Dienstag, 30. August 2011

Heute habe ich “Hexengold” gelesen…

… und fand es an für sich sehr schön, lesbar und alles was bei einem guten Buch eigentlich dazu gehört. Dennoch habe ich ein winziges buchiges Problem. Das von mir so oft beschriebene Kopfkino funktioniert nicht. Der Film springt einfach nicht an.

Ich weiß nicht genau, woran es liegt. Das Buch ist gut geschrieben und die Geschichte sehr interessant, allerdings erreicht es mich emotional momentan überhaupt nicht. Kurzum: Ich gehe nicht mit.

Sonntag, 28. August 2011

"Alice im Netz" von Antje Szillat…

… wird häufig als Schullektüre bezeichnet und beschäftigt sich zudem mit einem überaus aktuellen Thema. Es beschäftigt sich nämlich mit Kriminalität im Internet und dem Umgang von Jugendlichen mit sozialen Netzwerken.
Die Autorin erzählt in diesem Buch die Geschichte der Schülerin Alice, die in ihrer Freizeit einen Blog unter dem Pseudonym rasende Rita betreibt und dort über ihre Schule und ihren Alltag erzählt und zum Teil auch lästert. Wie viel sie dadurch über sich selbst preisgibt, wird erst bewusst als sie plötzlich eine Droh-E-Mail erhält. Wie groß eine unsichtbare Gefahr tatsächlich ist, wird ihr erst später bewusst…


Der Schreibstil der Autorin ist einfach aber eindringlich.Das Buch lehrt ohne zu belehren. Es warnt ohne Zeigefinger.Es zeigt ohne zu bedrohen. Insgesamt ist es sehr gut gelungen.

Meiner Meinung nach geht das Buch weit über die klassische Schullektüre hinaus, das auf ein Problem hinweist, dass uns viel zu wenig bewusst ist. Wie viel geben wir doch im Internet über uns Preis und wie wenig es uns bewusst. Auch vielen Erwachsene, die nicht als so genannte native digitals aufgewachsen sind, ist nicht bewusst wie viel sie im Internet über sich preisgeben. Hier gibt es sowohl für Kinder als auch Erwachsene noch einen Nachholbedarf. Für alle, die sich mit dem Thema beschäftigen wollen, ist dieses Buch absolut zu empfehlen.

Samstag, 27. August 2011

Heute ist es also endlich soweit es ist #blm…

… und ich bin seit 10:00 Uhr dabei. Seit dieser Zeit höre ich nämlich Artemis Fowl – Der Atlantis-Komplex, also die achte Folge von Artemis Fowl.
Eigentlich finde ich die Hörbücher rund um diesen Protagonisten immer sehr gut gemacht und wunderbar gelesen. In diesem Fall ist mir jedoch noch etwas anderes aufgefallen, denn mit diesem Hörbuch ist es dem Autor Eoin Colfer die Artemis-Fowl- Serie in eine ganz neue Richtung zu lenken. Und unser Protagonist verhält sich irgendwie merkwürdig. Er hat eine Phobie was die Zahl Vier angeht, da diese von dem chinesischen ähnlich klingt, wie das Wort für tot. Aber damit nicht genug. Er ist auch sehr anfällig für Unsicherheit. Das alles gab es zuvor noch nicht bei Artemis Fowl.
Natürlich weiß ich das während eines Lesemarathons auch gelesen werden muss. Das werde ich jetzt machen. Seit einer knappen Woche liegt hier nämlich "Alice im Netz " von Antje Szillat. Und natürlich werde ich auch "Hexengold" von Heidi Rehn weiterlesen. Auf jeden Fall aber ich euch berichten, wie weit ich komme.




Inzwischen habe ich “Alice im Netz” durch. Es war absolut spannend und im Vergleich zu den Schullektüren, die es bei mir seiner Zeit gab, war es absolut spannend und gleichzeitig informierend. Nun ja, eine ausführliche Rezension folgt morgen.

Freitag, 26. August 2011

Gestern erhielt ich einen Brief von…

… Dr. Zarin Suker, einem privaten Augenarzt, so rein gar nichts sagte. Beim Öffnen des Briefes fiel mir dann eine Folie in die Hand. Es war eine Folie in der Art, wie sie früher von Augenärzten verwendet wurde, um die Sehschärfe zu überprüfen.
Seltsam, den Augenarzt kannte ich gar nicht. Bei ihm in Behandlung war ich nicht. Was also hat es mit den seltsamen Schreiben auf sich? Bei genauerer Betrachtung der Folie erhielt ich in den letzten Zeilen einen Hinweis: der Augenjäger, Sebastian Fitzek, September 2011 und darunter einen Link: http://vorsicht-fitzek.de/ der mich neugierig machte. Ich ging auf die Seite und fand dort eine Art Prolog, der allerdings etwas seltsam gedruckt war und für mich erst einmal unleserlich. Es ging also um sein neues Buch "Der Augenjäger", wie ich dir bereits bei der Lektüre der Folie vermutete. Nun erfuhr ich außerdem, dass jeder, der das Fan-Widget auf seiner Webseite oder seinem Blog verlinkt und mit einem Code, der sich sich auf der Folie befindet, freischaltet, ein Wort lesbar macht. Jeder Besucher, der die Seite besucht, schaltet außerdem einen Buchstaben frei. So wird nach und nach der gesamte Prolog lesbar.

Mir ist zwar klar, dass es sich bei der Internetseite um eine Marketingstrategie handelt, damit sich das Buch möglichst gut verkauft und dennoch finde ich diese Art von Marketing besser als manch ein anderes. schließlich entsteht so nicht nur für den Autoren sondern auch für den Leser ein Vorteil. Dieser ist nämlich dadurch in der Lage noch mehr über die Geschichte und die dazugehörenden Hintergründe zu erfahren. Aus diesem Grunde wollte ich euch diese Seite nicht vorenthalten.

Jetzt möchte ich noch zu guter letzt auf den morgigen Lesemarathon hinweisen. Nein, dieses Mal habe ich mich nicht vertan.

Mittwoch, 24. August 2011

Seit einigen Tagen bin ich stolze Besitzerin…

… eines Tabloid-PCs mit Android 2.3 und kann sagen es ist ein Genuss mit Hindernissen, denn man muss sich erst daran gewöhnen. Einerseits ist es sehr einfach zu bedienen, andererseits unterscheidet es sich aber doch schon von der klassischen Verwendung eines Computers.

Wofür habe ich mir nun den Tabloid-PC bei jokers gekauft. Zum Bloggen und um ins Netz gehen zu können. Das kann ich nun beides. Auch Facebook, Twitter und google+ sind unproblematisch, aber ich bin mir sicher das der kleine Android-PC noch mehr drauf hat. Welche kostenlose Andoid-App findet ihr denn unbedingt empfehlenswert?

Dienstag, 23. August 2011

Auch heute wieder…

… viel von “Hexengold” gelesen. Inzwischen ist es durchaus ein gutes Buch, wenn auch nicht das, was ich erwartet habe, als ich mit dem anfing. Es ist eine Familiengeschichte mit historischem Flair. Dennoch gibt es Spannung, Lüge und Intrige am laufenden Band.

Das Buch empfinde ich jedoch nicht als ein typisches Sommerbuch. Diesem Buch fehlt nämlich trotz aller Spannung die sommerliche Leichtigkeit. Vielleicht wäre es eher im Herbst empfehlenswert?

Montag, 22. August 2011

Während ich noch meinen SUB …

… abbaue, bauen ihn andere wieder auf. Denn inzwischen haben wir schon wieder Mitte August. D.h. es ist nicht mehr lange bis zum Herbst und damit bis zum Erscheinungstermin von manch einem guten Buch.
Ist euch das auch schon mal aufgefallen? Die meisten Bücher erscheinen Frühjahr oder Herbst und dann startet sich alles. Schließlich möchte man ja alle Bücher möglichst schnell lesen.
Bei mir sieht das nicht anders aus, ich möchte die Bücher nicht nur lesen, sondern euch natürlich auch vorstellen. Aus diesem Grunde ist jetzt mal wieder die Zeit gekommen in der ich meinen Stapel ungelesener Bücher möglichst reduziere.

Mit "Hexengold" habe ich diesen Prozess war ein wenig verlangsamt, aber trotzdem klappt es ganz gut. Auch gestern habe ich euch hier wieder erzählen können, dass ich "Hexengold" gelesen habe. Alles in allem komm ich also derzeit sehr gut zurecht. Sogar an die Sprache, die versucht die mittelalterliche Atmosphäre nachzuahmen, habe ich mich inzwischen fast schon gewöhnt.
Insgesamt fällt mir auf, dass ich momentan wieder sehr regelmäßig lese und mein Vorgehen insgesamt wieder organisierter erscheint.
Dennoch bin ich gespannt, wie sich das mit meinem SUB wohl entwickeln wird, wenn erst einmal die Herbstbücher bei mir ankommen. Jetzt freue ich mich aber mal wieder auf einen gemütlichen Abend mit einem guten Buch. Das Fernsehprogramm lässt ja echt viel Freiheit zum lesen, denn wirklich gute Filme habe ich heute nicht dort angetroffen oder aber es sind Wiederholungen von Sachen, die ich schon öfter gesehen habe.

Sonntag, 21. August 2011

Die kurzfristig anberaumte Lesenacht…

… erwies sich bei mir als ein voller Erfolg, denn ich habe tatsächlich sich Seiten bei "Hexengold" gelesen. Inzwischen macht mir das Buch sogar Spaß.

Durch Zufall habe ich gestern auch noch eine Lesemarathon entdeckt, der von 18:00 Uhr gestern Abend bis 18:00 Uhr heute Abend geht. Aus diesem Grunde werde ich auch heute noch weiterlesen.


Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Sprache komme ich nun verhältnismäßig gut mit diesem Buch zurecht. Die Sache mit den Kräutern finde ich nach wie vor sehr faszinierend. Wobei mich persönlich auch die Verwicklungen der Protagonistinnen durchaus interessieren.

Was die Entwicklung des Buches angeht, so kann ich nur sagen, dass die Autorin einen ganz anderen Stil hat als Lea Korte. Man wird weniger in die Geschichte hineingezogen und muss stärker nachdenken. Ein Kopfkino findet hier nicht unbedingt statt. Stattdessen ist es eher so, als lese man eine Art Biografie. Bei "Hexengold" handelt es sich meiner Meinung nach um eine Art fiktive Familiengeschichte, die stärker Familienverwicklungen aufdeckt als ich es vermutet hatte.
Für mich ist das alles etwas ungewohnt, da ich normalerweise eher selten Familiengeschichten lesen (vergleiche:Feigen aus Detroit).

Auch bei diesem Buch hatte ich ja bekanntlich immer ein wenig das Gefühl nicht richtig in die Geschichte rein zukommen. Ganz ähnlich ist es auch hier zu Beginn gewesen, wobei ich inzwischen zu mindestens einen Bezug zu den einzelnen Figuren aufbauen konnte, so dass ich jetzt vermutlich recht schnell mit dem Buch weiterkomme.

Was historische Bücher angeblich sicherlich nicht unbedingt der einfachste Leser, da ich doch ganz konkrete Vorstellung davon haben, was ich lesen möchte.

Aus diesem Grund lässt über mir auch recht wenig Rezension zu historischen Büchern. Wann immer ich eines lese, erfahrt ihr es natürlich hier und doch gibt es zu wenig Bücher dieser Art in meinen Anspruch an das Buch voll und ganz erfüllen. Ich weiß nicht woran es liegt, merke es jedoch immer wieder. Vielleicht bin ich dass dieses Genre angeht einfach zu anspruchsvoll.

Samstag, 20. August 2011

Heute ist definitiv nicht der 27. August ,…

… somit habe ich mich was den Lesemarathon angeht mal eben um eine ganze Woche vertan. Merkwürdig das ganze, vielleicht hätte ich einfach mal den Kalender zurate ziehen sollen. Aber meine Bücherauswahl bleibt voraussichtlich die gleiche. Es sei denn ich habe bis dahin "Hexengold" durch. Den lesen werde ich heute und morgen sowieso immer mal wieder, ob nun Lesemarathon ist oder nicht.
Aber so etwas Seltsames ist mir schon länger nicht mehr passiert. Das ganze passt mir nächste Woche aber auch ein wenig besser, da ich bis dahin noch ein wenig von meiner To-Do-Liste abarbeiten konnte. Möglicherweise liest es sich dann ja auch deutlich entspannter.

Freitag, 19. August 2011

Morgen ist #blm und ich bin...

... dabei und werde "Hexengold" lesen. Da seit gestern auch mein Tabloid-PC da ist und gut funktioniert, werde ich von nun an nicht mehr hin- und hergehen,sondern kann noch mehr lesen.
Inzwischen komme ich mit dem Buch erstaunlich gut zurecht. Als Zuschauer kann ich mich ja immerhin auch an der offenen Streitigkeit zwischen den Protagonisten erfreuen.
Außerdem werde ich "Alice im Netz" von Antje Szillat lesen, auf das Buch bin ich schon sehr gespannt. Die Inhaltsangabe klang ja schon sehr viel versprechend. Ob es wohl hält, was es verspricht?
Ach ja, außerdem nehme ich Artemis Fowl 8 mit in den blm. Das werde ich aber nicht lesen, sondern hören. Auch hierauf bin ich schon sehr gespannt. Gelingt es Eoin Colfer auch ein achtes Mal mich zu beeindrucken.
Ihr seht also, für morgen, habe ich eine lange Liste. Ob es klappt, erlebt ihr morgen.

Donnerstag, 18. August 2011

Seit gestern komme ich erstaunlich gut…

...mit “Hexengold” zurecht. Was aber ist der Grund dafür, dass mir das Buch so gut gefällt? In diesem Fall ist des Rätsels Lösung denkbar einfach.Ich verstehe endlich alles.
Rein inhaltlich bestand da ja nie ein echtes Problem, aber sprachlich musste ich mich auf das Buch einstellen. Gerade ein winziger Lesefehler bescherte mir lange Nächte. Was zum Teufel ist eine Hauke. Nun ja bei google fand ich nichts, was in den Zusammenhang passte. Einige Seiten weiter lief mir das Wort erneut über den Weg. Allerdings war es dieses Mal eine Heuke. Die kannte ich nun in der Schreibweise Hoyke und konnte es so noch einmal suchen. Ich wollte schließlich wissen, wie ich mir Vinzents trauernde Witwe vorstellen musste. Bei wikipedia fand ich schließlich eine Erklärung und zu meiner großen Freude auch ein Bild.
Das erleichterte mir den Zugang zum Buch doch sehr. So bin ich jetzt immerhin auf Seite 108.

Dienstag, 16. August 2011

Flames ‘n‘ Roses: Das Buch ist fantastisch …

… und das in mehr als nur einem Sinn. Evie ist eine ganz normale Sechzehnjährige, wenn man davon absieht, dass ihre Augen viel zu hell sind, als dass sie von einem normalen Wesen stammen können. Außerdem wohnt Evie in der IBKP – in der internationalen Behörde zur Kontrolle paranormaler Wesen – und verbringt ihr dort ganzes Leben, seitdem sie als achtjährige dorthin gebracht wurde. Doch das ist nicht Evies einzige Besonderheit sie kann auch durch die Cover der paranormalen Wesen hindurchsehen. Cover sind in diesem Fall keine klassischen Büchercover. Vielmehr geht es hier darum, dass die paranormalen Wesen vorgegeben Menschen zu sein. Einzig Evie kann diese optischen Täuschungen durchschauen. Ihre beste Freundin eine Meerjungfrau und ihr Exfreund eine Fee.

Wie jedes paranormale Wesen hat auch Evie ihre Aufgabe in der Behörde. Sie späht die paranormalen Wesen aus und führt sie der Behörde zu. Dass hinter ihrem Rücken einige Dinge passieren, die sie nicht unterstützenswert fände, weiß sie nicht. Das alles findet sie erst heraus, als es schon fast zu spät ist. Wie gelingt es Evie, sich und ihre Freunde vor den geheimen Machenschaften zu retten? Werden sie das Unheil noch aufhalten können?

Wie ihr seht, habe ich mich heute mal nicht am Klappentext orientiert, sondern vielmehr selbst eine kurze Inhaltsangabe geschrieben. Ich habe euch an dieser Stelle noch nicht zu viel verraten und trotzdem einen Eindruck gegeben, der reicht, um sich vorzustellen, wie chaotisch und gleichzeitig fantastisch diese Geschichte ist.

Kiersten White hat einen sehr lebendigen Schreibstil gewählt, um die Leser in Evies Welt zu ziehen. Mit diesem Buch ist es ihr gelungen einige durchaus philosophische Inhalte wie zum Beispiel den Wert der Freundschaft oder Unterschiede zwischen Wesen zu vermitteln, die durchaus in unsere Welt übertragbar wären. Gleichzeitig hebt sie aber nicht den Zeigefinger, um zu sagen "Ihr müsst aber…". Vielmehr erzählt sie eine Geschichte um Freundschaft, Vertrauen und vielleicht so etwas wie Liebe und sei, damit auf, wie wichtig der Zusammenhalt doch ist, auch wenn man unterschiedlich ist.

In diesem Buch spielen zahlreiche Wesen eine Rolle, die es auch unsere Erde nicht zu geben scheint und doch ist diese Welt mit unserer Welt vergleichbar. Schließlich geht es auch hier um durchaus Menschliches.

Mir hat dieses Buch aufgrund seiner Leichtigkeit und trotzdem Nachdenklichkeit sehr gut gefallen. Die Figuren selbst erschienen überaus lebendig und man selbst hatte immer wieder das Gefühl, in die Geschichte hineingezogen zu werden. Teilweise konnte man sich sogar fast schon vorstellen, man folgt den einzelnen Protagonisten auf ihrer Reise durch das Buch beobachtet sie als geheimer Zuschauer. Mit den einzelnen Wesen kann man sich gerade als Jugendlicher oder junge Erwachsene sehr gut identifizieren. Evie und ihre Freunde erleben praktisch die gleichen Probleme wie jeder Teenager. Die Mischung aus Fantasie und Normalität macht dieses Buch zu etwas ganz besonderem und ist damit absolut lesenswert.

Sonntag, 14. August 2011

Ich habe “Hexengold" weitergelesen …

… und hatte dabei die Hoffnung, dass es sich ähnlich entwickeln würde, wie beispielsweise bei der Maurin. Meine Hoffnung bezüglich sprachlicher Leichtigkeit wurde jedoch ein wenig gebremst, da ich immer noch Probleme mit der doch etwas alt erscheinenden Sprache habe. Aus diesem Grund komme ich auch in diesem Buch nicht so gut voran. Dennoch gefällt es mir an und für sich relativ gut. Die Geschichte sehr lebendig und abwechslungsreich. Innerhalb der ersten 100 Seiten ist schon eine ganze Menge passiert und dennoch… irgendwie ist es anders als bei anderen historischen Büchern ich bereits gelesen habe.
Anders als in diesem Fall keinesfalls schlechter, aber irgendwie fehlt mir hier etwas, das mich in das Buch hinein zieht. Merkwürdigerweise stolpere ich scheint aber jedes Wort das mir etwas älter erscheint. Mal gucken, vielleicht sollte ich dieses Buch doch mal mithilfe des Glossars lesen. Immerhin gibt es so etwas in dieser Ausgabe. Möglicherweise bin ich dann doch etwas schneller in dem Buch drin.
Ricarda, bei der ich ja an der Leserunde teilnehme, vermisst mich sogar schon was Foreneinträge angeht. Allerdings muss ich zugeben, dass ich es recht schwierig finde eine Meinung zu etwas zu haben wenn ich den Abschnitt noch nicht beendet habe. Ich hoffe, dass ich durch das Weiterlesen des Buches recht bald voll in der Geschichte aufgehe, denn inhaltlich ist es ein sehr interessantes Buch, welches sehr interessant finde wie die beiden weiblichen Protagonisten, die in diesem Buch von Gegenspielerinnen sind, sich das Leben gegenseitig recht schwer machen. Auch die Aspekte über Heilkunst und Kräuterkunde finde ich überaus interessant. Ihr seht, bis auf die Sprache macht mir das Buch richtig Spaß. An den historischen Umgang mit Sprache muss ich mich jedoch erst einmal wieder gewöhnen. Daraus ergibt sich für mich: ich sollte mal wieder mehr historischen Bücher lesen.

Samstag, 13. August 2011

Mit dem Thema Freundschaft....

... beschäftige ich mich heute noch einmal. Das Freundebuch Freundearlarm, das ich euch nun vorstellen möchte, ist ein ungewöhnliches Freundebuch (nicht zuletzt, da es für Erwachsene ist). Aber seht selbst:

Freitag, 12. August 2011

Auch den heutigen Abend werde ich…

… zum lesen investieren. Wie einige von euch ja bereits mitbekommen habt, lese ich zur Zeit zwei Bücher parallel. Naja nicht wirklich parallel, vielmehr lese ich mal das eigene und mal das andere. Mit "Hexengold" habe ich erst angefangen, so dass ich mich jetzt im Moment noch an Sprache und Stil gewöhnen muss. Dennoch gefällt mir das Buch ausgesprochen gut, dass mich sehr schön in die Zeit des Mittelalters zurückversetzt.
Leben würde ich in dieser Zeit trotzdem nicht unbedingt. Das Leben der damaligen Zeit bietet mir doch einigen Komfort, den es damals nicht gab.
Neben dem fehlenden Komfort war das Leben in der damaligen Zeit auch wesentlich gefährlicher als heute. Sicher auch heute wird man nicht ganz risikofrei und doch sind die Risiken anderer Art als damals.
Ich jedenfalls freue mich jetzt darauf lesen zu gehen und euch dann morgen endlich das Buch vorzustellen, dass sie schon seit einigen Tagen liegt und in gewisser Weise sehr gut zu dem Buch passt, dass ich zuletzt beendet habe – "Die Wahrheit über Alice".

Donnerstag, 11. August 2011

Heute kann ich euch nur erzählen, dass …

… ich viel gelesen habe. “Hexengold” von Heidi Rehn lässt sich wirklich gut lesen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich erst wieder, daran gewöhnen muss, dass es in einer anderen Zeit spielt.

Aus diesem Grund lese ich jetzt zu Beginn etwas langsamer als gewöhnlich.

Mittwoch, 10. August 2011

Heute erreichte mich "Hexengold“ …

… von Heidi Rehn, welches ich im Rahmen der Leserunde bei Rici und delia liest, lesen werde. Tatsächlich hat die Leserunde auch eigentlich schon begonnen. Allerdings ohne mich, da es Probleme mit meiner Adresse gegeben hat oder besser gesagt mein E-Mail-Programm und aus irgendeinem Grund die E-Mail an Rici nicht versendet hat.

Insgesamt freue ich mich schon sehr auf diese Leserunde, einziges Problem werden wohl die 737 Seiten werden. So gerne wie ich lese, so ungerne mag ich schwere Bücher (so vom Umfang her, nicht vom Inhalt).

Schwere Bücher sind mir echt ein Graus, da werden entweder die Arme schwer oder man liest es an einem Tisch. Bei besonders dicken Büchern hat man dann das Gefühl einen dicken Felsbrocken in den Händen zu halten. Natürlich ist das Buch sehr viel weicher als Stein, aber schwer ist es trotzdem.

Ich werde mir jetzt gleich schon einmal ansehen und wahrscheinlich auch schon die ersten Seiten lesen. Da ich bereits mit "Flames 'n' Roses" begonnen habe, werde ich beide Bücher parallel lesen und euch parallel darüber berichten. Am nächsten Wochenende möchte ich euch außerdem noch ein ganz besonderes Buch vorstellen.

Es handelt sich hierbei um ein Buch, das eigentlich nichts mit Belletristik tun hat und doch momentan sehr gut hierher passt. Außerdem möchte ich euch noch kurz erwähnen, dass ich heute eine E-Mail bekommen habe, in der mir jokers mitteilte , dass mein Tablet-PC umgetauscht wird und ich ein entsprechend neues Gerät erhalte.

Dienstag, 9. August 2011

Heute war ich in der Mayerschen…

… und habe mir einige Sachen zugelegt. Es war allerdings nur ein Buch, das am Ende den Weg in meine Tasche fand. Das andere war eine kleine Leselampe, sowie ein Hörbuch. Insgesamt kann ich also mit meiner Ausbeute zufrieden. Das Buch, das ich kaufte war geplant. Es handelt sich um “Die Sprache der Schatten” von Susanne Goga. Ich habe vor einiger Zeit den Vorgängerroman “Das Leonardo-Paper” gelesen. und dieser gefiel mir sehr gut, so dass ich gespannt bin, ob mir dieses Buch genauso gut gefällt.

“Schwarze Schatten, schemenhafte Züge, abgewandte Gestalten. Eine eindringliche Szenerie und kein einziges Gesicht. Als Rika das namenlose Bild geschenkt bekommt, ist sie so fasziniert, dass sie beschließt, den Maler ausfindig zu machen. Ihre Suche führt sie in die Spandauer Vorstadt zu Anthonis, einem Außenseiter, talentiert und rätselhaft, der sich von der Welt zurückgezogen hat und meist nur noch eine Sache auf die Leinwand bringt: Menschen ohne Gesichter. Instinktiv weiß Rika, dass mehr dahintersteckt, als Anthonis sie glauben lassen will — und sie ist entschlossen, sein Geheimnis zu enthüllen …” (Klappentext)

Bei der Büchereule wird am 1. September eine Leserunde zu diesem Buch beginnen. Mal sehen, vielleicht ist mein SUB bis dahin soweit geschrumpft, dass ich es im Rahmen dieser Leserunde lesen werde. Andernfalls wartet das Buch bis zum Beginn des Winters. Die Rezensionsexemplare gehen schließlich vor.

Apropos Rezensionsexemplar, bereits gestern habe ich euch über “Flames ‘n’ Roses” berichtet. Gestern Abend habe ich noch 1 1/2 Kapitel gelesen und wurde dabei noch weiter in die Geschichte hinein gesogen. Mit der neuen Leselampe werde ich jetzt auch abends lesen können. Ich bin gespannt.

Abschließend möchte ich aber zurück auf meinen Einkauf kommen. Das Hörbuch habe ich euch ja noch nicht präsentiert. Es handelt sich um “Artemis Fowl – Der Atlantis-Komplex” von Eoin Colfer.

“Was ist los mit Artemis? Die Elfe Holly erkennt den legendären Meisterdieb nicht wieder. Der sonst so smarte Artemis leidet an einer seltsamen Krankheit. Er ist plötzlich abergläubisch und zwanghaft auf die Zahl Fünf fixiert. Außerdem hat er sich unsterblich in Holly verliebt und lässt keine Gelegenheit aus, ihr seine Gefühle zu gestehen. Damit treibt er sie in den Wahnsinn. Doch es kommt noch schlimmer: Eine geheimnisvolle böse Macht greift die unterirdische Stadt Atlantis an. Und niemand bemerkt die Gefahr. Wenn Holly nichts tut, werden sie, Artemis und alle Bewohner von Atlantis sterben.”
(Klappentext)

Montag, 8. August 2011

Wie ihr seht, habe ich mich entschieden…

… "Flames ‘n’ Roses – Liebe lieber übersinnlich" als nächstes zu lesen. Das war zwar so eigentlich nicht vorgesehen, kommt mir aber in meiner Planung sehr gelegen, da es sich nicht um einen Krimi oder Thriller handelt und zudem sogar noch Leser freundlich in der Schriftgröße.
Bisher habe ich zwar noch nicht ganz so viel gelesen, aber ich muss sagen, dass mir der Schreibstil der Autorin schon einmal sehr zusagt. Dieser ist nämlich humorvoll, detailreich und äußerst lebendig. Ich kam mir vor wie eine Mischung aus Harry Potter, Rubinrot und möglicherweise auch noch der "Laura"-Reihe von Peter Freund.
Irgendwie gelingt es der Autorin den Leser direkt zu Beginn in ihren Bann zu ziehen und ihn dann nicht mehr loszulassen.
Ich bin im Übrigen auch sehr positiv davon überrascht gewesen, dass in diesem Buch ein Inhaltsverzeichnis gibt. So weiß ich immer genau wie lang ein Kapitel geht, und brauchen nicht erst vor zu blättern und schon ein Großteil der Spannung und Vorfreude zu nehmen.
Jetzt kann ich nur noch sagen, ich bin gespannt, wie es weitergehen wird und werde jetzt noch eine Viertelstunde lesen. Möglicherweise schaffe ich dann sogar schon das zweite Kapitel.

Sonntag, 7. August 2011

Auf die Rezension zu "Beautiful Malice”…

… oder "Die Wahrheit über Alice" von Rebecca James haben bereits viele von euch gewartet. Heute an meinem "Lesesonntag" habe ich das Buch nun beendet. Es ist nun also soweit, er bekommt eine Rezension von mir. Diese zugegebenermaßen nicht ganz einfach, da man fast in das Buch hineingezogen wird. Man erlebt die Geschichte aus Sicht der Protagonist Katherine und erlebt praktisch zwei Jahre ihres Lebens auf insgesamt 320 Seiten.
Gemeinsam mit dieser Protagonistin erlebt man sowohl Höhen als auch Tiefen. Er wird praktisch die Reflektion eines mehr als bedrückenden Lebens. Katherine selbst scheint einem die Geschichte mit einem gewissen Abstand zu erzählen, quasi als Rückblick aus der dritten Person heraus. In besonderen Situationen mit der Leser manchmal selbst angesprochen, so dass das Gefühl des Begleitens gerade in diesen ausweglos erscheinenden Situationen noch stärker wird.
Ich möchte euch an dieser Stelle keinesfalls zu viel aus dem Inhalt dieses doch sehr emotionalen Buches erzählen. Aus diesem Grunde sage ich nur eines: es geht um eine Freundschaft, deren Hintergründe fragwürdig erscheinen. Ist diese Freundschaft wirklich Freundschaft oder steckt etwas ganz anderes dahinter?
Diese Frage habe ich mir beim Lesen des Buches immer wieder gestellt und zu guter letzt auch eine Antwort erhalten.
Fakt ist, dass der Inhalt dieses Buches nur in begrenztem Maße vorhersehbar ist und doch immer wieder Wendungen geschehen, die man so keinesfalls erwartet hätte. Eine Wendung überrascht mich als Leser sogar noch kurz vor Ende des Buches.
Ich weiß nicht, ob ich dieses Buch allen Lesern empfehlen würde, oder nur jenen, die sich über ein Buch Gedanken machen möchten. Es ist ein Buch, das Spuren hinterlässt, und gleichzeitig zeigt, was echte Freundschaft bedeutet.

Samstag, 6. August 2011

Auch heute kein Tablet-PC, aber...

... dafür zwei neue Bücherregale, die in den nächsten Tagen aufgebaut und eingeräumt werden. Darüber freue ich mich sehr, da sogar mein SUB ein eigenes Regalbrett bekommt. Ich hoffe nur eins reicht.
Mit "Die Wahrheit über Alice" komme ich übrigens gut vorwärts, aber dennoch werde ich morgen einen Lesesonntag machen. Bei dem Wetter bietet es sich ja an.

Donnerstag, 4. August 2011

Über "Die Wahrheit über Alice"…

… habe ich euch gestern bereits einiges geschrieben und vermutete, dass ich euch bereits heute etwas Neues zu diesem Buch schreiben könnte, tatsächlich ist mir dieses bisher noch nicht möglich. Das Buch ist zwar weiterhin spannend, aber ich möchte euch die Spannung ja nicht vorwegnehmen. Bei einigen von euch weiß ich nämlich, dass Sie das Buch gerade lesen oder es in nächster Zeit lesen möchten. Natürlich werde ich trotzdem eine Rezension zu diesem Buch veröffentlichen, allerdings werde ich an dieser Stelle noch nicht weit auf den Inhalt eingehen, sondern euch an dieser Stelle empfehlen das Buch einmal selbst zur Hand zu nehmen.
Einige von euch erkundigen sich bei mir über Twitter regelmäßig nach dem Tablet-PC. All jenen, die diesbezüglich schon neugierig warten muss ich leider sagen, dass sie sich noch eine Weile gedulden müssen. Warum und weshalb erfahrt ihr, sobald ich mein Tablet-PC nutzen kann.
Ich bitte euch also lediglich noch um ein paar Tage Geduld.
Mit den Büchern die sich hier langsam aber sicher zu stapeln beginnen komme ich vermutlich bis zum Herbst. Wobei ich kann mir in diesem Jahr noch nicht einmal sicher sein, wann der Herbst eigentlich beginnt. Nach Meinung des aktuellen Wetterbericht ja bereits am Montag.

Mittwoch, 3. August 2011

"Die Wahrheit über Alice"(Beautiful Malice)

Dieses Buch wurde mir bereits von mehreren von euch empfohlen und nun endlich kann ich euch berichten, dass ich es begonnen habe zu lesen.
Insgesamt liest es sich sehr spannend und im Gegensatz zu einigen anderen Büchern, die ich in letzter Zeit gelesen habe, benötigt es dabei noch nicht als ein Umfang von 400 oder mehr Seiten.
Nein, ich hab nichts gegen Bücher, die mehr als 400 Seiten haben. Dieses Buch übertrifft meine Erwartungen jedoch deutlich.
Als Roman gekennzeichnet, ist es doch viel mehr als das. Dieser Roman liest sich eher wie eine spannungsgeladene Tragödie.
Alles beginnt damit, dass Alice Katherine auf ihre Geburtstagsparty eingeht und sie so etwas wie Freundinnen werden. Und dann ist plötzlich alles ganz anders, denn Katherine hat ein Geheimnis und damit sie scheinbar nicht allein, denn auch Alice verhält sich merkwürdig und irgendwie erscheint sie sehr explosiv.
Die ersten 100 Seiten dieses Buches habe ich richtiggehend verschlungen und nun bin ich an einem Punkt angelangt, bei dem ich sagen kann, dass mir das Buch eigentlich ganz gut gefällt. Ich persönlich hatte mir unter dem Buch etwas ganz anderes vorgestellt, aber das liegt wahrscheinlich am Cover.
Wahrscheinlich werde ich euch schon morgen wieder etwas Neues über dieses Buch erzählen können, denn momentan komme ich ganz gut mit meinem Subabbau zurecht. Allerdings kann ich mich recht von einem Abbau sprechen, da schon wieder Bücher ankommen, die auch gelesen werden möchten...

Montag, 1. August 2011

Als ich "Schweinehunde" (Svinehunde)…

… erhielt, sah ich auf dem Cover zunächst das Wort "Thriller" und erwartete einen solchen. Zu Beginn entwickelte sich auch einem Thriller nämlich, doch dann entwickelte sich noch eine zweite Ebene in diesem Buch. Diese Ebene war weniger Thriller als vielmehr Gesellschaftskritik und Medienkritik.

Ich habe mich vor dem Lesen bemüht keine andere Rezension zu lesen und doch las ich bei Twitter, dass dieses kein guter Thriller sei. Meiner Meinung nach ist dieses allerdings nicht ganz korrekt. Ich stimme durchaus damit über ein, dass es kein typischer Thriller ist, da sich der Spannungsbogen doch anders entwickelt als man zuerst glauben mag. Allerdings muss man diesen Thriller mit einem anderen Blickwinkel betrachten. Meiner Meinung nach ging es den beiden Autoren weniger darum ein spannungs- und actionsreiches Buch zu schreiben, sondern vielmehr auch darum die Gesellschaft als solche darzustellen.
Ich bin mir gar nicht mal so sicher, ob diese Darstellung bewusst so ausgefallen ist, wie sie ausgefallen ist, oder ob es lediglich eine Sammlung von Eindrücken war, die die beiden Autoren beeinflusst hat. Es ist jedoch eine Tatsache, dass es sehr gut gelungen ist nicht zum nachdenken anzuregen.

Pädophilie ist ein ernsthaftes Thema, das immer noch häufig tabuisiert wird. Dieses mit dem Buch drastisch kritisiert und ins Gegenteil verkehrt. Plötzlich liest man an jeder Ecke etwas über dieses Thema und die Gesellschaft reagiert. Meiner Meinung nach demonstrieren die beiden Autoren, Lotte und Søren Hammer, auf eindrucksvolle Weise wie mächtig und gleichzeitig die sensationsbesessen die Medien heute sind. Das Ganze schlägt innerhalb dieses doch sehr unkonventionellen Thrillers höhere Wellen als man es vielleicht vermuten würde. Damit zeigt sich mir als Leser jedoch wie leicht Menschen durch die öffentliche Meinung beeinflusst werden können.
Das Buch stellt mir damit die Frage: "Sind wir wirklich so leicht beeinflussbar?"

Auch wenn ich diese Frage als durchaus als kritische Frage betrachte, die sicherlich nicht ohne Grund im Raum steht, kann ich für mich sagen: "Eigentlich sollte jeder Mensch das Recht auf eine freie Meinungsäußerung haben. Haben wir nicht letztens erst eine ähnliche Diskussion zum Thema Freiheit geführt?"
Sicherlich im Fall der Pädophilie sollte man das Recht auf Freiheit des Einzelnen sicherlich begrenzen. Jeder Mensch hat seine Freiheit aber im Rahmen gewisser Gesetze. Durch dieses Buch wird es eindeutig aufgezeigt. Gesetze beschränken die Freiheit jedes einzelnen zum Gesamtwohl einer gesunden Gesellschaft. Wo kämen wir hin, wenn sich kein Mensch an Gesetze hielte?

Fazit: Lotte und Søren Hammer ist mit diesem Buch ein eindrucksvoller Thriller gelungen, der weit mehr ist als ein einfacher Thriller. Er ist Medien- und Gesellschaftskritik unterstützt durch die Elemente des Thrillers.

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