Freitag, 30. September 2011

Heute erwartet euch schon früher…

… eine neue Meldung in meinem Blog, da ich heute Abend zu Lesung von Sebastian Fitzek gehe. In der deutschen vielleicht daran erinnern, dass ich auch schon bei der Dortmunder “Der Augensammler"-Lesung war. Möglicherweise möchtet ihr den Beitrag Thema noch einmal nachlesen. Vielleicht kennt ihr euch auch noch, dass ich damals zweimal über die Lesung berichtet habe. In diesem Jahr werde ich wahrscheinlich mit einem Beitrag und einigen Fotos auskommen. Genau kann ich euch das natürlich erst sagen, wenn ich dann da war. Morgen dürft ihr euch also über eine Bericht zur Lesung freuen.

Viel mehr kann ich euch heute noch nicht erzählen. Ich freue mich heute einfach schon sehr auf die Lesung.

Donnerstag, 29. September 2011

Wie bereits angekündigt unternehme ich…

… mit euch eine kleine Reise in die Welt von "Ketzer". Als Teilnehmerin der Blogtour von Claudia und Philipp war ich besonders erfreut gestern endlich mit dem Buch anfangen zu können. Und ich muss sagen trotz eines mehr als bedenklichen Fußballabends habe ich noch 27 Seiten geschafft. Na ja gut, das Fußballspiel habe ich vorzeitig beendet in dem ich den Fernseher ausgeschaltete.
Bereits auf den ersten 27 Seiten ist es äußerst spannend mit Giordano Bruno ins Reich der Kirchenhistorie ab zu tauchen.
Nicht erst seitdem ich in der elften Klasse Galileo Galilei gelesen habe, wusste ich, dass die Kirche manches Mal ein sehr merkwürdiges Auge für die Welt hatte. So wurden, das ist uns heute klar, häufig richtige Überlegungen als Ketzerei abgetan. Die Erde ist doch keine Kugel. Bestimmt kann man irgendwo einmal vom Rand stürzen, so als wäre die Erde eine Pizza. Inzwischen hat sich der kirchliche Einfluss auf die Wissenschaft zum Glück deutlich gegenüber dem mittelalterlichen Ansehen zurück gebaut, so dass Wissenschaftler unserer Zeit in Europa nicht mehr befürchten müssen als Ketzer verbrannt zu werden.
Meiner Erfahrung nach eine dieses ganz interessantes Buch werden, das historische Fakten mit belletristischen Einfallsreichtum verbindet. Giordano Bruno hat tatsächlich gelebt. Tatsächlich sind auch sämtliche Fakten schlüssig, denn auch der echte Giordano Bruno wurde wegen Ketzerei verurteilt. Da ich mich noch nicht ausführlich mit der echten Geschichte dieses Ketzer auseinandersetzen konnte, weil ich natürlich nicht, inwieweit die Details so tatsächlich belegbar sind. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass sich das, was ich auf den ersten 27 Seiten gelesen haben auch tatsächlich so geschehen ist, wie es geschrieben wurde. Ihr seht schon, dieses Buch zieht mich aufgrund seiner realen Geschichte und der realen Existenz Giordano Brunos in seinen Bann.
Ähnlich wie auch schon bei "Die Nonne mit dem Schwert" habe ich hier das Gefühl mitten in der Geschichte zu stecken und möglicherweise einzige Weggefährte Brunos zu sein, der all das, was Bruno erlebt mit erlebt und als stiller Beobachter dabeizustehen. Ein solches Bucherlebnis ist bei mir sehr willkommen, wenn auch selten in der Form vorhanden. Bei diesem Buch habe ich aber das Gefühl, mit jedem Umblättern tiefer in die Geschichte hinein gesungen zu werden. Infolge der Tatsache wird es euch jetzt nicht wundern, dass ich im Anschluss an meinen Termin noch weiter lesen muss. Ich freue mich nämlich schon darauf zu erleben, wie sich Giordano Bruno an der Universität von Oxford nach diesem besonderen Buch, das er zu suchen scheint, umschaut. Auch ob die Hindernisse, die ihm begegnen werden, bin ich schon sehr gespannt.

Mittwoch, 28. September 2011

Heute habe ich mit ein wenig Mühe…

… angefangen das E-Book "Töten ist ganz einfach" zu lesen. Ich lese es jetzt in der PDF-Vorschau des Google-Mailaccounts. So ist zwar nicht besonders komfortabel, aber immerhin lesbar im übrigen habe ich herausgefunden, dass es scheinbar schon möglich ist E-Books zu lesen. Nur irgendwie scheint es ein Problem mit der Datei zu geben.
Ansonsten habe ich mich jetzt an den Vorschlag von Kessy gehalten und mir den von ihr empfohlenen E-Book-Reader runtergeladen. Diese erscheint mir sehr komfortabel.
Für heute möchte ich jedoch noch ein weiteres Thema ansprechen. Morgen beginnt nämlich die Blogtour zum Ketzer. Ich werde morgen Früh einen ersten Blick hinein werfen und euch dann möglicherweise morgen Abend kurz einen Abriss der Geschichte des echten Giordano Bruno geben. Natürlich habe ich mir das Buch bereits angesehen. Jedoch wollte ich es nicht vor der Blogtour beginnen, da ich ja schon die Vorschau des Buches sehr interessant fand. Ihr seht, jetzt beginnt die Zeit, in der ihr einiges auf meinem Blog erwarten könnt.
Gerade jetzt im Herbst, der ja genau genommen ein Hochsommer ist, wird wieder mehr gelesen und neue Büchertürmen den Markt.
Wusstet ihr, dass heute auch die Buchpremiere zum Augenjäger ist? Sie findet genau jetzt in Berlin in einem Dunkelrestaurant statt.

Dienstag, 27. September 2011

Was sagt man dazu?

Jetzt habe ich einen Tablet-PC und ein absolut unzufrieden, da das Ding offensichtlich nicht so gut ist, wie ich zunächst angenommen hatte. Das Problem ist folgendes: es spielt weder PDF-Dokumente ab noch etwas multimediatauglich. Aus diesem Grunde werde ich mein kleinen Tablet-PC wahrscheinlich nur noch für direkte Internetaktivitäten nutzen. Für PDF-Dokumente es ist ebenfalls nicht gut geeignet, sämtliche Programme stürzen andauernd ab sobald das Dokument eine gewisse Größe erreicht hat. Für E-Books ist mein Tablet-PC auf jeden Fall ungeeignet. Aus diesem Grund muss ich mir etwas Neues überlegen, denn natürlich möchte ich gern E-Book lesen zumal der Grund meiner motorischen Situation für mich wesentlich besser geeignet sind als manches dicke Buch. Doch ich möchte mich noch einmal so ein Reinfall erleben die bei meinem jetzigen Tablet-PC. Jetzt lese ich meine E-Books erst einmal an normalen Computer. Das ist schade, lässt sich aber erst einmal nicht ändern. Falls jemand von euch eine kostenlose App für Android weiß, wäre es gut, wenn ihr mir diesen Tipp mitteilt. Fürs erste bin ich mit meinem jetzigen Tablet-PC nämlich nicht zufrieden. Möglicherweise wäre das iPad doch eine sinnvolle Investitionen. 

Montag, 26. September 2011

Als Besitzerin der Mayersche-Kultkarte…

… erhalte ich regelmäßig das Kundenmagazin der Mayerschen. So auch heute. Wie sooft enthielt es gute Tipps zu Neuerscheinungen und Gewinnspiele. Außerdem erfuhr man dieses Mal, dass es die Mayersche Kultkarte bereits seit einem Jahr gibt. Als interessierter Leser des Magazins erfahre ich also neben den aktuellen Büchern auch Hintergründe. Nach einem knappen Jahr kann ich sagen: “Die Mayersche-Kultkarte zahlt sich für echte Leseratten aus, da sie neben zahlreichen Rabatten eben auch andere Vorteile, wie zum Beispiel das Kundenmagazin oder die Förderung regionaler Projekte, hat. 

Leider hat die Karte auch einen Nachteil, denn die meisten Vorteile dieser Karte bringen ja nur etwas, wenn man etwas kauft. Das ist gar nicht gut für den SUB.

Apropos SUB: Bei meinem aktuellen Buch bin ich derzeit auf Seite 160. Mir ist jedoch aufgefallen, dass ich momentan langsamer lese als letztes Jahr. Somit brauche ich momentan ein wenig länger für meine Bücher, aber ich glaube, dass ich meine Geschwindigkeit wieder aufhole.

Sonntag, 25. September 2011

"Töten ist ganz einfach" ist der Name…

… des Buches, dass ich heute per E-Mail erhielt. Vielleicht erinnert ihr euch ja noch daran, dass ich in einem früheren Beitrag einmal sagte, mir wäre die Erscheinungsform Buches eigentlich egal, solange der Inhalt stimmt. Nun habe ich bei Lovelybooks ein Autorenduo entdeckt, dass sein E-Book zum Testen anbot und prompt darum bemüht.
Augenscheinlich ist "Töten ist ganz einfach" schon mal ein Thriller. Das Buch erreichte mich als PDF-Dokument und lässt sich nun über E-Book oder Tablet-PC, aber auch am PC oder Laptop lesen. Insgesamt umfasst das Buch rund 424 Seiten.
Ihr erinnert euch vielleicht, dass ich mir vor einigen Wochen ein Tablet-PC angeschafft. Auch ein E-Book-Reader (der ersten Generation) befindet sich in meinem Besitz. Insoweit bin ich also ganz gut ausgestattet und freue mich jetzt darauf, dieses Buch in nächster Zeit zu lesen. Natürlich werde ich dafür jetzt nicht den Genuss der anderen Bücher unterbrechen, sondern vielmehr eine andere Form des Lesens testen. Ich freue mich auf die neue Erfahrung und werde euch natürlich auch darüber berichten.

Samstag, 24. September 2011

Tolle Aktionen und Neuerscheinungen…

… erwarten die Leser jetzt im Herbst. Man merkt ganz klar, dass es wieder Herbst wird. Das hängt keinesfalls nur daran, das die Blätter am Baum wieder bunt werden. Auch viele andere Dinge (Nein, ich meine nicht Dominosteine und Lebkuchen) zeigen den Herbst an. Abends ist es manchmal schon ganz schön frisch.

Für mich ist die Herbstzeit eine ganze besondere Zeit, zum einen ist sie ein wenig stressiger, da das Wintersemester das Hauptsemester in der Uni und damit oft besonders stressig. Gleichzeitig ist der Herbst aber die Zeit in der ich meist besonders viele lese. Viele von euch handhabe es vielleicht ähnlich im Herbst, unmöglich mit Sturm und Regen (das typische Novemberwetter) macht das Lesen eines spannenden Krimis oder Thrillers besonders viel Freude. Denn da kann man sich richtig große und das Wetter zaubert eine großartige Atmosphäre. Neben dem vielen Lesestoff erwarten einen aber auch im Internet viele tolle Aktionen (wie beispielsweise die heute von mir entdeckte Hörbuch-Challenge).

Ich persönlich habe in diesem Herbst besonders viel zu lesen. Es sind alle Bücher auf ich mich jetzt schon sehr freue und hier haben die Möglichkeit mich hier im Blog zu begleiten.

Meine Frage an euch heute lautet deshalb: Wie stimmte ihr euch auf den Herbst ein?

Freitag, 23. September 2011

Einige von euch…

… Haben vielleicht schon mitbekommen, dass sich in den letzten Wochen nicht mehr der von mir bisher an den Lesemarathons teilnehme. Ich persönlich finde die Lesemarathons zwar immer noch gut, allerdings glaube ich, dass sie nicht unbedingt wöchentlich sein müssen.
Aus diesem Grunde werde ich nur noch hin und wieder einen mitmachen. Für mich selbst habe ich festgestellt, dass ich besser mit den Büchern zurecht komme, wenn ich die sozialen Netzwerke, das Bloggen und das Lesen klar voneinander. Folglich werde ich hier zwar weiterhin regelmäßig bloggen und auch auf Facebook und Twitter für euch erreichbar sein (ebenso wie natürlich hier im Blog), werde aber meine Freizeit, ich mir diesen verbringen möchte auch mitlesen verbringen und nicht mehr am Computer.
Diese strikte Trennung zwischen meiner Zeit am Computer und meiner Lesezeit ist notwendig geworden, da ich für mich selbst feststellen musste, da sich bei den Lesemarathons zumeist nur wenige Seiten schaffe. Twitter & Co lenken mich einfach zu sehr ab. Wie seht ihr das mit dem "Social Reading”?

Donnerstag, 22. September 2011

"Weihnachten wurde vorverlegt!", dachte …

… ich heute beim Anblick einiger Foren. Oh mein Gott…! Ist der Papst etwa deshalb zu Besuch in Berlin? Mit Blick auf den Kalender stellte ich fest, wir haben September. Dennoch kann man auch jetzt schon einige Empfehlungen von Weihnachtsbüchern im Internet finden und zwar aus diesem Jahr.
Ein sehr seltsamer Trend, allerdings wundert es mich nicht, bei der Kälte in diesem Jahr stellt auch manch einer schon die Heizung an und überhaupt Lebkuchen gibt es auch schon in den Läden. Möglicherweise sollten wir in Deutschland Weihnachten also demnächst einfach schon im Hochsommer feiern. Nein, ganz so extrem solches vielleicht doch nicht schreiben. Allerdings, eines muss ich zugeben, ich bin leicht verwundert darüber, wie früh manche Menschen auf die Idee kommen sich über Weihnachtsbücher Gedanken zu machen. Handhabt ihr das ähnlich? Soll ich euch vielleicht jetzt schon Weihnachtsbücher vorstellen und nicht erst Mitte Oktober oder Anfang November?

Überhaupt denkt ihr jetzt schon an Weihnachten. Ich muss zugeben in vorweihnachtliche Stimmung bin ich jetzt noch nicht. Allerdings habe ich auch noch gut drei Monate Zeit. Jetzt freue ich mich erst einmal auf gute normale Bücher ohne Weihnachtsstimmung. Genug Bücher habe ich hier auch noch liegen. Im November erwartet euch auf jeden Fall schon mal die Rezension eines Adventhörbuchs, sofern ihr das nicht schon früher wünscht.

Mittwoch, 21. September 2011

Um einfach einmal zu relaxen…

… lese ich seit gestern “Müttermafia&Friends – Das Imperium schlägt zurück” von Kerstin Gier. Ihr erinnert euch vielleicht noch, dass ich dieses Buch vom Bücherwürmer- und Bloggertreffen  mitgebracht habe. Außerdem ja auch noch "Mordsmütter". Beide Bücher tragen das Wort Mütter im Titel beschäftigen sich offenkundig mit der Rolle der "Mutter". Ich finde somit passen die beiden Bücher perfekt zueinander diesem Grunde werde ich sie einander lesen. Als Zweitbuch nehme ich entweder etwas aus dem Bereich Fantasy oder Krimi. Wobei ich ohnehin schon wieder ein Hörbuch aus dem Bereich Thriller höre.
In Sachen Müttermafia & Friends kann ich euch jetzt schon sagen, dass es sich um 15 Kurzgeschichten handelt, die von 15 verschiedenen Autorinnen geschrieben wurden.
In der ersten Geschichte, die von Kerstin Gier geschrieben wurde, treffen wir mit Constanze und Anton alte Bekannte aus bekannten Müttermafia-Reihe. Natürlich werde ich euch an dieser Stelle nicht viel mehr zu diesem Thema erzählen, nur so viel es lohnt sich. Die nachfolgenden Geschichten sind auch recht kurzweilig, jedoch in den und Thema teilweise sehr unterschiedlich. Ich für meinen Teil freue mich jedenfalls, dass ich dieses Buch jetzt lese.
Zum jetzigen Zeitpunkt habe ich knapp 50 Seiten gelesen und kann sagen, dass mir die Kurzgeschichten rund um die Mütter und insbesondere die Kommentare der Müttersociety, die zum Teil recht bissig sind, gut gefallen. Die Kommentare wurden die Geschichte noch einmal in ein anderes Licht und machen so das Lesen zu einem Vergnügen für einen kurzweiligen Nachmittag.
Gerade jetzt, wo die kalte Jahreszeit beginnt, kann man sich mit diesen einige Stunden gut unterhalten.

Dienstag, 20. September 2011

Montag, 19. September 2011

Die Rezension zu "Hexengold" ist kein…

… leichtes Unterfangen, wie ihr vielleicht schon aufgrund meiner vielen Leseeindrücke zu diesem Thema erkennen könnt. Außerdem habe ich mich mit diesem Buch seit knapp einem Monat beschäftigt. Auch das ist bei mir meist ein Zeichen dafür, dass ich mir unsicher bin, wie mir ein Buch gefällt oder ob ich es empfehlen möchte. In diesem Fall ist die Sache eigentlich nicht schwierig zu erklären.
Inhaltlich beschäftigt sich das Buch mit dem Schicksal von Magdalena und ihrer Tochter Carlotta, die versuchen den Schleier einer Familiengeschichte und eines Familiengeheimnisses zu lüften. Hexengold spielt in Deutschland nach dem Ende des dreißigjährigen Kriegs. Es ist der zweite Teil einer Trilogie. Der erste Teil dieser Serie war "Die Wundärztin".

Die ehemalige Wundärztin Magdalena ist sesshaft geworden. Gemeinsam mit ihrem Gemahl Eric hat sie sich in Frankfurt niedergelassen und sich weiter als Wundärztin etabliert. Eric arbeitet als Kaufmann, er konnte das Erbe seines Oheims antreten. Alles könnte so schön sein, würde Magdalena nicht über einige Ungereimtheiten stolpern. Weiß Eric etwa mir über ihre verschollene Familie in Königsberg? Wenig später ist Eric weg und Magdalena völlig auf sich gestellt. Kann sie das lang gehegte Geheimnis ihrer Familie auch alleine aufdecken?
Das Buch versprach inhaltlich einiges an Spannung. Und jede dieser auch ein. Sprachlich stellte das Buch jedoch seine Leser vor eine schwierige Aufgabe, denn neben vielen detaillierten Beschreibungen wurde auch die Sprache genutzt um eine historische Atmosphäre aufzubauen. Nein, das Buch ist nicht in Mittelhochdeutsch geschrieben und auch nicht in mittelalterlicher Sprache. Tatsächlich fließen immer wieder einige weniger geläufige Wörter hinein, die man vielleicht auf den ersten Blick nicht kennt. Das macht es auf den ersten Blick nicht leicht das Buch zu verstehen. Bei genauerem Hinsehen ist es jedoch gar nicht mehr so schwierig. Man muss sich auf dieses Buch einlassen ansonsten sollte man erst gar nicht mit diesem Buch anfangen. Die vielen Beschreibungen und Erklärungen zu Medizin der damaligen Zeit entschädigen jedoch in mancherlei Hinsicht.

Man merkt diesem Buch an, wie viel Zeit sich die Autorin genommen hat und Fakten zu recherchieren. Auch wenn dieses Buch komplett auf Fiktion beruht, so ist es doch gut es mit einigen Frauen der damaligen Zeit zu vergleichen, denn tatsächlich gab es hier und da immer mal wieder eine Frau im Tross, die zu Ruhm und Ehre gelangte.
Wenn ihr mich nach meiner persönlichen Meinung fragt, so kann ich euch keine uneingeschränkte Empfehlung geben. Ihr wisst selbst, das mache ich sowieso nur ganz selten. Wenn ihr jedoch einige Tage Zeit gehabt und euch in eine mittelalterliche Atmosphäre und Zeit hinein versetzen könnt, so empfehle ich euch das Buch ruhigen Gewissens.

Samstag, 17. September 2011

Durch die Buchblogger geht ein Ruck, …

… wenn man sich einmal die Beiträge zum Thema Rezensionsexemplare als PDF-Dokument so ansieht. Da fragt man sich mal wieder, warum der einzelne Blogger denn überhaupt bloggt. Mir persönlich ist es zwar nicht egal, ob ich ein Buch oder ein E-Book in der Hand halte, aber letztendlich ist doch egal, in welchem Format ich meine Bücher lese. Für mich persönlich ist der Inhalt eines Buches weitaus wichtiger als eine Gestaltung oder ein Format. Was ich jedoch wichtig finde, ist die Tatsache, dass ich etwas komfortabel lesen kann.

Bei vielen Büchern, die dick und schwer sind, überlege ich inzwischen sogar, ob das E-Book nicht vielleicht sogar komfortabler ist.

Ich persönlich freue mich über jedes gute Buch, das ich lese. Natürlich freue ich mich auch, wenn ein Verlag tatsächlich ein Rezensionsexemplar zur Verfügung stellt. Für mich ist es jedoch keinesfalls selbstverständlich. Ich glaube, das sollte es auch gar nicht sein, schließlich es ist unsere Aufgabe als Blogger uns eine Meinung über das Buch zu machen und diese dann an unsere Leser weiterzugeben. Wenn ich mich selbst mal hinterfrage, warum ich eigentlich blogge, fallen mir zuerst folgende Dinge ein:

Ich möchte …

1. … mich mit euch austauschen.

2. … euch meine Meinung mitteilen.

3. … meine eigenen Gedanken sortieren.

4. … meine Gedanken archivieren, um später noch einmal auf sie zurückzugreifen.

5. … einen Überblick über die von mir gelesenen Bücher behalten.

Diese Liste könnte ich noch um einige Punkte erweitern. Was ich eigentlich damit ausdrücken möchte, ist Folgendes: Der Nutzen der Rezension Exemplaren ist natürlich ein Vorteil, für mich steht er jedoch nicht an erster Stelle.

Um genau zu sein, bin ich ein wenig verwundert, wie wichtig dem ein oder anderen ein Rezensionsexemplar zu sein scheint. Anders ausgedrückt könnte man sich fragen, inwieweit diese Blogger nicht vorzugsweise aus dem Grund der Rezensionsexemplare bloggen.

Nein, ich möchte an dieser Stelle keine Kritik an irgendjemanden oder irgendetwas äußern. Nur soviel ich finde, wir sollten unseren Umgang mit den Rezensionsexemplaren einmal kritisch hinterfragen.

Freitag, 16. September 2011

"Hexengold" ist eindrucksvoll,...

... wenn es um die medizinische Versorgung im Mittelalter geht. Die Beschreibungen der Behandlungen ist schon sehr beeindruckend und für einen Roman sehr detailliert. Heidi Rehn muss sich intensiv mit dem Thema Medizin auseinander gesetzt haben, da sie sogar Themen wie Fallsucht oder Geburtsprobleme berücksichtigt.
Gleichzeitig fällt auch eine sprachliche Anpassung an die damalige Zeit auf. In "Hexengold" werden häufig ältere bzw. nicht mehr geläufige Wörter verwendet. Das macht es nicht immer leicht es zu lesen, aber gleichzeitig sehr interessant. Es wäre sicher falsch, wenn ich das Buch als spannungsgeladen bezeichnen würde, da es ganz sicher nicht im Sinne des Wortes spannend ist. Vielmehr ist es unterhaltsam, interessant, oft ernsthaft und in manchen Passagen sogar leicht anzüglich.  Inzwischen finde ich das Buch ganz gut lesbar.

Donnerstag, 15. September 2011

Ein "Trostpflaster" braucht jeder mal…

… und das gilt insbesondere dann, wenn eine Beziehung scheitert. Diese Idee muss auch Anne Hertz gehabt haben, als das Buch "Trostpflaster" geschrieben wurde. In Trostpflaster gründet nämlich Simon Hecker gemeinsam mit Julia Lindental eine so genannte Schlussmachagentur, diese aktuelle Beziehung für einen Partner beendet. Natürlich achten die Agentur auch auf ihren guten Ruf und so ist natürlich auch ein SOS-Programm (ein Erste Hilfe Programm für frisch getrennte) im Preis mit inbegriffen.
Gestern hatte ich euch bereits erzählt, dass ich mir dieses Hörbuch bei Weltbild gekauft hatte. Jetzt kann ich euch erzählen, dass dieses Hörbuch auf die Lachmuskeln schlägt. Das Hörbuch mit gelesen von Katrin Fröhlich und die macht ihrem Namen mal wieder alle Ehre und verleiht ihm mit ihrem Charme eine ganz besonders fröhliche Note.
Gleichzeitig fällt irgendwie auf das die Anne-Hertz-Bücher alle sehr ähnlich sind, eben aus der gleichen Feder oder sollte man in der heutigen Zeit besser sagen aus dem gleichen Drucker (?).
Fest steht für mich auf jeden Fall eines. Anne Hertz ist ein Gute-Laune-Garant. Ihre Bücher, aber insbesondere auch ihre Hörbücher machen Lust auf einen unterhaltsamen Abend und garantieren beste Stimmung.
Inzwischen habe ich die ersten zwei CDs gehört und bin gespannt wie es wohl weitergeht.

Mittwoch, 14. September 2011

Heute erhielt ich per #Post das Hörbuch…

…" Trostpflaster" von Anne Hertz. Dieses hatte ich bei Weltbild online Tool nur sechs Euro entdeckt und da musste es einfach mit. Wie einige von euch bereits wissen, höre ich diese Bücher von Frauke und Wiebke sehr gerne als Abwechslung zu den vielen Krimis. Da ich heute ein Hörbuch beendet habe, kann ich direkt mit dem neuen Hörbuch fortfahren.
Mein gerade beendetes Hörbuch heißt Kälteschlaf und ist von einem Isländer geschrieben. Wie einige von euch wissen Island in diesem Jahr das Thema auf der Frankfurter Buchmesse. Aus diesem Grunde wollte ich unbedingt einmal ein Buch oder wie in diesem Fall ein Hörbuch von einem Isländer lesen bzw. hören.
Ich fand das Hörbuch war vergleichbar mit einem Hörbuch von einem skandinavischen Kollegen. Es war erfrischend kühl und eindeutig. Es war klar wie die See, denn diesem habe er sogar eine Rolle spielt. Ich möchte euch das hier keinesfalls so viel vom Inhalt zu verraten, nur so viel: es geht um Mord.

Dienstag, 13. September 2011

Ich glaube, diese #Post-Beiträge machen…

… doch Sinn. Aus diesem Grund führe ich sie auch mit dem heutigen Tag auch wieder ein.

Heute habe ich “Schicksal!” von S.G. Browne im Briefkasten gehabt.

Worum geht's?

Nach den ersten 260.000 Jahren hängt dem Schicksal sein Job zum Halse raus: Statt die Menschen auf den ihnen vorbestimmten Pfad zu führen, geht er lieber mit seinen besten Freunden Karma, Völlerei und Faulheit einen trinken. Doch dann verliebt das Schicksal sich in die schöne Sarah – und verstößt damit gegen das oberste Gesetz seines Arbeitgebers Jerry (auch bekannt als Gott, der Allmächtige). Das hat ungeahnte Konsequenzen …

Ich bin gespannt und werde euch pünktlich zum Erscheinungstermin am 4. Oktober die Rezension zum Buch schreiben. Bis dahin werdet ihr über dieses Buch jedoch nichts lesen, aber vielleicht etwas sehen. Viel Spaß!

 

Montag, 12. September 2011

Ein gutes Stück vorwärts ging es heute mit…

… “Hexengold”. Ich habe nämlich tatsächlich die Seite 400 erreicht. Inzwischen befinden sich unsere Protagonisten (Magdalena, Adelaide, Carlotta und Mathias) auf dem Weg von Frankfurt am Main nach Königswinter. Ist diese Reise schon für Männer ein kleines Abenteuer, so gilt dieses erst recht für unsere drei Protagonistinnen.

Insgesamt ist diese Reise ein großes Abenteuer für alle. Der Leser geht ebenfalls auf diese einzigartige Reise und durchlebt so alles hautnah mit. Der Schreibstil der Autorin ist immer noch ungewöhnlich, aber inzwischen verstehe ich immerhin alles. Ihr seht also trotz einiger Umstände geht es auch mit diesem Schwergewicht voran.

Sonntag, 11. September 2011

Samstag, 10. September 2011

Ein tolles Blogprojekt erwartet…

… uns Ende des Monats. Genau genommen werden wir alle eine Reise unternehmen und zwar gemeinsam mit anderen. Nein, keine Sorge ich habe nicht kurzfristig ein Urlaub geplant. Viel mehr hat mir Claudia Marina eine literarische Reise vorgeschlagen. In die Frührenaissance wollen wir reisen. Genauer gesagt werden wir mit dem Buch “Ketzer” von Stephanie Parris auf den Spuren von Giardano Bruno, der tatsächlich existiert hat.

Wie soll das mit der literarischen Reise funktionieren? Genau genommen handelt es sich um eine Reise ins Reich der Gedanken. Wir werden gemeinsam ein Buch lesen und dazu Rezensionen etc. bloggen. Jeder bloggt erst einmal im eigenen Blog, gesammelt werden die Beiträge außerdem hier.

Freitag, 9. September 2011

Heute findet die 8. DEW21 Kriminacht…

.… mit Gabriella Wollenhaupt, Jürgen Kehrer und Edda Minck, aber leider ohne mich. Denn ich habe erst recht spät von dieser Kriminacht erfahren. Dennoch war ich überrascht, dass so etwas wie die Kriminacht in Dortmund überhaupt gibt. Bisher kannte ich ja nur "Mord am Hellweg". Vielleicht erinnert ihr euch ich hatte Mord am Hellweg erwähnt war als ich euch von Luc Deflo geschrieben habe. Im Gegensatz zu "Mord am Hellweg" finden während der Kriminacht in Dortmund ganze drei Lesungen (der oben genannten Autoren) hintereinander statt. Insgesamt kostet die Kriminacht rund zwölf Euro Eintritt und begann heute Abend um 20:00 Uhr.

Schade, dass ich erst so kurzfristig davon erfahren habe, an sich klingt das Ganze doch ganz viel versprechend. Aber: die nächste Kriminacht kommt bestimmt. Und dann kann ich mir überlegen, ob mir die Autoren die dann auftreten zu sagen oder nicht. Vielleicht besuche ich dann die neunte DEW21 Kriminacht.

Mittwoch, 7. September 2011

“Spionin auf High Heels” vermischt …

… den guten Krimi mit der ChicLit-Idee und schafft so einen eigenwilligen, aber überaus komischen Charakter und gute Unterhaltung.

Für die Schuhdesignerin Maddie Springer dreht sich das ganze Leben nur um Mode. Doch dann verschwindet ihr Geliebter Richard spurlos - und mit ihm 20 Millionen Dollar. Bei ihren Nachforschungen findet Maddie heraus, dass Richard ein Doppelleben führt. Da wird überraschend Richards Boss ermordet, und die einzigen Hinweise auf den Täter sind zwei blonde Haare und der Abdruck eines Stilettos. Schnell gerät sie in das Blickfeld des ermittelnden Detectives. Der attraktive Cop nimmt Maddie genauer unter die Lupe ... (Amazon.de)

Der Stil der Autorin passt zur Geschichte wie die Blume zum Kohl. Er macht die Geschichte, die Gemma Halliday erzählt lebendig, fast schon quierlich.

Die Figuren selbst entwickeln sich angenehm weiter, ohne dass sie zu hohe Ansprüche erfüllen. Sie unterhalten humorvolle Leser sicherlich einige Stunden.

Dienstag, 6. September 2011

Jetzt hat Maddie herausgefunden, dass ...

... ihr Geliebter spurlos verschwunden ist. In der Kanzlei hat er sich noch mit diesem seltsamen Unbekannten getroffen und nun ist er weg. Wurde er etwa entführt oder ist er auf der Flucht?
Nachdem Maddie in der Privatwohnung keine Spur gefunden hat, dafür aber fast von dem geheimnisvollen Unbekannten beim Schnüffeln erwischt wurde, begibt sie sich in der Kanzlei auf die Suche. Dort wird sie schließlich vom geheinisvollen Unbekannten erwischt.
Das Buch macht auf jeden Fall Spaß. Ich bin gespannt, welche Wendungen es noch geben wird. Ich denke morgen dürft ihr bereits mit der Rezension rechnen. Außerdem hoffe ich, endlich mit dem "Hexengold"-Buch weiter zu kommen. Im Moment trabe ich irgendwie auf der Stelle. 

Montag, 5. September 2011

Mit "Spionin auf High Heels" von…

… Gemma Halliday habe ich heute begonnen, das meiner derzeitigen Stimmung ganz gut passt. Irgendwie zieht das Wetter mich doch ein wenig herunter. "Spionin auf High Heels” war damit genau das Richtige für diese Stimmung. Mir persönlich macht dieses Buch momentan richtig viel Freude, da es das von mir meist ungern gelesene Genre Chic-Lit mit einem meiner Lieblingsgenre, dem so genannten Krimi oder Thriller, verknüpft.
Tatsächlich ist Maddie Springer, unsere Protagonistin, von Beginn an eine ziemliche Kuriosität.
Gleichzeitig erscheinen mir die jedoch zu Beginn sehr naiv. Sie, die Kinderschuhdesignerin ist mit dem reichen Rechtsanwalt Richard Howe liiert und das obwohl sie eigentlich nur eine oberflächliche, fast schon rein sexuelle Beziehung miteinander führen. Plötzlich verschwindet Richard spurlos und Maddie ermittelt. Währenddessen lässt sich praktisch mit Agent Ramirez zusammen und er ist nicht nur schlau, sondern auch überaus gut aussehen.
Neben einem historischen Buch "Hexengold" verspricht mir dieses Buch einen geradezu komische Abwechslung. So gesehen ist es dann praktisch die perfekte Mischung. Natürlich werde ich auch "Hexengold" weiterlesen und darüber berichten.

Samstag, 3. September 2011

Gestern habe ich euch eine Rezension…

… zu "Artemis Fowl – der Atlantis-Komplex" zugesagt und euch auch schon kurz gesagt, dass ich dieses Hörbuch zwar gut fand, aber auch das ist in meinen Augen nicht an die Vorgänger herankommt.

Wenn ihr euch fragt, worum es in dem neuen Buch von Eoin Colfer geht, so solltet Ihr euch vielleicht einmal die Kurzbeschreibung durchlesen. Das schwierig ist, das Buch kurz und knapp zusammenzufassen, ohne zu viel zu verraten, folgt an dieser Stelle der Klappentext.

“Was ist los mit Artemis? Die Elfe Holly erkennt den legendären Meisterdieb nicht wieder. Der sonst so smarte Artemis leidet an einer seltsamen Krankheit. Er ist plötzlich abergläubisch und zwanghaft auf die Zahl Fünf fixiert. Außerdem hat er sich unsterblich in Holly verliebt und lässt keine Gelegenheit aus, ihr seine Gefühle zu gestehen. Damit treibt er sie in den Wahnsinn. Doch es kommt noch schlimmer: Eine geheimnisvolle böse Macht greift die unterirdische Stadt Atlantis an. Und niemand bemerkt die Gefahr. Wenn Holly nichts tut, werden sie, Artemis und alle Bewohner von Atlantis sterben.”

Der Schreibstil des Autors ist wieder einmal sehr lebendig und überzeugt vor allen Dingen durch fantasievolle Ideen. Außerdem ist der Schreibstil durch seinen Detailreichtum.
Trotz aller Begeisterung über diese Art zu schreiben, gibt es jedoch auch etwas, dass das Buch bremst. Es handelt sich hierbei um die Veränderung von Artemis. Diese gefiel mir nicht so gut, allerdings ist es schwierig euch zu sagen warum, denn der Grund würde bereits so viel vom Inhalt verraten, dass das Buch selbst keine Überraschung mehr wäre.
Aus diesem Grund komme ich auch an dieser Stelle schon zu einem abschließenden Fazit. Der siebte Teil dieser Reihe ist absolut lesenswert überrascht allerdings nicht durch noch nie da gewesen. Es ist fantasievoll, ohne als Überflieger zu erscheinen.

Freitag, 2. September 2011

Heute habe nur wenig gelesen, aber...

... zufrieden bin ich trotzdem, da ich momentan für eine Recherche sehr viel lese. Auch zum Bloggen komme ich heute wieder recht spät. Habe ich euch eigentlich schon meine Rezension zu Artemis Fowl geschrieben? Ich glaube nicht. Das werde ich morgen nachholen. Insgesamt hat mir das Hörbuch gut gefallen, aber an die Vorgänger reicht es meiner Meinung nach nicht heran.

Donnerstag, 1. September 2011

Ich muss euch noch...

,..unbedingt erzählen, wie weit ich mit "Hexengold" gekommen bin. Gestern habe ich nämlich endlich Seite 313 erreicht und damit Teil eins - Der Verrat beendet. Man, da freue ich mich. Nun wollen die Frauen also Eric, der sie so oft belogen hat verfolgen. Jetzt ist es dem Buch also doch noch gelungen mich in seinen Bann zu ziehen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
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