Freitag, 30. März 2012

Zu schreiben welches Buch ich gestern …

… per Post geschickt bekam, hatte ich euch gestern versprochen. Mein Päckchen kam von Droemer und ist ein gebundenes Buch. Es handelt sich um “Die gläserne Frau” von Monica Ali. Die Idee des Buches basiert so gesehen auf einer Verschwörungstheorie: Lady Di lebt. Sie lebt zurückgezogen und dem Namen Lydia in Kensington, einer amerikanischen Kleinstadt und hat sich ein neues Leben ohne Presserummel, Protokolle und derlei Dingen aufgebaut.

Mir persönlich gefiel die Idee des Buches gut, sodass ich neugierig wurde. Nun freue ich mich es bald lesen zu können. Zuvor lese ich aber noch ein bis zwei andere Bücher. Ihr merkt schon, ich bin wieder im Lesefluß.

Donnerstag, 29. März 2012

Wenn der Postmann morgens klingelt, ...

... heißt das. Meine Post ist zu groß für den Briefkasten. So war es auch heute morgen. Mein Briefträger brachte mir einen kleinen Karton hoch. Der Inhalt war natürlich ein Buch, wie sollte es anders sein. Ich freue mich sehr darüber, da mich dieses Buch  schon neugierig machte, als ich es in der Vorschau entdeckte.

Da ich mich direkt im Anschluss auf den Weg zu einem Termin gemacht habe, kann ich euch noch nicht im Detail sagen, wie das Buch ist. Aus diesem Grunde stelle ich es euch morgen erst vor. Ihr dürft neugierig sein.

Überrascht war ich heute zudem als ich nach meinem Termin "Gloria!" in einer Buchhandlung entdeckte. Es handelt sich hierbei um die Fortsetzung von "Halleluja!" von Jan Chorin und Johanna Alba. Natürlich musste es mit.

Ebenso wie das Hörbuch von "Welpenalarm", geschrieben von Frauke Scheunemann, über all diese Sachen konnte ich mich heute allein buchtechnisch freuen.

Auch gestern Abend hatte bereits Grund zur Freude, aber dazu in den nächsten Tagen mehr.

Dienstag, 27. März 2012

"Rebellen der Ewigkeit" habe ich nun ...

... zu 50% gelesen. Anfangs war ich davon begeistert, wie rasant sich das Buch entwickelte. Dann allerdings gab es eine kleine Flaute. Irgendwie hatte ich das Gefühl festzustecken und nicht weiterzukommen. Gestern habe ich dann das Buch weitergelesen. Schließlich wollte ich wissen, wie es mit Valerie und Willis weitergeht und auch, was  es mit Tempus Fugit auf sich hat, interessierte mich sehr...
Nachdem ich einige Seiten gelesen hatte, tauchte ich wieder in die Geschichte ein und erst auf Seite 200 wieder auf. Jetzt hat mich die Geschichte voll in ihren Bann gezogen. Ich freue mich nun schon sehr darauf zu erfahren, wer hinter den Rebellen der Ewigkeit steckt und wie sie mithilfe einer neuartigen Technologie der Quantenphysik Zeit stehlen können.
Insgesamt finde ich das Thema Zeit sehr spannend. Gerd Ruebenstrunk hat dieses Thema bisher sehr spannen umgesetzt und macht neugierig. 

Sonntag, 25. März 2012

“TFTH-Du bist fündig geworden!”

Mit dieser Aussage fordert der Täter im neuesten Buch von Ursula Poznanski die Aufmerksamkeit der Polizei. Mitten auf einer Weide will eine Frauenleiche gefunden. In ihre Fußsohlen sind Koordinaten tätowiert. Besonders freiwillig wird sich die Frau diese sicherlich nicht eintreten wird haben. Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ermitteln und folgen den Koordinaten. Schon bald werden sie fündig und finden einen Cache mit äußerst delikaten Inhalt. Ein merkwürdiges Rätsel ist zudem dabei. Werden die beiden Ermittler den Täter finden? Inwieweit ist Kaspary, die regelmäßig per SMS von dem Unbekannten kontaktiert wird, persönlich in den Fall involviert?

Ursula Poznanski ist mit diesem Buch ein neuerlicher Bestseller gelungen. Mir persönlich hat der Thriller sehr gut gefallen, auch wenn er anders war als ihre bisherigen Bücher. Diese Veränderung schiebe ich jedoch darauf, dass es sich eindeutig um ein Buch handelt, welches für Erwachsene geschrieben wurde. Thematisch grenzt sich Ursula Poznanski mit jedem ihrer Bücher von einem klassischen Thriller ab und schafft so immer wieder für Überraschungen zu sorgen. In diesem Fall ist die Geschichte hinter dem Fall die wirkliche Überraschung. Bis zuletzt war ich mir nicht sicher ob ich diesem Täter den Fall will dich zutraue. Hier, in diesem Buch, gibt es war nicht viele potentielle Täter und doch findet man den Faden der alles miteinander verbindet erst recht spät. Auch beides mit der 5 auf sich hat war mir lange Zeit ein Rätsel.

Im Fall von „Fünf“ ist der Schreibstil die Autorin spannend und gut durchdacht. Auch psychologische Ebene gedacht handelt es sich um einen ebenso guten Thriller im wie auf der Handlungsebene. Obwohl die Opfer recht brutal zugerichtet sind, kommt die Autoren weitestgehend ohne Blutvergießen aus. Mich persönlich hat dieses Buch davon überzeugt, dass Ursula Poznanski auch für Erwachsene schreiben kann. Es unterscheidet sich jedoch stark von einem Buch, ist die für Jugendliche schreibt.

Sicherlich wird dieses Buch nicht das letzte der Autorin seien, dass ich lesen werde. Weiß jemand zufällig, ob es eine Fortsetzung von fünf geben wird?

Samstag, 24. März 2012

Abends ist bisher immer noch recht kühl,…

… sodass das Lesen eines guten Krimis jetzt momentan richtig Spaß macht. Da kuschelt man sich gemütlich mit einer Decke aufs Sofa oder ins Bett und liest. So habe ich auch heute wieder einige Seiten aus „Fünf“ geschafft.
Mit „Rebellen der Ewigkeit“ komme ich momentan leider nicht besonders gut vorwärts und kann euch noch nicht einmal konkret sagen, woran es denn hängt. Irgendwie bin ich momentan nicht in der Stimmung für das Buch. Morgen möchte ich nun nach einigen Unterbrechungen und Stress der letzten Tage „Fünf“ beenden. Dann habe ich auch keine Ausrede mehr warum ich Rebellen der Ewigkeit nicht zu Ende lesen sollte.
Jetzt werde ich noch gut 20 Minuten lesen, bevor ich dann „Stratmanns“ im WDR gucken werde. Aus diesem Grund sende ich mein Beitrag für heute und werde euch morgen vielleicht schon wieder mehr erzählen können.

Donnerstag, 22. März 2012

“Ziemlich beste Freunde” ist als Hörbuch…

… anders als man es erwarten würde. In diesem Hörbuch erzählt Philippe Pozzo di Borgo seine Geschichte. Er erzählt von seiner Ehe mit Béatrice. Diese leidet an einer seltenen Krankheit und kämpft ständig gegen neue Hiobsbotschaften. Als es ihr endlich mal wieder etwas besser zu gehen scheint, geht Philippe mit Freunden zum Gleitschirmfliegen und stürzt ab. Dabei bricht er sich einen Halswirbel und leidet in Folge dessen an einer Tetraplegie.

Nach Monaten im Koma ist er dauerhaft auf Hilfe angewiesen. Pozzo di Borgo sucht nach einem Assistenten, den er schließlich in Abdel findet. Philippe Pozzo di Borgo beschreibt authentisch und glaubhaft sein Leben mit Handicap. Dennoch bietet er nicht jedem Behinderten eine echte Identifikationsmöglichkeit, da sich jede Behinderung in ihrer eigenen Weise entwickelt.

Anschaulich und durchaus plausibel gelingt es dem Autor jedoch dem Zuhörer sehr lebendig und sehr nah seine Geschichte zu erzählen. Weder beschönigt er, noch fordert er Mitleid.

Die Passagen, in denen er über sein Koma erzählt, erschienen teilweise etwas verwirrend, da sich Pozzo di Borgo praktisch in einer Parallelwelt befindet. Phasenweise scheint er seine Umgebung jedoch unbewusst wahrzunehmen.

Die Szenen mit Abdel erscheinen - neben einigen depressiven Phasen - durchweg lebensbejahend, wenn auch manchmal nicht ganz legal.

Die Umsetzung des Buches zum Hörbuch hat mich positiv überrascht. Frank Röth, der Philippe Pozzo di Borgo in der deutschen Version des Films seine Stimme lieh, hat das Buch ebenso authentisch erzählt, wie es der Autor in seinem autobiografischen Buch geschrieben hat. Mit ruhiger, aber vielschichtiger Stimme gelingt es Röth die Stimmung der jeweiligen Szene einzufangen und wiederzugeben.

Mir persönlich hat dieses Hörbuch, das bei Jumbo Media (GoyaLiT) erschienen ist, sehr gut gefallen, auch wenn es nicht immer ein leichter Hörgenuss ist. Es ist überaus ernsthaft, hautnah und glaubhaft und gerade deshalb absolut empfehlenswert.

Dienstag, 20. März 2012

"Ziemlich beste Freunde" höre ich zur Zeit...

... und bin nach nun mehr 2 CDs überrascht. In seinem Buch berichtet Philippe Pozzo di Borgo schonungslos offen über das Leben als Behinderter. Er beginnt dabei nicht erst mit seiner eigenen Behinderung, sondern mit der Erkrankung seiner Frau. Mir persönlich gefällt nicht nur die Art wie Philippe Pozzo di Borgo seine Geschichte erzählt, sondern auch die Haltung mit der Frank Röth der wahren Geschichte seine Stimme leiht und diese erneut zum Leben erweckt. 
Auf den ersten Blick erscheint die Geschichte ein wenig melancholisch. Auf den zweiten Blick wird es zu einer Geschichte über einen Mann, der gelernt hat, sein Leben zu schätzen. Ich freue mich, durch dieses Hörbuch miterleben zu können, wie Philippe Pozzo di Borgo seinen Lebensmut zurückgewinnt.
Sobald ich es beendet habe, wird hier eine ausführlichere Rezension folgen.

Montag, 19. März 2012

Gestern habe ich Teil 1 von “Rachezug” …

… beendet und bin positiv überrascht, da mir der Thriller trotz “fehlender Lokalisation” gut gefallen hat. Überraschend war für mich auch, dass es im ersten Teil zwar viele Ermittlungen und Gespräche gibt, allerdings keinen Verdächtigen. Die Dialoge zeigen die Charakter der Figuren. Zu dem gelingt es dem Autor Michael Linnemann durch spannende Szenen einen Spannungsbogen zu entwickeln, welcher mit der Arroganz des Täters seinen Höhepunkt gegen Ende des ersten Teils findet.

Nun bin ich auf Teil 2 sehr gespannt. Eine abschließende Rezension zu “Rachezug” gibt es von mir erst, wenn ich auch Teil 2 gelesen habe.

Samstag, 17. März 2012

Gestern war ich auf der Tess-Gerritsen-Lesung…

… in Dortmund. Die Autorin last dort aus Ihrem gerade erschienenen Buch „Grabesstille“. Die Lesung in Dortmund war ausverkauft. Insgesamt war eine sehr gute Stimmung und obwohl die Lesung teilweise in englischer Sprache stattfand, war alles gut zu verstehen. Tess Gerritsen selbst las aus dem ersten Kapitel vor. Einige weitere Szenen wurden von Mechthild Großmann, die einige von euch sicherlich aus dem Münsteraner Tatort bekannt ist, in deutscher Sprache vorgelesen. Sie liest auch das aktuelle Hörbuch.

Mechthild Großmann (l.), Tess Gerritsen und Günter Keil (Quelle: Privat)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mechthild Großmann (l.), Tess Gerritsen und Günter Keil (Quelle: Privat)

Die Moderation hatte an diesem Abend Günter Keil. Zwischen den Abschnitten wurden Fragen beantwortet. Auch aus dem Publikum. Diese übersetzte Keil nach Bedarf ins Englische oder Deutsche. 

Signatur von Tess Gerritsen. Es war ein schöner Abend. (Quelle: Privat)Da Tess Gerritsen während  der Lesung nicht fotografiert werden wollte, da es beim Lesen störe, wenn es immer blitzt, hatte man vorher und nachher Gelegenheit. Die Lesung selbst war sehr entspannt. Im Anschluss wurden auch noch Bücher und Hörbücher signiert.


Signatur von Tess Gerritsen. Es war ein schöner Abend. (Quelle: Privat)

Auch über die Signatur von  Mechthild Großmann freue ich mich sehr. (Quelle: Privat)

Über beide Signaturen freue ich mich sehr.  Auch als Tess Gerritsen vorschlug ein Foto mit mir zu machen, sagte ich natürlich nicht nein.  Insgesamt war der gestrige Abend gestern super. Ich bin mir sicher, dass es nicht meine letzte Lesung war.
Auch über die Signatur von  Mechthild Großmann freue ich mich sehr (Quelle: Privat)

Natürlich möchte ich euch auch das Foto mit Tess Gerritsen nicht vorenthalten.

Ein gemeinsames Foto mit Tess Gerritsen. (Quelle: Privat)

Ein gemeinsames Foto mit Tess Gerritsen. (Quelle: Privat)

Freitag, 16. März 2012

Heute Abend gehe ich zu Tess Gerritsen…

… und freue mich schon sehr. Am Mittwoch habe ich bereits die neue Serie “Rizzoli&Isles” im Fernsehen gesehen. Zur Einstimmung. Das Hörbuch “Die Chirurgin” habe ich vor einigen Jahren mal gehört. Es hatte mir damals sehr gut gefallen. Umso gespannter bin auf die Lesung heute Abend in Dortmund. Natürlich werde ich euch morgen von der Lesung berichten…

Gelesen habe ich heute morgen schon 50 Seiten aus “Fünf” von Ursula Poznanski. Mann, das wird ja sogar noch spannender. Ich glaube, ich lese noch eine kleine Weile bevor ich mich dann gleich auf den Weg mache und euch morgen davon berichte.

Donnerstag, 15. März 2012

Über 10% habe ich heute gelesen...

... und kann euch sagen, das "Rachezug" inzwischen schon atmosphärisch ist. Allerdings nicht so wie ich es gestern noch erwartet hätte. Detailierter sind die Beschreibungen nämlich nicht.  Allerdings bekommt der Leser so langsam ein Gefühl für die Emotionen der Protagonisten.
Dennoch ist das ebook alles andere als gewöhnlich und auch anders als ich es mir vorgestellt habe. Wenn ich diesen Krimi mit anderen Regionalkrimis vergleiche, fehlen mir die örtlichen Bezugspunkte. Dem Krimi schadet es aber nicht. Es ist insgesamt recht spannend.
Gerade jetzt ist eine zweite Leiche aufgetaucht. Dadurch wird das ebook noch einmal spannend und ich bin gespannt, was mich noch so erwartet...

Mittwoch, 14. März 2012

12 % eines ebooks (Gelesen:35%) habe ich...

... heute gelesen und kann euch kurz und knapp sagen: "Der Rachezug nimmt langsam Fahrt auf." Dennoch habe ich bei diesem ebook ein seltsames Gefühl. Obwohl ich ständig Neues erfahre, das den Fall spannend macht, fehlen mir hier und da Details.
Mein Krimi-ebook ("Rachezug"geschrieben von Michael Linnemann) spielt in Göttingen und trotzdem kommt es mir momentan so vor, als könne es genauso gut irgendwo anders spielen. Was ist typisch für Göttingen? Mir fehlt momentan irgendetwas, dass unverwechselbar mit der Stadt verbunden ist. Die Geschichte oder besser gesagt der Plot der Geschichte ist wirklich gut, aber mir fehlt zur Zeit etwas die Atmosphäre.

Dienstag, 13. März 2012

Merkwürdige SMS erhält Beatrice Kaspary…

… an einem potentiellen Serienkiller. Mit „Fünf“ ist es Ursula Poznanski gelungen mich wieder einmal in den Bann eines ihrer Bücher zu ziehen. Wer glaubt, er hätte schon alles gelesen, was es an Thrillern zu lesen gibt, der irrt sich gewaltig, denn der Autorin es ist mit diesem Thriller gelungen einen neuen Weg zu gehen. Zwar ist auf den ersten Blick nichts Ungewöhnliches daran, dass der Killer der Kommissarin SMS schickt, aber dennoch es scheint fast so, als nehme der Mörder selbst der Verfolgung des Mörders Teil. Umso gespannter bin ich, wer es denn das endlich gewesen ist. Bisher habe ich keinerlei Verdacht, wer dahintersteckt.

Nun auf Seite 100 habe ich schon einiges über den Fall erfahren. Ich weiß, was ich mir unter Geocaching vorzustellen habe. Ich weiß, dass dieses nun auch tatsächlich eine Rolle in dem Fall einnimmt. Es sei die irgendwie ein Gefühl von Verantwortung bekommen, das Wort Geocaching. Gespannt bin ich auf die weitere Umsetzung. Ein Täter schreibt doch nicht einfach so SMS und nimmt so an seiner eigenen Verfolgung teil. Es scheint fast so als ob der Täter der Polizei immer einen Schritt voraus sein. Fast könnte man den Eindruck bekommen, der Täter selbst gehöre zur Polizei. Ich bin gespannt ob ich recht habe. Nun werde ich noch etwas Lesen gehen und werde euch morgen bestimmt wieder mehr berichten können.

Montag, 12. März 2012

Entspannt habe ich heute “Rachezug” gelesen…

… und tatsächlich einige Seiten geschafft. Gestern hatte ich euch ja bereits erzählt, dass ich dieses Buch momentan lese, wenn der PC seine restlichen Daten von A nach B verschiebt. Fünfzehn Seiten habe ich auf diese Weise heute gelesen. Morgen, wenn ich mich wieder ganz dem Lesen widmen kann, werden es wieder mehr, aber ein neuer PC braucht halt Zeit.

Der Schreibstil von Michael Linnemann hat mich positiv überrascht. Er ist wunderbar gradlinig und schnörkellos. So wünsche ich mir einen Krimi. Was ich momentan noch etwas vermisse ist die persönliche Note bei den Charakteren. Über sie erfahre ich bisher nur sehr wenig. Schade, allerdings hoffe ich, dass sich das noch ändert, denn ich persönlich schätze es, wenn ich weiß mit wem ich es zu tun habe. Bisher habe ich zwar eine ungefähre Vorstellung davon, wie die Protagonisten aussehen, weiß aber nicht unbedingt, was sie bewegt.

Identifizieren kann ich mich bisher noch nicht mit irgendeinem Protagonisten, was aber eventuell auch daran liegt, dass ich bisher so wenig über das Innere der Figuren erfahren habe.

Sonntag, 11. März 2012

Nachdem ich in den letzten Tagen…

… nur relativ wenig gelesen habe, habe ich heute verhältnismäßig viel gelesen. “Fünf” ist nach wie vor spannend. Heute habe ich allerdings vorzugsweise eBooks gelesen. Das lag vor allem daran, dass ich relativ lange Wartezeiten am Computer überbrücken musste. Gelesen habe ich euch also mal wieder in “Rachezug“ von Michael Linnemann. Bisher, ich habe 23 % gelesen, bin ich sehr zufrieden. Es liest sich ausgesprochen gut.

Vielleicht haben einige von euch bemerkt, dass ich mich in den letzten Wochen manchmal etwas schwerer auf die Bücher einlassen konnte. Nun jedoch hat sich dieses Problem gelöst. Zwar habe ich immer noch Stress, nun jedoch gelingt es mir während des Lesens keine Probleme mehr zu wälzen, die zur Zeit gar nicht bei mir liegen.

Zurück zum Thema. Ich glaube, dass ich morgen ebenfalls wieder lese und mir den Ruhepol, den ich mir mit dem Lesen wieder geschaffen habe, erhalten werde. Ablenkende Gedanken sollen dann bitte draußen warten. Ich glaube, so werde ich es langfristig nicht nur schaffen wieder mehr zu lesen, sondern auch entspannter sein.

Bücher sind eine gute Möglichkeit sich in fremde Welten entführen zu lassen, die nicht unbedingt phantastisch sein müssen. Ganz aktuell merke ich das jetzt wieder bei “Fünf” von Ursula Poznanski und “Rachezug” von Michael Linnemann.

Bei beiden Büchern begleite ich meine Protagonisten bei der Jagd nach dem Mörder. Ich rätsele mit und versuche den Spuren zu folgen. Die Gedanken, die ich mir während des Lesens mache, haben dabei nichts oder nur wenig mit den Hindernissen der echten Welt zu tun.

Ich freue mich nun auf jeden Fall darauf zwei gute Bücher zu lesen und zu entspannen. Ihr dürft euch dafür wieder über Beiträge mit buchigem Inhalt freuen.

Samstag, 10. März 2012

Ich wollte es doch nur mal anlesen…

… und nun bin ich schon auf Seite 51. Als anlesen kann ich das nun nicht mehr bezeichnen. Allerdings habe ich bisher echt viel Spaß und bin bisher davon überzeugt, dass ich einen spannenden Abend haben werde.

Bisher gibt es eine weibliche Leiche und ein Teil einer männlichen Leiche. Außerdem gibt es spannende Rätsel. Eine tolle Beschreibung des Geocachings. Die Ermittler sind mir bisher überaus sympathisch. Eigentlich sind mir alle bisherigen Figuren sympathisch. Naja den Ex-Mann von Beatrice Kaspary sollte ich hier außen vor lassen. Der ist mir persönlich nicht ganz geheuer. Ich finde in seltsam. Warum ruft er jede Nacht an? Lässt sich das noch mit der Sorge um die Kinder rechtfertigen? Will er Beatrice zurück? Oder hat er eventuell etwas mit dem Fall zu tun? Ich bleibe skeptisch und werden jetzt lesen gehen.

Donnerstag, 8. März 2012

Eigentlich wollte ich heute nicht schreiben,…

… allerdings schreibe ich euch jetzt doch, dass ich zurück bin, vom Weltfrauentag. Dort wollte ich eine Veranstaltung über Netzwerken besuchen. Ich hatte gehofft meine Kenntnisse zu erweitern. Allerdings musste ich feststellen, dass sich im Laufe der Zeit, die ich jetzt schon geblogt habe, bereits einiges gelernt haben, dass über den Anfängerstand hinaus geht. Aus diesem Grund werde ich gespannt, wie es ist eine weitere Veranstaltung zu diesem Thema zu besuchen, dann allerdings nicht für Anfänger.

Mir war gar nicht bewusst, wie viele Leute eigentlich schon auf meinem Blog aufmerksam geworden sind. Auch das habe ich heute gelernt.

Wie ihr seht, habe ich heute einiges gelernt, dass möchte ich auch nicht missen. Für mich jedoch ist unklar, ob ich den Weltfrauentag im nächsten Jahr wieder besuchen werde.

Morgen freue mich darauf in meinem Buch weiter zu lesen...

Mittwoch, 7. März 2012

Nun habe ich also einen neuen Computer…

… und der hat es in sich. Zwar bin ich im Großen und Ganzen mit dem PC zufrieden, allerdings hat dieser PC auch noch einige Tücken. Mir persönlich fällt auf, dass z.B. die Spracherkennung bei Windows 7 um einiges besser ist als bei den vorigen Versionen. Allerdings muss auch sie sich erst an mich gewöhnen. Ich glaube jedoch, dass ich hier tatsächlich mehr bekommen habe als ich erwartet habe. Zum Lesen bin ich durch den ganzen Stress mit dem Computer allerdings nicht gekommen. Immerhin musste ich ihn ja auch erst einmal einrichten.

Morgen gehe ich im Übrigen zum Weltfrauentag. Da werde ich euch auch erst abends von berichten können. Gleichzeitig habe ich morgen auch noch Geburtstag, sodass ich auch noch viele Anrufe entgegennehmen darf. Danach geht es übergangslos mit den Büchern weiter. Denn morgen, spätestens übermorgen, werde ich meinen PC komplett eingerichtet haben.

Übrigens habe ich diesen Text mit der Spracherkennung geschrieben, ich finde, das ist mir doch schon sehr gut gelungen. Die Spracherkennung hat sich also schon ein wenig an mich gewöhnt.

Dienstag, 6. März 2012

Nun hat mein PC seine Koffer gepackt...

... und mir bleibt nur zu hoffen, dass er nichts vergessen hat oder ich. Zuvor möchte ich euch aber noch kurz schreiben, dass ich gestern wieder einiges gelesen habe und bisher von "Rebellen der Ewigkeit" von Gerd Ruebenstrunk positiv überrascht bin. Für mich handelt es sich nicht um ein typisches Jugendbuch. Dazu ist es einerseits von der Thematik zu wenig in der "Jugendwelt". Andererseits finde ich es auch für Erwachsene durchaus interessant und relevant. Aus diesem Grund ist es für mich ein tolles All-Age-Buch zu einem Thema, dass auch für Erwachsene eine besondere Relevanz hat. Es geht um Zeit.
Insgesamt finde ich, dass dieses Thema derzeit besonders relevant ist. Betrachtet doch einmal die heutige Schnelllebigkeit. Sogenannte Zeitmanagement-Seminare werden zunehmend beliebter. Manch einer glaubt sogar, dass das Wort "Familienmanager" das bessere Wort für Hausfrau ist.
Umgesetzt hat Gerd Ruebenstrunk das Thema Zeit in einer besonderen Weise aufgegriffen. Er hat Zeit in ein Abenteuer verwandelt und ich freue mich über jede Seite dieses Abenteuers bisher gefällt mir das Buch nämlich ausgesprochen gut.

Sonntag, 4. März 2012

Richtig viel geschafft habe ich heute in …

… “Rebellen der Ewigkeit” von Gerd Ruebenstrunk. Dort bin ich jetzt auf Seite 117 angelangt. Das Buch finde ich bisher ausgesprochen gut, da es einerseits nachdenklich macht, andererseits lässt es dem Leser auch gar keine Zeit zum Nachdenken.
Die Protagonisten (Willis, Karelia und Valerie) sind mir sind mir sehr sympathisch. Einzig Holmes gibt mir Rätsel auf. Er ist seltsam.
Nach nach zweieinhalb Verfolgungsjagden ist es nun etwas ruhiger geworden. Ich persönlich bin mir nicht ganz sicher, inwieweit das so bleibt, wenn nun unterstützen Willis und Valerie die Privatdetektivin Karelia bei ihrem Auftrag für die Firma Tempus Fugit. Die Recherchen in den unterschiedlichen Richtungen sind aber durchweg nachvollziehbar und richtiggehend spannend.
Ich persönlich bin nun sehr gespannt, wie es dann weitergeht und werde morgen wahrscheinlich ziemlich schnell weiter lesen, während mein PC seinen Umzug organisiert. Ja, ihr habt richtig gelesen, ich bekomme einen neuen Computer. Diesen habe ich mir selber ausgesucht und es war allerhöchste Zeit, da mein jetziger Computer bereits zehn Jahre alt ist und somit dringend eine Generalüberholung bedarf.
Ich hoffe, dass mein PC relativ schnell wieder einsatzbereit ist, werde euch aber in den nächsten Tagen näheres zu dem Buch und auch meinen neuen PC schreiben. Notfalls kommt hier der Tablet PC verstärkt zum Einsatz.

Freitag, 2. März 2012

Von "Rebellen der Ewigkeit" habe ich euch ja ...

... bereits etwas erzählt. Ihr erinnert euch daran, dass mir die erste Szene gut gefallen hat, obwohl der Stau als solcher mir erstmal nicht besonders spannend erschien. Inzwischen bin ich bis zum vierten Kapitel gekommen und kann sagen, es ist spannend.
Inzwischen habe ich eine Verfolgungsjagd hinter mir. Außerdem haben sich inzwischen einige Erzählstränge herausgestellt, die auf den Konflikten, die im Prolog angelegt wurden, basierten. Bisher gefällt mir das Buch sehr gut.

Donnerstag, 1. März 2012

Diesen Monat widme ich dem SUB-Abbau...

... und bin gespannt, wie weit ich komme. Ziel des Ganzen ist es angefangene Bücher zu beenden und  neue zu lesen. Dabei möchte ich mir allerdings keinen Stress machen, sondern regelmäßig lesen. Mir geht es weniger um Gewicht oder Größe des Buches, sondern um seinen Inhalt.
Zum Monatsende hin bin ich gespannt, wie viele Bücher, ebooks und Fahnen ich beendet haben werde.
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