Montag, 28. Februar 2011

"Ich kann sie alle haben!", das ist der Titel des neuen Buches von...


...Dwaine F. Bosworth und der Auftakt in ein Hörbuch, bei dem man aus dem Lachen nicht wieder herauskommt. Es handelt sich dabei natürlich nicht um "Ich kann sie alle haben!", sondern um das neue Buch "Sahnehäubchen" von Anne Hertz.
"Eigentlich ist Nina ein durch und durch netter Mensch, doch neuerdings hegt sie Mordgedanken. Der Grund ist ein amerikanischer Bestsellerautor, dessen Macho-Ratgeber »Ich kann sie alle haben« mit Hilfe von Ninas PR-Agentur in Deutschland Furore machen soll. Zugegeben: Dwaine F. Bosworth ist attraktiv und durchtrainiert – aber davon abgesehen so ziemlich alles, was Nina an Männern schrecklich findet. Trotzdem muss sie mit ihm auf Lesereise gehen. Schlimmer noch: Dwaine glaubt, mit seinen Tricks bei Nina landen zu können. So fliegen schon bald die Fetzen, und der Mega-Macho erlebt eine böse Überraschung. Damit bleibt er allerdings nicht der Einzige ...", sagt Amazon über das neue Buch der Schwestern.
Ich setzte noch eins drauf. Es fliegen nicht nur die Fetzen, es handelt sich vielmehr um eines der turbulentesten Bücher, die ich seit Langem gehört habe. Dieses Hörbuch hat mich in der schon angesprochenen schwierigen Zeit durchaus immer wieder mal zum Lachen gebracht, obwohl mir gar nicht zum Lachen zumute ist.
Im Vergleich zu "Sternschnuppen" erschien mir das Buch durchaus lebendig, und keinesfalls eintönig. Bei manchen Autoren hat man ja das Gefühl nach dem vierten oder fünften Buch schon alle Bücher zu kennen. Hier ist mir dieses bisher nicht passiert.
Unnachahmlich liest Katrin Fröhlich mit einer beschwingten Stimme. So macht das Zuhören richtig Spaß und ist zudem abwechslungsreich und enthält Wendungen, die man so nicht erwartet hatte.
Danke Anne Hertz, für ein tolles Buch und einen schönen Hörgenuss. Ich habe übrigens die Hörbuch Ausgabe von Weltbild gehört, die noch einmal reduziert war, allerdings auch noch stärker gekürzt als in der Originalfassung.
Natürlich möchte ich euch an dieser Stelle nicht zu viel verraten, denn schließlich sollt ihr es ja selbst hören dürfen. Anne Hertz ist sowohl typisches Frauenbuch als auch voller Humor. Es hebt sich allerdings deutlich von manchem anderen Buch dieses Genres ab und überrascht seine Leser jedes Mal aufs Neue.
Jetzt höre ich im Übrigen gerade Dackelblick. Dazu kann nur sagen, es ist auch sehr herzig, obwohl es doch nur eine halbe Anne Hertz geschrieben hat. Auch hierzu wird es bald eine Rezension geben. Morgen folgt für euch erst einmal eine Rezension zu einem Krimi-Hörbuch, deren Ausgang ich so nicht erwartet hatte.


Bevor ich meinen Beitrag für heute beende, möchte ich euch noch eine kleine Ankündigung machen. Durch Facebook und eine dortige Diskussion habe ich heute photobucket.com entdeckt und mich bereits dort registriert. Somit wird es zukünftig neben zahlreichen Texten auch immer mal wieder Fotos geben.
Dieser Service geht jedoch über die klassischen Cover hinaus. Diese werde ich euch hier nicht präsentieren. Denn bei Interesse könnt sie euch bei Amazon oder einem anderen Händler angesehen. Ich werde jedoch jene Cover herausstellen, die mir in welcher Weise auch immer besonders erscheinen.
Andere Fotos wird es hier natürlich auch geben. Diese werden zumeist von Lesungen oder sonstigen Veranstaltungen sein. Ihr seht, hier wird sich in der nächsten Zeit einiges entwickeln, was ich bis vor Kurzem selbst noch nicht für möglich gehalten hatte.

Sonntag, 27. Februar 2011

Eine Rezension geschrieben, 4 Stunden gelesen, 3 Stunden gehört ...


... das war mein gestriger Lesemarathon. Insgesamt wurden 80 Seiten gelesen und drei CDs gehört. Die Rezension dazu könnt ihr in den nächsten Tagen hier lesen.
Eine andere Rezension habe ich euch seit Tagen schon versprochen. Nun ist endlich so weit, es folgt die Rezension zu "Das Lied der Banshee" von Janika Nowak. Janika Nowak erzählt die Geschichte von Aileen, einer jungen Frau, die gerade ihre Fähigkeiten entdeckt. Doch Aileens sind nicht irgendwelche Fähigkeiten, sondern jene einer Banshee, also einer Todesfee.
Die frisch erwachten Fähigkeiten überfordern Aileen gerade zu Anfang sehr, doch in Arbeitskollege Thomas findet sie einen guten Freund und treuen Begleiter. Gemeinsam mit weiteren Figuren der Mythologie deckt sie dunkle Machenschaften auf und kämpft schließlich in einer Art Endkampf.
Den Leser erwartet viel Abenteuer, gepaart mit dem Wissen aus der Mythologie und einigen überraschenden Wendung. Der Schreibstil der Autorin ist abwechslungsreich und durchaus unterhaltsam.
Allerdings hat man manchmal das Gefühl, es fehle etwas. Teilweise entwickelt sich die Geschichte sehr sprunghaft von 1 Sekunde zur nächsten. Das stört den Spaß am Lesen zwar kaum, bremst allerdings deutlich, wenn es darum geht, sich in die Geschichte hinein zu denken. Kopfkino entsteht so sicherlich nicht, dennoch kann man sich das Buch in einzelnen Szenen sehr gut vorstellen.
Mich persönlich hat dieses Buch gerade zu Beginn, beim so genannten ersten Lesen, sehr beeindruckt, erst bei genauerem Hinsehen sind mir diese Lücken wirklich aufgefallen. Das Buch bietet gute Unterhaltung und alles passiert in einer recht hohen Geschwindigkeit, sodass keinesfalls langweilig Bild. Andererseits ist es genau das, was es schwierig macht, diesem Buch zu folgen.
Die Übergänge zwischen den Kapiteln sind wunderbar gestaltet und ausgeschöpft, dennoch stürzt man als Leser von einem Abenteuer in das Nächste ist. So entsteht häufig das Gefühl, etwas verpasst zu haben.
Meiner Meinung nach ist das Buch geeignet, wenn man einen Ausflug ins Reich der Fantasie machen möchte. Es ist jedoch keine, wie ich zuerst angenommen hatte, tief gehende Literatur.
Gute Eye-Catcher stellen auch die vielen Illustrationen da, die das Buch vielfach mit tollen Bildern veranschaulichen. Sie unterstützen den Leser dabei, Aileen, Thomas und den Freuden durch das Reich der Fantasie zu folgen.
Dem Buch merkt man die Freude der Autorin an Mythologie und ihr damit verbundenes Wissen durchaus an. Allerdings würde ich es keinesfalls als Lexikon der Mythologie bezeichnen. Es ist und bleibt ein Roman für junge Erwachsene, den ich trotz einiger Lücken oder Ungenauigkeiten durchaus lesenswert finde. Es ist ein Fantasybuch, das gute Unterhaltung bietet und sicherlich auch an manch einem Abend vom Alltagsstress ablehnen kann. Wer jedoch hinter diesem Buch anspruchsvolle Literatur vermutet, der wird enttäuscht.

Samstag, 26. Februar 2011

LBLM: Das dickste Buch, dass ich...

... bisher in einem Rutsch gelesen habe, war Erebos. Es hat mir damals sehr gut gefallen.

LBLM: Welches Buch war das Erste, das du ganz allein gelesen …

… hast und an dessen Lektüre du dich auch noch gut erinnern kannst? Besitzt du dieses Buch noch? So lautet die erste Frage beim LBLM. Die Frage ist für mich relativ einfach zu beantworten. Das erste Buch, das ich alleine gelesen habe, war "Das Sams" von Paul Maar.

Ihr wisst schon, was ich meine. Dieses seltsame Wesen mit Rüssel und Punkten im Gesicht, dass einerseits total menschlich andererseits aber auch ein echter Allesfresser ist. Es kann Wünsche erfüllen, reimt unterbreitet eine ganze Menge Chaos.

Als Kind habe ich diese Reihe geliebt. Ich habe sie förmlich verschlungen. Auch heute nehme ich sie noch manches Mal gerne zur Hand, um einfach nur darin zu blättern und hin und wieder mal eine Seite zu lesen.

Wenn ich dieses tue, dann weil sie innerhalb von kürzester Zeit wieder, was kurz vorher und kurz danach passiert ist. "Das Sams" sicherlich eine schöne Kindheitserinnerung, aber eben auch ein echter Klassiker für Kinder.

LBLM: Die ersten 80 Seiten sind gelesen und...

... sehr real. Annie ist sehr intelligent, sie versucht alles um irgendwie bei klarem Verstand zu bleiben. Manche Szenen des Buches erschreckend mich als Leser doch sehr. Ich möchte mir als Leserin nicht vorstellen, dass diese Straftat real sein könnte.

Natürlich weiß ich, dass Chevy Stevens die Geschichte erfunden hat. Aber wenn ich mir vorstelle, wie krank ein Täter sein muss, um so einen perfiden Plan durchzuführen. Ich möchte mir lieber nicht vorstellen, dass so etwas auch real möglich wäre.

Der Täter seinerseits hat sich inzwischen überlegt, dass er mit Annie eine Familie gründen möchte. Außerdem redet sich ein, dass es ein Wunsch von Annie sei, eine Familie zu haben. Der Leser erfährt durch Annies Erzählung, dass sie sich selbst eher in der Rolle der toughen Karrierefrau sieht und sich keine Familie wünscht.

Außerdem redet sich der Täter ein, dass sich Annie selbst für ihn entschieden hätte. Natürlich hat sie dieses nicht. Ich mein, wer sucht sich schon aus, dass er entführt wird? Ich glaube, niemand wünscht sich so behandelt zu werden wie Annie in manch einer Szene.

Schon die Regeln ihres Entführers sind absolut hirnrissig. Ich bin gespannt, wie es weitergeht Kapitel 8 wartet bereits.

Freitag, 25. Februar 2011

LBLM: Ich gönne mir morgen ein bisschen Erholung und nehme ...


... am Lesemarathon von Lovelybooks teil. Nach zwei mehr oder weniger schlaflosen Nächten wollte ich mir ein wenig positive Energie zuführen und habe mich kurzfristig für die Teilnahme entschieden. Ich stellte mir allerdings keine hohen Ziele, sondern vielmehr hoffe ich, dass ich Morgen ein Buch beenden kann.
Außerdem werde ich mich Morgen vermutlich die Rezension zu "Das Lied der Banshee" schreiben und sie hier reinstellen.
Wenn ihr euch jetzt fragt, wie mein heutiger Tag aussehen wird, so kann ich euch sagen, dass ich es gemütlich angehen lasse. Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, geht es mir derzeit alles andere als gut. Morgigen Tag möchte ich Nutzen um neue Kraft zu tanken. Die Fragen, die als Ideen für den Leser bei Lovelybooks hineingestellt wurden, gefallen mir so gut, dass ich sie euch auf jeden Fall beantworten möchte. An die Zeitvorgaben werde ich mich jedoch nicht unbedingt halten.
Drei Bücher nehme ich mit in den Lesemarathon. Es handelt sich hierbei zum einen um "Seenacht". Mit dem Buch bin ich zu Beginn nicht so richtig warm geworden. Jetzt allerdings verstehe ich langsam, worum es bei diesem Buch eigentlich geht und möglicherweise auch, warum es so geschrieben ist.
Das zweite Buch, das ich mit in den Lesemarathon nehmen werde, ist "Still Missing - Kein Entkommen". Hierzu habe ich bereits in den vergangenen Tagen so viel geschrieben, dass ich mich jetzt nicht weitere dazu äußern werde.
Als drittes Buch habe ich mich für "Badewannenblues" entschieden. Hierbei handelt es sich um eine Komödie. Je nachdem, wo nach mir morgen ist, werde ich spontan eines dieser drei Bücher in die Hand nehmen und lesen.
Es meinem Lesemarathon beginne ich übrigens erst nach einem ausgiebigen Frühstück. Ihr könnt euch also auf einige kurze Beiträge von mir freuen.

Donnerstag, 24. Februar 2011

Leute, ihr stellt mich vor eine echt schwierige Aufgabe …


… denn das heutige Thema umfasst genau genommen eine Lesung. Ich entdeckte vor Kurzem, dass Cody McFadyen am 28. März die Mayersche Dortmund besucht und dort eine Lesung veranstaltet. Viele von euch werden diesem Autor schon von der Smoky-Barrett-Reihe kennen. Am 28. März stellte jedoch keines der Smoky-Barett-Bücher vor, sondern sein aktuelles Buch "Der Menschenmacher".
Die Kurzbeschreibung dieses Buches gruselte mich schon, als ich sie das erste Mal las. Gewiss gruselt mich auch die oben erwähnte Reihe, allerdings ist der Gruselfaktor hier etwas anders angelegt, aber lest selbst:

"David lebt mit zwei anderen Kindern bei einem Mann, den sie Vater nennen. Der Mann hält sie gefangen und stellt ihnen unmögliche Prüfungen, an denen sie wachsen sollen "evolvieren", wie er sagt. Wenn sie versagen, wird Vater sehr böse. Oft benutzt er einen Gürtel, manchmal eine Zigarette.

Den Kindern bleibt keine Wahl: Wenn sie überleben wollen, müssen sie Vater töten. Zwanzig Jahre später. David ist ein erfolgreicher Autor. Doch noch immer träumt er jede Nacht von dem schrecklichen Mord, den sie begangen haben. Eines Tages erhält er einen Brief mit einem einzigen Wort: evolviere. Vater ist vielleicht doch nicht tot. Die Vergangenheit kehrt zurück. Und mit ihr eine schreckliche Wahrheit."

Wen wundert es nach dieser kurzen Beschreibung, dass mich diese Lesung interessiert. Bereits am 25. März liest der Autor übrigens in der Mayersche Trier.

Mittwoch, 23. Februar 2011

Heute hatte ich einen richtig bösen Tag, …


… der gewisse Ähnlichkeit mit einem Freitag, den 13., hat. Irgendwie ist heute nichts so gelaufen, wie es hätte laufen sollen. Nun ja, heute haben wir Mittwoch nicht Freitag, das heißt, ich hatte meinen tiefsten Punkt der Woche wahrscheinlich schon heute. Da heitert mich der Krimi "Still Missing - Kein Entkommen" regelrecht auf.
Ich kann mich Tanjas Aussage nur anschließen, das Buch und auch die vielen Rezensionen, die es dazugibt, machen neugierig auf mehr. Ich wurde durch eine Leseprobe bei Facebook auf dieses Buch aufmerksam.
Die Leseprobe fand ich sehr verwirrend. Teilweise hatte ich sogar das Gefühl, die Autorin, Chevy Stevens, möchte mich als Leser an der Nase herumführen.
Nach vier oder fünf Seiten war ich mir nicht einmal sicher, ob unsere Protagonistin männlich oder weiblich ist. Diese Frage entstand jedoch nicht dadurch, dass es keine konkreten Anhaltspunkte gab, sondern lag an dem seltsamen Erzählstil der Autorin. Sie spricht den Leser in einer Art und Weise an, die einen in die Rolle des Therapeuten hineinzieht.
Ich weiß, auf diesen Umstand habe ich jetzt schon einige Male hingewiesen, jedoch ist es das Bemerkenswerteste bei diesem Buch. Mit einer anderen Perspektive oder einer anderen Erzählform wäre es nicht das, was es ist. Würde jemand anderes Annies Geschichte erzählen, so würde sie auf mich wahrscheinlich einen wesentlich geringeren Eindruck machen, als in der jetzigen Form.
Auch der Hinweis, dass Annie eines Tages in Chevy Stevens' Kopf war und sie ihre Geschichte einfach aufschreiben musste, macht das Buch zu etwas, das ich so nicht erwartet hatte.
Ich wünsche Tanja und all jenen, die das Buch lesen viel Spaß damit.


Mit der Rezension zu "Das Lied der Banshee" möchte euch noch bis zum Wochenende gedulden. In meiner derzeitigen Stimmung sehe ich mich nicht in der Lage, euch eine einigermaßen authentische und durchdachte Rezension zu schreiben. Ich bitte um Entschuldigung, mit dem, was mir heute passiert ist, konnte ich in der Form nicht rechnen.

Dienstag, 22. Februar 2011

"Still missing - Kein Entkommen" war meine gestrige Nachtlektüre...


... und es hat mich ganz schön gegruselt. Der Entführer "David" hat es vielleicht in sich, da gruselt es dem Leser bei jedem neuen Wort. Mir persönlich macht dieses Buch trotz Gänsehaut richtig Spaß. Ich hätte nicht gedacht, dass mich dieses Buch so sehr in seinen Bann zieht, aber so ist es. Obwohl ich weiß, dass Annie überleben wird, möchte ich doch bei jeder Seite wissen es weitergeht. Am Wochenende, wenn ich mehr Zeit habe, werde ich vermutlich mehr Seiten lesen als jetzt im Moment zwischen Tür und Angel. Aber eines kann ich jetzt schon sagen: Chevy Stevens hat mich mit der Art, wie sie Annies Geschichte erzählt, tief beeindruckt. Die Perspektive ist absolut authentisch gewählt. Gerade sie ist es, die bei mir die Gänsehaut verursacht.

Montag, 21. Februar 2011

"Smaragdgrün" habe ich in kürzester Zeit beendet, ...


... kann jedoch nicht wirklich sagen, wie mir das Buch gefällt. Ich bin ein wenig Ziel gespalten, da ich feststellen musste, dass mir die Vorgänger deutlich besser gefielen. "Smaragdgrün" war im Gegensatz zu "Rubinrot" und "Saphirblau" ein wenig sehr sprunghaft.
Ich glaube außerdem, dass es ein paar Logikfehler gab. Wie kann man jemanden innerhalb von nur zwei Wochen erst lieben, dann hassen und dann wieder lieben? Und auch die Sache mit dem Stein der Weisen (nein, ich bin ich bei Harry Potter gelandet) erschien mir ein wenig an den Haaren herbei gezogen. Nein, ich möchte damit keinesfalls sagen, dass mir das Buch nicht gefallen hat, allerdings was anders als erwartet.
Josefine Preuß hat wie auch schon bei den Vorgängern gute Arbeit geleistet. Sie hat Gwendolyn mit ihrer Stimme Leben eingehaucht. Gleichzeitig verlieh sie Gwendolyn eine gewisse Naivität. Ich konnte zwar gut mit Gwendolyn mitfühlen (mit der oben erwähnten Ausnahme), aber ihre Ideen und Handlungen in einigen Aspekten nicht nachvollziehen. Ich hätte in ihrer Situation vermutlich anders reagiert und gehandelt.
Kerstin Gier hat auch in diesem Buch viel Fantasie bewiesen. Es war lustig und unterhaltsam. Allerdings glaube ich, dass es für diese Art Geschichte ein Alterslimit gibt. Ich persönlich glaube nicht, dass es sich bei der Edelstein-Trilogie um ein sogenanntes All-Age-Buch handelt. Vielmehr ist es in meinen Augen ein gutes, unterhaltsames Jugendbuch. Der Anspruch des Buches ist es, seine Leser zu unterhalten. Dieses Ziel erfüllt es meiner Ansicht nach gut. Ich kann dieses Buch gerade für Jugendliche bis 16 Jahre sehr empfehlen.
Für Ältere gibt es wahrscheinlich Probleme mit der Identifikation. Sicherlich kann man sich als Leser gut in Gwendolyn hineinversetzen, solange man nicht beginnt, Dinge kritisch zu hinterfragen.
Bei dem Hörbuch stellte sich mir außerdem die Frage, inwieweit Kürzungen vorgenommen wurden. Möglicherweise entstehen einige Sprünge durch ungünstig gewählte Kürzungen und Auslassungen.
Alles in allem gefiel mir die Reihe der Edelstein-Trilogie sehr gut. Ich gehe jedoch auch davon aus, dass es noch mehr Spaß macht für Sie als Ganzes zu hören.

Samstag, 19. Februar 2011

Ich habe eine Bloggeraktion von script5 ...

... entdeckt, bei der jeder Blogger, der den Trailer zu "Nicht weit vom Stamm" bei sich im Blog einbindet, ein Rezensionsexemplar seiner Wahl erhält.
Ich habe mir das Buch, für das mit dem Trailer werbe, angesehen und kann sagen, dass es ein gesellschaftskritisches Jugendbuch ist. Ich glaube nicht, dass es besonders humorvoll ist, sondern eher ernüchternd.
Hier nun der Trailer:


 


Ich persönlich finde es wichtig, auch einen kritischen Blick auf die Gesellschaft werfen zu dürfen. Kein Mensch sollte ausgegrenzt und abgeschottet werden. Den Schwerpunkt auf Drogensüchtige zu legen, so wie es Oliver Uschmann in diesem Buch macht, ist eine gute Herangehensweise. Ähnlich wie auch schon Axolotl Roadkill rüttelt es wach.


Das Buch beschreibt, wie die Inhaltsangabe zeigt, den Weg des 19-jährigen Protagonisten, der bereits durch Drogen abgestürzt ist. Schlimmer werden kann es nicht mehr. Doch dann wird dein schlimmster Albtraum Realität ...

Ich glaube nicht, dass dieses Buch etwas für mich wäre, obwohl es echt interessant klingt. Als Rezensionsexemplar würde ich mir lieber "Nach dem Sommer" von Maggie Stiefvater aussuchen.

Freitag, 18. Februar 2011

Ihr habt nicht nur nach dem verliebten Zylinder …


… gesucht, sondern auch nach "Still missing – Kein Entkommen". Nach beidem wird gleichermaßen gesucht. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht, ihr Lieben. Ich hoffe, das ist euch klar. Aber ok, ich will mal nicht so sein …
"Still Missing" habe ich vor etwas mehr als einer Woche im Rahmen von crimethrill erhalten. Jetzt habe ich es angefangen und lese es parallel zu "Seenacht".
Gleichzeitig betreue ich die Leserunde. Da ich das Buch schon gelesen habe und mir auch Notizen gemacht habe, ist dieses durchaus möglich. Dennoch muss ich zugeben einfach ist es nicht. Morgen werde ich wieder einen Abschnitt in meiner Leserunde diskutieren. Dann kann ich vielleicht am Sonntag oder Montag meine Rezension hier posten.
Heute möchte ich euch aber wie gesagt etwas zur Suchanfrage "Still Missing" sagen. Obwohl ich bisher nicht wesentlich über die Seiten der Leseprobe hinausgekommen bin, kann ich euch schon sagen, dass ich das Buch sehr gut finde. Gerade die ungewöhnliche Perspektive zieht mich ziemlich hinein.
Die Perspektive ist gut gewählt, denn die Erzählerin ist Annie O'Sullivan, das Opfer. Diese ist gleichzeitig Erzählerin und in der Geschichte drin. Das ist jedoch nicht das, was ich ungewöhnlich finde. Vielmehr ist es die Idee, das ganze Buch in Sitzungen bei einer Psychotherapeutin aufzuteilen und die Therapeutin dann in den "Hintergrund" zu stellen. Der Leser fühlt sich durch diese Idee direkt angesprochen.
Nicht nur das macht das Buch zu etwas Ungewöhnlichem. Die direkte Ansprache und der Aufbau sorgen dafür, dass man sich von der Handlung distanziert, sich aber geleichzeitig verbunden fühlt. Annie erzählt ihre Geschichte zwar aus der Ich-Perspektive und dennoch wirkt es so, als sei sie eine Art auktorialer Erzähler, der über den Dingen steht.
Diesen Effekt schiebe ich momentan auf die Zeit, die zwischen der Entführung und der Erzählung liegen muss. Annie beginnt, das Erlebte zu verarbeiten. Sie kennt die ganze Geschichte und erzählt sie trotz Ich-Perspektive, so als sei sie einer anderen passiert. Man hat das Gefühl Annie O'Sullivan löst sich von ihrem Vor-Entführungs-Ich.
Das alles lese ich aus den wenigen Seiten, die ich bisher gelesen habe. Mehr kann ich momentan noch nicht zum Buch sagen. Außer vielleicht eines: Ich glaube, dieses Buch ist nichts für schwache Nerven.
Auch zu "Seenacht" möchte ich, obwohl ihr nicht danach gefragt habt, etwas sagen. Ich verspreche ich mache es kurz: "Seenacht" ist ein ebenso ungewöhnlicher Krimiroman wie "Still Missing". Allerdings geht dieses hier nicht auf die Perspektive oder besondere Brutalität zurück. Es ist vielmehr ein "Lebensartkrimi" Alexander Ballhaus beschreibt nicht du den Fall, sondern auch das, was links und rechts davon stattfindet. So geht es neben dem Fall um gutes Essen und noch ganz andere Genüsse.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Bei den Suchanfragen habe ich „Der verliebte Zylinder“ …


… entdeckt und war neugierig. Nach kurzer Recherche bei google fand ich heraus, dass es ein Bilderbuch ist, das ebenso gut für Erwachsene wie für Kinder geeignet ist.
Bei luebbe entdeckte ich sogar eine Kurzbeschreibung.

Felix, ein stattlicher Zylinder, lebt in einem kleinen altmodischen Hutgeschäft. Er ist hoffnungslos in Julia verliebt, einen wunderhübschen Brautschleier. Aber seine Liebe scheint aussichtslos, findet Felix, denn alle halten ihn für einen Trauerhut. So ist er in der bunten Hutgesellschaft ein Außenseiter und seine heiß verehrte Julia ist der Star, um den sich alle reißen. Und weil Julia so schön ist, verwundert es besonders, dass sie nach keiner Anprobe gekauft wird und auf dem Kopf einer Braut landet. Was niemand ahnt: Auch Julia ist verliebt, und zwar in Felix, und sie kämpft mit allem Mitteln für die Verwirklichung ihrer Liebe. Doch eines Tages wird Felix verkauft ...

Ich finde, die kurze Geschichte klingt echt rührend und mit 48 Seiten ist es nicht sehr dick. Allerdings kann ich natürlich nicht sagen, ob das Buch so gut ist, wie es sich anhört. Ich habe es schließlich nicht gelesen.
Morgen werde ich zu einer weiteren Suchanfrage etwas sagen, aber diese fand ich irgendwie besonders …

Mittwoch, 16. Februar 2011

Meine Leserunde macht mich auf …


… weitere kleinere Ungenauigkeiten aufmerksam. Mir persönlich gefällt "Das Lied der Banshee" von Janika Nowak zwar immer noch ausgesprochen gut. Allerdings gibt es durchaus ein paar Missstände, die das Buch schlechter werden lassen.
Es handelt sich hierbei keinesfalls um Fehler im rechtschreiblichen oder grammatischen Sinne, sondern viel mehr um Dinge, die scheinbar fehlen. Auf den ersten Blick sind es Kleinigkeiten und doch werfen diese "Kleinigkeiten" eine Frage auf, die ich hier gerne mit euch diskutieren möchte.
Im Lektorat werden viele Bücher noch einmal "gestrafft". Werden hier nur Wiederholungen gestrichen oder geht auch maßgeblicher Inhalt verloren? Ist es euch schon mal passiert, dass ihr in einem Buch Inhalte vermisst habt?
In diesem Buch fällt es mir zwischendurch bei "Kleinigkeiten" auf. Irgendwie fehlt mir bei genauerer Betrachtung manchmal etwas. Das muss gar nicht viel sein, nur ein oder zwei Sätze. Dann wären die Übergänge noch besser und das Buch ließe sich besser lesen. Noch läuft meine Leserunde, sodass ich mit meiner Rezension noch einige Tage abwarten werde. Durch diese Leserunde habe ich gelernt: "Genaues Hinsehen schärft den Blick für das Wesentliche!"

Dienstag, 15. Februar 2011

"Smaragdgrün" ist als Hörbuch ...


... nicht schlecht. Allerdings kann ich das noch nicht abschließend sagen, da ich bis jetzt gerade mal zwei CDs gehört habe. Josefine Preuß verleiht Gwendolyn mit ihrer Stimme eine große Natürlichkeit, allerdings auch sehr viel Jugendlichkeit. Ich kann nicht sagen, woher meine Assoziation mit einer gewissen Naivität zusammenhängt, jedoch erscheint Gwendolyn irgendwie ein wenig naiver als in den vorangehenden Büchern beziehungsweise Hörbüchern.
Nicht, dass ihr mich falsch versteht, ich finde das Hörbuch nicht schlecht, aber irgendwie fehlt bis jetzt noch das gewisse Etwas. Die Geschichte läuft irgendwie langsamer an als die vorangegangenen. Genau wegen dieser langsamen Entwicklung bin ich gespannt darauf, ob und wenn ja, in welcher Richtung sich dieses Buch noch entwickeln wird.
Bis jetzt möchte ich zu diesem Hörbuch also noch keinen echten Bezug nehmen. Eine ausführliche Erklärung sowie Meinung kann und will ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht hier präsentieren.

Montag, 14. Februar 2011

Heute konntet ihr euch wieder ein paar Gedanken ...


... zu "Das Lied der Banshee" in einer Diskussion durchlesen. Ich habe nämlich heute gleich zwei Abschnitte kommentiert.
Auf den ersten Blick erscheint das Buch nahezu frei von Mängeln. Erst bei genauerem Hinsehen fallen dem Leser hin und wieder Kritikpunkte auf, die ich in meiner Rezension dann auch kurz erwähnen werde. Es war nicht so, dass diese Kritikpunkte den Lesespaß wirklich reduzieren, aber seltsam ist es hin und wieder doch. Ich weiß, dass es kein makelloses Buch gibt. Zu jedem findet irgendjemand irgendeine Kritik. Aber ich weiß, dass es Bücher gibt, die trotz kleinerer Kritikpunkte Spaß machen. Ein ebensolches ist "Das Lied der Banshee" von Janika Nowak in meinen Augen.
Natürlich hat jeder Leser einen eigenen Geschmack und es wird Menschen geben, die mit diesem Buch überhaupt nichts anfangen können. Andere hingegen werden von dem Buch gefangen genommen. Ich für meinen Teil kann das Buch absolut lesenswert und in gewisser Weise auch spannend. Dennoch möchte ich die Leserunde nicht nur dazu nutzen Aufmerksamkeit auf dieses Buch zu lenken, sondern auch kritische Sichtweisen zu diskutieren.
Ich für meinen Teil weiß, dass ich bisher noch kein Buch gelesen habe, indem es um Banshees geht. Insofern war meine Neugier direkt zu Beginn geweckt. Ich hatte zwar gelesen, dass eine Banshee eine Art Todesfee ist, doch wirklich etwas damit anfangen konnte ich damit nicht. Inzwischen, da ich weiß, was eine Banshee ist, weiß ich auch, was ich mir an zusätzlichen Details gewünscht hätte, aber das Leben ist kein Wunschkonzert.
Sicherlich gibt es Leser, die jetzt genau das, was ich oben beschrieben habe, bestätigen werden. Das ist eben die Sache mit dem perfekt sein. Es gibt kein vollkommenes Buch. Nichts auf der Welt ist so, dass es nicht auch besser sein könnte. Dieses Buch kommt mit seinem Detailreichtum und einer lebendigen Beschreibung sehr nahe an meine Vorstellung einer meisterhaften Geschichte über die irische Mythologie heran.
Ich weiß, dass das, was ich jetzt geschrieben habe, einer Rezension ähnlich ist. Dennoch werde ich nächstes Wochenende noch eine "echte" Rezension verfassen. Diese fügt alle Einzelteile, die ich euch jetzt hier serviert habe zu einem Großen und Ganzen zusammen.
Ihr könnt euch also nicht nur auf merkwürdige Plattitüden freuen, sondern auch auf eine vielleicht etwas merkwürdig erscheinende Rezension freuen.
Bevor ich meinen Beitrag für heute beschließe, schreibe ich euch noch kurz, dass heute "endlich" mein Smaragdgrün-Hörbuch angekommen ist. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Edelsteintrilogie von Kerstin Gier zu Ende gehen wird. Eine Sache möchte ich jedoch schon vorwegsagen: Nein, ich werde euch nicht verraten, wer am Ende was erreicht hat. Wer das Ende der Trilogie erfahren möchte, der muss sie selbst lesen oder hören.

Sonntag, 13. Februar 2011

Zur Leserunde kann ich euch sagen, ...

... dass es gut voran geht. Die Erste hat das Buch bereits beendet. Diese Geschwindigkeit war für mich doch ein wenig überraschend. Zum Fazit des Buches werde ich euch in der nächsten Woche etwas schreiben. Außerdem wird es sowohl meine persönliche Rezension als auch ein Fazit zum Thema Leserunde geben.
Da ich jedoch potentiellen Lesern nicht vorausgreifen möchte, bewerte ich jetzt noch nichts. Mein persönlicher Kommentar zum zweiten Abschnitt kommt morgen. Ich glaube, das wird nicht meine letzte Leserunde sein. Über mehr Teilnehmer freue ich mich natürlich immer.

Im Übrigen ist am Freitag "Still Missing - Kein Entkommen" bei mir angekommen.

Samstag, 12. Februar 2011

Ich habe mein Hörbuch beendet...

... und bin überrascht, wie gut mir die Alex-Cross-Reihe von James Paterson als Hörbuch gefällt. Dietmar Wunder liest sehr gut und verleiht Alex Cross mit seiner Stimme Charakter und Stärke. Nach "Morgen Kinder wird's was geben" habe ich nun auch "Denn zum Küssen sind sie da" gehört.

Der schwarze Detective und Psychologe Alex Cross steht vor einer schier unlösbaren Aufgabe. Auf dem Campus einer Universität werden attraktive junge Frauen von einem gefährlichen Psychopathen entführt und vergewaltigt. Nur der hübschen Medizinstudentin Kate gelingt es, in höchster Lebensgefahr zu entkommen. Mit ihrer Hilfe beginnt Alex Cross seine mörderische Jagd, aber er hat noch einen anderen Grund einzugreifen: Auch seine Nichte ist verschwunden ...

Es ist genauso, wie in der Kurzbeschreibung beschrieben. Alex Cross muss eine Lösung den Täter finden, um die Frauen zu retten. Doch jede Spur geht bald ins Leere, dabei ist sich Alex Cross sicher den Täter zu kennen. Wird es ihm gelingen, die Frauen zu retten?

Mir persönlich hat dieses Hörbuch ganz gut gefallen. Ich bin auf Teil 3 gespannt.

Zum Abschluss des heutigen Beitrags möchte ich noch kurz erwähnen, dass meine Leserunde gut vorangeht. Im Gegensatz zu gestern war es jedoch ruhiger. Morgen erfahrt ihr wieder mehr zu "Das Lied der Banshee" von Janika Nowak.

Freitag, 11. Februar 2011

Habt ihr schon mit "Das Lied der Banshee"...


... begonnen? In einer Diskussionsrunde bei Facebook habe ich schon zwei momentan entdeckt. Insgesamt gefällt das Buch von Janika Nowak meinen beiden Mitlesern wohl ganz gut. Das Fazit für den ersten Abschnitt lautet: Das Buch zieht den Leser in die Geschichte hinein.
Einen Kritikpunkt hat es jedoch auch schon gegeben. Druffin fand den Schreibstil an einigen Stellen etwas holprig. Auch mir kam im ersten Abschnitt irgendwo ab Seite 30 der Schreibstil etwas weniger geschmeidig vor. Meiner Meinung nach ist dieses jedoch kein echter Nachteil dieses Buches, da es auch um einiges rasanter wird. Durchweg lässt sich das Buch jedoch eigentlich ganz gut lesen.
Man merkt dem Buch an, dass es ein Debütroman ist, dennoch glaube ich, dass die Autorin eine schöne Neuentdeckung ist. Ich hoffe, dass von der Autorin noch weitere Bücher kommen, die in einiger ebenso lebendigen wie spannungsgeladenen Welt spielen.
Ich bin gespannt, ob sich noch weitere Teilnehmer zu Leserunde äußern. Meinen eigenen Beitrag werde ich morgen in der Diskussionsrunde einbringen.

Donnerstag, 10. Februar 2011

Heute gibt es für euch einen Nachtrag in Sachen Einteilung,...


... der für einige von euch vielleicht wichtig ist. Anne hat mir einen Kommentar geschrieben, in dem sie schrieb, dass sie neben den Seitenzahlen auch die Kapitel kann sinnvoll fände.
Diesem Wunsch möchte ich nun gerne nachkommen. Der erste Abschnitt geht bis zum sechsten Kapitel. Der zweite Abschnitt geht bis zum 10. Kapitel. Der dritte Abschnitt geht dann bis zum 14. Kapitel. Abschnitt vier endet mit einem zwischen Kapitel, das aus Sicht des Wächters geschrieben ist. Es beginnt mit: "Der Gefangene lag bäuchlings auf dem Boden des Käfigs." Der fünfte Abschnitt endet mit Beginn des Kapitels 21. Sechster Abschnitt geht bis Kapitel 25. Der letzte Abschnitt endet mit der letzten Seite des Buches.
Ausführlicher konnte ich diese Beschreibung der Abschnitte jetzt nicht mehr machen. Leider ist es auch nicht möglich diese Angaben noch in die Überschriften der Diskussion bei Facebook einzutragen. Ich hoffe, dass euch diese Angaben nun ausreichen, um euch im Buch zu Recht zu finden.
Sollte es hierbei Probleme geben, bin ich gerne bereit weitere Fragen zu beantworten.
Jetzt wünsche ich uns allen bei der Morgen (Freitag) startenden Leserunde viel Spaß.

Mittwoch, 9. Februar 2011

Die Gliederung für die Leserunde steht und...


... alles bereit für den Startschuss. Heute möchte ich euch kurz und knapp die gesamten Daten meiner Gliederung bekannt geben. Ich habe die Absätze zumeist so gewählt, dass jeder Abschnitt mit einem neuen Kapitel beginnt. Aber seht selbst:
  1. Abschnitt: endet auf Seite 76.
  2. Abschnitt: endet auf Seite 129.
  3. Abschnitt: endet auf Seite 208.
  4. Abschnitt endet auf Seite 292.
  5. Abschnitt: endet auf Seite 377.
  6. Abschnitt: endet auf Seite 433.
  7. Abschnitt: endet mit der letzten Seite des Buches.
Gibt es Rückfragen zur Gliederung, bereitet sie irgendjemandem Probleme? Wenn ja kann er sich gerne bei mir melden. Meiner Meinung nach ist diese Gliederung jedoch angemessen und passt zum Buch. Ab Freitagmorgen könnt ihr dann auf der Facebook-Seite und in euren Blogs diskutieren. Ich werde mich dann ab Freitagmittag beteiligen.
Wenn ihr über spezielle Themen aus dem Buch ebenfalls diskutieren möchte, könnt ihr mir das jederzeit mitteilen. Ich werde dann für die entsprechend Themen extra Diskussionen anlegen.
Jetzt heißt es erst einmal wir freuen uns auf den Freitag (und auf das Wochenende), denn dann Beginn unsere Leserunde zu "Das Lied der Banshee" von Janika Novak.

Dienstag, 8. Februar 2011

Ich habe mich entschieden...

... eine Zusammenfassung zuschreiben, wenn wir die Leserunde absolviert haben. Ich glaube, dass wird eine schöne Leserunde, von der alle etwas haben werden. Jetzt lese ich noch ein paar Seiten, dann kann ich euch morgen Abend die letzten Einteilungspunkte schreiben.

Sonntag, 6. Februar 2011

Der vierte Abschnitt ist es auch geplant,...


... er geht knapp über die vorher angekündigten 80 Seiten hinaus und endet auf Seite 292. Meiner Meinung nach nimmt das Buch hier noch mal deutlich Fahrt auf. Es wird schneller, aktiver und in gewisser Weise auch spannender. Natürlich darf auch ein gewisses Maß an Emotionen nicht zu kurz kommen.
Bevor ich euch jetzt hier noch mehr den Mund wässerig mache, möchte ich noch einmal daran erinnern, dass ihr euch immer noch zu meiner Leserunde anmelden könnt. Wer also Interesse hat "Das Lied der Banshee" zu lesen, der kann sich noch bis Donnerstag hier oder im Diskussionsforum auf meiner Facebook-Seite für diese Leserunde anmelden. Es interessiert mich natürlich schon, wer daran teilnehmen möchte. Allerdings ist auch möglich, sich erst später zu entscheiden und dann der Leserunde beizuwohnen. Auch stille Zaungäste möchte ich nicht abschrecken, sondern einladen sich mutig an der Diskussion zu beteiligen. Wenn ich richtig gezählt habe, sind wir derzeit mindestens zu dritt. Über weitere Teilnehmer freue ich mich natürlich immer.
Ich schließe nicht aus, dass es nach Abschluss einer erfolgreichen Leserunde, eine weitere Leserunde gibt. Natürlich müssen zwei Faktoren erfüllt sein:
Zu allererst muss es wieder Leserinnen oder Leser geben, die gemeinsam ein Buch lesen wollen. Gleichzeitig eignen sich nur Bücher, die Diskussionsstoff bieten.
Ich habe außerdem überlegt, ob es für jene, die nicht an dieser Leserunde teilnehmen, vielleicht sinnvoll wäre die einzelnen Aspekte, die diskutiert wurden, hier zusammenzufassen. Allerdings müsste ich dann aufpassen, dass ich euch nicht den Spaß an diesem Buch nehme.
Was haltet ihr von dieser Idee? Hättet Ihr Interesse?

Samstag, 5. Februar 2011

Drei Abschnitte für die Leserunde habe ich...


... bereits festgelegt. Ich möchte euch hier kurz vorstellen, sollte es keine Vetos geben, würde ich sie morgen in das Diskussionsforum bei Facebook eintragen. (Link: siehe links oben)
Der erste Abschnitt wird die Seite 76 gehen. Dieser Abschnitt umfasst eine Art Vorgeschichte. Der zweite Abschnitt beginnt dann auf Seite 77 (hier beginnt ein neues Kapitel) und geht bis Seite 129. Seite 130 bis Seite 208 bilden dann einen dritten Abschnitt. Hier sind wir dann schon mitten im Geschehen.
Ich habe mir erlaubt, die Abschnitte so einzuteilen, dass sie nicht nur ähnlich groß sind, sondern auch jedes Mal mit einem neuen Kapitel beginnen und mit dem Ende eines Kapitels abschließen.
Dieses halte ich gerade im Rahmen der Diskussion für sehr wichtig, sollte es jedoch Probleme mit meiner Einteilung geben, so würde ich mich über einen entsprechenden Kommentar bis morgen Abend 18:00 Uhr freuen.
Mehr möchte ich euch über die Leserunde heute noch gar nicht mitteilen. Ich möchte euch allerdings mitteilen, dass sich dieses Buch ausgesprochen gut lesen lässt. Es zieht einen in gewisser Weise mit von einem Kapitel ins nächste. In diesem Aufbau ähnelt es in gewisser Weise sogar Erebos. Aus diesem Grund möchte ich eine kleine Warnung aussprechen, die ich nicht sehr häufig gebrauche. Dieses Buch macht süchtig.
Es zieht einen in einer Art Fluss aus dem man, wenn man einmal in eingestiegen ist, nicht wieder herauskommt. Mehr werde ich euch auch zu dem Buch an dieser Stelle nicht schreiben, da ich euch die Spannung nicht verderben möchte. Ebenso wenig möchte ich natürlich waren ersten Eindruck verfälschen.

Freitag, 4. Februar 2011

Ich habe mir bereits einige Gedanken...


... über die Gliederung unserer Leserunde gemacht. Für mich steht fest, dass die ersten 76 Seiten einen eigenen Abschnitt bilden. Das ist nämlich eine Art Einführung. Die Geschichte spielt am Anfang. Zwar geschehen schon einige "Merkwürdigkeiten" und doch hat das Abenteuer eigentlich noch nicht begonnen.
Bevor ich jedoch den ersten Teil des Buches beginne, möchte ich euch den ersten Eindruck vom Buch in einem kleinen Zusatz festhalten. Die Facebook-Seite wird in den nächsten zwei Tagen entsprechend von mir gefüllt. Dennoch werde ich euch bitten euch an den 11. Februar zu halten.
Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie oft ich in dieser Woche dazu, auf die Facebook-Seite zu gucken, da ich voraussichtlich eine anstrengende Woche von mir habe.
Im zweiten Abschnitt des Buches habe ich noch nicht genau bestimmt, das werde ich jedoch im Lauf des Abends nachholen.
"Das Lied der Banshee" besteht aus insgesamt 28 Kapiteln plus Prolog und Epilog. Insgesamt sind es also 30 kleine oder auch größere Kapiteln. Derzeit steht für mich fest, dass die Abschnitte eine unterschiedliche Anzahl von Kapiteln zusammenfassen. Da die Kapitel unterschiedlich lang sind, ist dieses durchaus sinnvoll um einigermaßen gleich große Abschnitte zu erhalten.

In den Suchanfragen bei Blogger habe ich übrigens eine Anfrage entdeckt, auf die ich bevor ich den Beitrag für heute beende nochmals eingehen möchte. Die Rezension zu "Still missing - kein Entkommen" kann natürlich erst erfolgen, sobald ich das Buch erhalten und gelesen habe. Derjenige, der diese Anfrage gestellt hat, wird sich also noch einige Zeit gedulden müssen.
Derzeit habe ich das Buch noch nicht erhalten. Zur Leseprobe des Buches kann ich jedoch sagen, dass es schon sehr ungewöhnlich war, diese zu lesen. Eigentlich weiß man zu Beginn, das die Protagonistin überlebt und dennoch weiß man rein gar nicht, was überhaupt passiert es. Es dauert sogar einige Seiten, bis man eindeutig sagen kann ob es sich um einen Protagonisten oder eine Protagonistin handelt. Da das Buch wie auch viele andere, mehrere 100 Seiten hat, wird es noch einige Zeit dauern, bis ich dazu komme dieses Buch eindeutig zu rezensieren. Ich bitte euch also entsprechend um Geduld.

Donnerstag, 3. Februar 2011

Am 25. Mai kommt eine Autorin nach Dortmund, deren...


... Debütroman ich erst vor kurzem gelesen habe. Es handelt sich wie es einige von euch vielleicht schon wissen um Nele Neuhaus. Sie liest dann aus ihrem neuen Buch "Wer Wind sät". Das Buch interessiert mich außerordentlich, da ich ihren Schreibstil bereits in ihrem Debütroman recht viel versprechend fand. Jetzt werde ich mir wohl entsprechende Karten für die Mayersche besorgen.
Ich freue mich schon darauf, die Autorin einmal live zu erleben...

Mittwoch, 2. Februar 2011

Crime.thrill hat seine "Still missing - kein Entkommen"-Leseprobe...


... beendet und einige Bücher verlost. Auch ich gehöre zu denjenigen, die dieses Buch jetzt testen dürfen. Ich bin mal gespannt, wie es nun wird einen Krimi zu lesen, dessen Ende bereits zu Beginn bekannt zu sein scheint. Ich werde jetzt allerdings erst einmal "Seenacht" von Alexander Ballhaus und "Das Lied der Banshee" von Janika Nowak zu Ende lesen. Schließlich kann ich nicht alle Bücher zur gleichen Zeit lesen, auch wenn alle Bücher auf den ersten Blick sehr spannend erscheinen. Meine Leserunde zu "Das Lied der Banshee" bietet euch die Möglichkeit der zu machen und ebenfalls Leseeindrücke zu formulieren.
Da heute ein sehr langer Arbeitstag war, werde ich mich jetzt aufs Bett legen und noch ein wenig lesen. Schließlich möchte ich euch Morgen mit ein paar weiteren Dingen zum Thema Leserunde oder Bücher erfreuen.
Für euch gilt übrigens weiterhin: wer Interesse an meiner o.g. Leserunde hat, kann sich bei mir melden und seine Meinung äußern.

Dienstag, 1. Februar 2011

Ich mache eine Leserunde, liest du mit mir…


… "Das Lied der Banshee" von Janika Nowak? insgesamt sind wir derzeit zu dritt. Eine Leserunde soll zwar nicht sonderlich groß sein, aber so neun oder zehn Teilnehmer wären schon schön. Na ja, ihr habt ihr noch bis zum 11. Februar Zeit euch zu überlegen, ob die daran teilnehmen wollt oder nicht. Wenn diese Leserunde gut läuft, dann werde ich mir sicherlich auch bei einigen anderen Büchern überlegen, ob ich sie nicht mit euch diskutieren kann.
Da gibt es bestimmt einige Bücher, die dafür infrage kämen. Allerdings sollten mindestens einige von euch dann auch daran teilnehmen. Wer also Interesse an einer Leserunde zu "Das Lied der Banshee" hat, der sollte sich bei mir melden.
Für all diejenigen, die jetzt noch am überlegen sind, ob sie das Buch interessiert, möchte ich kurz erklären, was eine Banshee ist. Die Figur kommt aus der irischen Mythologie. Sie ist eine Art Todesfee. Dargestellt wird dieser Figur meisten als Frau mit weißen Haaren und heller Haut. Ihre Augen sind rot vom vielen Weinen. Jede irische Familie hat der Überlieferung nach ihre eigene Todesfee, die den Tod von Angehörigen vorhersagt. Meistens auf ein bis zwei Tage genau. Die Stimme kann töten oder wahnsinnig machen.
Na, habe ich euch jetzt einen guten Anhaltspunkt gegeben, was mit diesem Buch auf uns zukommt? Nur so viel , bis zur Seite 60 gibt es schon Tote. Unter dieser Stelle weiß Aileen noch nichts von ihrer Besonderheit. Ich glaube, mit den 60 Seiten, die ich als einen Abschnitt plane, liege ich goldrichtig, denn schon in Abschnitten dieser Größe passiert schon eine ganze Menge.
Related Posts with Thumbnails