Montag, 30. April 2012

Von wegen “Gepäckschein 666”, …

gestern wurde bei mir “Micro” gelesen und zwar fast 250 Seiten am Stück.Sprachlich finde ich das Buch immer noch nicht ganz gelungen (es ist mir etwas zu fachsprachlich!), aber inzwischen gibt sehr viel Action und Spannung.

Inzwischen habe ich das Buch sogar durch. Nach wie vor bin ich jedoch skeptisch, was dieses Buch betrifft. Inhaltlich erinnert mich das Buch eher an ein Abenteuer und sprachlich an ein Fachbuch. Irgendwie war es seltsam das Ganze zu lesen. Aus dem Grund möchte ich euch erst morgen eine ausführliche Rezension schreiben.

Sonntag, 29. April 2012

Gleich gehe ich wieder lesen und…

… Werde mich dabei sollen „Gepäckschein 666“ konzentrieren, da dieses Buch schon seit etwas mehr als einem Jahr meinem Stapel ungelesener Bücher lag. Zu Beginn war ich etwas skeptisch, ob mir dieses Buch gefallen würde, da es mich sehr an Erich Kästner erinnert. Nun allerdings, wo ich es lese, fällt mir auf, dass dieses Buch doch ein anderes Konzept hat.

Der Klappentext erinnert zwar immer noch an „Emil und die Detektive“, weist jedoch auch einige markante Unterschiede auf. Sprachlich ist das Buch wie ich finde momentan auch sehr schön. Aus diesem Grund freue ich mich, dass ich es nun endlich lese und möchte euch zu diesem Buch so schnell es geht eine Rezension schreiben. Aus diesem Grund bitte ich heute Nachmittag einen zweiten Teil des Lesetages ein. Morgen werde ich euch dann hoffentlich etwas mehr schreiben können. Je nachdem, wie gut ich heute vorankomme, lese ich gleich im Anschluss „Die toten Frauen von Juàrez“.

Samstag, 28. April 2012

Mein Lesetag heute läuft ganz gut…

… und das obwohl ich heute eine Pause von “Micro” mache. Stattdessen lese ich heute “Gepäckschein 666”. Das wollte ich ja schon längst gelesen haben. Insgesamt bin ich nun auf Seite 120 und bin begeistert. Einerseits erinnert es sehr an Erich Kästner, andererseits ist es etwas  ganz anderes als “Emil und die Detektive” Wenn ich so weiterlese, habe ich es heute Abend durch.

Mit “Micro” möchte ich erst weitermachen, wenn ich “Gepäckschein 666” durchhabe und ebenfalls “Die toten Frauen von Juarez”, da ich glaube das Micro trotz aller Spannung gerade ein kleiner Bremsklotz in meinem Lesefluss ist.

Freitag, 27. April 2012

Endlich Wochenende, ein langes dazu…

… da bleibt einem nach einem stressigen Woche sogar mal ein wenig Zeit zum Lesen. Ich persönlich habe mir vorgenommen an diesem Wochenende mindestens zwei Bücher zu lesen. Gespannt bin ich, ob wir das gelingt.

Morgen z.B. habe ich mir einen kleinen Lesetag eingeräumt. Da möchte ich in „Micro“ endlich ein Stück weiterkommen. Es ist einerseits super spannend, andererseits muss ich mit dem nach einem langen Arbeitstag sehr konzentrieren um in das Buch in anzukommen. Jetzt am Wochenende sollte ich also die Zeit zum Ausspannen nutzen und dieses Buch endlich beenden. Außerdem möchte ich euch wieder einige Beiträge können. Das sollte ich doch in vier Tagen Wochenende (Ja, auch ich habe Montag frei) schaffen.

Ich hatte euch ja bereits vorgeschlagen, das ihr euch gerne an meinen Lese-Samstag beteiligen könnt. Bisher hat sich außer Kessy noch niemand gemeldet. Werden auch noch spontan einsteigen will ich gerne bekommen, ansonsten lese ich morgen ganz für mich allein und schreibe immer wieder einige Beiträge darüber, wie mir das Buch gefällt.

Mikroben möchte ich auf diesem Wege auf jeden Fall besprechen. Außerdem bietet sich auch „Die toten Frauen von Juàrez“ an. Dieses Buch wollte ich bis zum 1. Mai rezensiert haben. Schließlich hat der bilandia mir dieses Buch extra deswegen geschickt.

Ihr seht, an diesem Wochenende stehen zwei Krimis auf meinem Plan. Danach möchte ich mir mal etwas Lustiges zur Entspannung können. Vielleicht lese ich „Die gläserne Frau“. Möglicherweise aber auch etwas ganz anderes.

Sonntag, 22. April 2012

Mein Leseabend gestern…

… war eine gute Idee und wurde heute Morgen gleich weitergeführt. Gelesen habe ich insgesamt 70 Seiten und nachher werde ich auch noch einmal ein wenig lesen.

Da es gestern und heute Morgen so gut geklappt hat, werde ich nächstes Wochenende, wenn ich mehr Zeit habe, wieder lesen. Ich bin gespannt, ob das was wird.

Wie seht ihr das? Würdet ihr mitmachen? Nächstes Wochenende lesen und dann ein wenig darüber schreiben? Ich meine keinen richtigen Lesemarathon, sondern dass jeder so viel liest, wie er oder sie möchte und schreibt dann einen kurzen Beitrag zu dem Buch, dass er oder sie liest.

Zweck der Aktion ist, dass ich meinen SUB mal reduzieren möchte. Da sind nämlich einige gute Bücher drin, die gelesen werden wollen. Es wäre schade, wenn niemand sonst ein Lesewochenende zum 1.  Mai macht. Also: Wer macht mit?

Samstag, 21. April 2012

Einen spontanen Leseabend…

… werde ich heute Abend einlegen. Nach einem sehr interessanten Arbeitstag (Ich mache ja mein Praktikum beim Verlag OT! (Nein, da geht es nicht um Bücher, sondern um Orthopädietechnik.) werde ich mich gleich gemütlich aufs Sofa legen, vielleicht eine Tasse Tee trinken und auf jeden Fall ein gutes Buch lesen.

Wahrscheinlich werde ich “Micro“ lesen. Heute komme ich nämlich, glaube ich ganz gut zurecht. Da dürfte ich gut vorwärts kommen. Zu dem Buch möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt sagen, hatte ich etwas anderes erwartet.

Sicher ist es ein Wissenschaftsthriller. Allerdings hätte ich nicht mit so viel Wissenschaft zu Beginn gerechnet. Bitte, fragt mich nicht, womit ich denn gerechnet habe. Ich könnte es euch, glaube ich, nicht beantworten. Naja, morgen werde ich es euch dann erzählen.

So sieht übrigens meine Vorbereitung auf den Welttag des Buches aus. Am Montag ist es schließlich wieder soweit!

Donnerstag, 19. April 2012

Ein Buch, bei dem mir die Luft ausgeht,…

… ist, wie man annehmen könnte, Micro. Tatsächlich würde ich gerne mehr lesen, bin jedoch zurzeit ein wenigen Stress, recht kurzfristig einen Praktikumsplatz erhalten habe. Sobald sich alles ein bisschen ausgeglichen hat, werde ich sicherlich wieder mehr lesen können. Mit meinen aktuellen Buch „Micro“ habe ich zwar auch sprachlich ein paar Probleme, da es mir persönlich zuvor auch sprachlich ist, aber das ist keinesfalls der Grund, warum ich es noch nicht beendet habe. Zurzeit arbeite ich Vollzeit und habe auch am Wochenende hin und wieder Termine, die ganztags sind. Morgen und übermorgen noch einmal, danach hoffe ich, dass ich alles wieder ein wenig entspannt.

Mir persönlich gefällt es in meinem Praktikum sehr gut, da ich immer wieder etwas Neues lernen und auch einen neuen Blick auf verschiedene Aspekte bekomme.

Am Sonntag habe ich frei, und den werde ich in dieser Woche zum Lesen nutzen. Nächste Woche hoffe ich, alle Unklarheiten beseitigt zu haben und einen ganz um eine Wochenrhythmus vorzufinden. Die Termine am Wochenende stören mich nicht. Im Gegenteil, ich freue mich sogar darüber.

Aber ich freue mich eben auch darüber, wenn ich z.B. am Sonntag wieder mehr lesen kann.

Sonntag, 15. April 2012

“Micro” sagt mir momentan immer weniger …

… zu, da es mir trotz der Ankündigung, dass es sich um einen „Technologie-Thriller“ handelt, ein wenig zu fachsprachlich ist. Insgesamt finde ich es sehr schade, dass es kein Glossar gibt.

Zwar werden am Anfang die ganzen Personen in Profilen vorgestellt, allerdings verliere ich doch zwischendurch einmal den Überblick.

Spannend ist es weiterhin, allerdings würde das Buch mir persönlich noch mehr Spaß bereiten, Wenn ich nicht andauernd über Fachbegriffe stolpern würde. Schließlich lese ich Bücher zur Entspannung, also diejenigen, die ich in meiner Freizeit aus dem Belletristik-Bereich lese.

Ich bin gespannt, ob sich das im Laufe der Zeit noch legen wird.

Samstag, 14. April 2012

Nach einem guten Buch ist es schwierig...

... einen würdigen Nachfolger zu finden. Nach einem schlechten Buch ist das hingegen leichter. Zur Zeit lese ich, wie ihr wisst, "Micro". Dieses ist zwar nach wie vor spannend, allerdings nicht ganz das, was ich erwartet hatte.
"Einem guten Buch merkt man nicht an, wie viel Arbeit es gemacht hat, während es entstand", sagt man manchmal. Bei "Micro" fällt mir trotz guter Recherche ein Bruch auf. Ich denke, dieser hängt mit dem Tod von Michael Crichton zusammen. Genau erklären kann ich das Gefühl aber noch nicht.

Mittwoch, 11. April 2012

„Gloria“ von Johanna Alba und Jan Chorin…

… war mein Osterbuch. Viele von euch man sich erinnern, der sich bereits vor einiger Zeit „Halleluja!“ gelesen hatte. In beiden Büchern geht es um den italienischen Papst Petrus, der in unserer heutigen Zeit lebt. Natürlich handelt es sich bei diesem Buch um reine Fiktion. Ich glaube, das auch nicht extra gesagt werden. Trotzdem handelt es sich um ein wirklich gutes Buch. Im Gegensatz zu unserem heutigen Papst handelt es sich bei Papst Petrus um einen sehr modernen, eigenwilligen und lebensfrohen Papst. Nein, nicht das Sie jetzt denkt, ich hätte was gegen Benedict. Aber dieser Papst ist anders.

Er ist ein Fußballnarr, der auch schon einmal die eine oder andere Ermittlung durchführt. In seinem aktuellen Abenteuer Besuch der dem Verschwinden seiner Leibfotografin auf die Spur zu kommen und läuft ganz nebenbei ein paar zwischenmenschliche Probleme anderer Leute.

Auch in diesem Buch, dem zweiten Roman, von Johanna Alba und Jan Chorin kommen wieder die Protagonisten aus dem ersten Buch vor. So treffen wir Giulia und Francesco wieder, aber auch die plötzliche Haushälterin Immaculata ist wieder mit dabei. Es darf nie altbekannten Probleme. Auch Kardinal Oscuro ist nämlich wieder mit dabei. Neben all diesen altbekannten Figuren kommen aber auch neue dazu, wie z.B. Marietta, die Fotografin, ein Earl, oder auch der päpstliche Archäologe.

Mit ihrem ganz besonderen Stil gelingt das dem Autorenehepaar auch dieses Mal wieder die richtige Mischung aus Humor, Wissen und Spannung zu finden. Mich hat dieses Buch genauso überzeugt wie auch schon “Halleluja!” seinerzeit.

Dienstag, 10. April 2012

Bei der “Lokalzeit” (WDR) gab es heute ein…

… Special zum Thema ebooks, das ich ganz interessant fand. Für Einsteiger gab es einige interessante Infos. Für Kenner oder Menschen, die bereits ebooks nutzen, war es interessant aus der Sicht des Buchhandels auf ebooks zu blicken. Besonders interessant fand ich auch die Zusatzinfos auf der Website der Lokalzeit.

Nun richte ich mich mit einer Frage an euch: Wie steht ihr zu ebooks? Nutzt ihr sie?

Wie ich zu ebooks stehe, habt ihr ja durch diesen Blog bereits mit bekommen. Bei mir führen sie eine Co-Existenz zu Büchern.Ich möchte sie nicht ausschließlich lesen, aber auch nicht auf sie verzichten. Meistens lese ich ein ebook auf drei oder vier Bücher. Hier kommt es ein wenig auf den Umfang der Bücher und ebooks an.

Als einziges Medium kommen ebooks für mich übrigens nicht in Frage, da mir etwas fehlen würde. Vielleicht das Rascheln, das Fühlen der Bücher, aber auch der Geruch von Büchern ist besonders. Möchte ich mich entspannen greife ich meistens auf das klassische Buch und meine Leselotte zurück. So habe ich zum Beispiel auch “Gloria” von Jan Chorin und Johanna Alba beendet.Die Rezension dazu gibt’s morgen.

Sonntag, 8. April 2012

Total versunken war ich in zwei Bücher,…

… die ich zur Zeit lese. Pünktlich zu Ostern habe ich “Gloria” gestern begonnen und kann es gleich schon wieder beenden. Es ist ein Buch, das man bestenfalls zu Ostern liest, da es genau in dieser Zeit spielt. Für mich ist dieses Buch der perfekte Begleiter durch die Osterzeit.

Direkt nach “Gloria” geht es dann wieder weiter mit “Micro” von Michael Chrichton und Richard Preston. Ich glaube, dass ich sehr zügig mit diesem Buch weiter komme.Es ist spannend und gleichzeitig thematisch sehr interessant. Sprachlich gehört es zwar aufgrund der Fachsprache zu den anspruchsvolleren Büchern, denn ich habe mich bisher nicht so konkret mit der Mikrobiologie beschäftigt. Da man sich aber neue Herausforderungen suchen soll, werde ich mal schauen wie gut ich damit klar komme. Momentan finde ich die unterschiedlichen Protagonisten noch etwas verwirrend. Wer war noch mal wer und Experte wofür? Ich bin gespannt.

Donnerstag, 5. April 2012

An Ostern werde ich viel lesen, …

… da mein aktuelles Buch sehr spannend ist, freue ich mich schon sehr darüber. Da ich derzeit einiges organisiere, bin ich heute zwar nicht so zum Lesen gekommen, das wird morgen nachgeholt.

Mal sehen, wie viel ich morgen schaffe. Der Thriller ist bisher auf jeden Fall interessant. Michael Crichton und Richard Preston ist es gelungen Forschung mit dem Thrill eines Abenteuers zu verknüpfen.

Für Ostern ist das die optimale Entspannungsinsel. Ich werde euch wieder darüber berichten…

Dienstag, 3. April 2012

Mit „Micro“ von Michael Crichton habe ich…

… gleich begonnen, nachdem ich „Rebellen der Ewigkeit“ beendet hatte. Bei einem Bücher weisen eine Gemeinsamkeit auf, sie beziehen sich auf wissenschaftliche Fakten. Was beiden „Rebellen der Ewigkeit“ recht einfach war, ist bei „Micro“ nicht ganz so einfach nachzuvollziehen. Hier geht es nämlich um die kleinsten Lebewesen, abgesehen von den Bakterien, diesen Planeten bevölkern.

Einige von euch haben ja schon gleich eine Vorstellung, von wem oder was ich spreche. Richtig, es geht um Insekten. Wer jetzt Igitt schreibt, der sollte sich überlegen, inwieweit Insekten unser tägliches Leben beeinflussen. Hierbei bin ich keinesfalls von Stichen. Vielmehr geht es u.a. um solche Sachen wie die Bestäubung von Blumen, den Lotus Effekt, aber auch zur modernen Aspekte wie Bionik.

Ich finde das Thema wirklich interessant, so dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Michael Crichton ist mit diesem Buch auch nach seinem Tod wieder ein gutes Buch gelungen. Gleich zu Beginn hatte ich das Gefühl, dass die Spannung in diesem Buch stetig ansteigt. Nun nachdem ich knapp 16% gelesen habe, kann ich es nur bestätigen. „Micro“ ist bereits vom Beginn an spannend. Längen hatte ich in diesem Buch bisher noch nicht. Ich hoffe, es ist so bleibt, denn so komm ich mit diesem Buch schnell vorwärts, langweile weder mich noch euch und am Ende blieb bis dann eine gute Rezension.

Sonntag, 1. April 2012

„Rebellen der Ewigkeit“ von Gerd Ruebenstrunk

Als ich mit diesem Buch angefangen habe, war ich ein wenig skeptisch, ob es Gerd Ruebenstrunk gelingt, mich mit dem Phänomen Zeit zu beeindrucken. Jetzt kann ich sagen: es ist ihm gelungen. „Rebellen der Ewigkeit“ liest sich der schnell und geradlinig. Gleich zu Beginn werden wir in die Handlung hineingezogen, denn es kommt zu Verfolgungsjagden, die sich Willis Porrs zunächst nicht erklären kann.

Doch dann lernt er Privatdetektivin Karelia Simms und Valerie d’Abaldo kennen. Letztere hat gerade einen Teil ihrer Lebenszeit an Tempus Fuigit verkauft. Karelia bietet den beiden Jugendlichen an, Ihr bei einer Ermittlung zu helfen. Tempus Fuigit wurde nämlich beklaut. Die Zeitbatterien sind weg. Karelia und Ihrem Team bleibt nichts anderes übrig, als die Täter zu finden und dingfest zu machen.

Der Autor Gerd Ruebenstrunk nutzt für seine Geschichte ein Phänomen der Quantenphysik. Er gilt nämlich davon aus, das ist Universen gibt, die parallel zu unserem eigenen Universum existieren.

Diese wissenschaftliche Idee ist keinesfalls an den Haaren herbeigezogen. Tatsächlich gibt einige Wissenschaftler die seit einigen Jahren versuchen Genau dieses zu beweisen. Da die Geschichte der „Rebellen der Ewigkeit“ in der Zukunft spielt ist es keinesfalls ausgeschlossen. Vielleicht werden wir ein ganz ähnliches Konzept in einigen Jahren entwickeln können. Wer kann das schon ausschließen?

Zurück zum Buch: Mir hat der Schreibstil gerade aufgrund seiner lebendigen Figuren und seiner zahlreichen Dialoge mir gut gefallen. Dem Autor ist nämlich zudem gelungen, komplexe Dinge einfach zu erklären. Neben dem Faktum Zeit beschreibt der Autor nämlich auch noch den Aspekt der Sozialisierung von Menschen. Er zeigt inwieweit sich Menschen durch ihre Umwelt und Erziehung unterschiedlich entwickeln können. Willis fühlt mit anderen mit. Sein Vater hat in diesem Aspekt der Probleme. Obwohl Willis eigentlich nur der Klon seines Vaters ist hat er sich doch ganz anders entwickelt. Aber ich möchte an dieser Stelle keinesfalls zu viel verraten. Wie ist das Buch einfach selbst, es lohnt sich.

Von Gerd Ruebenstrunk habe ich bisher noch kein Buch gelesen. „Rebellen der Ewigkeit“ war mein erstes Buch von ihm. Ich kann jedoch bei sichern, das mit großer Wahrscheinlichkeit nicht das letzte Buch gewesen ist, dass ich von ihm gelesen werde.

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