Standardwortschatz ist erst nach ausführlichem Training nutzbar. Nach und nach passt sich der PC oder besser gesagt die Software dann an den Benutzer und seine Bedürfnisse an, sie lernt dazu. Es ist in etwa vergleichbar mit dem Kind, das vom Ein-Wort-Satz im Laufe der zu den komplexen Sätzen gelangt. Die Spracherkennung braucht hierbei regelmäßige Übung, dass heißt je mehr oder besser gesagt je regelmäßiger ich Texte verschiedenster Art schreibe, desto besser ist es letztendlich für die Erkennungsgenauigkeit und für die Entwicklung des "Kindes" Spracherkennung.
Für mich stellte sich die Frage, wie ich mich regelmäßig dazu aufraffe mit einer Software zu arbeiten, die offensichtlich noch jede Menge Training benötigte. Ich kam zum Bloggen, da ich einen Blog regelmäßig befüllen sollte. Als Nächstes stellte sich mir die Frage: "Was soll ich Bloggen?"
Da ich sehr gerne und auch vergleichsweise viel lese, kam ich zum Thema Lesen. Ich habe zu jedem Buch, dass ich lese oder gelesen habe, eine eigene zum Teil auch sehr deutliche Meinung. Diese versuche euch in diesem Blog mitzuteilen. Ob mir dieses immer gelingt, steht hier nicht zur Diskussion, da ich glaube, dass jedem Leser hier ein eigenes Urteil zusteht. Neben der deutlichen Meinung versuche ich aber gleichzeitig euch die Möglichkeit einer eigenen Meinung zu lassen. Aus diesem Grund lasse ich bei manchen Büchern (wie auch bei jenen, die ich jeweils aktuell lese) Spielraum für eure Spukulationen. Bei einer "echten" Rezension schreibe ich meine Meinung natürlich konkret und vor allem ehrlich.
Bei einem Leseeindruck sieht die Sache etwas anders aus, denn der Eindruck, den ich mir von einem Buch mache, kann sich im Laufe des Leseerlebnisses verändern. Aus diesem Grund schreibe ich in einem Leseeindruck bewusst ein wenig anders als in der Rezension. Ich möchte ein Buch natürlich nicht vor verurteilen, sondern subjektiv bewerten. Eine genaue Darstellung, wie sich diese Bewertung ergibt, ist mir aber auch sehr wichtig. Aus diesem Grund erhaltet ihr vor jeder "echten" Rezension Leseeindrücke, die eine ungefähre Richtung vorgeben.
Nun ist der Beitrag länger geworden als geplant, aber ich lösche ihn nicht wieder. Neben den Büchern, die in meinem Leben, durchaus eine wichtige Rolle spielen, habe ich noch einen "buchfreien" Alltag. An diesem lasse ich euch auch gerne mal teilhaben. Wen diese Dinge nicht interessieren, der sollte um die Kategorien Alltag und Testen eine großen Bogen machen. In diesen geht es zumeist nur bedingt um Bücher.
Manche Beiträge setze ich auch nicht selbst online, sondern nutze die morderne Möglichkeit der Zeitschaltuhr. Die Beiträge sind dann von mir selbst zur Veröffentlichung vorbereitet, werden aber elektronisch und vollautomatisch veröffentlicht.

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Grund zur Freude gibt es auch heute,...


... denn ich habe auf Facebook ein Hörbuch des Argon Verlags gewonnen. Es handelt sich um ein Hörbuch, dass ich - ähnlich wie auch schon das von Ken Follett - hören wollte seit es erschienen ist. Es handelt sich um das neue Buch von John Katzenbach.
Bisher habe ich zwar einige Bücher von Sebastian Fitzek gelesen, der immer wieder auf John Katzenbach hinweist, aber nie Bücher von Katzenbach selbst. Mit dem Professor soll sich das jetzt ändern. Bisher habe ich nämlich nur Gutes über das Buch gehört. Simon Jäger ist natürlich ein Begriff. Er liest viele meiner Lieblingshörbücher, so dass ich weiß, mich erwartet auf jeden Fall eine top gelesene Geschichte.
Im Internet habe ich gerade gelesen: "John Katzenbach muss man hören und nicht nur lesen." Ich glaube, dass die Frau, die dieses Zitat gesagt hat Recht hat, denn jeder Krimi und jeder Thriller ist noch einmal so spannend, wenn man ihn gut vorgelesen bekommt.
Sicher, ich lese gerne Bücher, aber ich höre sie auch gerne. Immer wieder fällt mir dabei auf, dass eine unterschiedliche Sinneswahrnehmung ist, wenn ich ein Buch lese oder es höre. Grundsätzlich ist die Gänsehaut bei einem spannenden Thriller ein wenig höher, wenn ich ihn gehört habe. Das bedeutet keinesfalls, dass die Bücher schlecht sind, denn jedes gute Hörbuch basiert auf einem guten Buch. Ich glaube allerdings, dass bei manchen Büchern die Eindrücke stärker wahrgenommen werden, wenn man sie hat.
Nun dürft ihr euch mit mir freuen, denn neben dem Hörbuch von Ken Follett, der sich natürlich rezensieren werde, werde ich auch das Hörbuch von John Katzenbach rezensieren und bewerten.
Bevor ich den Beitrag für heute beende, möchte ich euch noch einmal auf mein Gewinnspiel hinweisen. Noch bis Sonntag 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit daran teilzunehmen.

Dienstag, 7. Dezember 2010

Heute geht es um den Kalender bei audible: Da ich heute auf einer ...

... Weihnachtsfeier bin, komme ich nicht selbst dazu zu schreiben. Diesen Beitrag habe ich bereits gestern euch vorbereitet, damit ihr euch heute darüber freuen können. Als ich gestern Abend meine E-Mails abgeholte, fand ich eine kurze Notiz, dass der Ohrdebil.de -Adventskalender, der durch Audible gestartet wurde, am Ende das gesamte Hörbuch als Download anbietet. Ich bin gespannt, ob es dann kostenlos ist, dass glaube ich persönlich, oder ob es etwas kosten wird. Vielleicht möchtet ihr selber euch auch noch einmal den Kalender ansehen. Die einzelnen Kapitel (Türchen) kann man nach hören, so dass es auch jetzt, am siebten Tag kein großes Problem sein dürfte der Geschichte zu folgen.

Montag, 6. Dezember 2010

Heute kommt der letzte Teil der Ken-Follett-Verfilmung...


... auf Sat 1 und ich kann sagen, dass mir die Umsetzung des Films weder besonders gut, noch besonders schlecht gefällt. Ich empfinde den Film als etwas komplett anderes, als dass was ich erwartet hatte. Der Kathedralenbau steht nämlich nicht im Mittelpunkt, vielmehr geht es um Zwischenmenschliches, um Tragödie, Drama, Freud und Leid. Irgendwie ist das im Film alles sehr seltsam, aber die Schauspieler, die sind verdammt gut gewählt. Mir ist allerdings mal wieder aufgefallen, das Buch und die filmische Umsetzung sehr weit auseinander sagen können. So ist es nämlich auch bei diesem Buch.
Nun zu einem anderen von Ken Follett. Einige von euch werden sicherlich hier gelesen haben, dass ich mir "Sturz der Titanen" am 1. Dezember bei Amazon für nur 12,50 Euro gekauft habe. Inzwischen ist das Hörbuch gut bei mir angekommen und ich habe es angefangen zu hören. Das Hörbuch gefällt mir bisher sehr gut, aber ich bin sicher, dass es, sollte es irgendwann einmal verfilmt werden, wiederum komplett neue aufgebaut werden müsste. Ken Follett schafft nicht zuletzt aufgrund seiner weit reichenden Recherchen eine besondere Atmosphäre. Das Buch baut bisher zwar noch keine historischen Ereignisse ein, aber es ist da noch sehr früh. Noch hat der Erste Weltkrieg nicht begonnen. Bisher kenne ich auch nur eine der Familien, die im Buch eine tragende Rolle haben. Ich bin gespannt, wie sich dieses Buch noch entwickeln wird.
Für heute möchte ich euch lediglich noch einmal an mein Gewinnspiel erinnern. Vor allen Dingen aber auch an die E-Mail, die ihr, sofern er meinem Gewinnspiel teilnehmen wollt , an mich senden müsst. Ohne eure Adresse kann ich das Buch nämlich nicht verwenden. Ich garantiere euch, dass ich eure Adressen direkt nach Ende des Gewinnspiels löschen werden. Um den Datenschutz braucht ihr euch also keine Sorgen zu machen. Ich freue mich, dass heute eine vierte Person daran teilgenommen hat. Hier fehlt mir jedoch noch die Adresse. Aus diesem Grund erfolgt heute auch noch einmal der Hinweis auf die E-Mail an mich.

Sonntag, 5. Dezember 2010

Das ist vielleicht ein Winterwetter,...


... dass mich erwartet, wenn ich nach draußen schaue. Niemals hätte ich gedacht, dass der Wintereinbruch in diesem Jahr schon so früh kommen wird. Da hat man an einem Buch, das sich mit der arabischen Kultur beschäftigt, nun wirklich nicht viel Spaß. Schließlich verbindet man mit der arabischen Welt irgendwie auch Sonne und Hitze. Nicht aber so ein kaltes Wetter, wie das, was einen jetzt draußen erwartet. Fatima und Scheherazade sind mir immer noch sehr sympathisch, und auch die Geschichte passt irgendwie zu Weihnachten, aber Stimmung kommt für dieses Buch im Moment nicht richtig auf. Dennoch lese ich jeden Abend ein bisschen weiter. Die philosophischen Gedanken, die Fatima kurz vor Ende ihres Lebens hat, stimmen auch mich nachdenklich.
Besonders passend war es da, dass ich auch einen der beiden heutigen Lesungen auf Lovelybooks.de mit der muslimischen Welt beschäftigte. So las Jasmin Tabatabai aus ihrem Buch Rosenjahre. In diesem Buch greift sie auf Kindheitserfahrungen zurück, die sie während ihrer Kindheit im Iran gemacht hat. Damals, vor der iranischen Revolution war es noch eine ganz andere Zeit. Inzwischen hat sich zu damals einiges geändert. Sowohl Jasmin Tabatabai als auch Alia Yunis greifen die speziellen Traditionen einer muslimischen Familie auf und doch sind es zwei Familiengeschichten, die die politische Situation der heutigen Zeit nicht kritisieren oder beschönigen, sondern sie einfach nur erzählen. Sie erlauben dem Leser, sich selbst ein Urteil zu bilden.
Ich bin gespannt, wie es in meinem Buch weitergeht. Außerdem bin ich sehr gespannt, auf meine Meinung, die ich mir mithilfe der Lesung von Jasmin Tabatabai und auch des Buches "Feigen in Detroit" bilden kann.

Samstag, 4. Dezember 2010

"Hurra, Hurra, die Tassimo ist da!"


Diesen Spruch über den Pumuckl musste ich mir heute einmal ausleihen. Ich hoffe er hat nichts dagegen. Wie der Überschrift zu entnehmen ist habe ich die Tassimo erhalten. Ich freue mich sehr, dass ich wie 999 andere Menschen in Deutschland zu den Vielfalttestern für die Sorten von Jacobs Krönung gehöre. Die Tassimo gab es quasi als zusätzliches Test-Objekt obendrauf. Bisher steht sie noch im Karton neben ihr, doch ich freue mich schon, sie gleich das erste Mal testen zu dürfen. Sie ist circa 50 cm hoch und füllt genau eine Tasse. Für einen Single-Haushalt wie meinen ist sie also optimal geeignet.
Zum Lesen hatte ich mich gestern Abend mal wieder einer Lesenacht (Nein, dieses Mal war es nicht als Marathon angelegt) angemeldet. Tatsächlich fiel mir auf, dass es wohl einige Bücher gibt, die für einen solchen Einfall nicht ganz so gut geeignet sind. Vielmehr zielt die Idee darauf ab, dass man möglichst viele Bücher in möglichst kurzer Zeit weg liest. Bei einem Roman wie "Feigen in Detroit" von Alia Yunis ist das jedoch nur bedingt geeignet. Schließlich muss man sich auf das gelesen konzentrieren, um die Philosophie des Ganzen zu erkennen. Jetzt im Moment befinde ich mich gerade auf Seite 73. Das ist noch nicht sehr weit, aber einem Roman, den man konzentriert lesen muss, geht es auch gar nicht so sehr um die Geschwindigkeit, als vielmehr darum, was man von ihm "mitnimmt". Ich weiß nicht, ob die andere Bloggerin, die den Roman gerade liest über diesen Aspekt zustimmt, dennoch bin ich fast sicher, dass einige Leute, die das Buch lesen diese Meinung zu mindestens zum Teil mit mir teilen.
Normalerweise beschäftige ich mich Büchern recht selten mit der arabischen Welt. In diesem Fall bin ich jedoch froh, dass ich den Versuch gewagt habe und mich neben einiger indischer Bücher nun auch an "Feigen in Detroit" heran gewagt habe.
Bevor ich diesen heutigen Beitrag beende, erinnere ich euch noch einmal daran, an meinem Gewinnspiel teilzunehmen. Wer noch nicht daran teilgenommen hat, hat noch in dieser Woche die Gelegenheit. Mein Gewinnspiel geht es zum dritten Advent. Bitte vergesst auch die E-Mail mit euren Kommentar, sowie eure Adresse nicht. Sobald ich einen Gewinner ausgelost habe und so weit dieser eine vollständige Adresse angegeben hat, schicke ich das Buch ab. Ihr werdet es also wahrscheinlich noch zu Weihnachten in euren Händen halten.

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Habe ich mir das Hörbuch von Ken Follett...


... nun gekauft oder nicht? Ich mein, 12,50 € ist kein Preis bei einem solchen Hörbuch. Wenn man bedenkt, dass Ken Follett fünf Jahre an diesem Buch gearbeitet haben soll, so ist das Preis-Leistungs-Verhältnis hier ausnahmsweise mal unwiderstehlich. Ich persönlich dachte mir ja schon gestern, da sich zuschlagen und genau das habe ich auch getan.
Ich habe mir das Hörbuch gekauft und warte jetzt gespannt auf meine Amazon Lieferung. Dabei fällt mir auf, dass im Moment viele Päckchen bei der Post länger brauchen. Ich glaube, das liegt am Wetter. Wie ist eigentlich das Wetter bei euch? Schneit es bei euch auch so soll?
Ich finde das Wetter echt großartig, solange ich nicht raus muss. Dann jedoch ist es für mich wie auch für viele von euch eine echte Schlitterpartie. Wenn ich dann zuhause bin, würde ich ja gerne lesen, aber meistens kommt irgendwas zwischen.

Vorhin habe ich gesehen, dass Aenna auch "Feigen in Detroit" von Alia Yunis liest. Auch sie hat ein klitzekleines Problem mit dem Buch, das sich sehr gut lesen lässt, aber mit dem Glossar ist es irgendwie doch ein wenig umständlich. Immer ist man am Blättern. Gleichzeitig möchte man schnell wissen, wie es weitergeht. Ich persönlich kann euch dieses Buch nur sehr ans Herz legen. Gerade an verschneiten Wintertagen wie diesen. Gleichzeitig weiß ich jedoch auch, dass das Buch nicht nur das Gefühl von sommerlicher Leichtigkeit vermittelt. Mir persönlich vermittelte es auch eine gewisse Art von Nachdenklichkeit oder Einkehr. Für mich persönlich passt das Buch auch sehr gut zu Persönlichkeit der Adventzeit, obwohl es doch eigentlich eine ganz andere Kultur ist. Fatima wächst mir persönlich auch irgendwie immer mehr ans Herz. Die 84-jährige Frau hält ihre Familie nicht nur sprichwörtlich zusammen. Sie versucht auch alle Streitigkeiten vor ihrem Tod zu lösen. Ich bin gespannt, ob ihr das am Ende auch tatsächlich gelingt.
Im übrigen möchte ich euch noch einmal daran erinnern, dass ihr immer noch an meinem Gewinnspiel teilnehmen könnt. Ich freue mich über jede Antwort. Vergesst bitte E-Mail an mich. Mein Gewinnspiel endet am dritten Adventsonntag.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Der Ohrdebil.de Weihnachtskalender

Den Adventskalenderkrimi von audible (Der Ohrdebil.de Weihnachtskalender) kann ich euch ebenfalls ans Herz legen. Tolle Geschichte, gut gemacht. Das ist mal was anderes als Rabatte und Gewinne, aber toll.
Ich freue mich schon sehr auf die morgige Fortsetzung. Hört mal rein! Wie findet ihr das Hörspiel?

[Adventskalender] 1.:"Sturz der Titanen" ist nur heute für 12,50 Euro...

... als Hörbuch bei Amazon erhältlich. Wer sich das Buch schon immer kaufen wollte, aber bei 26,00 Euro (der Buchpreis) bzw. 29,99 Euro nur noch die Augen verdreht hat, der sollte heute unbedingt zuschlagen.
Ich persöhnlich war von der Live-Übertragung der Lovelybooks-Lesung mit Ken Follet total begeistert.

Hier noch mal der Kommentar über die Lesung:"Es war eine Übertragung von der Münchener Buchschau. Ken Follett hat aus meinem aktuellen Buch Sturz der Titanen gelesen. Weiß irgendjemand, wann das Taschenbuch erscheint? Auch wenn ich Anfang etwas skeptisch war und ist immer noch bin, würde ich mir bei Erscheinen des Buches zumindest noch einmal Gedanken darüber machen, ob ich es nicht doch selber lesen möchte. Gerade die Geschichte rund um die Emanzipation der Frauen vor dem ersten Weltkrieg wäre ja schon ein Anreiz Buch zu lesen, zumal Ken Follett es heute selbst bei der Lesung sehr gut gelesen hat. Sein Stil hat mir gezeigt, dass das Buch durchaus einen gewissen Reiz, oder sollte ich besser sagen will gewisse Faszination, mit sich zieht.


Ken Follett kenne ich bereits aus dem Buch "Die Säulen der Erde". Der erste Teil des Films ist bereits am letzten Montag gelaufen. Das Buch hat mir jedoch noch ein bisschen besser gefallen als der Film. Obwohl, schlecht wäre etwas anderes. Ebenfalls kenne ich auch schon "Die Tore der Welt". Sein Schreibstil ist also durchaus bekannt.
 
Faszinierend finde ich bei "Sturz der Titanen" insbesondere die Vermischung der Kulturen. Fünf Familien sind in diesem Buch als Protagonisten vorgesehen. Alle erleben während der Zeit vor dem ersten Weltkrieg ihre ganz eigene Familiengeschichte und mit dieser den Fall der Giganten (wie englische Titel ist). Ich finde die englische Übersetzung des Buches an dieser Stelle durchaus treffender, denn die Herrschaften (Zarr, Kaiser, den Sultan) könnte man durchaus als Giganten angesehen. Mit Titanen verbinden ich hingegen etwas, das sich durchaus der fantastischen Welt zuordnen würde. Giganten hingegen stehen für Hünen und die wiederum stehen für Hünen eine Größe, die man durchaus nur einem Herrscher zugestehen möchte.
 
Hierbei geht es meiner Meinung nach weniger um die körperliche Größe, als vielmehr um den macht und den Einfluss dieser Personen. Das auch wieder ein nur Menschen sind, das sollten wir ich ja bereits aus der Geschichte von David und Goliath gelernt haben. Aus unserer eigenen Geschichte haben wir bisher jedoch nicht viel gelernt, denn Kriege gibt es immer noch."
 
Ich überlege jetzt, ob ich mir das Hörbuch nicht kaufen soll. Es hört sich ja immerhin sehr interessant an. 26 Euro sind mir nach vor zu viel, aber für 12,50 Euro könnte ich es mir überlegen...
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